DE166320C - - Google Patents
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- DE166320C DE166320C DENDAT166320D DE166320DA DE166320C DE 166320 C DE166320 C DE 166320C DE NDAT166320 D DENDAT166320 D DE NDAT166320D DE 166320D A DE166320D A DE 166320DA DE 166320 C DE166320 C DE 166320C
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A45—HAND OR TRAVELLING ARTICLES
- A45D—HAIRDRESSING OR SHAVING EQUIPMENT; EQUIPMENT FOR COSMETICS OR COSMETIC TREATMENTS, e.g. FOR MANICURING OR PEDICURING
- A45D1/00—Curling-tongs, i.e. tongs for use when hot; Curling-irons, i.e. irons for use when hot; Accessories therefor
- A45D1/02—Curling-tongs, i.e. tongs for use when hot; Curling-irons, i.e. irons for use when hot; Accessories therefor with means for internal heating, e.g. by liquid fuel
- A45D1/04—Curling-tongs, i.e. tongs for use when hot; Curling-irons, i.e. irons for use when hot; Accessories therefor with means for internal heating, e.g. by liquid fuel by electricity
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- Manufacturing Of Electrical Connectors (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine auf elektrischem Wege zu erhitzende Schere
zum Brennen, Wellen oder Kräuseln des Haares, in deren Schenkel ein mit isolierten,
den Handgriff durchdringenden Leitungen in Verbindung stehender elektrischer Widerstand
vorgesehen ist. Um zu verhindern, daß während der Benutzung der Brennschere ein Verdrehen oder Verschlingen der Leitungsdrähte
stattfindet, ist am unteren Ende des Handgriffes ein drehbares Ansatzstück zur Aufnahme der elektrischen Anschlußleitungen
angeordnet.
Vorliegende Erfindung betrifft nun eine Verbesserung der bekannten Anordnungen
dieser Art und besteht darin, daß das Ansatzstück mit dem Handgriff unter Vermeidung
federnder Verbindungen durch eine ringförmige Flanschenführung leicht drehbar, aber nicht abnehmbar in Verbindung steht,
während zur Aufnahme der elektrischen Anschlußleitungen ein besonderer Stöpsel vorgesehen
ist, welcher leicht lösbar derart an dem Ansatzstück befestigt werden kann, daß
er die Drehung des Ansatzstückes mitzumachen gezwungen ist. Dadurch wird unter Erzielung eines sicheren Kontaktes eine möglichst
reibungsfreie Verbindung zwischen dem Ansatzstück und dem Handgriff geschaffen, während zugleich der die Anschlußleitungen
tragende, leicht lösbare Stöpsel sicher befestigt ist.
Der Erfindungsgegenstand ist auf beiliegender Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel
veranschaulicht, und zwar zeigt Fig. 1 eine Ansicht der Schere, teilweise im Schnitt,
Fig. 2 einen Längsschnitt durch den Handgriff in vergrößertem Maßstabe, Fig. 3
eine Einzelheit in Ansicht und teilweisem Schnitt.
Der elektrische Widerstand α ist von dem Außenmaterial des Scherenschenkels durch
die Einlage j isoliert. Die Zuführung des Stromes zu dem Widerstände erfolgt durch
die Leitung b, während die Teile c zur Rückleitung dienen. Die beiden elektrischen
Leiter sind voneinander durch die Einlagen d isoliert, während die Isolation gegen den
Mantel e des Handgriffes durch die Zwischenstücke/ erfolgt; die elektrischen Leiterteile
b und c nehmen naturgemäß an den Bewegungen des Handgriffes teil.
Eine mit Flansch versehene Hülse c2 steht mit dem unteren Teile des Handgriffes derart
in Verbindung, daß sie sich frei um ihre Achse drehen kann. Diese Hülse bildet, wie aus der Zeichnung ersichtlich ist, einen
ringförmigen Kontakt, welcher über den
Flansch c1 des elektrischen Leiters c des
Handgriffes greift.
Das Ansatzstück oder die Haube g besteht aus nicht leitendem Material und wird
in die Kontakthülse c'2 eingeschraubt; dieses Kopfstück trägt ein Anschlußstück b2, welches
mit dem Ende des Leiters b1 in Kontakt gebracht werden kann, ferner ein ringförmiges
Leitungsstück c3, welches mit der
ίο Hülse b'2 Kontakt bildet und durch Vermittlung
des Leitungsdrahtes c4 eine elektrische Verbindung mit einer innerhalb des Ansatzstückes
g angeordneten Kontakthülse c5 herstellt.
Ein Stöpsel oder ein Abschlußstück h aus nicht leitendem Material dient zur Aufnahme
der Leitungsdrähte b3 und ce; b3 durchdringt
den Stöpsel und stellt den Anschluß an den Draht i>2 her, während der andere Leitungsdraht
c6 mit der ringförmigen Leitung c7
in Verbindung steht; diese Leitung c7 ist mit einer federnden Klinke hl ausgestattet,
um mit dem entsprechenden Teile der Hülse c5 in feste Verbindung gebracht werden zu
können.
Sobald der Stöpsel in das Ansatzstück oder die Haube eingeführt ist, wird der
Widerstand der Brennschere in den elektrischen Stromkreis eingeschaltet. Da das Ansatzstück
frei und unabhängig drehbar ist, kann der Handgriff mit all seinen Teilen, welche an dessen Bewegung teilnehmen, in
beliebiger Weise zur Bearbeitung des Haares gehandhabt werden, ohne daß das Ansatzstück
und die mit demselben in Verbindung stehenden Leitungsdrähte die gleiche Bewegung
mitzumachen brauchen.
An Stelle der Verwendung von Schleifkontakten innerhalb des unteren Endes des
Handgriffes kann die Anordnung naturgemäß auch derart getroffen sein, daß die elektrische
Verbindung durch entsprechende Ausbildung des Handgriffes an dessen Außenseite vorgenommen
wird.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Elektrisch beheizte Brennschere mit am unteren Ende des Handgriffes angeordnetem drehbarem Ansatzstück zur Aufnahme der elektrischen Anschlußleitungen, dadurch gekennzeichnet, daß das Ansatzstück mit dem Handgriff durch eine ringförmige Flanschenführung leicht drehbar, aber nicht abnehmbar in Verbindung steht, während zur Aufnahme der elekirischen Anschlußleitungen ein besonderer Stöpsel vorgesehen ist, welcher leicht lösbar derart an dem Ansatzstück befestigt wird, daß er die Drehung des Ansatzstückes mitzumachen gezwungen ist.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE166320C true DE166320C (de) |
Family
ID=431723
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT166320D Active DE166320C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE166320C (de) |
-
0
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