DE1609012U - Aufbewahrungsbehaelter fuer die einzelnen bauelemente von metallbaukaesten. - Google Patents
Aufbewahrungsbehaelter fuer die einzelnen bauelemente von metallbaukaesten.Info
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Description
- Aufbewahrungsbehälter für die einzelnen Bauelemente von Metallbaukästen Unter den Spielsachen die'nicht nur zur Befriedigung
dessen unterhaltender Beschäftigung dienen, nehmen in der heutigen Zeit vor allem bei Knaben, insbesondere diejenigen einen bevorzugten Platz ein, die ohne wesentliche An-des natürlichen S des natürlichen Spieltriebes des Kindes sondern auch zu nische Kenntnisse übermitteln noch bevor diese in der Schule gelehrt werden. Dabei erfreuen sich in erster Linie solche Spielzeugarten besonderer Beliebtheit die die größten Möglichkeiten des Zerlegens und Neuzusammensetzens aufweisen ; hierzu gehören neben den einfachen Holz-und Steinbaukösten, die sich durch schlichteste Form auszeichnen, vorstrengung allgemein interessierende physikalische und tech- denartigsten Gegenständen zusammenfügbare Bauelemente der Sinn für Technik in besonders vielseitiger Weise angeregt wird, Zur Aufbewahrung der die wesentlichsten-Bestandteile der bekannten Metallbaukästen bildenden Bauelemente, wie beispielsweise Flach- und Profilträger unterschiedlicher Ab-allem die neuzeitlichen Metallbaukästen, mittels deren durch geeignete und in den mannigfachsten Formen zu den verschie- mit einer Vielzahl von Einzelfächern versehen sind in welche jeweils die Elemente gleicher Form. und Grosse eingelegt werden. Diese Art der Ausbildung der üblichen Aufbeaahrungsbehälter wird indessen infolge des damit verbundenen hohen Materialaufwandes sowie in Anbetracht des zum ordnungsgemaßen Einbau der Fächer benötigten Zeitaufwandes den Erfordernissen der Jetztzeit in keiner Weise gerecht und ist ausserdem auch verhältnismäßig kostspielig. Abgesehen hiervon sind die in solcher Weise ausgestalteten Aufbewahrungsbehälter auch in technischer Hinsicht mangelhaft. t da. nie eine Gewähr dafür gegeben ist daß stets alle gleichartigen bezw. gleichgroßen Bauelemante zuverlässig jeweils in das für sie bestimmte Gefach gelangen. Es besteht vielmehr die Möglichkeit daß einzelne Teile in fremden Fächern abgelegt werden, wodurch sich beim Aufführen von Bauwerken bezw. beim Zusammensetzen von Gegenständen ein langes und umständliches Suchen nach den gerade benötigten Teilen ergibt. Die Folge., insbesondere bei sehr großem Durcheinander im Behalter, ist die, daß den Kindern durch die auf diese Weise hervorgerufene Einschränkung ihres Tätigkeitstriebes vielfach die Freude am Spielen mit (eine) solchen Metallbaukästen genommen wird, Gemäß vorliegender Neuerung werden diese Mängel und Unzulänglichkeiten in der Unterbringung der einzelnen Bauelemente von Metallbaukästen dadurch sicher und zuverlässig vermieden und eine allen Bedürfnissen entsprechende ordnungsgemäße Aufbewahrung der in Frage kommenden Teile gewährleistet, daß die Bodenplatte des Aufbewahrungsbehälters mit einer Vielzahl senkrechter Haltestifte versehen ist, auf oder zwischen denen die verschiedenen Bauelemente durch Einstecken gehaltert sind. Die Stifte können dabei entweder derart angebracht werden, daß sie einzeln, paarweise oder auch in Gruppet größerer Anzahl zum Aufstecken der gelochten oder mit Ausnehmungen versehenen Bauelemente dienen und entsprechend der Länge und Form der Elemente unterschiedliche Abstände und Stellungen zueinander haben. Die Bauelemente können aber auch durch Einstecken zwischen ein oder mehrere zusammenstehende Stiftpaare gehaltert sein, ebenso wie die Stifte auch wechselseitig an der Außen- und Innenseite der Bauelemente anliegen können. In allen Fällen wird darüberhinaus zweckmäßig noch vorgesehen) daß die verschiedenen Bauelemente in Form und Größe auf dem Boden des Aufbewahrungsbehälters an den dafür in Frage kommenden Stellen markiert sind.messungen', U oder Winkelträger Rollen Räder sowie zur Unterbringung etwa zugehöriger Werkzeuge sind bisher durch- weg kasten- oder sohachtelartige Behälter in Gebrauche die - Durch eine'derartige Ausgestaltung des Aufbewahrungsbehälters wird der Vorteil erreichte daß-einerseits auf Grund des unveränderlichen Standes der Haltestifte zueinander und andererseits durch die genaue Markierung der Elemente auf dem Behälterboden - beim Einordnen der Bauelemente in den Behälter, zwangsläufig stets die richtige Aufbewahrungsstelle für jedes einzelne Element gewählt werden muß.
- Jedes Element hat seinen nur ihm allein zukommenden Platz, an welchem entweder ein anderes Bauelement überhaupt nicht
Form und Größe verschiedenartiger Elemente ein Einstecken eines fremden Elementes an einem dafür nicht vorgesehenen Platz doch möglich sein sollte, die falsche Unterbringung durch die abweichende Markierung augenfällig erkennbar wird und der Irrtum sofort berichtigt werden kann. Eine solche zwangsläufig richtige Einordnung aller wesentlichen Teile bedeutet einmal ein sehr wertvolles erzieherisches Momente da die Kinder auf diese Weise von früh an gewissermaßen spielend zur Ordnung angehalten werden. Zum anderen wird aber auch der Gebrauch derartiger Metallbaukästen wesentlich erleichert und geförderte zumal in Anbetracht der gegenüber der bisher üblichen Gefachsablage erzielten, weit besseren Uebersichtlichkeit der vorhandenen Bauelemente deren Herausfinden beim Zusammenbau von Gegenständen ganz, erheblich vereinfacht und beschleunigt wird ; umgekehrt ist dann, wenn alle Teile sich außerhalb des Behälters befinden, das Einordnen der Elemente ebenfalls ohne Schwierigkeit und auf schnellstem Wege möglich, da durch die Markierung mühelos zu erkennen ist, an welche Stelle jedes Teil gehört, Nicht . zuletzt kann aber auch durch die Verwendung von Haltestiften der zur Verfügung stehende Raum des Aufbewahrungsbehälters um ein Vielfaches besser ausgenutzt werden als bei einer Unterteilung des Behälters in Einzelfächer,, Die Ausbildung Anordnung und Befestigung der Halte-gehaltert werden kaim, oder aber falls infolge ähnlicher So können die, Stifte beispielsweise entweder in die Bodenplatte des Behälters eingeschraubt oder aber mit ihrem zugespitzten Ende in diese nach Art eines Nagels e. ingetrieben sein, sofern der Behälterboden aus Holz, besteht4 In den Fällen dagegen in denen der Behälter aus Pappe oder dergl. gefertigt ist, werden die Haltestifte zweckmäßig einzeln mit flachen Köpfen versehen, die zwischen der Bodenplatte des Behälters und. einem zusätzlichen Einlageboden festgeklemmt werden. Bei im wesentlichen in einer geraden Linie verlaufender Anordnung der Stifte benachbarter Bauelemente kann auch eine Mehrzahl von Stiften auf einer gemeinsamen Grundleiste z. B. einem Blechstreifen, befestigt, werden, der seinerseits zwischen Bodenplatte und Einlageboden eingesetzt wird. An Stelle massiver Stifte können im übrigen in gleich vorteilhafter Weise auch Metallhülse mit entsprechend kleinem Durchmesser verwendet werden, die an ihrem einen Ende zu. einem Flansch ausgebildet sind, der zwischen der Bodenplatte des Behälters und einem Einlageboden eingeklemmt wird. Selbstverständlich nteht nichts im Wege, bei ausreichender Materialstärke die hülsenförmigen Stifte auch mit einem Schraubgewinde zur Befestigung in einem Holzboden zu versehen.stifte täßt sich in der verschiedensten Weise durchführen. .. - Um beispielsweise im Falle eines unbeabsichtigten Hochkantstellens oder gar Umstürzen des verschlossenen Aufbewahrungsbehälters wie dies bei-der Handhabund durch Kinder leicht vorkommen kann, ein Herausfallen der Bauelemente aus den Haltestiften zu verhindern, wodurch naturgemäß der. der neuartigen Unterbringung der Teile zu Grunde liegende Zweck der Stiftanordnung hinfällig wurde, sind die Haltestifte nach Möglichkeit in ihrer Länge der Höhe des Behälters anzugleichen, so daß sie mit ihren freien Enden gegen die Innenseite des Behälterdeckels anliegen. Auf diese Weise werden selbst im ungünstigsten Fall der völligen Umkehrung des Aufbewahrungsbehälters die einzelnen Bauelemente zuverlässig von den sie aufnehmenden Stiften an ihrem Platz gehalten und es wird jegliches Durcheinanderfallen der Teile ausgeschlossen.
- Die Zeichnung veranschaulicht den Gegenstand der Neuerung anhand einiger Ausführungsbeispiele, und zwar zeigend Fig. 1 das Schaubild eines Aufbewahrungsbehälters mit abgehobenem Deckel und einem geöffneten Aufnahmekästchen für besondere Bauelemente, Fig. 2 eine Stiftanordnung für die Halterung U-förmiger Bauelementes Fig. 3 eine abgewandelte Art der Halterung U-förmiger Bauelemente
Fig, 6 das Schaubild einer Ecke des Behälterbodens mit ausgebrochenem Einlageboden und zwischen diesen. beiden eingeklemmtem Kopf eines. Halte-Stiftes.Fig. 4 die Anordnung der Haltestifte für winkelför- mige Bauelemente Fig, 5 das Schaubild einer Zusammenordnung mehrerer Haltestifte auf einer gemeinsamen Leiste und - In der Gesamtdarstellung nach Figur 1 ist ein aus Pappe gefertigter Aufbewahrungsbehälter für die verschiedenen Bauelemente eines Metallbaukastens wiedergegeben, der aus dem eigentlichen Behälterunterteil l sowie dem zugehörigen Deckel 2 besteht. Der Boden 3 des Behälters ist mit zahlreichen senkrecht stehenden Haltestiften 4 versehen, die derart angeordnet sind, daß sie im wesentlichen alle der in den mannigfachsten Formen und Größen vorhandenen Bauelemente aufnehmen und in der vorgeschriebenen Lage zu haltern geeignet sind. Soweit es sich bei diesen Bauelementen um solche handelte die wie beispielsweise die langgestreckten Flacher§-ger 5 oder die an ihren Enden abgewinkelten Träger 6 mit Löchern 7 für den späteren Zusammenbau versehen sind, bezw. um solche, die, wie z.B. die Räder 8 oder die Scheiben 9, von sich aus bereits mittlere Durchbrechungen 10 oder dergl. besitzen, erfolgt die Unterbringung in der Weise, daß die einzelnen Bauelemente mit Hilfe dieser Löcher oder Durchbrechungen einzeln oder in größerer Anzahl übereinander auf die Stifte 4 aufgesteckt werden, die zu diesem Zweck in einem der Länge sowie der Form der jeweiligen Elemente angepaßten Abstand bezw. in der entsprechenden Stellung zueinander angeordnet sind.
- In sinngemäßer Weise wird bei solchen Teilen vorgegangen ; die an Stelle von Löchern Ausnehmungen 11 aufweisen, wie dies beispielsweise bei dem Schraubenschlüssel 12 der Fall ist ; hier erfolgt die Halterung ebenfalls dadurch, daß diese Teile mit ihren Ausnehmungen auf die dafür vorgesehe-
der Schraubenzieher 13, können durch Anbringung eigens zu diesem Zweck in den Handgriff gebohrter Löcher 14 zum Aufstecken auf entsprechende Stifte ausgebildet und so einwandfrei im Behälter untergebracht werden. Da in vielen Fällen, sei es im Bau oder aber beim Betrieb der zusammengesetzten Gegenstände, Seilzüge oder dergl. Verwendung finden, wie beispielsweise bei Hebezeugen, Seilbahnen oder auch als einfache Kraftübertragungsmittel, können die Stifte auch zur geordneten Unterbringung von Kordelknäueln 15 benutzt werden, indem diese einfach über zwei Stifte 4 geschlungen werden.nen Stifte 4 aufgesteckt werden, Auch, andere Werkzeuge ; wie -, - In dem Behälter 1 sind ferner eine Anzahl kleiner Winkelstücke 16 aufbewahrt, die indessen mit Rücksicht auf ihre Querschnittsform, die verhältnismäßig viel Platz in Anspruch nimmt, nicht in der vorbeschriebenen Weise auf die Stifte aufgesteckt sind, sondern deren Halterung dadurch erreicht wird, daß die Haltestifte 4 wechselseitig an der Außen-und Innenseite der Winkelstücke 16 anliegen} wie dies Figur 4 näher verdeutlicht. Es können in diesem Fall selbstverständlich jeweils mehrere Teile neben-und gegebenenfalls auch übereinander angeordnet werden., soweit dies die Größenabmeszungen der einzelnen Elemente erlauben.
- Um besondere Bauelementes die keine Löcher oder Ausnehmungen zum Aufstecken auf die Stifte besitzen und deren Gestalt auch eine ausreichende Halterung durch wechselseitig anliegende Stifte nicht zuläßt, wie beispielsweise Schrauben,
führungsbeispiel Schrauben 19 untergebrachte Zur Erleichterung des richtigen Einsetzens der Bauelemente sowie um ein Aufstecken einzelner Teile auf nicht dazu bestimmte Stifte weitgehend auszuschalten, sind die verschiedenen Elemente, die zu der Ausrüstung des Mtallbaukastens gehören, in Form und Größe auch noch auf dem Boden 3 des Behälters i markiert. In der linken Behälterhälfte ist zur Sichtbarmachung dieser Maßnahme ein Rad 8 hochgehoben, so daß die entsprechende Markierung 20 deutlich erkennbar ist. Auch bei dem Schraubenzieher 13 ist der Teil der Markierung 21, der nicht durch den Handgriff verdeckt ist, auf dem Behälterboden 3 zu ersehen.Wellen, Stifte oder dergl. y trotzdem für sich zusammenfassen, sind in zwei der Behälterecken kleine Aufnahmekästchen 17 t befestigt, die durch Deckel 18 verschließbar sind. In dem geöffneten rechten Eästehen sind in dem dargestellten Aus- - Eine weitere Möglichkeit der raumsparenden Unterbringung von Bauelementen ist in Figur 2 veranschaulicht. Hierbei handelt es sich um U-förmige Bügel 22, die durch Einstecken zwischen die beiden Stiftpaare 23 und 24 gehaltert sind. Statt dieser Befestigung kann auch in der bereits für die Winkelstücke 16 beschriebenen Weise eine sichere Halterung dadurch erzielt werden, daß - entsprechend der Darstellung nach Figur 3-die Haltestifte 4 wechselseitig an der Außen-und Innenseite der Bügel 22 anliegen. In beiden Fällen können auch hier} sofern die Abmessungen der Elemente sowie die Abstände der Stiftpaare bezw< der Einzelstifte dies zulassen, jeweils mehrere Bügel übereinander angeordnet werden.-Für die Anbringung der Haltestifte auf dem Behälterboden-sind in den Figuren 5. und 6 zwei bevorzugte Möglichzweiten wiedergegeben, die insbesondere dann in Frage-kommen, wenn der Behälter aus Pappe oder dergl. besteht. In diesem Fall wird auf den eigentlichen Behälterboden 25 ein zusätzlicher Einlageboden 3 gelegte wobei die entsprechend geformaten Enden der Stifte 4 zwischen diesen beiden Bodenflächen eingeklemmt und so fest in ihrer vorgeschriebenen Lage gehalten werden. Entsprechend Figur 5 sind dabei mehrere Haltestifte 4 auf einer gemeinsamen Grundleiste zB einer Blechschine 26, befestigt, die derart zwischen die beiden Böden 3 und 25 eingesetzt wird, daß die Stifte durch entsprechende Löcher im Boden 3 nach oben hindurchragen. Bei Einzelanordnung der Stifte wird demgegenüber zweckmäßig so vorgegangen, daß jeder Stift 4 mit einem flachen Kopf 27 versehen wird, der, wie Figur 6 zeigte ebenfalls in der angegebenen Weise zwischen den Behälterboden 25 und den Einlageboden 3 eingeklemmt wird, wobei der eigentliche Stift durch ein im Boden 3 angebrachtes Loch 28 hindurchgesteckt wird, Eine etwaige Verbindung der Böden 3 und 25 erfolgt nach dem Einsetzen aller Stifte bezw. Stiftleisten, und zwar vorzugsweise durch Verleimen. Im übrigen können" wie bereits erwähnt, die Haltestifte bei aus Holz bestehendem Behälterboden auch dadurch angebracht werden, daß sie unmittelbar in die Bodenplatte des Behälters eingeschraubt oder eingeschlagen werden ; ebenso können auch an Stelle massiver Stifte solche in Hülsenform Verwendung finden.
- Von Bedeutung ist schließlich das Merkmal, daß die Haltestifte 4 bezw. 23, 24 in ihrer Länge der Höhe des Behälters 1 angeglichen sindj so daß sie mit ihrem freien Ende gegen die Innenseite des Behälterdeckel 2 anliegen um auf diese Wese ein unerwünschtes Herausfallen einzelner Bauelemente aus ihrer Batelage zu verhindern., auch wenn der Behälter zufällig mit dem Deckel nach unten abgelegt wird.
- Die Neuerung läßt sich. sinngemäß in der verschiedensten Weise verwirklichen und ist nicht auf die dargestellten Ausführungsbeispiele beschränkt. Insbesondere sind die Ausbildung1 Formgebung und Größe der in dem Behälter aufzubewahrenden Bauelemente durchaus beliebig und können je nach der Art des Metallbaukastens verschieden sein. Dementsprechend ist auch die Anordnung der Teile im Behälter und somit die Lage der Haltestifte keinen besonderen Vorschriften unverworfen, sie richtet sich vielmehr stets nach den jeweils zu halternden-Bauelementen, Wesentlich ist lediglich, daß durch die Verwendung von Haltestiften gegenüber der bisher üblichen Gefachaufbewahrung auf einfachste Weise eine sicher re und zuverlässige, jegliche falsche. oder nicht ordnungsgemäße Unterbringung der Teile ausschließende Aufbewahrung der in Metallbaukästen enthaltenen Bauelemente ermöglicht wird.
Claims (1)
- SCHUZTASPRUECEE 1.) Aufbewahrungsbehälter für die einzelnen Bauelemente von Metallbaukästen, dadurch gekennzeichnet, daß die Boden'-platte des Behälters (1) mit einer Vielzahl senkrechter , Haltestifte (4) versehen ist, auf oder zwischen welchen die
verschiedenen Bauelemente (5168, 9, 12321511622) durch Einstecken gehaltert sind. 2.) Aufbewahrungsbehälter nach Anspruch 1. dadurch ge- kennzeichnet, daß die Haltestifte (4) eindztln, paarweise kennzeichnet, daß die Bauelemente (22). durch Einstecken zwischen ein oder mehrere zusammenstehende Stiftpaare (23, 24) gehaltert sind 4.) Aufbewahrungsbehälter nach Anspruch Ij dadurch gekennzeichnet, daß die. Haltestifte (4) wechselseitig an der Außen- und Innenseite der Bauelemente (16,22) anliegen.oder auch in Gruppen grösserer Anzahl zum-Aufstecken der gelochten oder mit Áusnehmungen (11) versehenen Bauelemente 5689 : 12, 1315) dienen und entsprechend der Länge und Form der Elemente unterschiedliche Abstände und Stellungen zueinander haben. 3) Aufbewahrungsbehälter nach Anspruch'1., dadurch ge- 5.) Aufbewahrungsbehälter nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnete daß die Haltestifte (4,23,24) in ihrer Länge der Höhe des Behälters (1) angeglichen sind und mit ihrem freien Ende gegen die Innenseite des Behälterdeckels (2). anliegen, 6.) Aufbewahrungsbehälter nach Anspruch 1 bis 5. 1 dadurch gekennzeichnet, daß die Haltestifte in die Bodenplatte des Behälters eingeschraubt oder mit ihrem zugespitzten Ende in diese eingetrieben sind, 7. ) Aufbewahrungsbehälter nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltestifte (4) einzeln mit flachen Köpfen (27) versehen sind, die zwischen der Bodenplatte (25) des Behälters (1) und einem Einlageboden (3) festgeklemmt werden.8.) Aufbewahrungsbehälter nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltestifte (4) in einer Mehrzahl auf einer gemeinsamen Grundleiste (26) befestigt sind, die zwischen der Bodenplatte (25) des Behälters (1) und einem Einlageboden (3) festgeklemmt wird.9.) Aufbewahrungsbehälter nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnete daß die Haltestifte aus an dem einen Ende zu einem Flansch ausgebildeten Metallhülsen bestehen.10.) Aufbewahrungsbehälter nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die verschiedenen Bauelemente in Form und Größe auf dem Boden (3) des Behälters (l) markiert.sind.
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