DE1639636U - Nockenschalter fuer schnellschaltung. - Google Patents

Nockenschalter fuer schnellschaltung.

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DE1639636U
DE1639636U DE1952F0003539 DEF0003539U DE1639636U DE 1639636 U DE1639636 U DE 1639636U DE 1952F0003539 DE1952F0003539 DE 1952F0003539 DE F0003539 U DEF0003539 U DE F0003539U DE 1639636 U DE1639636 U DE 1639636U
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DE
Germany
Prior art keywords
spring
lever
cam switch
quick switching
cam
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Expired
Application number
DE1952F0003539
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English (en)
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Felten and Guilleaume Carlswerk AG
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Felten and Guilleaume Carlswerk AG
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H41/00Switches providing a selected number of consecutive operations of the contacts by a single manual actuation of the operating part

Landscapes

  • Braking Arrangements (AREA)

Description

  • Bookessehsiter für SchnellechaItung.
    Bei Nockensehalters erfolgt das offnen und Schliesaen der
    Schaltketa&te in AbhSsgieit von einer d<arch eine Hrve&aoneiBe
    gesteurten Sockenrlle. Derartige Schalter besitzen eine St geringe
    Schaltgeschwindigkeit. Aus diesem Grunde wurden Nockmaobeater mit
    Schnellschaltung entwickelte bei denen durch die Nockenscheiben
    nur eine Steuerung der Schaltvorgänge erfolgte Bie Betätigung des
    den beweglichen Schaltkontakt tragenden Hebels dagegen erfolgt jedoch
    beispielsweise durch eine Kippteder, die als Schrauben-oder Blattfec
    der ausgebildet sein kann.
    Derartige Schalter besitzen jedoch den Nachteil, daß in und
    in der Nähe der Totpunktlage der Kippfeder keine auf den Kontakt-
    hebel einwirkende. richtungsgebende Kraft vorhanden ist. Auch setzt
    normalerweise eine schädliche, schleichende Kontakttrennung schon ein,
    bevor der T punkt der : leder erreicht is-t.
    Um dies zu vermeidei4 hat man bereits vorgeseuagenp die Trennung
    der Kontakte durch Binechieben eines beweglichen IsolieretScSces
    vorzanehmen, das fär die Sippfeder eine Itaaglochführong besitzt. Auf
    diese Weise erfolgt die Sitnahme dieses Ieolier-TrennatSckes erßt
    nach Oberschreiten der Xipplage durch Anschlag der Feder an das Trens-
    stück jeweils am Ende der Langlochführung. Pür Schalter kleiner
    Leistung sag eine derartige Anordnung Erfolg versprechen « Sie kann
    jedoch nicht auf Bockenschalter für grBSere Sohaltleistung übertra-
    gen werden, sua mindesten aber nur mit dem Erfolg, daß der Kontakt-
    hebel ebenfalls wieder innerhalb eines geiseen Bereiches nicht an-
    ter der Einwirkung einer richtunggebenden federkraft stehen wUrde.
    Die Nachteile werdennneuerungageaäß dadurch behoben, daß der
    Nockensohalter, wie bekannt, eine als Blattfeder ausgebildete Sipp-
    feder als Schaltorgan besitzt, deren eines Ende in einem kippbaren
    Mitnehmer eingespannt tat, wobei jedoch als Mitnehmer der die Nocken-
    rolle tragende, doppelarmige Hebel verwendet wird. AuSerdem tst
    die Kipplager unter Zw180henohaltung einer SChraubenfeder mit dem
    den beweglichen Schltkontakt tragenden bel verbunden. A die-
    se Weise steht beim Aussaltvorgang der den beweglichen Kontakt
    tragende Nebel so langßanter der Einwirkung der Kraft der Schrau-
    benfeder, bis die ippfeder jenseits ihrer Totpunktlage schlagartig
    die Kontakte voneinander trennt e Dmit ist der Nullpunkt der Kon-
    t et EontELbb
    taktkxatt in einen Bereich4 verlegt, in den der Kontaktbabel
    sich unter der Einwirkung der Srstt der Zipptoder auf seinem Weg
    in die Au. schal tetelluna nicht mehr aufhäl ten lässt.
    Weiterhin erecheint en vorteilhaftj, daß dan andere Ende der
    Blatttoder in einem vero*hiebbar angeordneten Lager eingespa=t ist.
    Dadurch ist es mSglich die Spannkr&ft der Blattfeder in gewissen
    Grenzen sn ändern SeaeronaßeaäS wird noch vorgeschlagen ar B
    zielung einer von der Noekensoheibe unabhängigen Schnellschaltung
    den die Sockenecheibe tragenden Hebel ait einem beisslaweise
    von der Schaltung des Brestshebela abhängigen Karbelantrieb au ver-
    binden.
    In der Figur 1 ist eine Anordnung gemäß der euerang beispiels-
    weise dargestellt.
    1 daß £eate KoDgat9Xtffiok de ensobaltera einzm An-
    schluß. 2 ist das bewegliche Sehaltstück, das af dem Schalthebel
    3 befestigt ist und über eine flexible Leitung mit dema Anschluß-
    stUck 4 verbunden ist. 5 ist eine Blattfeder, elie zwlaohen den La-
    gern 6 und 7 ejnpapamt ist. Die aattfeder ist tiber den stößel
    und die Feder 9 mit dem Sntnthebel 3 gekuppelt. Das feste Lager 6
    ist verstellbar vorgesehen. Bas Lager 7 ist baulich ait dem Nebel
    für die Neckenrolle 10 verbunden, die durch die Kraft der Feder 11
    gegen die Bockensoheibe 12 gepreßt wird. 13 ist der Bromshebd der
    Uer eine Kurbel und das Ubertragungsgestänp 14 mit dem Hebel für
    die Röckenrolle 10 verbunden ist.
    Die Wirkungsweise d1eser Einriohtung, die 1m Diagramm in Figur
    2 sohematisoh dargestellt ist, ist folgende I
    In der $inschaltstellong liegen die Schaltstüoke 1 und 2 mit der
    Zraft der ? oder 9, also 29 aufeinander* Bei Drehung der Nockemehei-
    be 12 in der angezeigten Drehrichtung wird das Lager 7 so nach
    rechts versetzt, daß die Feder 5 momentan in die entgegengesetzte
    Lage springt und dadurch denNookenachalter eehnell öffnet. Der be-
    wegliche Sontakthebel 3 mit dem chaltstlick 2 wird nunmehr mit der
    Kraft P5 der gespam1-ten Bls : ttfeder 5 in der a llung guhal-
    te&. eim Weiterdrehen der Nockenscheibe 12 in die StellumgIII wird
    das Lager 7 wieder nach linke verlegt. Die Feder 5 spriiwt da=
    izid die en-tgegengeeetzte Lage und bewirkt dadurch ei » Schnellein.
    schal tung des Schaltbabals 3. Darch die federkraft 2, wird ein
    schleiehßnes offnen e S&ensc&alters während der eSl-
    es vesieden. BrchBiRß dea Brmsebels 3 läast
    ç de 8 13 9st
    sieh iN gleicr Wis eine Schnella&aohaltaBß des S<kealtra
    erzielen. Beim iedrdrSsen des Bremshebels 1 3 in die reaeatelUmg
    wird aber das SbertraguasseatSage die Rlle 0 von der eokes-
    scheibe 12 soweit abgeaen dsS duroh ? erlagraag dea agers 7
    ebenfalls ein Springen der Blattfeder 5 und damit eiMaensch&l-
    tung erfolgt. Bei Zurasmsme des Hebels 13 in die AusgangestellaDg
    wird die Rolle anter demdl der Feder 11 wieder an dieB. setea-
    scheibe angedrückt und der Nockenschalter aeaenisn eingeaehaltat
    Bie vam Bresaebel sBhhngige Seegag der Seoejrolle 10 wird
    Die vom Bremhebe1. uaphängige Beweg\U18 d<<r Jrookenrol1.. 10 wird
    durch ein Langlc im bertragungegestänge 14 erreicht
    Anis. p r S c he :
    le) Sookensohalter f0r Smellschaltun ait als Blattfeder ausge-
    bildeten Kippfeder als Sehslt&rgsn wobei das eine Ende d9r Feder
    in einem kippbaren Mitnehmer eing « pamt istu dadurch gekemas : Loh-
    nett daß als Nitnehssr der die Sockenrolle tragende depplaraiß
    Hebel verwendet wird und died ! ppfeder unter Zwischenschaltung
    einer Schraubenteder mit dem'beweglich<Mi Sehaltkontakt tragenden
    Rebel verbunden ist.
    2,) Nockenechalter nach Anspruch , dadurch gekennzeichnet, daß
    daa andere Ende der Blattfeder in einem verschiebbar angeordneten
    Lager eingespannt ist
    3.) Iockenschal tet'nach Anspruch 1 und 2, daduroh gekennzeiohnet,
    daß zur ErzielaBg einer von der Nbckenecheibe unabhängigen Schnell-
    aehaltung der die Sockenacheibe tragende Hebel Uher ein Sestänge mit
    einem beispielsweise von der Schaltung den Bremshebela abhängigen
    Kurbelantrieb verbunden ist.
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