DE1639601U - Elastisch veraenderbares kurvenlineal. - Google Patents

Elastisch veraenderbares kurvenlineal.

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DE1639601U
DE1639601U DE1952G0004694 DEG0004694U DE1639601U DE 1639601 U DE1639601 U DE 1639601U DE 1952G0004694 DE1952G0004694 DE 1952G0004694 DE G0004694 U DEG0004694 U DE G0004694U DE 1639601 U DE1639601 U DE 1639601U
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DE
Germany
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rail
tte
der
letter
curve line
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Expired
Application number
DE1952G0004694
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English (en)
Inventor
Hans-Dietrich
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Individual
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Publication date
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  • Orthopedics, Nursing, And Contraception (AREA)
  • Surgical Instruments (AREA)

Description

  • Elastisch veränderbares Kurvenlineal.
    H&na-Dietrich Goslich
    Konstruktionen verstellbarer Kurvemlineale in den verschieden-
    sten Ausführungen sind bekannt. Sie befassen sich z. B. mit dem
    problem. a'ntweder zahlreiche aneinandergereihte kettenähnliche
    Glieder so zu umM1len"dag ihre äußere Kontur eine gleichförmige
    in jede beliebige Zorm eiNStelbare Kurve ergibt odermit Hilfe
    von Stahlfedern in Verbindung mit mannigfaltigen Mechanismen eine
    beliebige Kurve zu erhalten und andere mehr. Das Wesentliche aller
    dieser Xomtruktionan ist jedoeh, daB die Einstellung des Xarven-
    lineals vor dem eigentlichen Gebrauch erfolgen muß und daß dann
    dasselbe wie ein starres Kurvenlineal verwendet wird.
    Die Neuerung betrifft ein Kurvenlineal dadurch gekennzeichnete
    daß eine beliebig profilierte Schiene aus Stahl oder einem belie-
    bigen elastisch biegsamen Material mit einem Ende an einer Grund-
    platte befestigt und daß das andere Ende der Schiene bei Verlor-
    mung unter Ausautzuhg der Elastizität fri beweglich ist.
    Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausfuhrungsbsispiel gemtß
    der Neuerung.
    Fig. i zeigt das Kurvenlineal in der Draufsicht. Die Schiene i
    ist mit einem Ende an der Grundplatte 2 befestigt, das andere
    Xmmm frei bewegliche Ende ist zu einem Ring ausgebildet, deredurch
    Hochbiegen des äußersten Endes der Schiene b sich an dieser Stelle
    von der Zeichenebene abhebt. Zum Gebrauch legt man den Unterarm
    in Nahe des Bandgelenkes auf die Grundplatte 2 oder in den zu
    diesem Zweck angebrachten KlsmmbQgel 3. Mit einem Finger der lin-
    ken Sand ist man nunmehr in der Lage, der Schiene eine beliebige
    Krümmung zu verleihen"wobei die Grundplttte mit den Handgelenk
    fest et die Unterlage gedruckt wird. Der Xleamblgel 3 aus dtn-
    neu Stahlband oder anderem laterial mit federnd elastischen Ilgen-
    schaften ist mit einem Scharnier 4 andie Grundplatte 2 angelenkt
    und zwar so, daß er einznlin der Stellung/wie Fig. 1 zeigt, in der
    Ebene der Grundplatte und ei » al in der bei Benutzung des Kurven-
    lineals erforderlichen Stellung (Fig. 2) unter einem Winkel von
    i 0° zur Grundplatte einrastet. Eine Aussparung oder Verformung des
    klemmbügels 3 an der Stelle a ermöglicht in zusammengelegtem Zu-
    ,etand die Lage des KlemmbSgels rings um die Grundplatte 2, die in
    ,)'ihrer fora der Form des Klemmbfigels entspricht, ohne daß er schräg
    absteht.
    Die Schiene i verengt sich nach ihrem ringförmigen Ende hin,
    damit die Kurve, die durch Verringerung des Abstand « zwischen dem
    Ring und derGrundplatte 2 entsteht, stets'n jeder Stelle verschie-
    den gekrümmt ist. In der Ausgangsstellung bildet ihre äußere Kannte
    eine Gerade. Es ist daher möglichlängs dieser Kante eine Bu teil
    lung anzubringen, da das Kurvenlineal auch als einfaches gerades Lin<
    al und somit als Maßstab Verwendung finden kann.
    Fig 3 zeigt einige Profile der Schiene i,
    Die Grundplatte 2 besitzt ein EurvenstSck a., dasdie Aufg&bs eines
    starren Kurvenlineals f&r kleinere Bogen, als mit derjSchiene ein-
    gestellt werden können. Ihre Fläche läßt sich als Schablone fOr
    Bearbeitungsseichen, Sreisb6gen oder Schriftzeichen in der üblichen
    Form der Schablonen dieser Art verwenden.

Claims (1)

  1. \ QJ1S-Dietr1ch G-osllch S9 ! mtz&BBBr&c ) Slaetiesh verttadr b&raß rvenlinas dadurch gesnzeiohßt, dM eine beliebig p : rot11-1al'te Schiene aus 8t1 oder ein.. beliebigen elseiseh biegsmn Rttrs eit einem SnAs an einer yandpl&tte befestigt. wd o ere snae ert te xtv der Eastität frei sweglich ist. 2) Kurivenlinea, 1 gemäß 1) dudurch gekonuseiebnetodüß die Uußert Emte der echiene Iz Ruheat#llung eine Gerjr-de bildet und das frei bewegli- ehe Ende » einem Ring außigebildet ist. 3) Hors 1 ger49 4) dadurch geken=eicbuet#dad die Schiene an ihrer äußeren Kante eine iren ob-en her alehtbc-ro kaßeinteiliana beeitt. li) Kurvenline&l geB&8 ) d&daro& gennzieb&td&s die Sahiene eie& nach ihr « bevegllchen ftde zu rerjf » gt. 5) Zurvoaline a gemäß 1-4) dadurch der R$xg an den balic&& Snde der Schien sich durch B<) ehbi$g$n dM XuSratteR Endes (b) derselben aw « ke leiebterer Rmdhabung tffl teilweise von der Zeichenabens abhob%. Kurrenline-el gewiLS 9) dadurch gekonnzeicbmt#daß ein Klommbttgel &88 Stahlbnd oder einem btliebig4n t. derden . r1al &B 4er QruD4- platte drobbcr *ngebracht JLet und in zwei St*IluM$n *Jgrastet. Siae Aasep) Mpeag &H der Stll (e) <aa d<r $r ber di<t 9oM<tn « Mcaber- greifttermöglicht soine Lage in der Ebene der Grundp14t. 7) rvenlintAl gast&B ) dro ge ! c$BneeiciNMt, d&Sdi ßadpistte 7) l eeS X r¢a gek ¢t, tte aue einem eiaer 3Bmat-Oder B&turtoff besteht wnd iaiao ale Zurveal : Lneal für'kleinere Bögen (a) euegebildet is, 8) Xurvnliae&l gea&6 ) datreb gekennzeichnatd&S diPl&eha der erundplatts ßls Schable&e far z. B. e&rbeituBeMichKreieMgeB, Schriftzeichen uav. =sgebildet ie-t.
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