DE1663162A1 - Gleichstrom-Hochspannungserzeuger,insbesondere fuer Korpuskularstrahlgeraete - Google Patents

Gleichstrom-Hochspannungserzeuger,insbesondere fuer Korpuskularstrahlgeraete

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DE1663162A1
DE1663162A1 DE19631663162 DE1663162A DE1663162A1 DE 1663162 A1 DE1663162 A1 DE 1663162A1 DE 19631663162 DE19631663162 DE 19631663162 DE 1663162 A DE1663162 A DE 1663162A DE 1663162 A1 DE1663162 A1 DE 1663162A1
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high voltage
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Friedrich Kolwitz
Gerhard Koppen
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02MAPPARATUS FOR CONVERSION BETWEEN AC AND AC, BETWEEN AC AND DC, OR BETWEEN DC AND DC, AND FOR USE WITH MAINS OR SIMILAR POWER SUPPLY SYSTEMS; CONVERSION OF DC OR AC INPUT POWER INTO SURGE OUTPUT POWER; CONTROL OR REGULATION THEREOF
    • H02M7/00Conversion of AC power input into DC power output; Conversion of DC power input into AC power output
    • H02M7/02Conversion of AC power input into DC power output without possibility of reversal
    • H02M7/04Conversion of AC power input into DC power output without possibility of reversal by static converters
    • H02M7/06Conversion of AC power input into DC power output without possibility of reversal by static converters using discharge tubes without control electrode or semiconductor devices without control electrode
    • H02M7/10Conversion of AC power input into DC power output without possibility of reversal by static converters using discharge tubes without control electrode or semiconductor devices without control electrode arranged for operation in series, e.g. for multiplication of voltage

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Electron Sources, Ion Sources (AREA)

Description

  • Gleichstrom-Hochspannungserzeuger.9 insbesondere für
    Die Erfindung betrifft einen Gleichstrom--i-liochspannungserzeugerl,
    der insbesondere für Korpuskularstrahlgeräte, wie Elektronen-
    mikroskopee beispielsweise zur Erzeugung der Beschleunigungs-
    spannung, Verwendung finden soll.
    Bekannte Gleichstrom"Hochspannungserzeuger'bestohen im wesent-
    liehen aus einem Wechselspannungsteil und einem Gleichspannungs#
    teili Der Wechseispannungsteil enthält einen SpelWetransformatorg
    eine eervielfacherstufe und Gleiährichter, während der Gleich-
    spannungsteil -ein geachieate,ii liöchaljannunge-
    kabei nebät
    Einführung sowie gegebenenfalls auf Hochspannungspotential liegende Zusatzeinrichtungen, wie Meßteiler für den Anschluß von Regelgliedern, Widerstände zur Erzeugung der Wehnelt-Spannung bei Korpuskularstrahlgeräten, oder dergleichen enthält. Diese beiden Teile sind über eine geeignete Anzahl von Schutzwiderständen elektrisch verbunden. Dabei kann es sich sowohl um einen einzelnen Widerstand als auch um mehrere Widerstände handeln. Einen wesentlichen Bestandteil der bekannten Gleichstrom-Hochspannungserzeuger bilden ferner Siebmittel zur Verminderung der Welligkeit der Gleichspannung. Da diese Siebmittel auf der Gleichspannungsseite des Erzeugers liegen, müssen sie für das Hochepannungspotential ausgelegt werden und sind demgemäß kostspielig und beanspruchen relativ viel Platz.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diesen Nachteil dAr bekannten Erzeuger zu vermeiden. Diese Aufgabe löst ein Gleichstrom-Hochspannungserzeuger der eingangs beschriebenen Art, der erfindungsgemäß durch eine solche räumliche Anordnung der Teile zueinander gekennzeichnet ist$ daß der Gleichspannungsteil, gegebenenfalls unter Verwendung geerdeter Schirme, von dem Wechselspannungsteil entkoppelt ist und die Schutzwiderstände zusammen mit der Erdkapazität des Hochspannungskabels die Siebmittel bilden.
  • Bei dem erfindungsgemäßen Gleichstrom-Hochspannungserzeuger übernehmen also die Schutzwiderstände zusammen mit der Erdkapazität des Hochspannungskabels, d. h. ohnehin zur Lösung anderer Aufgaben vorhandene Bauelemente, die Aufgabe der
    Glättung der Gleichspannung, zu deren Lösung bisher zusätz-
    und'
    liehe, einen erheblichen Kosten7-platzaufwand erfordernde Bau-
    elemente erforderlich waren.
  • In den Figuren 1 und 2 ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung schematisch wiedergegeben. Wie Figur 1 erkennen läßt, ist der im wesentlichen aus dem Wechselspannungsteil 1 und dem Gleichspannungsteil 2, die übereinanderliegen und durch die statische geerdete Abschirmung 3 voneinander entkoppelt sind, gebildete Gleichstrom-Hochspannungserzeuger in den topfförmigen Behälter 4 eingesetzt. Die genannten beiden Teile des Erzeugers sind über den in diesem Ausführungsbeispiel einzigen Schutzwiderstand 5 elektrisch miteinander verbunden. Wie Figur 2, die einen horizontalen Schnitt durch Figur 1 darstellt, erkennen läßt, besitzt der Schirm 3 die Ausnehmung 3a zur Durchführung des Schutzwiderstandes 5.
  • Der Wechselspannungsteil 1 setzt sich im wesentlichen aus dem SpeisetrayWormator 6 sowie der sowohl als Vervielfacher als auch als Gleichrichterschaltung wirkendenK.,Iskade 7 zusammen, die aus Gleichrichtern und Kondensatoren in aus der Figur ersichtlicher Weise aufgebaut ist. Der Gleichspannungsteil 2 enthält in diesera Ausführungsbeispiel den Meßteiler 8, das mit dem Schirm 9 verrr sehene 10 sowie dessen Einführung 11. Ferner sind Zusatzeinrichtungen 12 vorgesehen, die ebenfalls auf Hochspannungspotentiel liegen und im Falle des dargestellten Ausführungsbeispieles zur Erzeugung der Kathodenheizepannung und der Wehnelt-Vorspannung für ein Korpuskularstrahlgerät dienen. Der Schutzwiderstand 5 bildet zusammen mit der gestrichelt eingezeichneten Erdkapazität 13 des Kabels 10 die zur Glättung der Gleichspannung erforderlichen Siebmittel.
  • Die erfindungsgemäße räumliche Anordnung der beiden Teile des Gleichstrom-.Hochspannungserzeugers zueinander erweist sich verständlicherweise dann als besonders nützlich, wenn dem Speisetransformator 6 in an sich bekannter Weise eine Spannung zugeführt wii#dp deren Frequenz höher als die übliche Netzfrequenz istg d. h. wenn die Speiseapannung mittelfrequent ist. Im allgemeinen verwendet man eine Frequenz zwischen 20 und 50 kHz.
  • Besonders zweckmäßig ist est den Wechselspannungs- und den Gleichspannungsteil übereinander in einem gestellartigen Einsatz anzuordnen und mit diesem in einen geerdeten topfförmigen Behälter einzusetzen. Die Verwendung eines gestellartigen Einsatzes gewährleistet die leichte Zugänglichkeit der einzelnen Bauelemente des Erzeugers. Der Topf kann dabei mit Öl oder einem Gas, z. B. Luft oder Schutzgase gefällt sein, um die Unabhängigkeit der Arbeitsweise des Erzeugers von atmosphärischen Einflüssen zu gewährleisten.
  • Dieser zweckmäßigerweise Streben in Richtung seiner Achse aufweisende gestellartige Einsatz eignet sich auch dazu, in einfacher Weise die erforderlichen Schirme anzuordnen und zu beafestigen. So kann der Einsatz zwischen Wechselapannungs- und Gleichspannungsteil einen zumindest ungefähr horizontal liegenden Schirm mit einer geeigneten Anzahl zur Durchführung der Schutzwiderstände dienenden Öffnungen enthalten.
  • Die Streben des gestellartigen Einsatzes können an einem Deckelstück befestigt sein, das im wesentlichen dem Deckelstück 14 in Figur 1 entspricht und Teile des Hochspannungserzeugers trägt. Dieser Deckel kann zugleich mit einer Vorrichtung, beispielsweise einer Öseg zum Herausheben der aktiven Teile das Hochspannungserzeugers aus dem topfförmigen Behälter dienen.
  • Die Erfindung ist nicht auf das in den Figuren dargestellte Ausführungsbeispiel beschränkt. Sie umfaßt vielmehr alle Gleichstrom-Hochspannungserzeuger> bei denen auf Grund der gewählten räumlichen Anordnung der Teile des Erzeugers zueinander und relativ zur Erde eine Entkopplung des Wechselspannungs-und des Gleichspannungste iles voneinander vorgenommen ist und der Schutzwiderstand bzw. die Schtitzwiderstände im Zusammenwirken mit der Erdkapazität des Hochspannungskabels als Siebmittel für die Gleichspannung wirkt bzw. wirken. Beispielsweisekann der Schirm auch in der in FiZur 1 bei 16 gestrichelt angedeuteten Weise aufgebaut und angeordnet sein.

Claims (2)

  1. 2 a t e n t a n a p r ü c h e 1. Gleichstrom-Hochspannungserzeuger, insbesondere für Korpuskularstrahlgeräte, wie Elektronenmikroskope, der aus einem einen Speisetransformator, eine Vervielfacherstufe und Gleichrichter enthaltenden Wechselspannungsteil einerseits und einem mit diesem Teil über eine geeignete Anzahl von Schutzwiderständen elektrisch verbundenen, ein zweckmäßigerweise geschirmtes Hochspannungskabel nebst Einführung sowie gegebenenfalls auf Hochspannungspotential liegende Zusatzeinrichtungen enthaltenden Gleichspannungsteil andererseits besteht und Siebmittel zur Verminderung der Welligkeit der Gleichspannung enthält2 gekennzeichnet durch eine solche räumliche Anordnung der Teile zueinander, daß der Gleichspannungsteil, gegebenenfalls unter Verwendung geerdeter Schirme, von dem Wechselepannungsteil eiltkoppelt ist und die Schutzwiderstände zusammen mit der Erdkapazität des Hochspannungskabels die Siebmittel bilden.
  2. 2. Gleichstrom-Hochspannungserzeuger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnety daß die Frequenz der dem Speisetransformator zugeführten Spannung in an sich bekannter Weise oberhalb der Netzfrequenz liegt. 3. Gleichstrom-Hochspannungeerzeuger nach Anspruch 1 oder 2t dadurch gekennzeichnet, daß der Wechselspannunge- und der Gleichspannungsteil übereinander in einem gestellartigen Einsatz angeordnet und mit diesem in einen geerdeten topfförmigen Behälter einsetzbar sind. 4. Gleichstrom-Hochspannungserzeuger nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnety daß der Einsatz zwischen Wechselspannungs- und Gleichspannungsteil einen zumindest ungefähr horizontal liegenden Schirm mit einer geeigneten Anzahl zur Durchführung der Schutzwiderstände dienenden Öffnungen enthält. 5. Gleichstrom-Nochspannungserzeuger nach Anspruch 3 oder 49 dadurch gekennzeichnet, daß der Einsatz an einem Deckel des topfförmigen Behälters hängt.
DE19631663162 1963-09-20 1963-09-20 Gleichstrom-hochspannungserzeuger, insbesondere fuer korpuskularstrahlgeraete Withdrawn DE1663162B2 (de)

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DE1663162B2 DE1663162B2 (de) 1972-05-18

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