DE1654309C3 - Vorrichtung zum Ein- und Feststellen eines Rahmens, der an dem auf dem Boden stehenden Gestell eines Liegemöbels befestigt ist - Google Patents

Vorrichtung zum Ein- und Feststellen eines Rahmens, der an dem auf dem Boden stehenden Gestell eines Liegemöbels befestigt ist

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DE1654309C3
DE1654309C3 DE19671654309 DE1654309A DE1654309C3 DE 1654309 C3 DE1654309 C3 DE 1654309C3 DE 19671654309 DE19671654309 DE 19671654309 DE 1654309 A DE1654309 A DE 1654309A DE 1654309 C3 DE1654309 C3 DE 1654309C3
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DE19671654309
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Josef; Heitz Jost; St. Gallenkappel Metzger (Schweiz)
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Metzger, Josef, St. Gallenkappel (Schweiz)
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Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Ein- und Feststellen eines Rahmens, der an dem auf dem Boden stehenden Gestell eines Liegemöbels an seinem einen Ende über ein Gelenk befestigt, an seinem anderen Fnde über eine in ihrer Hohe versiellbare Stütze einstellbar ist und die Liegeflache aufnimmt.
Bei einer bekannten Vorrichtung dieser Art (FK PS 10 287. I /usat/ Nr 75 916) Sind an dem auf dem Boden siehenden Gestell und dem um ein Gelenk schwenkbaren Kahmen die t.nden zweier
■,piei/b.irer Schenkel drehbar befestigt b/w, geführt, deren Vcrbindungsgelenk mn Hilfe einer Randelmiiticr \uu\ nut /ahnen versehener Rnsiiliidien unbeweglich gemilcht werden knnn. Auch sind mil Schlitzen oder Zilhnen versehene schcrcmirtige Riislelemenie /um Feststellen einer hdher.verstellbnren Liegeflilche be· kanni.
Nachteilig bei diesen bekannten Rasiorganen ist es, daß die Siüt/.e infolge einer liußeren Einwirkung wie /„ ß. eines Schlages unbeabsichtigt ausrasten und zusammenklappen kann. Hier/u tragt auch der Umstand bei, daß im Bereich der einen Einstellung die Hebelübcrscr/ung sehr groß ist, so daß sich die Einrastorgane infolge der großen Kriifle rasch abnützen und ihre Raslwirkung daher unsicher wird. Außerdem können die bekannten scherenartigen Einstellorgane bei ihrer Betätigung leicht zum Einklemmen der Finger der Bedienungsperson führen.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, bei der die Stütze nicht unbeabsichtigt ausrasten und zusammenklappen und die außerdem gefahrlos bedient werden kann.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist nach der Erfindung vorgesehen, daß die Stütze aus am Gestell befestigten, rohrförmigen Aufstellfüßen besteht, in denen am höhenveritellbaren Ende des Rahmens gelenkig befestigte Schienen mit Spiel verschiebbar und mit je einer in öffnungen an den Aufstellfüßen eingreifenden, federbelasleten Rastklinke feststellbar sind, die durch Anschlage an den Füßen in ihrer oberen und unteren Endlage aus ihrer wirksamen in eine unwirksame La^c und umgekehrt umlegbar und in diesen Lagen durch eine Feder gehalten ist.
Bei der Vorrichtung nach der Erfindung kann die Stütze nicht unbeabsichtigt ausrasten, da die Rastklinke in der Belasturgsrichtung formschlüssig in der Raststellung gehalten ist. Die Bedienung der Ein- und Feststellvorrichtung ist außerdem wegen der im Inneren der Aufstellfüße verschiebbaren und mit der Rastklinke versehenen Schiene gefahrlos möglich.
In den Unteransprüchen sind vorteilhafte Weiterbildungen der Ein- und Feststellvorrichtung angegeben.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachstehend anhand von Figuren erläutert. Es zeigt
Fig. I in schematischer Seitenansicht ein Liegemöbel in horizontaler Lage,
F i g. 2 das Liegemöbel von F i g. 1 in angehobener Lage,
F i g. 3 in Aufsicht ein Gestell,
Fig.4 in perspektivischer Ansicht die auseinandergezogenen Teile eines mit einer verstellbaren Stütze versehenen Fußes,
Fig. 5 den Oberteil des Fußes von Fig.4 in einer anderen Form.
In Fig. 1 iit der Rahmen 1 eines Liegemöbels strichpunktiert dargestellt, der zwei Längsleisten 2 und je eine Kopfleiste 3 und eine Fußleiste 4 aufweist. In diesem Rahmen ist eine nicht dargestellte Matratzenauflage angeordnet. d:c beispielsweise aus Quer- und Längslatten, einer Platte oder einer Federbespannung besteht Der Rahmen 1 ist ferner um zwei als Leisten ausgebildeten Querverstrebungen 5 und 6 /wischen den l.angsleisten 2 versehen.
Der Möbelrahmen I ruht auf einem ebenfalls rechteckigen Gestell 7. das gemäß F ig i zwei Langsleisten 8 und je eine kopfseitige Querleiste 9 b/w ciric fulisciiige vucriciMc IC aufvvei',·.. AHe diese !.eis!··'·
lind fcM miteinander verbunden. An der kopfschild Querleiste 9 sind iiuf deren Obcrsciu· die einen I appen J5 zweier Scharniere !3 angeschraubt. Die anderen Scharnierlappen 16 sind an der Unterseite der Qtierversirebung 5 des Möbelrahmens I nngcsdir.iubt wobei die Lappen 16 mit Langlöchcrn versehen sind um einen bestimmien Spielraum bei der Montage /.u naben An der Unterseite der Querleiste 9 des Gestells 7 sind ferner zwei Fuße Il befestigt, /.B. angeschrnubt. Die Füße Il können mit einem zentralen Gewindebolzen versehen scm, der Uch in eine in die Querleiste 9 eingepreßte Mutter einschrauben läßt. In gleicher Weise können zur Befestigung der .Scharnierlappen 16 mittels Schrauben in der Querleiste 5 des Möbelrahmens 1 Mutlern eingepreßt sein. ,.
Am anderen Ende des Gestells 7 sind ebenfalls z.wei mit dem Gestell fest verbundene Füße 20 vorgesehen. Die Füße 20 sind aus einem rechteckigen, insbesondere . quadratischen Rohr 21 gefertigt (Fig. 4), dessen ob-rer : Teil mit einem Flansch 23 versehen ist. Zur Befestigung des Flansches 23 auf dem Rohr 21 ist eine mit dem Flansch 23 verlötete oder verschweißte, rechteckige b/w. quadratische Manschette 22 vorgesehen, die über das Rohr 21 geschoben ist und durch Schrauben 24 festgehalten wird. Das untere Ende des Rohrs 2i kann durch eine Platte oder einen Pfropfen, die aus Metall. Holz, oder Kunststoff bestehen und die Bodenstandfläche bilden, abgeschlossen sein. Die Flansche 23 der beiden Füße 20 sind einerseits an der Querleiste 10 des Gestells 7 und andererseits an einer weiteren Querleiste 18 von oben her angeschraubt ( Fig. 3).
Im Innern des Rohres 21 (Fig.4) ist eine beispielsweise U-förmige Schiene 26 verschiebbar angeordnet. Die Schiene 26 liegt hierbei locker im Rohr 21, um ein Verklemmen zu vermeiden. In Fig.4 ist zur besseren Übersicht die Schiene 26 neben dem Rohr 21 dargestellt; sie wird von oben her in das Rohr 21 eingeschoben.
Das obere Ende der Schiene 26 ist mit einem Befestigungswinkel 27 versehen, der an der Schiene 26 mittels eines eingenicteten Bolzens 28 drehbeweglich a-"«ordnet ist. Wie in Fig. 3 dargestellt, sind die Winkel 27 beider Füße 20 an eine Verbindungsleiste 30 angeschraubt. Die Verbindungsleiste 30 ist vorgesehen, um die Befestigung der Schienen 26 am Möbelrahmen I ■zu erleichtern, indem durch diese Leiste die Schienen 26 im vorgesehenen Abstand voneinander festgehalten werden. Zur Schraubbefestigung der Schienen 26 an der Querverstrebung 6 des Möbelrahmens 1 weisen die Winkel 27 entsprechende Bohrungen 29 auf. Zweckinä- γ, ßigerweise ist die Querverstrebung 6 wiederum mit zwei nicht dargestellten, eingepreßten Muttern versehen, in -welche eine Schraube von unten her durch 'lie Verbindungsleisle 30. den Winkel 27 und die Querverstrebung 6 hindurch eingeschraubt werden kann.
Wie aus 1- ig.4 ersichtlich, ist am unteren Ende der Schiene 26 eine Rastklinke 32 auf einem Bolzen 33 drehbeweglich angeordnet. Wenn die Schiene 26 in das ik-\ Ruhr-, 21 f/est hnhi r, ■·.'. k.mri du· Haslklii:ke
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id ii" j. I ΐι,ι I .Ii " /iisjmi.it t^:i , k<" .Irr vhiinc2h und des Ruhrs 21 dtiah eines der Locher }7 hindurch Eine Bewegung der Raslklinke 32 im Gegcnuhr/cigersinn ist durch einen Ansehlagbolzen 35 verhindert, so daß nach dem Einnisten der Raslklinke 32 in ein Loch .37 die Schiene 26 im Rohr 21 aufliegt uial nicht weiter hineingeschoben werden kann. Die Rnslklinke 32 kann sich jedoch im Uhrzeigersinn gegen den Druck der Feder drehen, so daß es möglich ist, die Schiene 26 weiter aus dem Rohr 21 zu ziehen, wobei die Rastklinke 32 in jedes Loch 37 einrastet.
In der zweiten Lage der RastkJinke 32, in Fig.4 durch unterbrochene Linien dargestellt, ist diese etwa um ')0° gedreht und ragt nicht mehr über die Schiene 26 hinaus. In dieser Lage der Raslklinke 32 kann die Schiene 26 ungehindert im Rohr 21 verschoben werden, insbesondere also ganz in das Rohr hineingeschoben werden. Um die Rastkünke 32 in die mit unterbrochenen Linien dargestellte, zweite Lage zu bringen, ist im Innern des Rohrs 21 ein oberer Anschlagbol/en 38: angebracht. Beim Ausziehen der Schiene 26 dreht dieser Bolzen 38 die Raslklinke 32 in die mit unterbrochenen Linien dargestellte Lage. Beim vollständigen Einschieben der Schiene 26 in das Rohr 21 bewirkt ein im Innern des Rohrs 21 angebrachter unterer Anschlagbolzen 39 die Drehung der Rastklinke 32 in die zum Einrasten in die Löcher 37 vorgesehene Lage.
Da der iv. · dem Möbelrahmen 1 verbundene Befes'igungswinku 27 an der Schiene 26 drehbeweglich befestigt ist, und da die Schiene 26 im Rohr 21 locker geführt ist, ist das Heben des Möbelrahmens I um die Diehachse der Schal niere 13 ohne weiteres möglich. Die beschriebene verstellbare Stütze weist nur wenige ; Einzelteile auf, die zudem im Innern des Fußes untergebracht sind, so daß kein zusätzlicher Platz für die : Stütze beansprucht wird.
Ferner besieht keine Gefahr, daß sich die bedienende Person verletzt oder daß ein unbeabsichtigtes Ausklinken der verstellbaren Stütze erfolgt. Selbstverständlich kann die beschriebene, das Rohr 21, die Schiene 26 und einen Einrastmechanismus mit der Rastkünke 32, der Feder 34 und Anschlagbolzen 38 und 39 aufweisende Stütze auch für andere Zwecke als ein Liegemöbel : verwendet werden.
In Fig.5 ist eine weitere Ausführungsform des oberen Teils des rechteckigen Rohres 21 von F i g. 4 zur Befestigung am Gestell 7 dargestellt. Der obere Teil des Rohrs 2! ist mit drei senkrecht abgewinkelten Lappen
40 und 41 versehen, die nach dem Aufschneiden des Rohrs 21 längs seinen vier Längskanten in die dargestellte Lage gebracht werden. Der vierte Lappen wird auf der Höhe der Abbiegekanten abgeschnitten. Die Lappen 40 und 41 sind mit Löchern zum Anschrauben am Gestell 7 versehen. Hierbei werden die beiden gegenüberliegenden Lappen 40. wie vordem der flansch 23 gemäß Fig. 3, einerseits an der Querleiste (0 des Gestells 7 und andererseits an einer weiteren Querleiste 18 von oben her angeschraubt. Der Lappen
41 wird an der Länfi.slcistc 8 anpesehraubl-
Jiii ν.,Γΐι·Ί des best hriebenen I icgemobels heyi d.irin 1I.1H iler gleu he Möbelrahmen ohne Änderung wahlweise en'wider mn festen Holz oder Mel.tlltuHt r. oder nut der t est hnebenen f miichtiing versehen werden kann Im it t/leren I dlle wird jnslelle der η iiie Quci Verstrebungen 5 und h eingeschraubten I uüe >!as Cifstell 7 ,in dt". Sih.iniierlappen 16 b/v. >jen Uelesliguri)?swiiikeii! 27 .111 diese (.hierversirebiin/en
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Das Gestell 7 kann auch in einen mit Füßen versehenen Möbeliahmen eingelegt werden. Dabei sind dann das Gestell 7 und der höhenversteilbare Rahmen ) so auszubilden, daß sie in das Innere des Möbelrahmens hineinpassen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (9)

Patentansprüche:
1. Verneinung /um Ein- und f-'csisicHen eines Rahmens, der an dem iiuf dem Boden stehenden Gestell eines Liegemöbel an seinem einen Ende über ein Gelenk befesligl, nil seinem anderen Ende über eine in ihrer Höhe verstellbare Slüt/c einstellbar ist und die Liegeflitche aufnimmt, dadurch gekennzeichnet, daß die Stut/.e aus am Gestell (7) befestigten, rohrförmigen Aufstellfüßen (20) besteht, in denen am höhenverstellbaren Ende des Rahmens (1) gelenkig befestigte Schienen (26) mit Spiel verschiebbar und mit je einer
in Öffnungen (37) an den Aufstellfüßen (20) eingreifenden, federbelastet Rastklirike (32) feststellbar sind, die durch Anschläge (38, 39) an den Füßen (20) in ihrer oberen und unteren Endlage aus ihrer wirksamen in eine unwirksame Lage und umgekehrt umlegbar und in diesen Lagen durch eine Feder (34) gehalten ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch I1 dadurch gekennzeichnet, daß die rohrförmigen Aufstellfüße (20) als Vierkantrohre (21) ausgebildet sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch 7,5 gekennzeichnet, daß die in den Aufstellfüßen (20) gleitenden Schienen (26) U-förmigen Querschnitt aufweisen.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß arn oberen Ende der Füße (20) eine mit mindestens einem Befestigungsflansch (23) versehene Manschette (22) angebracht ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Flansch (23) an der Oberseite zweier die Längsleisten (8) des Gestells (7) verbindenden Querleisten (10,18) befestigt ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das obert Ende des Vierkantrohres (21) mit rechtwinklig abgebogenen Befestigungslappen (40,41) versehen ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß zwei der Befestigungslappcn (40) an
' der Oberseite der Querleisten (10, 18) und ein Befestigungslappen (41) an einer Längsleiste (8) des Gestells (7) befestigt sind.
8. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das obere Ende des Vierkantrohres (21) mit mindestens einem seitlichen Flansch zur Befestigung an der Innenseite der Längsleisle (8) des Gestells (7) versehen ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch !,dadurch gekennzeichnet, daß zur gelenkigen Befestigung der Schiene (26) an dem Rahmen (1) an ihrem oberen Ende ein um einen Bolzen (28) drehbarer Winkel (27) angeordnet ist.
DE19671654309 1966-02-28 1967-02-22 Vorrichtung zum Ein- und Feststellen eines Rahmens, der an dem auf dem Boden stehenden Gestell eines Liegemöbels befestigt ist Expired DE1654309C3 (de)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH279366 1966-02-28
CH279366A CH465796A (de) 1966-02-28 1966-02-28 In der Höhe verstellbare Stütze und deren Verwendung in höhenverstellbaren Möbeln
DEM0072861 1967-02-22

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE1654309A1 DE1654309A1 (de) 1971-02-18
DE1654309B2 DE1654309B2 (de) 1976-03-11
DE1654309C3 true DE1654309C3 (de) 1976-10-21

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