DE162379C - - Google Patents

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DE162379C
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piston
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sleeve
acting
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16JPISTONS; CYLINDERS; SEALINGS
    • F16J9/00Piston-rings, e.g. non-metallic piston-rings, seats therefor; Ring sealings of similar construction

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Pistons, Piston Rings, And Cylinders (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Bei den bisher bekannten Kolben mit nachstellbarer Kegelringpackung ist diese zwischen den beiden fest auf der Kolbenstange sitzenden Kolbendeckeln eingeschlossen und eine Nachstellung durch einen auf den Innenrand der Kegelringe wirkenden, achsial verstellbaren Teil ist nur im Sinne der Vergrößerung des Kolbendurchmessers möglich.
Nach der Erfindung wird bei den Kolben
ίο genannter Art nicht nur diese Wirkung auf die Kegelringpackung, sondern auch ein Verkleinern des Kolbendurchmessers möglich. Zu dem Zwecke ist nach vorliegender Erfindung der achsial verstellbare, auf den Innenrand der Packungsringe wirkende Teil als Hülse ausgebildet, auf welcher der auf den Außenrand der Packungsringe wirkende eine Kolbendeckel ebenfalls achsial verstellbar ist, während die Packungsringe am anderen Kolbendeckel ein nachgiebiges Widerlager finden.
Hierzu sei noch bemerkt, daß die nachgiebige Lagerung der Kegel ringpackung an sich bereits bei Kolben ohne Nachstellbarkeit der Kegelringpackung bekannt ist und nicht selbst Gegenstand der Erfindung sein soll.
In der zugehörigen Zeichnung ist Fig. 1 eine Ansicht des Kolbens im Querschnitt durch die entspannte Liderung, Fig. 2 ein Gesamtlängsschnitt des in den Zylinder eingeführten Kolbens mit gespannter Liderung, und Fig. 3 endlich zeigt eine Ausführungsform der Plattenfedern in der Ansicht und im ausgebreiteten Zustande.
Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiele bestehen die Kegelringe aus je zwei, Kreisausschnitte bildenden Plattenfedern α nach Fig. 3. Beim Zusammensetzen werden die Paare derart zueinander angeordnet, daß die Schnitte zwischen ihren Federn in bekannter Weise gegenseitig verdeckt werden.
Die Verbindung der Federn α erfolgt beispielsweise durch Verbindungsstangen b mit Kugelköpfen c am einen und Muttern mit Gegenmuttern auf dem Gewinde d des anderen Endes. Die Muttern e sind zweckmäßig ebenfalls mit kugeliger Aufsetzfläche versehen.
Auf der Kolbenstange/ sitzt verschiebbar eine Hülse g, die am einen Ende mit einem Flansch h versehen ist; zwischen diesem und einer auf entsprechendem Gewinde der Hülse g sitzenden Mutter i sind die das nachgiebige Widerlager für die Kegelringe bildenden Endfedern a' der Liderung eingespannt. Diese Endfedern besitzen geringere Stärke als die Kegelringe α und sind zweckmäßig durch entsprechende Beilagen k voneinander getrennt.
Das vordere Ende der Hülse g ist außen mit Gewinde versehen, auf dem die auch außen mit Gewinde versehene Schraubhülse / sitzt, deren inneres Ende als inneres Widerlager für die Kegelringe dient und durch deren Anziehen in bekannter Weise die Vergrößerung des Kolbendurchmessers erzielt wird. Auf dem Außengewinde der Hülse / ist der Kolbendeckel m befestigt, dessen Bohrung entsprechendes Gewinde besitzt und
der nach der Liderung zu mit einem Hohlzylinderrande η versehen ist, der beim Spannen der Liderung das äußere Widerlager für die Plattenfedern α bildet und durch dessen Anziehen die Verkleinerung des Kolbendurchmessers bewirkt wird.
Schließlich ist auch die Kolbenstange/am vorderen Ende mit Außengewinde1 ο versehen, auf dem eine Mutter ρ sitzt, die zum Anziehen der Kolbenstange / und damit des Kolbendeckels q dient, der den hinteren Abschluß des Kolbens bildet.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Kolbenpackung, die aus einer Reihe hintereinander geschichteter kegelstumpfförmiger Ringe besteht und durch eine auf den Innenrand der Packung in der Achsenrichtung wirkende Druckschraube nachgestellt werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß auf der als Muffe mit Außengewinde ausgebildeten Druckschraube (I) ein auf den Außen rand der Ringpackung wirkender Druckring (Kolbendeckel m, n) ebenfalls in der Achsenrichtung nachstellbar angeordnet und die Ringpackung an der anderen (nicht gedrückten) Seite nachgiebig gelagert ist, zum Zweck, nicht nur eine Vergrößerung (durch Druck auf den Innenrand), sondern auch eine Verkleinerung des Kolbendurchmessers (durch Druck auf den Außenrand) zu ermöglichen.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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