DE1661634U - Elektromotorisch betriebene stemm- und stichsaege. - Google Patents

Elektromotorisch betriebene stemm- und stichsaege.

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DE1661634U
DE1661634U DE1953L0007970 DEL0007970U DE1661634U DE 1661634 U DE1661634 U DE 1661634U DE 1953L0007970 DE1953L0007970 DE 1953L0007970 DE L0007970 U DEL0007970 U DE L0007970U DE 1661634 U DE1661634 U DE 1661634U
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DE
Germany
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eccentric
saw
jigsaw
driven
tool
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DE1953L0007970
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Gebrueder Leitz
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Description

  • ElektromotorischbetriebeneStemm-undStichsäge. Das Gebrauchsmuster betrifft eine elektromotorisch
    betriebene Stemm- und stichsäge, deren Werkzeugträger
    mittels eines Exzenters angetrieben wird.
  • Bei den bekannten Sägen dieser Art ist die Exzentrizität nicht einstellbar, so dass ei'Verwendung
    eines Werkzeuges von bestimmter länge nur eine
    bestimmte Schlitlänge-herausgearbeitet werden kann
    Mr grössere Sohlitzlängen sind besondere Werkzeuge
    erforderlich.
  • Demgegenüber betrifft das Gebrauchsmuster eine elektromotorisch betriebene Stemm- und Stichsäge, deren Exzentrizität verstellbar ist, und zwar dadurch, dass zwischen den Werkzeugträger und den Exzenter
    ein zweiter Exzenter geschaltet ist, der gegenüber
    dem ersten Exzenter verdrehbar und feststellbar ist. Durch die möglichkeit der Verstellung der beiden ExzentergegeneinanderergibtsichbeiAnwendungeines bestimmten Werkzeuges ein grosser Bereich für die herzustellende Schlitzlänge, beispielsweise von 25 bis 55 mm Sohlitzlänge. Diese Länge kann bei VerwneudngeinesbreiterenWerkzeugesaufeinen Bereich beispielsweise von 60 bis 90 mm erstreckt werden. Es ist also beispielsweise möglich, einen Schlitzlängenbereich von 25 bis 90 mm lediglich durch Verstellung der Exzenter gegeneinander und einmaliges Auswechseln des Werkzeuges zu erreichen.
  • Weitere Merkmale des Gebrauchsmusters gehen aus der
    folgenden Beschreibung an Hand der Zeichnungen hervor.
    Bs zeigen :
    Fig. 1 eine Ansicht der Stomm-oder Stichsägee
    Fig. 2 in irergrössertem Maßstab eine Ansicht
    der Exzenteranordnung und des Antriebes, Fig. 3 eine Seitenansicht der in Fig. 2 darge-
    stellten Teile.
    s e *
    Fig. 4 in noch grösserem Xasstab eine teilweise geschnittene Ansieht des Antriebshebels und der Exzenteranordnung, Fig. 5 einen Längsschnitt durch die in Fig. 4 dargestellten Teile,
    Fi 6 und 7 schematische Darstellungen der
    Exzentrizitäten und erreichbaren Schlitzlängen.
  • Die Stemm- und Stichsäge ist in an sich bekannter Weise, ähnlich wie eine elektromotorisch betriebene Handkettenfräse, ausgebildet. Auf einer Grundplatte 1 sind Säulen 2 angeordnet, an denen der Motor 3 geführt ist und entgegen Federwirkung nach unten gedruckt werden kann. An einem Ansatz 4 des Motors 3 ist ein gegabelter Lagerträger 5 längsverschiebbar befestigt, und zwar zweckmässig in der Weise, dass der Ansatz 4 des Motors eine Leiste 6 aufweist. auf
    der der gegabelte Lagerträger 5 mit einer entsprechenden
    Nute sitzt. Zur Verstellung des Lagerträgers 5
    in der Längsrichtung ist dieser mit einem Schlitz 5' versehen durch den die Befestigungsschraube 7 hindurchgeführt ist) die den gebabelten Lagerträger 5 mit dem Ansatz 4 des Motors verbindet.
  • In dem Lagerträger 5 ist eine Zwischenwelle 8 gelagert, die von der Motorwelle 9t beispielsweise
    über ein Eeilriemensheibeepaat md ein.
    Keilriemen 12, angetrieben wird.
    Auf der Welle 8 sitzt, gegen Verdrehung beispiels-
    weise durch einen Kil 13 gesichert ein Eenter
    der den inneren Bxzenter bildet. Auf ihm sitzt ein
    zweiter Exzenter 15, der den äußeren Exzenter bildet,
    Der guère Exzenter 15 ist gegen achsiale Verschiebung
    in der einen Riohtung duroh einen Sand 16 des inneren
    Bxzoutere 14
    Exzenters 4ond in der anderen Richtung durch
    eine Natter 17 gesteuert, die auf dem mit Gewinde lä
    versehenen Ende der getriebenen Zwischenwelle 8 sitzt.
    Bin als doppelarmiger Hebel ausgebildeter Werkzeug-
    träger 19 Ist in seinem Schwenkpunkt auf dem äuaseren
    Exzenter 15 vorweise unter Zwishensohaltung einer
    Büchse 20, gelagert. Das eine Bnde des WerkzeugtrSrs
    19 trägt das mittels Schrauben 21 befestigte Wereug
    22 zB eine Stiohsägt Da andere Ende des Werkseug
    trägers 19 weist einen längsaoblitz 23 aiet dee durch
    einen an dem Gestell der Säget im dargestellten
    Beispiel an dem lagertrugor 5e fest anzeordneten
    Zapfen 24 getührt ist. Zweokmässig ist zwischen den
    Zapfen und den Schlitz eine Eûohse 25. eine Rolle
    o. dgl. geschaltet.
    Zwischen der Mutter 17 und dem äusgeren exzenter 15
    ist eine mit d inneren Exzenter 14 beieielsweise
    durch einen Stift 26 uuverdeehbar gegenüber diesem
    verbundene Scheibe 27 angeordnet. Auf dem abgeschrägten
    land dieser Scheibe 27 ist eine Kenmaarke 33t
    auf der Stirnseite dea Nasseren Sxzenteys 1 ist
    eine Skala 34 für die Gesamtexzentrizität vorgesehen.
    Nach Lösen de Matter 17 lässt sich der Nussere
    Exzenter * ! $ der af seinem Umfang zweckasig mit
    einer lUbtdelung Versehen ist, gegenüber dem inneren
    Bxzentee 14 und damit auch gegenüber der Scheibe
    bis der der auf
    der Stirnseite des äußeren Exzenters 15 angeordneten
    Skala mit der auf der Scheibe 27 vorgesehenen Kennmarke
    übereinstimmt.
    Zweekmãssig ist die Anordnung ferner so getroffen,
    dass in einer Auanehmung 28 einer Stirnseite des
    besseren Exzenters t5 eine Klinke 29 gelagert ist,
    die unter Wirkung einer Dru. okfeder 30 steht und mit
    einem auf dem Umfang des inneren Bxzeuters 14 ange-
    ordneten Sperrkranz 31 in Singriff steht. Die Teilung
    des Sperrkranzes wird zweokmässig so gewählt, dass
    die Klinkenstellungen den Téilstriohn der auf der
    Stirnseite des äusseeen Bxzentere 15
    Skala entsprechen. Die auf die Klinke 29 drückende
    Feder 30 ist in einer radialen, duroh eine Schraube 32
    verschlossenen Bhrang des äusseren Eenters 15
    angeordnet.
  • Die Fig. 6 und 7 zeigen schematisch die kleinste und die grsste einstellbare Exzentrizität und dementsprechend die kleinste Schlitzlänge a und die größte Schltizlänge b.

Claims (2)

  1. S 0 hut ans p r Ü 0 h e - Sehntnsyüche
    l.} Elektromotriseh betriebene stamm- und Stichsäge, deren Wereugträger mittels eines Bxenera ne- trieben wjrdl, daduroh daso zwischen den Wekegtrer (19) und den Bxzenter (14) ein zweiter Exzenter (15) gesohaltet ist.
    der gegenüber dem ersten Exzenter (14) verdrehbar und feststellbar ist.
  2. 2.) Säge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der auf dem ersten, inneren Exzenter (14) sitzende zweite, äussere Exzenter (15) gegen achsiale Versehiebune in der einen Richtung durch einen Bund (16) des inneren Exzenters (14) und in der anderen Richtung durch eine Mutter (17) gesichert ist, die auf dem mit Gewinde (18) versehenen Bnd<6 der getriebenen Weile (8) sitzte auf der der innere Exzenter (14) unverdrehbar ange- ordnet Ist « 3.) Säge naeli AusprUchen 1 und 2e daduroh gokenn-
    zeichnet, dass zwischen der Mutter (17) und dem üusseren Exzenter (15) eine mit dem inneren Exzenter (14) =verdrehbar geeenuber diesem verbundene Scheibe (27) angeordnet ist und dass auf de m tem Rmd torzuvwete ex ten Scheibe (27) und auf der stirnseite des äusaeren 'Nenters (15) eine Kemmarke (33) und eine Skala (4) für die Geaamtexzentrizitãt vorgesehen sind. 4 Säge nach Ansprüchen 1 und 2 dadurch gekenn- zelehnett da in einer Ausnehmung (28) einer Stirnseite des äußeren Exzenters (1 ;) eine unter ederwirkang stehende Klinke (29) gelagert tat, die mit einem auf dem Umfang des inneren Exzentern (14) angeordneten aperzkranz in Eingriff steht. Säge Såg nach Anprue dadox gekeeng dass eine auf die Klinke (29) drückende Feder ( ; 0) in einer yadiale dyh eine Schraube (2) yerehlossenen Bohrung de$ äusseren Exzentes (15) angeordnet ist
    6. ) Säge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Werkzeugträger (19) als doppelarmiger Hebel ausgebildet ist, der in seinem Schwenkpunkt auf dem aussehen Exzenter (15) gelagert ist, dessen eines Ende das Werkzeug (22) trägt und dessen anderes Ende einen Längsschlitz (23) aufweist, der durch einen an dem Gestell der Säge fest angeordneten Zapfen (24), eine Rolle o.dgl. geführt ist.
DE1953L0007970 1953-06-05 1953-06-05 Elektromotorisch betriebene stemm- und stichsaege. Expired DE1661634U (de)

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DE1661634U true DE1661634U (de) 1953-08-20

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