DE1663802U - Projektionswand. - Google Patents

Projektionswand.

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DE1663802U
DE1663802U DE1953B0014089 DEB0014089U DE1663802U DE 1663802 U DE1663802 U DE 1663802U DE 1953B0014089 DE1953B0014089 DE 1953B0014089 DE B0014089 U DEB0014089 U DE B0014089U DE 1663802 U DE1663802 U DE 1663802U
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DE
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projection screen
embossing
projection wall
plastics
perforation
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DE1953B0014089
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JH Benecke GmbH
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  • Laminated Bodies (AREA)

Description

  • J. R. Ben eck e, Hannover. Projektionswand Als Projektionswand verwendet man Bahnen oder Flächengebilde aus Geweben, z. B. Leinwand, Baumwolle usw., die gegebenenfalls mit Leinöl, Nitrocellulose oder Polyvinylchlorid beschichtet sind, oder Folien aus Polyvinylchlorid.
  • Um die Reflexion zu verbessern und die gewünschte Lichtstreuung zu erzielen. hat man diese glatten Projektionswände mit feinen
    Glaskugelchen versehen.
  • Es wurde nun gefunden, daß man eine weitgehende Verbesserung der Lichtreflexion und des Lichtstreueffektes, somit eine Verbesserung der kinotechnischen Wiedergabe erzielen kann, wenn man als Projektionswand Flächengebilde aus thermoplastischen Knnststoffen, z. B. auf der Basis von Polymerisaten oder Mischpolymerisaten des Vinyl-
    Chlorids, bzw. Polykondensaten, wie Polyamiden, usw., oder mit die-
    \sen thermoplastischen Kunststoffen imprägnierte, beschichtete oder
    kaschierte Faserstoffbahnen, z. B. Papier Pappe, Vlies, Gewebe usw.,
    Terwendet, deren Oberfläche mit einer geeigneten Prägung, z. B. einer
    Ríllenprägung, oder mit einem kugel-, pyramiden-, kegelartigen oder
    d. Prägemuster ausgerastet ist.
    t
    Di. diese Folien oder Schichten aufbauenden Kunststoffe können be-
    liege Zusatzstoffe, wie s. B<, Weichmacher, Stabilisatoren, Füll-
    stoffe, Farbstoffe, Pigmente usw, enthalten.
    J » b
    Als besonders zweckmäßig hat es sich erwiesen, den Kunststoffen
    reflektierende Färb-oder Füllstoffe, z8 Äluminiumbronze, zuzu-
    setzen oder die. aus diesen Kunststoffen hergestellten Flächengebil-
    de mit Einem reflektierende Farbstoffe enthaltenden Lack, zsßa Alu-
    miniumbronze-Lack, zu überziehen,
    In manchen Fällen. hat es sich ferner als vorteilhaft erwiesen, die
    Flächengebilde gemäß der Neuerung mit einer Perforierung oder Lo-
    chung zu versehen, um keine Schwächung des Tondurchganges herbeizuführen, sondern den Schalldurchtritt zu erleichtern. Sofern die Plächengebilde aus thermoplastischen Kunststoffen bestehen, die auf einer Faserstoffbahn aufgebracht sind, kann die Perforierung oder Lochung nur auf diesen Teil der Projektionswand beschränkt bleiben, und zwar dann, wenn die als Träger für die Kunststoffschicht benützte Faserstoffbahn eine ausreichende Eigenporosität aufweist, In der Anlage ist ein geeignetes Modell eines Teiles'einer solchen Projektionswand zur näheren Erläuterung der Neuerung beigefügt, ohne daß der beantragte Schutz auf diese Ausführungsform beschränkt sein
    soll.
  • Schutzansprüche 1) Projektionswand, z. B. für kinotechnische riiedergabe, bestehend aus Flächengebilden auf der Basis von thermoplastischen Kunststoffen, z<tB< Polymerisaten oder Mischpolymerisaten vorzugweise des Vinylchlorids, Polykondensaten, z. B. Polyamiden, und zwar in Form von Folien, wie Einfach- oder Mehrfachfolien, oder in Form von mit diesen Kunststoffen imprägnierten, beschichteten oder kaschierten Faserstoffbahnen, wie z. B. Papier, Pappe, Karton, Vlies, Gewebe usw., deren Oberfläche mit einer die Lichtfeflexion bzw. den Lichtstreueffekt verbessernden Prägung, z.B. einer Rillenprägung, oder mit einem sonst geeigneten Prägemuster, z.B. kugel-, kegel-, pyramidenartigen Prägemuster, versehen ist.

Claims (1)

  1. 2) Projektionswand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Flächengebilde oder der aus thermoplastischen Kunststoffen bestehende Teil der Flächengebilde mit einer Perforierung, Lochung oder dgl. ausgestattet ist.
DE1953B0014089 1953-07-29 1953-07-29 Projektionswand. Expired DE1663802U (de)

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