DE1609796C - Fachwerkträger fur Stahlbetonnppen decken - Google Patents
Fachwerkträger fur Stahlbetonnppen deckenInfo
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- DE1609796C DE1609796C DE1609796C DE 1609796 C DE1609796 C DE 1609796C DE 1609796 C DE1609796 C DE 1609796C
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- 239000011150 reinforced concrete Substances 0.000 title claims 3
- 238000009415 formwork Methods 0.000 claims 4
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 claims 3
- 239000010959 steel Substances 0.000 claims 3
- 239000000463 material Substances 0.000 claims 2
- 230000002787 reinforcement Effects 0.000 claims 2
- 208000010300 Genu Varum Diseases 0.000 claims 1
- 206010062061 Knee deformity Diseases 0.000 claims 1
- 241000282376 Panthera tigris Species 0.000 claims 1
- 238000005452 bending Methods 0.000 claims 1
- 235000021028 berry Nutrition 0.000 claims 1
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 claims 1
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- 239000002184 metal Substances 0.000 claims 1
- 239000007769 metal material Substances 0.000 claims 1
- VMXUWOKSQNHOCA-UKTHLTGXSA-N ranitidine Chemical compound [O-][N+](=O)\C=C(/NC)NCCSCC1=CC=C(CN(C)C)O1 VMXUWOKSQNHOCA-UKTHLTGXSA-N 0.000 claims 1
- 238000003466 welding Methods 0.000 claims 1
Claims (3)
1 2
Die Erfindung betrifft einen Fachwerkträger mit F i g. 1 einen Querschnitt durch einen erfindungs-
Dreieckquerschnitt für die Montage und zur Be- gemäß ausgewählten Träger,
wehrung von Stahlbetonrippendecken, dessen Gurte F i g. 2 eine Seitenansicht eines Querbleches, das
durch bügeiförmige, den Obergurt übergreifende, je- an einem brettartigen Schalkörper befestigt ist,
weils paarweise entgegengesetzt geneigte Diagonalen 5 F i g. 3 einen vergrößerten Abschnitt des Quer-
miteinander verbunden sind, wobei ein zusätzliches bleches gemäß F i g. 2,
Streifenelement die Untergurte von außen so um- F i g. 4 einen Querschnitt durch einen Träger unter
greift, daß die Diagonalen unter Spannung stehen. Verwendung der in den F i g. 1 und 2 dargestellten
Bei einem bekannten Fachwerkträger dieser Art Teile,
ist der Aufwand an hochwertigem Material für das io F i g. 5 einen Teil der Schalung einer Geschoß-Streifenelement
sehr groß. Ferner kann der hierbei decke.
verwendete Stahlblechmantel nicht ohne weiteres Der Träger nach F i g. 1 besteht aus Rundstahl,
zum Anbringen einer Deckenuntersichtsplatte od. dgl. Die beiden Untergurte 2 und 3 sind durch die
benutzt werden, sondern das Blechmaterial muß Diagonalen 4 mit dem Obergurt 1 verbunden. Im
durch Anschrauben oder Anschweißen mit zusatz- 15 Bereich der Untergurte 2, 3 haben die Diagonalen 4
liehen Haltemitteln ausgerüstet werden. einen Abstand, der mehrfach größer ist als der
Aufgabe der Erfindung ist es, das Streifenelement Durchmesser der Untergurtstäbe. Damit liegen die
in einfacher Weise an dem Träger zu befestigen und Untergurtstäbe ebenfalls in einem solchen Abstand
es so zu gestalten, daß es nicht nur als Schalungs- parallel nebeneinander. Durch elastische Verformung
element, sondern auch mit einfachen Mitteln zum 20 der beiden Schenkel der Diagonalen 4 kann dieser
Anbringen von weiteren Teilen, wie Deckenunter- Abstand beliebig verringert oder erweitert werden,
sichtsplatten od. dgl., dienen kann. Ein Querblech nach der Erfindung ist in Fi g. 2 in
Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß Ansicht dargestellt, es besteht aus einem Abschnitt 5,
das zusätzliche Streifenelemerit aus einem brettärtigeri der parallel zur Untergurtebene liegt, und aus einem
Schalkörper und darauf befestigten, zur Trägerachse 25 abgewinkelten Abschnitt 6, der senkrecht zu dieser
senkrechten Querblechen besteht, welche oben etwa Ebene steht. Im Abschnitt 6 sind zwei Randin
der Untergurtebene sich erstreckende,, mit den einschnitte 7 gebildet; die mit den Öffnungen gegenölfnungen
gegenüberliegende Randeinschnitte auf- überliegen. Ihre Größe entspricht etwa dem Durchweisen,
deren Oberkante nach der Öffnung hin etwas messer der Untergurte 2, 3. Um einen sicheren Sitz
nach unten geneigt ist. Mit dieser neuartigen Aus- 30 des Untergurtstabes in dem Randeinschnitt 7 zu geführungsform
gelingt es, eine wirtschaftliche Ver- währleisten, ist es zweckmäßig, dessen Oberkante 8
bindung zwischen einem besonders gestalteten Fach- (F i g. 3) nach der Öffnung 9 des Einschnittes hin
werkträger und einem einfachen brettartigen Teil zu etwas nach unten zu neigen. Damit liegt der im Beerreichen.
Zur Durchführung der Verbindung ■ ist reich der Öffnung des Einschnittes befindliche Punkt
nach der neuen Regel der geringstmögliche Material- 35 10 der Oberkante etwas tiefer als der Punkt 11 im
und Arbeitsaufwand nötig. Die auf dem brettartigen Bereich des den Untergurt aufnehmenden Ab-Teil
angeordneten Querbleche sind in regelmäßigen schnittes.
Abständen befestigt, und der Fachwerkträger wird Das Querblech gemäß F i g. 2 kann noch mit umdurch
elastisches Zusammenbiegen der Bügelschenkel biegbaren Lappen 12 versehen sein, um in dem da-
und somit der Untergurtstäbe auf seiner gesamten 40 durch entstehenden Ausschnitt 13 befindliche Zulage-Länge
mit dem brettartigen Teil verbunden, wobei stäbe zu sichern. Außerdem sind an dem Abschnitt 5
die Untergurtstäbe in die vorgesehenen Rand- des Querbleches Lappen 14 nach unten abgewinkelt,
einschnitte der Querbleche einfedern. Der Fachwerk- die zum Befestigen eines Schalkörpers 15 verwendet
träger steht dann unter einer gewissen Spannung der werden können.
Diagonalen, so daß es keiner zusätzlichen Ver- 45 Beim Zusammenbau werden die Querbleche 6 im
bindung bedarf, zumal die Oberkante der Rand- gewünschten Abstand am Schalkörper 15 befestigt,
einschnitte nach deren Öffnung hin etwas nach unten Dann werden die Diagonalen 4 des einzusetzenden
geneigt ist. Außerdem können neben den Träger- ■ Trägers elastisch zusammengedrückt und die Unteruntergurten
liegende Aussparungen der Querbleche gurte 2, 3 auf die hintereinanderliegenden Querzur
Fixierung weiterer Zulagestäbe benutzt werden. 50 bleche 6 aufgelegt, worauf die Schenkel der Dia-
Die Querbleche können, den brettartigen Schal- gonalen freigegeben werden, so daß sich die Unterkörper
umgreifen, und es besteht auch die Möglich- gurte 2 und 3 selbsttätig auf Grund der Elastizität
keit, die Querbleche mit beliebigen Befestigungs- der Diagonalen in die Randeinschnitte 7 einsetzen,
mitteln, wie Schrauben od. dgl., an der Brettoberseite wie es F i g. 4 veranschaulicht.
festzumachen. In beiden Fällen wird die Brettunter- 55 Das Lagern und Sichern der Zulagestäbe 16 mit
seite von Stahlteilen freigehalten, wodurch die den Lappen 12 ist in F i g. 5 dargestellt, wo gleich-
Bildung von Rostflächen an der fertigen Decken- zeitig veranschaulicht ist, daß die Querbleche 6 als
Unterseite vermieden wird. Anschläge für Schalkörper 17 zur Bildung der Decke
Zur Führung beim Einsetzen der Untergurtstäbe dienen können,
in die Randeinschnitte ist es zweckmäßig, zwischen 60 ..
den Randeinschnitten der Querbleche einen in die . Patentansprüche:
Untergurtebene ragenden Vorsprung vorzusehen. 1. Fachwerkträger mit Dreieckquerschnitt für Außerdem können zur Lagerung und Sicherung von die Montage und zur Bewehrung von Stahlbeton-Zulagestäben an den Querblechen außerhalb des die rippendecken, dessen Gurte durch bügeiförmige, Randeinschnitte enthaltenden Abschnittes Mittel, 63 den Obergurt übergreifende, jeweils paarweise wie Lappen od. dgl., angebracht werden. entgegengesetzt geneigte Diagonalen miteinander
in die Randeinschnitte ist es zweckmäßig, zwischen 60 ..
den Randeinschnitten der Querbleche einen in die . Patentansprüche:
Untergurtebene ragenden Vorsprung vorzusehen. 1. Fachwerkträger mit Dreieckquerschnitt für Außerdem können zur Lagerung und Sicherung von die Montage und zur Bewehrung von Stahlbeton-Zulagestäben an den Querblechen außerhalb des die rippendecken, dessen Gurte durch bügeiförmige, Randeinschnitte enthaltenden Abschnittes Mittel, 63 den Obergurt übergreifende, jeweils paarweise wie Lappen od. dgl., angebracht werden. entgegengesetzt geneigte Diagonalen miteinander
In den Zeichnungen ist ein AusfUhrungsbeispiel verbunden sind, wobei ein zusätzliches Streifender Erfindung dargestellt, und zwar zeigt
element die Untergurtsläbe von außen so um-
greift, daß die Diagonalen unter Spannung stehen, dadurch gekennzeichnet, daß das zusätzliche
Streifenelement aus einem brettartigen Schalkörper (15) und darauf befestigten, zur
Trägerachse senkrechten Querblechen (6) besteht, welche oben etwa in der Untergurtebene sich erstreckende,
mit den Öffnungen gegenüberliegende Randeinschnitte (7) aufweisen, deren Oberkante
(8) nach der Öffnung (9) hin etwas nach unten geneigt ist.
2. Fachwerkträger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Randeinschnitten
(7) der Querbleche (6) ein in die Untergurtebene ragender Vorsprung (17) vorgesehen ist.
3. Fachwerkträger nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß an den Querblechcn
(6) außerhalb des die Randeinschnitte (7) enthaltenden Abschnittes an sich bekannte Mittel,
wie Lappen (12), zur Lagerung und Sicherung von Zülagestäben (16) angebracht sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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