DE1616309C - Anordnung zur Anzeige einer Amphtu denmodulation beim Empfang frequenzmodu herter elektrischer Hochfrequenzschwin gungen - Google Patents
Anordnung zur Anzeige einer Amphtu denmodulation beim Empfang frequenzmodu herter elektrischer Hochfrequenzschwin gungenInfo
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Description
1 2
Die Erfindung betrifft eine Anordnung zur Anzeige Eingang des Begrenzers auf einem Minimum gehalten
einer Amplitudenmodulation beim Empfang fre- werden.
quenzmodulierter elektrischer Hochfrequenzschwin- Unerwünschte Amplitudenmodulation in frequenz-
gungen. modulierten Signalen können auf verschiedene Weise
Insbesondere betrifft die Erfindung eine Anord- 5 auftreten. Eine Möglichkeit ist durch die »Nebennung
zur Anzeige der Größe einer unerwünschten modulation« gegeben, wobei das Signal durch unge-Amplitudenmodulation,
die beim Empfang von fre- naue Abstimmung auf die Senderfrequenz auf die quenzmodulierten Signalen Schwierigkeiten auslösen Schräge der Dämpfungskennlinie des Trennkreises
kann, die durch pine genauere Abstimmung, Anten- gelangt. Frequenzänderungen auf Grund der Frenenausrichtung
oder ähnliche Nachstellung behoben io quenzmodulation verändern die Amplitude und fühwerden
sollen. ■ ■'. ren zu einer Amplitudenmodulation.
Obwohl die Erfindung allgemein anwendbar ist, Eine andere Ursache für unerwünschte Amplitu-
ist sie speziell dazu geeignet, bei einem für den Emp- denmodulation stellt der Empfang des Sendersignals
fang von frequenzmodulierten Schwingungen ausge- durch die Empfängerantenne über eine Vielzahl von
legten Empfänger anzuzeigen, daß er auf ein ge- 15 Wegen dar. Das direkt vom Sender zur Empfängerwünschtes
Signal genau abgestimmt und die Emp- antenne gelangte Signal wird dabei vektoriell addiert
fängerantenne zum Empfang des Signals entsprechend mit reflektierten Signalen, die durch im Wege stehende
ausgerichtet ist. . Gegenstände hervorgerufen werden. Wenn beispiels-
Normalerweise hat ein Empfänger für frequenz- weise eine einzige Reflexion angenommen wird und
modulierte Schwingungen mehrere Verstärkerstufen 20 der Unterschied zwischen direktem und reflektiertem
einschließlich einer Umsetzerstufe, die alle selektive Signalweg drei Kilometer bei einer Sollfrequenz von
Kreise zur Trennung des Frequenzbandes aufweisen, 100 MHz (entsprechend einer Wellenlänge von drei
das die übermittelten Signale enthält. Den Verstär- Metern) beträgt, dann kann ein Maximum und ein
kerstufen folgen Begrenzerstufen zur Beseitigung Minimum der Signalstärke alle 100 KHz auftreten,
unerwünschter Amplitudenmodulation im selektiven 25 Eine FM-Rundfunkstation mit dieser Sollfrequenz
Signal, denen wiederum ein Demodulator zur Um- darf ihre Trägerfrequenz üblicherweise über einen
setzung. der im Signal enthaltenen Frequenzschwan- Gesamtbereich von 150 KHz variieren. Das bedeutet,
kungen folgt, Und zwar zur Umsetzung in eine ent- daß ein oder zwei Maxima und Minima innerhalb des
sprechende Ausgangsspannung mit Hör- und Über- Frequenzbandes der Station aufgenommen werden
schallfrequenzen, die denen, die den Sender Ursprung- 30 könnten. ;■.«. ■-,
lieh modulierten, gleichen. Tatsächlich bilden sich aber durch Anhöhen, Ge-
Ausgeführte Empfänger für frequenzmodulierte bäude, elektrische Leitungen, Flugzeuge oder andere
Signale enthalten alle vorerwähnten Einbaublocks, Fahrzeuge mehr als eine Signalreflexion aus, wobei
die jedoch alle bestimmte Fehler aufweisen, obwohl die relative Stärke der reflektierten Signale beträchtbeträchtliche
Anstrengungen gemacht worden sind, 35 lieh schwanken kann. Ferner ist die Einfallsrichtung
um ihre Leistungsfähigkeit zu verbessern. Zum Bei- des Signals und aller reflektierten Signale verschieden,
spiel haben selektive Filter zum Herausfiltern eines so daß eine Antenne mit hinreichender Richtungsgewünschten
Frequenzbandes keine ideale Charakte- empfindlichkeit unerwünschte Reflexionen ausristik,
d. h., keine endliche und konstante Dämpfung schließen kann.
für das bestimmte Frequenzband und gleichzeitige 40 Gewöhnlich wird die Richtung von Richtantennen
unendliche Dämpfung außerhalb dieses Frequenz- für den Empfang frequenzmodulierter Signale so einbandes,
sondern vielmehr eine Filtercharakteristik, ,gestellt, daß die mittlere Signalstärke, die an einem
die einen Kompromiß zwischen der angestrebten Anzeigeinstrument für die Eingangsspannung am Beidealen
Charakteristik, der erträglichen Kompliziert- grenzer abgelesen werden kann, einen Maximalwert
heit der Filterschaltung und dem Phasengang dar- 45 erreicht. Die Maximal-Anzeige bedeutet jedoch nur,
stellt. In ähnlicher Weise können die Begrenzerstufen daß die Summe des Signals und seiner Reflexionen
in einem praktisch ausgeführten Empfänger nicht alle ein Maximum annimmt und nicht unbedingt, daß die
Amplitudenschwankungen grundsätzlich entfernen, gewünschte Welle vorliegt. Ferner liegt keine Anzeige
sondern nur den Prozentsatz der Amplitudenmodu- vor, die zur Auswahl eines besseren Antennenplatzes
lation um einen nennenswerten Faktor vermindern, 50 führen könnte.
der gewöhnlich bei niedrigeren'Eingangsspannungen Um eine Anzeige des Betrages der Amplitudenfür
die Begrenzerstufe noch abnimmt. Der Demodu- modulation, die am Eingang des Begrenzers vorhanlator
für frequenzmodulierte Signale zeigt fernerhin den ist, zu erhalten, haben bekannte Empfängertypen
im allgemeinen eine geringere Empfindlichkeit gegen- eine visuelle Anzeigeeinrichtung, bei der die demoduüber
Amplitudenmodulation als bei Frequenzmodu- 55 lierte, d. h. richtiggestellte Eingangsspannung nach
lation. " ihrer Verstärkung auf die Ablenkplatte eines Katho-
Dementsprechend spricht ein Empfänger bis zu denstrahlanzeigegerätes, z. B. eines Oszilloskops, aufeinem
gewissen Grad auf Amplitudenmodulation an, gegeben wird. Die Benutzer eines so eingerichteten
so daß der Betrag der endlich demodulierten Ampli- , FM-Empfängers können — auch mit Hilfe eines
tudenmodulation dem Betrag der demodulierten Fre- 60 äußeren Oszilloskops — nach einiger Übung die wahrquenzmodulation
hinzugefügt wird. Jede Amplituden- nehmbare Wellenform interpretieren und den Empmodulation,
sei sie auch von geringstmöglicher Ver- fänger in Verbindung mit der Antenne entsprechend
zerrung, wir*! von den Begrenzerstufen nichtlinear abstimmen. Bei einem Kathodenstrahlanzeigegerät
beeinflußt und der vom Begrenzer und Demodulator mit magischem Auge sind die sich in Abhängigkeit
durchgelassene Restbetrag führt zu einer Verzerrung 65 von der unerwünschten Amplitudenmodulation verim
Ausgang des Demodulators. Im Hinblick auf die ändernden Hell-Dunkel-Abschnitte die beobachtbare
Herabsetzung dieser Verzerrung ist es erforderlich, Anzeige, und ihre Deutung ist weitaus schwieriger,
daß die amplitudenmodulierten Komponenten am Alle diese Schaltungen verwenden Gleichstrom-Ver-
stärker, deren angezeigte Schirmbilder einer beträcht- Dabei ist es sinnvoll, daß die Zeitkonstante des
liehen Wanderung unterliegen. Der Betrag der Ampli- ersten Demodulators so klein bemessen ist, daß das
tudenmodulation, der beobachtet werden kann, ist Demodulationsprodukt den zeitlich kürzesten Minima
weiterhin begrenzt durch die Spurbreite oder-schärfe folgt.
des vom Auge beobachteten fluoreszierenden Bildes. 5 Die erfindungsgemäße Anordnung stellt einen tech-Hinzu
kommt, daß eine Kathodenstrahlröhre eine nisch einfachen und wirkungsvollen Amplituden-Gleichstrom-Speisung
wesentlich. höherer Spannung modulationsanzeiger dar. Zu den die Einfachheit
benötigt, als sie für transistorisierte Empfänger erfor- begründenden Vorteilen gehört, daß ein Gleichstromderlich
ist, wodurch eine zweite Stromversorgung messer der Art, die üblicherweise als Abstimmanzeivorgesehen
werden muß. io ger verwendet wird, so geschaltet ist, daß er die
Die beschriebenen bekannten Anzeigeeinrichtün- Amplitudenmodulationsanzeige liefert und außerdem
gen sind technisch sehr aufwendig und erfordern ein Maß für die Kombination beider Anzeigen liefern
dennnoch vom Benutzer eine gewisse Erfahrung bei kann. , -
der Abstimmung. Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, zur 15 Zeichnungen dargestellt und werden im folgenden
Anzeige einer Amplitudenmodulation beim Empfang näher erläutert. Es zeigt ,:.·■·..■
frequenzmodulierter elektrischer Hochfrequenz- F i g. 1 ein Schaltschema der erfindungsgemäßen
schwingungen eine technisch einfache Anordnung zu Anordnung in einem. Ausführungsbeispiel für einen
schaffen, die zudem eine leicht interpretierbare An- FM-Empfängers, und ■ ■ ; .
zeige liefert. ao Fig. 2 ein Schaltschema eines weiteren Ausführ
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch ge-· rungsbeispiels. ,. , ,
löst, daß an den für eine Abstimmanzeige bekannten, In Fig. 1 ist der Transistor Ql mit dem Emit-
an eine Zwischenfrequenzstufe des Empfängers ange- terl, der Basis 3 und dem Kollektor 5 der erste
schalteten ersten Amplitudendemodulator über ein Zwischenfrequenzverstärker für einen solchen Emp-Gleichstromtrennglied
ein zweiter Amplitudendemo- 25 fänger, wobei das ZF-Eingangssignal von den Klemdulator
angeschaltet ist, dessen elektrische Ausgangs- men 7 und 9 kommt, deren letztgenannte mit dem
größe einem Meßinstrument zur Anzeige des Betrages Erdpotential G verbunden ist. Die Eingangsklemme 7
de\ Amplitudenmodulation zugeführt ist. ... ist über die Kapazität Cl mit der Basis 3 des Tran-
Dabei wird als geeignet vorgeschlagen, daß die sisters β 1 verbunden. Das ZF-Ausgangssignal des
Zeitkonstante des zweiten Amplitudendemodulators 30 Transistors Q1 wird vom Kollektor 5 in die Primäretwa
gleich der Dauer der kürzesten Modulations- wicklung W1 des Übertragers Tl gespeist, deren Inschwingungen
bemessen ist und daß insbesondere die duktivität mit der Kapazität C 3 auf die ZF abge-Zeitkonstante
der Zeitkonstantenschaltung des zwei- stimmt ist. Die Sekundärwicklung W 2 des Übertraten
Demodulators wesentlich kleiner als eine 1Ao Se- gers Π speist die weiteren Stufen eines ZF-Verstärkunde
ist. - 35 kers 11, dessen Ausgang auf den Übertrager T 2 ge-
In weiterer Ausbildung der Erfindung ist vorge- schaltet ist. Die Sekundärwicklung W 2' des Übersehen,
daß zwischen den ersten Demodulator und den tragers Tl ist am unteren Ende geerdet, während ihr
zweiten Demodulator eine Verstärkerstufe wahlweise oberes Ende das verstärkte ZF-Signal in den Begrenzwischengeschaltet
ist, die die gleichgerichteten Fre- zer mit seinen Klemmen 13 und 15 einspeist. Dasquenzkomponenten
vom ersten Demodulator emp- 40 selbe ZF-Signal wird gleichzeitig von der Sekundärfängt
und den zweiten Demodulator speist, der wicklung W 2' des Übertragers T 2 zu einer Diode Dl
wiederum, die Verstärkerstufe mit seiner Ausgangs- geleitet, die den automatischen Verstärkungsregelungröße
speist, und daß die Ausgangsgröße der Verstär- gen dient. i; :· .
kerstufe dem Meßinstrument zugeführt ist. Der Gleichstrom für den Transistor Ql wird von
Für vorteilhaft wird gehalten, daß das Meßinstru- 45 dem positiven Anschluß B.+ einer Spannungsquelle
ment in einer Brückenschaltung geschaltet ist, deren . über die Primärwicklung W1 des Übertragers T1
einer Arm von der Verstärkerstufe gebildet wird. zum Kollektor 5 des Transistors Q1 geleitet, während
Ferner ist vorgesehen, daß die Verstärkerstufe der Rücklauf über den Emitter 1 durch den Widereinen
Transistor mit Basis, Emitter und Kollektor stand B 3 zu dem Erdpotential C erfolgt. Eine Kapaumfaßt,
daß die an den zweiten Demodulator ange- 50 zitätC2 ist als Nebenschluß zurrt Widerstand R 3 für
schlossene Basis an die Zeitkonstantenschaltung des die Erdung, der ZF geschaltet. .
ersten Demodulators anschaltbar ist, daß der Kollek- Die Vorspannnung für den Transistor Q1 wird von
tor mit einer Gleichstromquelle und der Emitter mit der Klemme B-f- der Spanhungsquelle über den
einer Emitterlast verbunden ist, daß das Meßinstru- ' Widerstand Al zur Basis 3 des Transistors Q1 geleiment
ein Gleichstrommesser mit zwei Anschlüssen ist, 55 tet. Weiterhin ist die Basis 3 mit dem Widerstand R 2
dessen einer Anschluß zwischen dem Emitter und der verbunden, -der in Reihe ;mit;derrr: Widerstand R 5
Emitterlast angeschlossen ist und dessen anderer An- und der Parallelschaltung aus Widerstand R 4 und
Schluß an einen Spannungsteiler angeschlossen ist, Diode D1 geschaltet ist. Diese Schaltung liegt "in
wobei die Elemente des Spannungsteilers und der Tran- Reihe mit der Sekundärwicklung W 2' des Übertrasistor
und seine Emitterlast als Brückenarme dienen. 60 gersT2 und bildet den geerdeten -Abschnitt eines
Zur weiteren Ausbildung dieser Anordnung wird Spannungsteilers zusammen, wobei ;der Widerstand
vorgeschlagen, daß der Spannungsteiler einen weite- Rl mit der Einspeisungsseite ~verbunden ist. Die
ren Transistor und dessen Emitterlast umfaßt, wobei Gleichspannung km Emitter 1 des Transistors Q 1
an die Basis des weiteren Transistors die Eingangs- ist wesentlich geringer (ungefähr 0,6 V niedriger
schwingung angelegt ist und der Kollektor auf die Pri- 65 für einen Silizium:npn-Transistor) als die Spannung
märwicklung eines Übertragers für die Zwischenfre- an der Basis 3, was durch diese Spannungsteilung
quenzstufe führt, derart, daß der weitere Transistor erreicht wird. Der Arbeitsstrom des Transistors Q1
zugleich als Eingangssignalverstärker arbeitet. ist dann gleich der durch den Wert des Widerstan-
es R 3 geteilten Emitterspannung. Die ZF-Ausgangs- Wert der Kapazität C 4 ist so gewählt, daß die zeitlich
pannung an der Sekundärwicklung W 2' des Über- kürzesten Minima des ZF-Ausgangssignals an der
ragers Γ 2 wird durch die Diode Dl gleichgerichtet, Klemme 17 vorliegen. Die Zeitkonstante des Wider-
iidt die Kapazität C4 auf und läßt an der Klemme 17 standest4 und der KapazitätC4 sind so gewählt,
m Hinblick auf den Erdpunkt G eine negative Span- 5 daß im wesentlichen die höchsten Ton- und Ultra-
lung entstehen. Diese negative Spannung wird dann schallfrequenzen, die in der Einhüllenden des ZF-
iurch die Teilerwirkung zwischen den Widerständen Ausgangssignals enthalten sind, an der Klemme 17
15, Rl und R1 als mehr negative Spannung an der bewahrt bleiben. Diese Ton- und Ultraschallfrequen-
3asis 3 des Transistors ßl anstehen, wodurch am zen werden von der Klemme 17 über einen Schalter
emitter des Transistors Q1 eine entsprechend niedri- io 51 (in geschlossener Stellung), eine Koppelkapazität
:ere Spannung und niedrigerer Strom entstehen. Der C6 zur Basis 23 des Transistors Ql geleitet. Die an
;erabgesetzte Emitterstrom bedingt das Abnehmen der Basis 23 des Transistors Q 2 vorliegenden Hoch-
ier Verstärkung des Transistors Q1, wodurch eine ton- und Ultraschallfrequenzen werden durch den
Automatische Verstärkungsregelung des Transistors Transistor Q1 verstärkt und auf den Kollektor 25
21 erreicht wird. :i 15 geschaltet. Eine Schaltung aus einer Nebenschluß-
Der Strom durch den Transistor öl oder die kapazität C6 in Reihe mit einem Widerstand Ä 8 ist
Spannung am Widerstand R 3 können mit einem parallel geschaltet zum Emitterwiderstand R 6. Für
Gleichstrom-Instrument gemessen werden, was als die Ton- und Ultraschallfrequenzen sind die WiderAnzeige für die relative Signalhöhe des an den Ein- stände R 6 und i?8 praktisch parallel geschaltet zwigangsklemmen
7 und 9 am Transistor öl ankom- 00 sehen dem Emitter 21 und Erde G, so daß bei der
menden Signals benutzt wird. Verstärkung im Transistor Q1 eine negative Rück-
Vorzugsweise zeigt das Gleichstrom-Instrument kopplung erzeugt wird, die die Ton-und Ultraschall-Nullstrom
und Nullspannung bei NichtVorhandensein Frequenzverstärkung über Ql so einstellt, daß sie im
eines Signals an. Demzufolge ist ein Gleichstrom-Meß- wesentlichen gleich dem oder kleiner als das Verhältgerät
M1 vorgesehen, das in Reihe mit dem Wider- 35 nis des Wertes vom Widerstand R 7 zum Wert der
stand R13 geschaltet und dadurch mit dem Emitter 1 Parallelschaltung der Widerstände R 6 und R 8 ist. .
des Transistors Q1 verbunden ist, wobei die positive Die am Kollektor 25 des Transistors Q1 vorlie-Meßklejnme mit einer Spannnung verbunden ist, die genden Ton- und Ultraschallfrequenzsignale werden gleich der Emitterspannung des Transistors Q1 in über die Kapazität C 7 zu einem Spitze-Spitze-Gleich-Abwesenheit eines Signals ist. Widerstand R 5 und 3° richter geleitet, der Dioden D 2 und D 3, eine AufKapazität C 5, die über die Parallelschaltung R4-C4 ladekapazitätC9 sowie einen Entladewiderstand R 9 geschaltet sind, bilden einen Tiefpaß mit einer Zeit- umfaßt, wobei der Spitze-Spitze-Gleichrichter bzw. konstante, die gewöhnlich V10 Sekunde oder mehr Demodulator für Ton- und Ultraschallsignale vom beträgt, wodurch wirksam verhindert wird, daß Ver- Anschluß 27 aus über die Bypasskapazität C10 mit änderungen der ZF-Einhüllenden in der Größenord- 35 Erde G verbunden ist. Dadurch wird an der Klemme nung der Tonfrequenz die Basis 3 des Transistors öl 29 des Spitze-Spitze-Demodulators eine gegenüber erreichen und daß dadurch das ZF-Ausgangssignal der Klemme 27 negative Spannung erzeugt, so daß vom Transistor ßl moduliert wird. Darüber hinaus eine mehr negative Spannung an der Basis 23 des werden diese an sich möglichen Tonfrequenzschwan- . Transistors Ql anliegt, wodurch der Emitterstrom kungen nicht am Meßgerät M1 angezeigt. 40 und die Gleichspannnung in der Leitung gegenüber
des Transistors Q1 verbunden ist, wobei die positive Die am Kollektor 25 des Transistors Q1 vorlie-Meßklejnme mit einer Spannnung verbunden ist, die genden Ton- und Ultraschallfrequenzsignale werden gleich der Emitterspannung des Transistors Q1 in über die Kapazität C 7 zu einem Spitze-Spitze-Gleich-Abwesenheit eines Signals ist. Widerstand R 5 und 3° richter geleitet, der Dioden D 2 und D 3, eine AufKapazität C 5, die über die Parallelschaltung R4-C4 ladekapazitätC9 sowie einen Entladewiderstand R 9 geschaltet sind, bilden einen Tiefpaß mit einer Zeit- umfaßt, wobei der Spitze-Spitze-Gleichrichter bzw. konstante, die gewöhnlich V10 Sekunde oder mehr Demodulator für Ton- und Ultraschallsignale vom beträgt, wodurch wirksam verhindert wird, daß Ver- Anschluß 27 aus über die Bypasskapazität C10 mit änderungen der ZF-Einhüllenden in der Größenord- 35 Erde G verbunden ist. Dadurch wird an der Klemme nung der Tonfrequenz die Basis 3 des Transistors öl 29 des Spitze-Spitze-Demodulators eine gegenüber erreichen und daß dadurch das ZF-Ausgangssignal der Klemme 27 negative Spannung erzeugt, so daß vom Transistor ßl moduliert wird. Darüber hinaus eine mehr negative Spannung an der Basis 23 des werden diese an sich möglichen Tonfrequenzschwan- . Transistors Ql anliegt, wodurch der Emitterstrom kungen nicht am Meßgerät M1 angezeigt. 40 und die Gleichspannnung in der Leitung gegenüber
In der Schaltung nach Fig. 1 ist die positive An- Erde reduziert werden. Das Vorliegen irgendeiner
schlußklemme des Meßgerätes M1 mit dem Emitter Ton- und Ultraschallkomponente in der Einhüllen-21
eines zweiten Transistors Q1 verbunden, wobei den am Ausgang des ZF-Verstärkers wird auf diese
der Emitter über den Widerstand R 6 an Erde G Weise die Anzeige des Meßgerätes M1 verringern,
geführt ist. Der Emitterstrom vom Transistor Q1 und 45 wodurch der Eindruck erzeugt wird, daß das ZFr
der Wert des Emitterwiderstandes R 6 sind so ausge- Ausgangssignal eine geringere Stärke hat als für das
wählt, daß die Spannung am Emitter 21 im wesent- im Mittel gleiche ZF-Ausgangssignal bei geöffnetem
liehen gleich der Emitterspannung am Emitter 1 des Schalter 51 beobachtet werden würde.
Transistors Q1 ist, wenn kein Signal vorliegt, so daß Ein erster Hinweis auf das Vorhandensein einer kein Strom durch den Widerstand R13 sowie durch 5° emplitudenmodulierten Komponente im Ausgangsdas Meßgerät M1 fließt, und demzufolge eine Null- signal des ZF-Verstärkers 11 wird daher dadurch geanzeige erfolgt. Das Anzeigegerät Ml ist dem- liefert, daß die Anzeige des Meßgerätes M1 bei genach in einer Brückenschaltung eingesetzt, bei schlossenem Schalter 51 zurückgeht,
der die Transistoren Q1 und Ql sowie die Emitter- Die Zeitkonstante des Spitze-Spitze-Demodulators widerstände R 3 und R 6 die vier Arme der Brücke 55 kann durch die Wahl der Werte der Kapazitäten C 7 bilden. Der Transistor Q1, die Basis 23 und der KoI- und C 9 sowie den Widerstandswert R 9 so festgelegt lektor 25 werden über den Widerstand R 7, der an die werden, daß eine Demodulator-Zeitkonstante vorpositive Klemme fl-f der Spannungsquelle ange- liegt, die ungefähr gleich der Dauer der Silbe-fürschlossen ist, mit einem Empfängerkollektorstrom Silbe-Sprechzeit bei der Sprache oder ähnlicher Zeitbeaufschlagt. Die Widerstände R11 und R10 bilden 60 längen bei musikalischen Noten bzw. anderen zu einen Spannungsteiler zwischen der positiven übertragenden Nachrichten ist, d. h. üblicherweise in Klemme B+ und dem Erdpotential G und liefern der Größenordnung von weniger als V10 Sekunde, über die Klemme 27 und die Widerstände R 9 und Unter diesen Umständen ist der Emitter-Gleichstrom R12 Strom und Spannung an die Basis 23 des Tran- des Transistors Q„ und die Spannung am Widerstand sistorsö2. 65 R 6 kein zeitlich konstanter Wert, vielmehr pulsieren
Transistors Q1 ist, wenn kein Signal vorliegt, so daß Ein erster Hinweis auf das Vorhandensein einer kein Strom durch den Widerstand R13 sowie durch 5° emplitudenmodulierten Komponente im Ausgangsdas Meßgerät M1 fließt, und demzufolge eine Null- signal des ZF-Verstärkers 11 wird daher dadurch geanzeige erfolgt. Das Anzeigegerät Ml ist dem- liefert, daß die Anzeige des Meßgerätes M1 bei genach in einer Brückenschaltung eingesetzt, bei schlossenem Schalter 51 zurückgeht,
der die Transistoren Q1 und Ql sowie die Emitter- Die Zeitkonstante des Spitze-Spitze-Demodulators widerstände R 3 und R 6 die vier Arme der Brücke 55 kann durch die Wahl der Werte der Kapazitäten C 7 bilden. Der Transistor Q1, die Basis 23 und der KoI- und C 9 sowie den Widerstandswert R 9 so festgelegt lektor 25 werden über den Widerstand R 7, der an die werden, daß eine Demodulator-Zeitkonstante vorpositive Klemme fl-f der Spannungsquelle ange- liegt, die ungefähr gleich der Dauer der Silbe-fürschlossen ist, mit einem Empfängerkollektorstrom Silbe-Sprechzeit bei der Sprache oder ähnlicher Zeitbeaufschlagt. Die Widerstände R11 und R10 bilden 60 längen bei musikalischen Noten bzw. anderen zu einen Spannungsteiler zwischen der positiven übertragenden Nachrichten ist, d. h. üblicherweise in Klemme B+ und dem Erdpotential G und liefern der Größenordnung von weniger als V10 Sekunde, über die Klemme 27 und die Widerstände R 9 und Unter diesen Umständen ist der Emitter-Gleichstrom R12 Strom und Spannung an die Basis 23 des Tran- des Transistors Q„ und die Spannung am Widerstand sistorsö2. 65 R 6 kein zeitlich konstanter Wert, vielmehr pulsieren
Die Einhüllende des ZF-Ausgangssignals wird de- sie im Zusammenhang mit den Sprech- und Musikmoduliert
durch die Diode D1, die Aufladungskapa- laufen. Die mechanische Zeitkonstante des Gleichzität
C4 und den Entladungswiderstand R 4. Der Strommeßgerätes ist dem vorgenannnten Zeitläuf im
Claims (1)
- 7 8wesentlichen ähnlich, weswegen eine pulsierende An- nungsquelle B+ und Erde G geschaltet sind. Diezeige am Meßgerät Ml beobachtet werden kann, Werte der WiderständeR17 und RlS sind so ge-wenn das Originalsignal entweder durch Sprache wählt,'daß bei Fehlen einer Ausgangsspannung desoder Musik moduliert ist und amplitudenmodulierte ZF-Verstärkers am Übertrager T 2 im wesentlichenKomponenten im Ausgang des ZF-Verstärkers 11 5 eine Nullanzeige erzielt wird. Auch hier ist das Meß1vorliegen. ^ ... gerät Ml in eine Brückenschaltung eingesetzt, derenDaher wird eine visuelle Anzeige der Anwesenheit , vier Arme die Widerstände R 17, RlS, R6 und dervon amplitudenmodulierten Komponenten geliefert Transistor Q 2 sind. Die Widerstände Ä17 und jR 15und die notwendige Abstimmung und Antennenein- sind so ausgewählt, daß das erwartete Maximum derstellung kann so erfolgen, daß eine Maximalanzeige io ZF-Ausgangsspannung im wesentlichen einen wollenam Meßgerät Ml angestrebt wird, wenn der Schalter ■■; Ausschlag auf der Skala des Meßgerätes Ml yerur-51 geschlossen ist. . ' '.. .. sacht. ; ·ν:.ν;. ·^ . ; ; rDie Abwesenheit ' aller , amplitudehmodulierten Wenn der Schalter 52 in der in Fig. 2 gezeigtenKomponenten kannn bei den Modulationsbedingun- Stellung steht, dann werden die an der Klemme 17gen des Senders leicht durch öffnen und Schließen 15 anstehenden Ton- und Ultraschallfrequenzeh auf diedes Schalters 51, wobei kein Wechsel in der Anzeige Basis 23 des Transistors Q 2 geschaltet und verstärkt,des Meßgerätes Ml feststellbar sein darf, überprüft weiterhin vom Kollektor 25 über die Kapazität C 7werden. Der Widerstand R13 wird vorzugsweise so zu Dioden D2 und D 3 des Spitze-Spitze-Gleichrich-ausgelegt, daß die volle Skala am Meßgerät Ml für ters, die hier so geschaltet sind, daß sie eine positivedie Anzeige ausgenutzt wird, wenn ein ZF-Signal mit ao Spannung an der Klemme 29 erzeugen. Diese positiveder größten erwarteten Amplitude an den Eingangs- Spannung wird nunmehr über den Widerstand Λ12klemmen 7 und 9 eingespeist wird, was einen mini- in die Basis 23 eingespeist, wodurch ein Anwachsenmalen Emitterstrom im Transistor Ql auf Grund der des Emitterstromes und der Emitterspannung verur-automatischen Verstärkungsregelung bewirkt. Ahn- sacht und demzufolge ein Abfall des Stromes durchlieh ist der Widerstand R 8 einleuchtend so auszu- 35 das Meßgerät Ml wird.wählen, daß bei Vorliegen einer 110%igen Amplitu- Alle Werte für die Komponenten in der Schaltungdenmodulation das MeßgerätMl nahezu Null an- nach Fig. 2 werden — sofern nicht weiter oben,zeigt oder einen anderen gewünschten Wert. Demzu- etwas anderes beschrieben wurde — auf derselben'!folge ist die Meßgerätanzeige bei geschlossenem Basis wie diejenigen nach F i g. 1 ausgewählt, wobeiSchalter 51 angenähert proportional zum Minimum 30 die Schaltung nach F i g. 2 alle Funktionen derSchal -der Einhüllenden des ZF-Ausgangssignals und folgt tung nach F i g. 1 mit Ausnahme der Verstärkung derdiesem Minimum, wenn die tatsächliche Amplituden- . ZF-Frequenz mit automatischer Verstärkungsrege-·modulation verändert wird. , lung erlaubt.Die Schaltung nach Fig. 1 benutzt zwei Transisto- Die oben beschriebenen einfachen Schaltkreise erren Ql und Q2 für den Zweck der Abstimmungsan- 35 möglichen einerseits die Anzeige der relativen Signalzeige und der Anzeige der Amplitudenmodulation, stärke und andererseits die Anzeige des relativen Bewobei der Transistor Q1 gleichzeitig für den weiteren träges einer unerwünschten Amplitudenmodulation Zweck der Zf-Verstärkung mit einer automatischen mit einem einzigen einfachen Gleichstrommeßgerät, Regelung der Verstärkung dient. dessen Anzeigen leicht interpretiert werden können.Es ist auch möglich, beide Anzeigefunktionen in; 40 Die Empfängerabstimmung und die Antennenein-einem Schaltkreis'mit nur einem Transistor zu korn- stellung können vorgenommen werden, indem diebinieren. Das wird in F i g. 2 gezeigt, wo dem Tran- höchste Anzeige am Meßgerät als EinstellkriteriumsistorQ2 an seiner Basis 23 auch die automatisch genommen wird.geregelte Verstärkerspannung empfängt, und zwar Obwohl die erfindungsgemäße Anordnung für dieüber den Widerstand R16 von der mit der Klemme 45 Abstimmanzeige bei der Übertragung von frequenz-17 verbundenen Diode D1, der automatischen Ver- modulierten Signalen in Verbindung mit FM-Rund-stärkungsregelung. Zum Zwecke der Abstimmanzeige funkempfängern mit Transistorschaltungen im Fre-bzw. der Anzeige der relativen Signalstärke allein quenzbereich von beispielsweise 88 bis 108 MHz er-werden die an der Klemme 17 vorliegenden Ton- und läutert worden ist, ist die-Anwendung der ErfindungÜberschallkomponenten durch das Tiefpaßfilter R16 50 jedoch nicht auf die beschriebenen Beispiele be-und C6 äusgefiltert, das mittels des Schalters 52 an schränkt, weil eine breitere Verwendungsmöglichkeitdas Erdpotential G gelegt werden kann. ohne weiteres abgeleitet werden kann.Die Arbeitsvorspannung für die Basis 23 des Tran- . ; ...sistorsß2 wird von der Spannungsquelle ß-f über Patentansprüche:
die Spannungsteiler-Widerstände RU, R12 und R9 55geliefert, die andererseits mit Erde G verbunden sind. 1. Anordnung zur Anzeige einer Amplituden-Wenn eine ZF-Ausgangsspannung an der Sekundär- modulation beim Empfang frequenzmodulierter wicklung W2' des Übertragers T2 anliegt,dann wird * elektrischer Hochfrequenzschwingungen, ' daüber die Diode Dl diese Spannung gleichgerichtet durch gekennzeichnet, daß an den für und eine negative Spannung an der Klemme 17 er- 6° eine Abstimmanzeige bekannten, ah eine Zwizeugt, wodurch an der Basis 23 des Transistors Q 2 schenfrequenzstufe (11) des Empfängers angeeine negativere Spannung erzeugt wird, woraus Re- schalteten ersten Amplitudendemodulator (DI, duzierung der Emitterspannung des Transistors folgt. CA, RA) über ein Gleichstromtrennglied einDas Anzeigegerät M1 liegt mit seiner negativen zweiterAmplitudendemodulator(D2,D3,C9,R9) * Klemme am Emitter 21 des Transistors Q 2 und ist 65 angeschaltet ist, dessen elektrische Ausgangsgröße mit der positiven Klemme am Verbindungspunkt der einem Meßinstrument (Ml) zur Anzeige des Beeinen Spannungsteiler bildenden Widerstände RIl träges der Amplitudenmodulation zugeführt ist. und Λ15 angeschlossen, die zwischen der Span- 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch pc-kennzeichnet, daß die Zeitkonstante des zweiten Amplitudendemodulators (D 2, D 3, C 9, R 9) etwa gleich der Dauer der kürzesten Modulationsschwingungen bemessen ist.3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den ersten Demodulator (Dl, R 4, C 4) und den zweiten Demodulator (D2, D3, C9, R9) eine Verstärkerstufe (Q 2) wahlweise zwischengeschaltet ist, die die gleichgerichteten Frequenzkomponenten vom ersten Demodulator empfängt und den zweiten Demodulator speist, der wiederum die Verstärkerstufe mit seiner Ausgangsgröße speist, und daß die Ausgangsgröße der Verstärkerstufe dem Meßinstrument (Ml) zugeführt ist.4. Anordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Meßinstrument (Ml) in einer Brückenschaltung geschaltet ist, deren einer Arm von der Verstärkerstufe (Q 2) gebildet wird.5. Anordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärkerstufe einen Transistor (Q2) mit Basis (23), Emitter (21) und Kollektor (25) umfaßt, daß die an den zweiten Demodulator (D2, D3, C9, R9) angeschlossene Basis an die Zeitkonstantenschaltung (/? 4, C 4) 35' des ersten Demodulators (Dl, A4, C4) anschaltbar ist, daß der Kollektor mit einer Gleichstromquelle (Sir) und der Emitter mit einer Emitterlast (R 6) verbunden ist, daß das Meßinstrument ein Gleichstrommesser (Ml) mit zwei Anschlüssen ist, dessen einer Anschluß zwischen dem Emitter und der Emitterlast angeschlossen ist und dessen anderer Anschluß an einen ,Spannungsteiler (R 17, R15) angeschlossen ist, wobei die Elemente des Spannungsteilers und der Transistor und seine Emitterlast als Brückenarme dienen.; '■■'·■'■"■.■ ' ' "- ·■ -.■■"'. " '..'■ ... ; .·. · ''*:.:'■■■- ':■',■6. Anordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Spannungsteiler einen weiteren Transistor (Q 1) und dessen Emitterlast (R 3) umfaßt, wobei an die Basis (3) des weiteren Transistors die Eingangsschwingung angelegt ist und der Kollektor auf die Primärwicklung (Wl) eines Übertragers (Tl) für die Zwischenfrequenzstufe (11) führt, derart, daß der weitere Transistor zugleich als Eingangssignalverstärker arbeitet.7. Anordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Zeitkonstante des ersten Demodulators (D Ϊ, C 4, R 4) so klein bemessen ist, daß das Demodulationsprodukt den zeitlich kürzesten Minima folgt.8. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zeitkonstante der Zeitkonstantenschaltung (C 7, C9, R9) des zweiten Demodulators (D2, D3, C9, R9) wesentlich kleiner als eine 1Ao Sekunde ist.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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