DE1614434U - Besteck zum pruefen von kleber. - Google Patents

Besteck zum pruefen von kleber.

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DE1614434U
DE1614434U DE1950G0001536 DEG0001536U DE1614434U DE 1614434 U DE1614434 U DE 1614434U DE 1950G0001536 DE1950G0001536 DE 1950G0001536 DE G0001536 U DEG0001536 U DE G0001536U DE 1614434 U DE1614434 U DE 1614434U
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DE
Germany
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cylinder
cutlery
glass
bore
lutter
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DE1950G0001536
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English (en)
Inventor
Eberhard Dr Galter
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Individual
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Description

ρ Jb^AN PÄ.-5?3'2;T 8*28.- 8,58
DR R POSCHENRIEDER An^eI.
N27Mitgelasstraßel
Beateofc mm BrUfen von Kleber»
■ ■'■% " -
Gegeastaad der feuerung ist ein Besteok zum i*rafea
?oa Kleber und kiel)©i€lialichea Sabstaaz^i,
Pie £$b*1 Ms -7 zeigea ein Au&flihrungsbeispiel ei
solchea Besteckes.
'-AbKl geigt die Jresasitansieht j
Abb.E #ea 2ΐΒ& Besteck geMrigsa
A¥b»3 die Mse in Aasicfet,
ÄtibA m'Braufaicbt'v.'
Ab"b.5 zeigt die Mutter für den oberen Absohltuss des die |robe aufaehmeadea Zylinders in Drauf sieht.
Die Abb.6 uad 7 zeigen die üeberisurfisatter für; das Pestkleamen der Däse in Draufsicht bzw.eia Soimitt nseß der Linie 7-7 ia fig.6.
Mit 1 ist Q3Ji zylindrisches, geaaa kalibriert es chen Torza^weise aus Oias bezeiehaet, das mit einer sohea feilung f versehen ist. ·
Das -HiJhrGhen ist durdi ein zylindrisehes öehäass/z»B* ^1S Hetall umschlossen und armiert, das über den Bereich der f ei^ung f durchbrochen ist #
Pas dehäuse Z ist an beiden laden mit Aussengewinden 3,4 versehen.
In das tiatere &de des BShrehens'1 ist dicht passend der HsIs $ einer B9.se -.7 eingspasst, die eine genau M-ibrierte
Bohrung 8 aufweist. Me Mm legt sieh alt iktm limi 9 dm unteren laaä des $Las3?ühi?es 1 (Abb«3) n?emti man die wurfiautter Io mi das Gewinde des iehäuses E aufschraubt «ad festzieht»
lit 11. ist eia Boppelkolben bezeichnet, mit 12 di© KoI-benstange* die am oberen Side mit einem Betätigungsknopf 13 versehen ist.
Bas obere lade des Zylinders 1 ist durch eine latter 15 abgesehlossen die bei 16 geschlitzt ist. Der Schlitz 16 aad die Bohrung 17 dieser Mutter sind so bemessen, dass die lutter bei eingesetztm Eol|en über die eingeschnürte Zone 18 der Kolbenstange auf diese aufgefadelt und mit dem G-ensinde 3 des Gehäuses Terschraubt werden kann bis sie mit ihrer Stirnfläche gegött den oberen Hand des Zylinders 1 anliegt»
Abbildung 1 zeigt das Gerät Yerwendungsbereit, wobei der Soppelkolben 11 im Aufüfärtsgang (Pfeil Έ) begriffen ist und eine 13-eberprobe ia den Glaszylinder 1 einsaugt > deren Tolömen an der Teilung Ϊ abgelesea «erden kann.
Der Kolben wird nun durch Betätigung am Ihopf 13 nach abwärts geschoben und presst von der Heberprobe durch die Bohrung ier Bise 7 einen Strang aus. Dieser Strang wirI in di© Bohrung El des Eautschukzylinders 2o eingepresst der Torher koaxial an die Bise Ψ angesetzt worden ist. Die Bohrung des Kautsöh&k- ^rlinieofs ist unten durch das Belastungsgewioht 23 verschlossen, das mit seinem Knopf in die Kautschukbohrung eingeprisst ist* Bei SS ist der Kautschukzylinder durchschnitten, sodass ein Schlitz gebildet ist? der durch Ibbiegen des' unteren 2ylinderteiles zum gebrseht wird wenn der Kleberstrang bis in die Zone des
ist, soi&ss das Sade des Stranges ia
die klaffend© Soae eintritt. Jjässt msa daim dm Zylinder in. die loasaalsiellaag zarüokfederii, so wird das Sude ßaa Kleber st ranges in dieses Sehlitz festgeklemmt,
jyasohliesseiid wird der Kleber strang unter der Siawirdes Sigeagewichtes des laatschukzylinders uad seines.BeXa*
aur Vornahme der Prüfung gedehnt.
Bia wesentlicher for aug des IrUfgerät es ist seine rasdbte
in die einzelnes feile und die dadurch 'gogefeene.-I5glieiife©it jeden einzelnen feil schnell und gründlich 2u reinigen. Bie Düse ? ist nach Ibsi^rauhen der tJeberwurfmutter Io frei gegeis^a. mti. ksm. gegen eins Mse sit einer kleineren ©der grösse* ren Bohrung ausgetauscht

Claims (1)

PA 573218*28.8.50
1.) Besteck mm !Prüfen von Heber oder kleberähnlichea. Substanzen, "bestehend aus einem Zylinder, vorzugsweise aus Glas, versehen mit einer volume tr i sehen feilung und einer leicht auswechselbaren Mse, in deil ein, dicht passender
den Zylinder oder durch. ^Üs^l;. spielt j der die Üeberprobe durch A ie l3U.se einsaugt und aasehliessend in die Bohrung eines zur Düse koaxial angesetzten Zylinders aus Kautschuk oder dgl. auspresst*
B#) Besteck nach Sehutzanspruch 1, dadurch gekennzeichnet ,dass die untere Mündung der Bohrung des lautsehukzylinders mit einem auswechselbaren Belastungsgewicht verschlossen ist·
3·) Besteck nach SGhutzanspruoh 1 oder B, dadurch gekennzeichnet, dass im Kautschukzylinder durch einen vorzugsweise in halber Länge desselben und quer zu. seiner Achse geführtea Schnitt ein Schlitz gebildet ist, der durch Abbiegen des lautschukzylinders zum Haffen gebracht wird and das lüde des in seine Bohrung eingepressten Heb er stranges festklemt, wena er in seine loimalstelluag zurUelsgehi»
^ Besteck nadi den Schutzaasprüchen 1*3, dadurch gekennzeichnet , dass der Glaszylinder von einem vorzugsweise metallischen Gehäuse umschlossen ist, das zur Beobachtung der volumetrischen Skalen mit Schauschlitzen versehen und an beiden Bnden mit Gewinden ausgestattet ist, von deaea das eine Gewinde für den Eingriff der die Mse im Glaszylinder festklemmenden Iieben?urfautter bestimmt ist, nährend das andere Gewinde for den Singriff "einer dea Glaszylinder am anderen Ende absohliessenden Mutter vorgesehen ist.
*■■■»■·■
5») Besteck nach einem der iaspsSlehe 1-4 5 dadurch.
seiebnetjr dass die das GlasiOhr an. dem ?oa deir ISise abgekehrtea lade abschliesseade? lutter eiaoa. Schlitz aufweist, der eiaerseit|cia die Bohruag der Matter eiasaüadet und andererseits nach aussea offea ist, sodass die lutter bei eingesetztem Kolben über dea eiagescfaaür- tm Hals der KoIbeastrang auf diese aufgefödelt uad mit am Ge^iade am lade des Gehäuses versehraubt werden kann·
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