DE164246C - - Google Patents

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DE164246C
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Germany
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clamping device
shelf
support
roller
pinch roller
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B57/00Cabinets, racks or shelf units, characterised by features for adjusting shelves or partitions
    • A47B57/30Cabinets, racks or shelf units, characterised by features for adjusting shelves or partitions with means for adjusting the height of detachable shelf supports
    • A47B57/54Cabinets, racks or shelf units, characterised by features for adjusting shelves or partitions with means for adjusting the height of detachable shelf supports consisting of clamping means, e.g. with sliding bolts or sliding wedges

Landscapes

  • Warehouses Or Storage Devices (AREA)

Description

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KAISERLICHES
PATENTAMT.
Es sind Regale für die Aufbewahrung von Büchern, Waren usw. bekannt, deren Bretter durch Vorrichtungen mit beweglichen Querteilen an den Regalwangen gehalten werden, so. daß die Tragbretter an jeder beliebigen Stelle der Wange unter dem Eigengewichte und unter der auf ihnen ruhenden Last gehalten werden. Gemäß der vorliegenden Erfindung kommt es darauf an, daß ein rollender ίο Klemmteil vorgesehen ist,' der für das Aufsetzen eines Schlüssels eingerichtet ist, um durch Verdrehen des rollenden Klemmteils die Klemmvorrichtung leicht öffnen und so das Regalbrett bequem verstellen zu können. Die Zeichnungen veranschaulichen zwei Ausführungsformen der Erfindung.
Fig. ι zeigt ein Regal mit sieben Tragbrettern, die sich in beliebiger Entfernung voneinander befinden.
Fig. 2 zeigt den Teil eines Tragbrettes mit der Klemmvorrichtung in Oberansicht.
Fig. 3 ist ein Schnitt nach A-B der Fig. 2.
Fig. 4 zeigt das Tragbrett in Oberansicht und die Klemmvorrichtung im Schnitt nach C-D der Fig. 2.
Fig. 5 ist eine äußere Ansicht des Schildes mit der Klemmvorrichtung.
Fig. 6 zeigt eine etwas abgeänderte Klemmvorrichtung in Oberansicht.
Fig. 7 zeigt die Klemmvorrichtung im senkrechten Schnitt nach A-B der Fig. 6.
Fig. 8 zeigt die Klemmvorrichtung inVorderansicht.
Fig. 9 zeigt das Schild mit der Klemmvorrichtung in Seitenansicht.
Die Regalwange α besteht bei der Ausführung Fig. ι bis 5 aus einer glatten Schiene mit seitlichen verstärkten Rändern. Von dem Schilde b, das mit der Klemmvorrichtung verbunden ist, wird unten das Tragbrett d getragen. Es ist mit vier senkrechten, etwa durch einfaches Ausstanzen oder Umbiegen erzeugten Stegen n, 0, p, q (Fig. 5) versehen. Die äußeren Stege η und q können durch einfaches Umbiegen gebildet sein, die beiden mittleren Stege 0 und ρ durch aus dem Blech herausgestanzte Teile. Alle Stege besitzen an entsprechenden Stellen einen schrägen Schlitz s (Fig. 4). Durch die vier Schlitze s der Stege führt die runde Klemmwalze c.
Dadurch, daß die Walze c zwischen den beiden Leisten e der Wange α und den gegenüberliegenden Seiten r der Schlitze s, die nach oben zu gegen die Leisten e schräg gerichtet sind, sich einklemmt, wird das Tragschild b an der Wange α festgeklemmt. Dadurch, daß die beiden Klemmleisten e, e in gewisser Entfernung voneinander sich befinden, wird die Last, namentlich wenn sie sich nicht genau in der Mitte des Tragbrettes befindet, ein Kippen des letzteren nach vorn oder hinten verhindern. Zweckmäßig hat die Walze c vorn einen Bund t (Fig. 6 und 8), der beim Einschieben der Klemmwalze den Weg der letzteren begrenzt. Vor dem Bunde ί
trägt die Walze einen Vierkant u (Fig. 6 und 8) für das Aufsetzen des Schlüssels. Wird die Walze nach Aufsetzen des letzteren aufwärts gedreht, so lockert sich das Schild, wobei die Klemmwalze etwas nach unten gleitet, während das Tragbrett das Bestreben erhält, sich etwas nach oben zu bewegen. Dreht man die Walze c weiter, so daß sie an der Regalwange abwärts rollt, so gleitet
ίο das Schild mit dem Brett ebenfalls abwärts. Die in Fig. 6 bis 8 dargestellte Ausführung unterscheidet sich von der vorbeschriebenen Konstruktion dadurch, daß die beiden seitlichen Wangen der Säule α zur Führung zweier benachbarter Tragbretter d, d dienen. Ferner ist die Stellwalze c kürzer gehalten, so daß sie nur durch zwei Stege der Tragschilde b hindurchgeht. Diese führen sich ferner an der Rückseite der Säule a, wie Fig. 6 zeigt, mittels der Umbiegung p. Im übrigen gestaltet sich die Wirkung und Benutzung ebenso wie bei der Ausführung Fig. 1 bis 5.
Das neue Regal läßt sich in seinen Einzelheiten verschiedenartig abgeändert ausführen. Die Tragbretter d können auswechselbar sein. Zweckmäßig ist es, daß die Klemmvorrichtung bezw. die Klemmwalze oberhalb des Tragbrettes liegt. Doch könnte die Klemmvorrichtung auch auf Druck statt auf Zug beansprucht sein. Wichtig ist in jedem Falle, daß die Klemmwalze oder Klemmrolle mit einer Vorrichtung zum Aufsetzen eines Schlüssels versehen ist, um hierdurch die Verstellung der Tragbretter schnell und bequem vornehmen zu können. Durch das Rückdrehen der Klemmwalze läßt sich die Klemmwirkung noch etwas unterstützen. Auch dadurch, daß die Klemmwalze zweckmäßig nicht auf ihrer ganzen Länge, sondern nur an einzelnen Stellen Auflage hat, wird die gute Wirkung der Vorrichtung gefördert.

Claims (1)

  1. Patent-An Spruch:
    Regal, dessen Bretter durch bewegliche Klemmteile an den Regalwangen befestigt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die rollenden Klemmteile (c) für das Aufsetzen eines Schlüssels eingerichtet sind, um mittels der Klemmvorrichtung (b, c) das Schild (b), in welchem die rollenden Klemmteile (c) gelagert sind und welches das Regalbrett trägt, nachstellen zu können.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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