DE1639619U - Kraftfahrzeug, insbesondere fuer krankentransport. - Google Patents
Kraftfahrzeug, insbesondere fuer krankentransport.Info
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-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
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- B60R16/00—Electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for; Arrangement of elements of electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for
- B60R16/02—Electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for; Arrangement of elements of electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for electric constitutive elements
- B60R16/0207—Wire harnesses
- B60R16/0215—Protecting, fastening and routing means therefor
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Description
-
Krsftfshrze.insbesondere ir SraBentrart - rz-KE w Si$ Erfindung begrifft ein Kraftfahrzeug, insbesondere fSr Krankentransport, bei dem eine verbältnismäseig kleine Tfir- ffnasg euf der SSLckseite dea Fahrseages zam Beieden, ins- besondere also zum Einschieben der Tragbahren, dient. In Fahrzeugen mit Heckmotor ist vorteilhaft die Auflage- fläche ftr die'Eragbahre i der Hhe der Metor&bdacknng angeordnet. Die H8be r TärSffnBg ist durch die Anordnung des Motors im Heck des F-hrseups bedingt, während die geringe Breite der TSrSffntmg s. ue onstraktiven Grnden notwendig sein kssß, z. B. wegen der selbsttragenden Konstrukiien des Wagenkastens. An der Rückseite des Fsitrseu. ges in 4F TärSffnang wird w r- teilhaft eine ßB Fahrzeug agestatzte Absetzplatte angebracht, saf der die Tragbahren von den Trägern zum Sinf hren in das Fahrzeug abgesetzt werden können. Die bsetzplatte kann mehrteiliß und mittels charnieren in das Fahrzeug bineinklppbar ausgeführt sein. Vorteilhaft wird ein Teil der Absetzplatte waagrecht in bequemer Absetz- hõhe angeordnet, während die weiteren Teile eine annteigeme schräge Fläche bilden, auf der die Tragbshren leicht auf die etwas höhere Bahrenauflagefläche im Rrsftfshrzeug gefahren werden können. Bei derartigen Fahrzeuges ist die TärSffm. mg & klein, um zwei Tragbahren in gerader Sichte g hineinzaeehiebes daher amaste man sich bisher Bit einer Tragbahre begangen, wenn man ein uzztändliches und zeitraubendes Umset » a der Bahren von Hand in dem beengten Innenreum des Fahrzeugen mit allen Nachteilen, insbesondere für die Kranken, vsrseiden wollte. Die beirannte Übereinenderanordnurig von zwei Tragbalzren kann bei den genannten Fahrzeugen gleichfalls nicht angewendet terin, w weS e inner* werden, weil einmal die TarSffnung und zweitens die innere Raumhbe für die Unterbringung von zwei Tragbahren tiber. dnssder zu niedrig sind. Mit einer Tragbahre 1st das Fahneug jedoCh $ch1echt a8ge- nut Durch die Erfindung e011 auch bei. den erwähnten Raumver- hältnissen die leichte EinbriRgag von zwei Tragbahren in das Yehrzeug ermöglicht und dmit eine bessere Raumausnatzung des Fahrzeuges erreicht serdes, indem die Bahren seitlich im , ; ttelganges Wagen lagern untw Freilassung eines kurzen Sittelgaces zwischen ihnen. BrfiRdungsgeaäss ird ach eine kurvenfSraie Schienectführtmg im Fahrzeug auf der Auflggefleche fttr die Bahren vorgesehen, mittels der die Tragbahren eingefahren und nebeneinander an- geordnet werden ru Zum leichtes EiHfahreR der Bahren werden an ihnen vier Laufräder angebracht, die vorteilhaft mit Luft-oder Voll- jgmsaibereifUTtg versehen sind. Je zwei Laufräder werden auf einer gemeinsamen Achse angeordnet, die ihrerseits Mittels Einzel-oder ehrfsohblsttfedem aa Bahrearahaen befestigt sind, und zwar wrteilhaft sog daas das eine Ende der Blatt- feder bsw. des Blattfederpaketea mit der Bßdachse, dae andere Ende ait dem Bajbrenrahsen verbunden iat. Am Rahmen der Tragbahre werden Scharniere vorgesehen, ait denen die Wahre zassamengeklappt werden kann< Diese Scharniere werden in im sich bekannter reise so angeerdnet-und durch Laschen Muffen oder dgl. geaichert, dase der Bahrenrahmn im Gebrauchazustand nicht unbeabeieitigt durchknickt. In der eirfflfahrenen Stellung der Bahre wird sie dumh eine In der eingefahrenen Stellung der Bahre wird sie durch eine in dieser L&e gestört. Ssr Bagelt Riessn oder gl. ist 6af der Dewy im Frisez bfetigt Hßä ESNn br <e der 3 Bet t7 Oe Räderachse oder Uber den Bahrenrahmen gelegt werden. i In dem freien Raum unter der Bahrnalae kSamen SergLnke, , 2ebiebetünng z. Z. zur Schubladen oder dgl. vorteilhaft Bit ScLbetSreR, z< B. zr Unterbringung von Wäsche, Verbandaterial, Decken oder dgl. w rgese-hell werden. Der vordere Teil der Behraäsflge kaaa aber ecb dursheine mittels Scharniere= aufklappbareg am Zahrzeugboden abgeattttzto Platte gebildet sein, so dsss in dca Ssua tmter dieser Pl&tte ein Pelstersitz oder dgl. sit saklappbarer Rückenlehne e- crdnet werden kann. Sar beseren Ausnutsung dea Fahrzeages kaBB in dem Raum vor den Bahren ein Polztereitz mit versullbarer Rückenlohne als Xrankenatttjbl suf Schienen in der Querrichtung das Fahrzeffle verschiebbar und feststellbar so angeordnet sein, dass er unmittelbar an eine seitliche i-ar gezogen werden kann. Der betreffende Kranke k&an dadurch ohne Schwierigkeiten von betre Xen X Kra h o X *-cht en m n au » en auf den an die rSnung bersüagesogenen Polstersitz gesetzt werden. Darsaf wird der Polstersitz in den tagen hineingeschoben und dort in beliebiger Weise festgestellt. Ferner kann in dem Transportraum an der Trennwand zwischen Transport-and Fahrerrsas vorteiihsft in dr Sähe der seit- liehen Tar, ein herausklappbarer Sotsitzfar den Krankenwärter angeordnet werden. >r to Uw iste n in e Der Vorteil der Erfindung besteht vor allen Dingen in der den besonderen Erfordernissen des Kr&nkentr&nsprtes &ags<- patsR ten G K eR4t is otora paesten und eeasaig susenatsten est<ung eines Kraftfahrzeuges mit geckmotor. Die Abdeckung des getors ergibt eine Auflagefläcb. e fttr die Bahren, die etwa in der Handhbe eines s'tehenden Mensch en liegt, 80 dass die Bahre ohne viel Mhe auf die in Verlängerung der Auflage- fIScbe vorgesehene Absetzplatte an einer hinteren fUr- Uttnung gesetzt oder abganommen werden kann. Die ErfiaKtg is iß a beigefügtem ic&nunen beispiels- weise ! tRd sche&tish diärestllt. Darin bedeutest Draufsicht auf ein Kraftfahrzeug gesäss der Erfiaaß bei abgehobenem Dach ohae Fahrer kanzel, Fig. 2 Iängegebnitt duroh ein gemäas Fig. 1 in Riohtung A-Bp Fig. 3 Ansicht der Snckeite des KrsftfshreaßS nach Eins. 2. Fig. 4 Ansicht eines Aasfhrugsbeispieles der Erfindung bei entfernter rechter Seitenwand sit eingefahrecer Bahren Fig. 5 Ansicht wie in Fig. 4< jedoch mit zusammengeklappter Barre 6, Fig. 6 Einzelheiten der Tragbahre. Des Kraftfahrzeug 1 enthält an seinem hinteren Ende einen Rejam 2 für Meter, Getriebe und Kraftstoffbehälter, dessen obere Abdeckung als Auflage für die ? remS 5 und 6 dient. In der Höhe dieser Sotorraas-Abdeckug sind Aoflaeverlän- grungen 3'ud 4 für die Tragbahren vorgesehen. In Fig. 1 ist die Bahre 5 in eingefahrenem Zustand dargestellt, die Bahre 6 dagegen während des Binfahrens durch die TürSffsong 7 auf der Rückseite des Fahrzeuges . Die rückwärtige Klapptür 19 ist in Fig. 1 abgenommen. Auf der Auflagefläche für die Bahren sind kurvenfSrmige Gleit- schienen 8, 9t 10 mit Winkel-oder ähnlichem Profil vorge- sehen, auf deren Eanten die Räder 11 der Bahren beim Einfahren auflaufen und zwangsläufig in die richtige Bahn geleckt werden. Zur Fixierung der Endlage der Bahren sind Aufbietungen 13 der Schienen 8 9, 10 angebrscbt, ferner Haltebtel, Riesen oder dgl. 290 In dem Rs. um wrter der ALtflage-verlängerung, e1d $ohrke. Schubladen oder dgl,., 14 zur Aufbewahrue von Verbandaaterialg *Sache, Decken oder dgl. angeerdaet. een des gerissen Ssns arfe sa §ehraskt& als hebepen ae&bildet werden, Me AafagßverISagerasg i<t sie Platte aNtegebi3 di beigt bn15Z£dz Z QXD tst t n 4 fertigt Rd dresraieBade'aittele gaaa 5 saf &Ma Fahrstagboden abgeattttat ist. In den Raum unur der Platte 4 it ein Polstersitx 16 mit idLappba r <äe&leha& vorge sehen. Die Bn kinnen ZdU ! ígeklapp't.. rdett.'eaD. DDr eine Tragbahre belegt . st, se ks-nn die Tragbehre 6 (vgl."Zig. 5) zseaasen-and die Platte 4 hochgeklappt werden, ss&iEasn der Sitz 16 Nit &afe&lappter ückesletme (vl. Fiß. $) vc einem « Kanken oder einer Begleitperzen besetzt werden. De< isschieben der Tragb&hres wird dadurch erleiehtert, dass in der TUr6 : ffn\mg 7 eine her&l1Sklappbare Abse'tzplatte 11 vcrgeseheR ist, die in d&s Fahr&e hiBeiBeTdappt werdea kann und sit Statten 13 die an der glatte t ? sewenkbar gelagert sind, aa Faspzea abgestatzt ist. Die Absetzplatte 17 ist vorteiihsft mehrteilig ausgefährt die Teile ei-nd durch Scharniere mite4nander verbunden. Die Xusserste Teilplatte wird waagerecht und in der HSbe aage- ordnet, in der die Trßßer die Bahre bequem absetzen kannen. In dem dargestellten Anshrangebeiiel ist die H5he dieser Platte geringer aladie der Bahreaauflage is Fahrzeug. JBie anderen Teils der Absetzplatte 17 sind schräg ansteigend an- geordnet, damit sich eine glatte Bahn zum Einfahzen der Bahren auf die Aaflee imFshrseag ergibt. Die Statten 18 sind so angeordnet daas sie bei eingeklapptm Zuotand der Platte 11 b'E shrz41. JB untergebracht werden 1dSrmen. Zum leichten Ziafahren sind die Bahren mit Laufrädern 11 versehen. Je zwei davon sind ßst einer geseinsamen Achse 12 angebracht. Bi@"ardsr sind vorteilhaft Bit ScsMeb- oder Vollgumibertl$Ung a"ge$tSttet, Um einen mglisit er. &cti$rß8e@iea TrsRaport der Kranken zu ewsMißtt L ie L&Bfpa&ehsea 12 Stittls SlattfeexTa 9y Blater&kteß 20 a a Sas r Bhre sabrat* si ist die Slafeder bsw 4as Bistt federpaket vorteilhaft 81 t dem einen Ende- an der Radachse 12# mit dem andes nde am Bahrearamen 21 bfetigt, wie Zig* 6 zeigt. Varteilhaft hat ia Bahre einen Stahlrohrrahaen 21, der mi ttels Scharnieren 22 zusammengeklappt werden kann. DJ. e Handgriffe 23 Sanen einsiebbar ia Rohrrahan angebracht se ur. s axursun sein. Zur Brielong eier aeera S&uataasnatzang dea ? 9hy zeuges für Krmkentr » sporte ist ein PIstersita : 24 mit ver- stellbarer Mkenlehne 25 und Kopf stttze 26 quer in dem Roms zwischen Bahrenend as Trennwsn eata Fsbrerrat-cs sneerdnet, und zwar in Schienen 27 vereChieb<-osd lestatellbar. Zar FesteteliHng der Bahren gegen Längs*, und Btibbewegangen sind BUgel# elemen oder dgl. 29 vorgesehen# die einerseits an der Fahneugwand oder an den Bahrenauflagen 3 oder 4 be- festigt und andererseits Uber die Laufradachee oder dber Rahmenteile der Bahren eleat werden* Der Polstersits 24 kann in den Schienen 27 bis an die seit- liche Fahrzeugtflr vorgezogen werden so dass ein Kranker leicht von asn anf dn Peletersits gesetzt werden kann. Der Polatersitz kann dann leioRt mit des Kranken in daa Fahrzeug hineingeßoben and in einer Zewämehten Lage fest. gestellt werden. Aus » rdem ist in der Mthe der seitlichen Fahrzeußtür an der Wand zwischen Trensportraam und Fahrerraum ein herauaklap barer Hoteitz 28 ZUr eine Beßleitper$On'\0 rseseh.
Claims (1)
- Schutzansprüche l. Kraftfahrzeug insbesondere für Krankentransport, mit im Heck des Fahrzeuges angeordnetes Motor, gekennzeichnet
über dem Motor liegenden auflagefläche für die Tragbahren.durch eine Eröffnung ( ?) im Heck dea Fahrzeuges n < ! er 2. Kraftfahrzeug nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine aus der hinteren Türöffnung herausbewegbare, insbesondere herausklappbare Absetzplatte (17) für die Tragbahren.3.. Kraftfahrzeug nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Absetzplatte (17) mittels Scharnieren zusammengeklappt und im Fahrzeuginnere untergebracht werden kann.4. Kraftfahrzeug nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Absetzplatte (17) im ausgekalppten Zustand aus einem waagerechten, in bequemer Absetzhghe angeordneten Teil und einem ansteigenden Teil besteht, der ein leichtes Einfahren der Tragbahren auf die im Innern des Fahrzeuges vorgesehene Auflagehöhe gestattet.5. Kraftfahrzeug nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Bahren im Wagen an den Längsseiten lagern unter Freilassung eines kurzen vorderen Mittelganges in der Auflagefläche.6. Kraftfahrzeug nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, Auflagefläche vorgesehen ist, auf der die Tragbare in das Fahrzeug nach der einen oder anderen Seite eingefahren wird.dass eine kurvenförmig s eneEhrzg (8, 9f tO) Oer 7. Kraftfahrzeug nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass dJe Bahre in der Endlage durch eine Aufbiegung (13) der Schienen (8, 9, 10) und einen Bügel, Riemen oder dgl.(29) gehalten wird wobei der Bügel oder dgl. auf der Bahrenauflage im Fahrzeug befestigt ist und aber die dass in dem freien Raum zwischen Auflagefläche für die Bahren und Wagenboden Schränke, Kästen oder dgl. vorgesehen sind, z. B. zur Unterbringung von Verbandmaterial.Räderachse der Bahre oder den Bahrenrahmen gelegt werden kann. Q. Kraftfahrzeug nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, 9* Kraftfahrzeug nach Anspruch 1 bis 8, gekennzeichnet durch einen seitlichen Einstieg in den Krankentransportraum am Ende desselben vor dem Fahrerraum.10. Kraftfahrzeug nach Ansprach 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Ende der Auflagefläche für die Tragbahren und dem Fahrerraum Platz für einen aus der seitlichen Tür- vorgesehen ist.öffnung herausnehmbaren Itiegestahl und für einen Klappatz 11. Kraftfahrzeug nach Anspruch 9 dadurch gekennzeichnet, dass der in dem Raum vor den Bahren angeordnete Liegestuhl als Porter sessel (24) mit verstellbarer Rückenlehne und Kopfstütze ausgebildet und in Schienen (27) verschiebbar und feststellbar angeordnet ist, so dass er unmittelbar an die seitliche Tür des Fahrzeuges vorgezogen werden kann.12. Kraftfahrzeug nach Anspruch 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass der vordere Teil der Behrenauflage durch eine mittels Scharniere aufklappbare, am Fahrzeugboden abgestützte Platte (4) gebildet wird.13. Kraftfahrzeug nach Anspruch 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass 9 in dem Raum unter der aufklappbaren Platte (4) ein Polstersitz oder dgl. (16) mit umklappbarer Rückenlehne angeordnet ist.14. Tragbahre zum Einfahren in das Fahrzeug nach Anspruch 1 und/oder folgenden dadurch gekennzeichnet, dass sie mit Blattfedern bzw. das Blattfederpaket mit dem einen Ende an der Radachse. mit dem anderen Ende an dem Bahrenrahaen befestigtist.vier Rädern, wrteilhaft mit laft-oder Vollgwmibereifung versehen ist. 15. ! ragbahre Jiach Ansprach 14. dadurch sekennzeicbnet, dass je zwei der auf einer gemeinsame Achse angeordnet sind, die ihrerseits mittels Einzel'"oder NehrfacMattfedern aa Bahrenrahmen befestigt ist. 16 Tragbahre nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dase die 17. Tragbahre nach Anspruch 16 und/oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, dass in ihrem Rahmen Scharniere vorgesehen sind, mittels deren die Bahre zusammengeklappt werden kann.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEV1307U DE1639619U (de) | 1951-06-21 | 1951-06-21 | Kraftfahrzeug, insbesondere fuer krankentransport. |
Applications Claiming Priority (1)
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| DEV1307U DE1639619U (de) | 1951-06-21 | 1951-06-21 | Kraftfahrzeug, insbesondere fuer krankentransport. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1639619U true DE1639619U (de) | 1952-06-11 |
Family
ID=30467248
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEV1307U Expired DE1639619U (de) | 1951-06-21 | 1951-06-21 | Kraftfahrzeug, insbesondere fuer krankentransport. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1639619U (de) |
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1951
- 1951-06-21 DE DEV1307U patent/DE1639619U/de not_active Expired
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