DE1601012U - Einstellwalzenlagerung bei maschinen zum runden von blechen. - Google Patents

Einstellwalzenlagerung bei maschinen zum runden von blechen.

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DE1601012U
DE1601012U DE1948D0016629 DED0016629U DE1601012U DE 1601012 U DE1601012 U DE 1601012U DE 1948D0016629 DE1948D0016629 DE 1948D0016629 DE D0016629 U DED0016629 U DE D0016629U DE 1601012 U DE1601012 U DE 1601012U
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DE
Germany
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bearing
roller bearings
roller
articulated
machinery
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Application number
DE1948D0016629
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English (en)
Inventor
Friedrich Metzger
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  • Rolls And Other Rotary Bodies (AREA)

Description

  • 3 nst ellwal zen 1a g e r u n g
    =========--===== : = ; : : : == : ; : : ===========m : : ====
    bei Maschinen zum Runden von Blechen"
    == ; == ; ===---=======================
    Zum zylindrischen oder konischen. Runden von Blechen
    werden maschinelle Einrichtungen benutzte die in einem
    entsprechend ausgebildeten Maschinengestell in der Regel
    drei Walzen enthalten, von denen zwei auf Ider Vordersei-
    te der Maschine übereinander angeordnet sind während
    die dritte Walze dahinter auf der Masehinenrückseite liegt.
    Die vorderen Walzen von denen eine als Antriebswalse be-
    nutzt wird und in de Höhe veratellbar ist, während die
    andere zum Herausnehmen der gerundeten Arbeitsstücke he-
    raTjehTfenkbar angeordnet ist, dienen zum Einfuhren und
    lgrtaasen der zu verarbeitenden Bleche. Die hintere Walze
    dient dagegen znr Erzeugung der gewünsohten zylindrischen
    oder koniaohen Blashform.
    Diese hintere Walze ist dementapreehend verstellbar
    '
    gelagert und kann sowohl parallel zu sich selbst bzw. den
    Vorderwalzen verstellt, als auch schräg zu diesen singe.
    stellt werden. Durch die parallele Verschiebung wird der
    Radius der zylindrischen Verformung des eingeführten Ble"-
    9hes beatimt, die Sohrägatallung der hinteren Walze
    führt zu einer aber die ganze Salzlauge kontinnierlioh
    verlaufenden AendernNg des Krujsamnngsradius und damit z.
    konischer Verformung de, s eingeführten Bleches. Eine- ge-
    naue und jeweils miveränderlich bleibende linstelinng
    ist dabei notwendig, um eine maßgetreue und gleichbleibende Verformung zu erreichen.
  • Bei den bekannten Maschinen dieser Art macht die Erfüllung dieser Forderung Schwierigkeiten, was besonders bei Serienarbeit unangenehm ist. Ganz besonders strewten die Mangel bei Herstellung konischer Verformungen in Erscheinung. Der Grund hierfür wurde in der bisherigen Art der Lagerung der Einstellwalze erkannt. Zur Erreichung der erforderlichen Verstellung sind nämlich bei den bekannten Rnadmasohinen die Walzenlager in Schlitzen der Lagerschilde z. B. mittels Gewindespiataln verschiebbar an-' geordnet, wobei die Verschiebung beiderseits auch gemeinsam erfolgen kann. Um dabei auch eine Schrägstellung der
    inst$llwalzB zur rzengnag konischer undungan zu ermög-
    lichen, besitzen die Lagerungen ein gewisses Spiel, das
    jedoch zur Varbinderung allzu ungenauen und ungleichmäs-
    Si8eD Arbeitens d3r laschine nnr begrenzt sein kann. Dies
    fahrt dazu. das ein wirklich genauea Arbeiten weder bei
    zylindrischen noch bai konischen Verformungen der singe-
    führten Bleche möglichiat, was sich besonders unangenehm
    bei Ausführung von serienaläasig herzustellenden Formble-
    oben auswirkt, bei denen es auf gleichbleibende Maßhaltig-
    keit ankommt. Die Rücksicht auf nicht allzuroBaa Lager-
    spiel erlaubt imbrigen nur eine Sohrägverstollung inner-
    halb enger Grenzen und führt in den. &renzstellngen zum
    Klemmen-der Lagerung.
    .. -
    Die Nachteile der bekannten Lagerung der Einstell-
    walzen bei Rundmaschinen werden der vorliegenden Erfin-
    dung gemäß dadurch beseitigt, daß die zu ihrer Lagerung
    dienenden Lagerbu. ch. aen in senkrechten Schlitzen der bei-
    derseitigen Lagerschilde verschieb- und schwenkbar ange-
    ordnet und'mit den sie tragenden in den Lagerschilden ge-
    führten Verstellepindeln gelemkig verbunden sind* Zur aoh-
    siale-n Fixierung der alzenlagenng ist hierbei jede La-
    gerbuchse auf einer Seite mit tintas am Lagersohild anlie-
    genden Bund versehen und besitzt zwecks einwandfreier Füh-
    rung
    rung im FShrnsschlitz achaenparalläle FSh-rangsflä-ehen.
    Eine selche Ausbildung der Lagerung armöglicht eine
    weitgehende stets spielfreie Schrägatellng der Einstell-
    walzeohnedieGefahrdeaStemmens.Pamit ist auch ain ge-
    naues Arbeiten sowohl bei zylindrischen als auch bei koni-
    chenVerformungengesichert.Infolge des wesentlich grs-
    seren Schrgstellbareiches, der sich ans der gelenkigen
    Lagerung dr instellwalze ergibt, ird ferner die Her-
    stellung von Teilen besondera großer Konizität möglich.
    Die ilfraiheit der Lagerung sichert auch eine gleich-
    tä Maßhaltißkeit dsr F&rmteile bei S&rianherstellung.
    akei
    unde
    Z
    2gerl) Uchfaen e enkig~ ver en weraen
    Die m deRsweckmäßig senkrecht im Führngsschlitz des
    zugehörigen Seitenschildea angeordnet und mit den Lagern
    br ff &* lzen verbmd
    buchsen z. B. durch Gelenkbolzen verbunden. Dia tagarang
    äer eswindapisdeln erfolgt hierbei im Lagersohild ober-
    halb des Führungsachil ihr aus dem Lagerschild heraus-
    ragendes freies nde ist mit einr aufgesetzten Kurbel,
    einem Handrad oder dgl. zwecks Betätigung versehen, so-
    daß eine bequeme Verstellung der Rinstellwalza mögliah
    wird.
    InderZeichnungisteine Au. sfdhru-ngsform der Erfindung
    beispielweise dargestellt ;
    Abb. l zeigt eine eamtanaicht uer undmaschine von vorn,
    Abb. 2 dieselbe in der eitenanaicht
    Abb. 3 zeit die aorung der instellwalse in vergrSBer-
    , lbb
    te aßstab
    Abb,.'4 zeigt einen Oohnitt gqmäß der Linie A-B der Abb-3
    Das aachineneötell 1 trgt auf vorderseite
    zei j. bergija. ander angeordnete alzan 2 unö 3 uja. d auf der
    Rückseite die instllwalze 4. Diesa drei Malzen sind
    in den 3itnacildn 3 und 6 gelagert. Die Antriebswalze
    in de ite 5 Un lag tZ zs
    3 wird mittels dar Kurbel 7 abgetrieben und treibt ihrer-
    wazze
    aeita die aara. ber angeordnete '0. 39schwenk ! ; c'13'e 2 mittels
    eines Rädergetriebes, welches durch den-SMerkaatn 8
    abgedeakt ist. Die hinten angeordnete Winstellwalze 4'
    ist in Bchsi 5 (bb. 3 Uno 4) gelagert, öio ihrerseits
    in den Schlitzen 10 der eitensehilde 5 und 6 verschieb-
    bar angeordnet u ; r vrreloh-wg einer sichere
    rung ist die Buchse seitlich mit aran Fhrngsfläohen 11
    versehen. Zdx achsialen Fixierung der Walze 4 besitzt je-
    de Buchse auf iner seife einen Bund 12, der an der Innen-
    seite dar ßeitenscbilde 5, 6 zur Anlage kommen kann und
    ä
    d ptui t d o-* 1 ; b u a-Xd er-B-a o hs
    da&tit die achaiale'ershie'bu. ageT Bchsan 9 in den
    Schlitzen lo wird durch eine Gewindespihdel 13 bewirkt,
    die im Oberteil jedes Seitenschildes 5 bzw.. 6 drehbar
    bzw, schraubbar gefahrt ist und mit ihrem unteren Teil
    in den Schlitza lo hineinragt. Sie ist mit ihrem unterer
    Ende durct einon Gelenkbolzen 14 mit der Lagerbuchse 9
    gelenkig verbunden. Die Buchse 9 u-d damit die falze 4
    kommen infolgedessen um den Gelenkbolzen 14 schwenken.
    Diese SchweRkbegug wird lediglich durch den Bund 12
    ndd9:sgn Abstand von der Ienficche des Ssfenschildes
    j bzw. 6 begrenzt. Jit-cels uer Handkurbel 15 kann die
    S del 13 gshoban l enkt weratnw dieser Belegung
    folgt die Buchse bzw. das eidspreGhende nde dar Wal-
    ze 4. Bei leichmässigr etätiang der Spindeln 1
    rfolt ei& Eben bzw. Senken der alze 4 parallel zu
    \
    aichselbstbzw*zudealzan2u.3.Durch angleiahmäs
    siees oder einseitig
    sies odr einsaitiges Betätigen der Spindeln 13 erfolgt
    eine ungleichmäßige Verschiebung der Lagerbüchsen 9 und
    damit eine Schrägetellung der ealze 4. Von dem Ausmaß
    der Verschiebung der Walze hängt der u erreichende Bie-,
    gerajius ab. Die Schrägstellung bzw.'das Ausmaß der
    Sehrgatällng bedingt den Grau der Konizität der erzeugt
    ten
    Del Betigung'der Rundmasohina zur rzeugung von
    zylindrischen oder konischen Blechformen dürfte"ohne
    waitares klar seih:ZwischendieWalzen2u< 3 ird das
    zu v&rforeNe Blech eingeführt, wobei jie alze. ent'-
    sprechend der Bleohstß. rke der Walze 2 genähert wird.
    Dia Söhenlage <er alze 4, die mittels der Handkurbeln 15
    t
    bequam-varändert werden kann$ bestimmt den Kriimm=gsra.
    dius des durch dia vorderen malzen Ztigefü. hrten Bleches,
    während das Ausmaß der Schrägstellung der Walie 4-die
    Konizität der Verformung-soweit eine soo, he gewünscht
    wird'-bestimmt.
    ie arfindungsgeäBe Laemyig. Termidet im 6-egan-
    satz zu den bekannten Asführungen tes sahãdliohe Spiel
    auch bei Sohrägstellung der Einstellwal'se und ermöglicht
    &berhanpt eins sehr vil atrkergSchräatelInng öorel-
    / (lemmto
    ben, ohne dass ain Aag der Walzenlagerung erfolgt.
    7 c71
    nies wieder ftihrt nu aimer stets gleichffißig marshal-
    tigen Rundung cer eingeführten Bleche bei einmal vorge-
    nómmena Einstellung.

Claims (1)

  1. Sehutzanaprtich. e <tA) t<Otmf <*tM'**'-'fx « * « t<t ! <t. t<t) f<n « *tttMt) *.. <t) t «. <-'<M'-
    1.)-Biaatellwalzenlagerung bei Magehinen 7. = Runden von ßlooheut. bei weicher die » inatelliralze in ja ooblit*. zen der beiderseitigen Lagersehilde verschiebbaren la. geru augeor4net ist$, daduzch gekonnzeialinete daße di ! B. r Xgerneg der Bijatelalze dieneRen äger'- buchsen in aeulcrechten Schlitien der beiderseitigefa 'Igersehilde versGhieb- Ting soeakbar angeordnet Q. pd mit sie tragenöenj, in de Lagerschilde gefa-hrten Ge'- wliaden » i4ideln gelenkig v"o : rbunden eind. *)i&aealRßniagxongnansprßh,adr&ge ke. ! tnzaj. ohnet dass je4a Lagerbuchaa auf einer irette mit eifern am agersoild aaliegenaB-Ba vsehn iet u. hßnpa.xalieFura!$f<3hanb9'it%. , -. ff, okennze-ichnett daso die dle lagerbucheen tragenden u-et uncl miU äen z*B* duxch GelenkboIze>n , ne't \lIul mit'den Lagerbuahsen . B. durch Gelenkbo). ze. Jl verbuaden sind. r keneiche, as oberjb s Ft&tngssc&lita wj"adel. e : p, indeln Mit ZU UXee b » Ze t d bsthe bels Sar&oey al vrsain' \
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