DE1574448B2 - Speicherkapsel für schnur-, seil- oder drahtformiges Wickelgut, insbesondere für Zeltschnur - Google Patents
Speicherkapsel für schnur-, seil- oder drahtformiges Wickelgut, insbesondere für ZeltschnurInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Speicherkapscl für schnur-, seil- oder drahtförmiges Wickelgut insbesondere
für Zeltschnur, mit zwei diametral angeordneten öffnungen und drehbar gelagertem Wickeldorn mit
einer fluchtend zu den öffnungen ausrichtbaren, senkrecht zur Dornachse verlaufenden Durchführung für
das Wickelgut, wobei das durch die eine öffnung in die Kapsel eintretende, durch die Durchführung gefädelte
und schließlich durch die andere öffnung aus der Kapsel
austretende Wickelgut beim Drehen des Wickeldorns zwischen seinen freien Enden aufgewickelt wird,
so daß beim Abziehen des Wickelguts aus der Kapsel nach entgegengesetzten Richtungen gleiche Längen
freigegeben werden.
Zeltschnüre werden üblicherweise über die Hand zu einem Knäuel gewickelt. Da gerade Camping-Zelte
häufig in kurzen Abständen auf- und abgebaut werden, ist diese Verfahrensweise recht lästig. Sofern Zeltschnüre,
deren Anzahl für ein Zelt mittlerer Größe 8 bis 20 Stück beträgt, dagegen lose im Zeltsack aufbewahrt
werden, können sie leicht verheddern, so daß es schwierig und zeitraubend und besonders beim Aufbau
des Zeltes in der Nacht oder bei Regen lästig ist, die Zeltschnüre zu entwirren.
Bei der bekannten Speicherkapsel der obenbezeichneten Art (DT-AS 12 18 840) sind die Öffnungen im
Kapselgehäuse und die Durchführung von axialen Schlitzen gebildet. Die Schlitze sind zu einer der Stirnseiten
des Wickeldorns offen und ermöglichen bei zueinander fluchtender Ausrichtung das rasche Einlegen
bzw. Entnehmen eines Kabels. Außerdem wird in dieser ausgerichteten Lage des Wickeldorns bei vollständig
abgewickeltem Kabel durch dieses eine Kraft auf das Kapselgehäuse nicht ausgeübt, so daß dieses
Gehäuse in vorteilhafter Weise entlastet ist. Infolge der Ausbildung der Öffnungen als einseitig offene Schlitze
hat indessen bei abgewickeltem Kabel das Kapselgehause keinen Halt auf dem Kabel, so daß es von diesem
abfallen würde, zum anderen wird das Kabel ohne jegliche Orientierung auf dem Wickeldorn aufgewickelt,
wodurch die Auf- und Abwicklung gestört werden kann.
Bei einer weiteren bekannten Speicherkapsel (DT-PS 6 10 326) ist der Wickelkern von einer Trommel
gebildet, in deren Mantel im Bereich einer Stirnseite Loch-Öffnungen vorgesehen sind, durch die ein Leitungskabel
gefädelt ist. Das Kapselgehau.se selbst weist
zwei im Bereich der Quermittelebene diametral angeordnete Loch-Öffnungen auf. Durch diese Ausbildung
findet zwar bei abgewickeltem Kabel das Kapselgehäuse genügend Halt auf dem Kabel, indessen fluchten
die Öffnungen im Kapselgehäuse und in der Trommel nicht miteinander, so daß das Kapselgehäuse
zwangläufig bei abgewickeltem und unter Zugspannung stehendem Kabel belastet wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Speicherkapsel der eingangs der Beschreibung bezeichneten
Art, bei der eine Belastung des Kapselgehäuses bei vollständig abgewickeltem und unter Zugspannung
stehendem Wickelgut vermieden ist, so weiterzubilden, daß das Wickelgut ohne wesentliche Störungen auf-
und abgewickelt werden kann.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird vorgeschlagen, daß die von einer Bohrung gebildete Durchführung in der
Längsmitte des Wickeldorns angeordnet ist und daß das Wickelgut an beiden Enden der Bohrung jeweils
einen Knoten aufweist, dessen Stärke größer ist als der Durchmesser der Bohrung, und daß die beiden Knoten
im entgegengesetzten Sinn geschlungen sind.
Durch diese Maßnahmen verteilt sich das Wickelgut beim Aufwickeln gleichmäßig auf die durch die Bohrung
unterteilte Wickeldornhälften. Eine Verhedderung des Wickelguts innerhalb der Speicherkapsel ist somit
ausgeschlossen.
Das durch die Bohrung des Wickeldorns gefädelte Wickelgut kann genau in seiner Mitte mittels der Knoten
gehalten werden, so daß beim Aufwickeln beide Enis? den gleichzeitig an der Speicherkapsel ankommen.
In Ausgestaltung der Erfindung weist der Wickeldorn beidseitig aus dem Kapselgehäuse vorstehende
verstärkte Enden auf, so daß der Wickeldorn gegen
Axialverschiebung gesichert ist. Wenigstens ein Ende weist außerdem einen Knebel oder einen Drehknopf
auf, mit welchem der Dorn bequem betätigt werden kann.
Bei einem Ausführungsbeispiel der Erfindung besteht das Kapselgehäuse aus einer zweiteiligen Hohlkugel.
Zweckmäßig besteht die Hohlkugel aus zwei Halbkugeln, die mittels eines ihre Stoßkanten untergreifenden
Ringbundes verbunden sind. Der Ringbund ist mit einer Halbkugel fest verbunden, kann an der Innenwand der
anderen Halbkugel unter Vorspannung anliegen, wodurch eine lösbare Verbindung der beiden Halbkugeln
geschaffen ist. Er kann jedoch auch mit der anderen Halbkugel durch Kleben, Schweißen od. dgl. fest verbindbar
sein. Auch ist es möglich, die beiden Halbkugeln miteinander durch Schraubgewinde, Bajonettverriegelung
od. dgl. lösbar miteinander zu verbinden.
Die Erfindung ist nachstehend an Hand eines besonders bevorzugten Ausführungsbeispiels, welches in der
Zeichnung dargestellt ist, näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine perspektivische Darstellung der erfindungsgemäßen
Speicherkapsel,
F i g. 2 einen Axialschnitt der Speicherkapsel nach F i g. 1 mit abgewickelter Schnur,
Fig. 3 die Anordnung gemäß F i g. 2 mit aufgewikkelter
Schnur,
F i g. 4 Einzelteile der Speicherkapsel und
Fig.5 die perspektivische Darstellung eines Zeltes
mit mehreren Speicherkapseln für die Zeltschnüre.
Aus F i g. 1 der Zeichnung geht ein Zeltschnurwick- 3"
ler in vergrößerter Darstellung hervor. Er besteht aus einem hohlkugelförmigen Kapselgehäuse 1, in das beidseitig
die beiden Enden 2a und 2b einer Zeltschnur 2 hineingeführt sind. Innerhalb des Kapselgehäuses 1 ist
ein Wickeldorn 3 (vgl. F i g. 2 und 3) drehbar gelagert, dessen aus dem Kapselgehäuse herausragende Enden 4
und 5 mit kugelförmigen Verstärkungen versehen sind, weiche den Wickeldorn 3 in axialer Richtung sichern.
Eine der beiden Verstärkungskugeln ist mit einem der Verdrehung des Wickeldorns 3 dienenden Knebel 6
ausgestattet.
Die Wirkungsweise des Zeitschnurwicklers ist an Hand der Schnittdarstellungen gemäß F i g. 2 und 3
nachstehend näher erläutert. Die Schnur 2 ist durch Öffnungen 7 und 8 in das Innere des Kapselgehäuses 1
geführt und durchsetzt eine auf der Verbindungslinie der Öffnungen 7 und 8 gelegene Bohrung 9 im Wickeldorn
3. Oberhalb und unterhalb des Wickeldornes 3 ist die Schnur 2 zur Bildung von Knoten 2c und 2d verschlungen,
welche die Schnur 2 bezüglich der Speicherkapsel festlegen. Dadurch, daß die beiden Knoten 2c
und 2d im entgegengesetzten Sinn geschlungen sind, werden die beiden Schnurhälften beim Verdrehen des
Wickeldornes 3 vermittels des Knebels 6 in einer mit den Pfeilen A angedeuteten Richtung jeweils auf eine
Hälfte des Wickeldornes aufgewickelt, wobei die Schnurhälften in Richtung der Pfeile B und C in das
Gehäuseinnere gezogen werden.
Zum Abwickeln der Schnur 2 sind lediglich deren beide Enden 2a und 2b gegeneinander zu ziehen, wodurch
der Wickeldorn 3 in einer den Pfeilen A entgegengesetzten Richtung zurückgedreht wird, bis schließlich
die in F i g. 2 dargestellte Endposition erreicht ist. Wird die Schnur 2 in dieser Position in Richtung der
Pfeile D auf Zug beansprucht, erfahren weder die Gehäusekapsel 1 noch der Wickeldorn eine Belastung.
Aus diesem Grunde können diese Teile der Speicherkapsel relativ schwach dimensioniert sein.
Die Einzelteile des Ausführungsbeispiels sind in F i g. 4 der Zeichnung dargestellt. Auf der linken Seite
der Figur ist ein Teilstück der Schnur 2 mit seinen beiden in entgegengesetzter Richtung geschlungenen
Knoten 2cund 2Jdargestellt.
Daneben sind die beiden Hälften des hohlkugelförmigen Kapselgehäuses 1 ersichtlich. Die linke Halbkugel
la weist einen Ringbund ic auf, der beim Zusammenfügen der beiden Halbkugeln Xa und \b in das Innere
der letzteren eingreift und die Verbindung der beiden Halbkugeln herstellt. Es genügt gegebenfalls eine
Klemmverbindung, jedoch ist es möglich, den Ringbund leim Bereich eines Ringes id mit der zweiten Halbkugel
16 fest zu verbinden, z. B. zu verkleben. Der Wickeldorn
3, der im unteren Teil der Figur dargestellt ist, ist in Bohrungen la und if drehbar gelagert. Er weist in
seiner Mitte eine Bohrung 9 auf, durch welche die aufzuwickelnde Schnur hindurchgeführt wird. Auf seine
beiden Enden 4 und 5 werden bei der Montage die Verstärkungskugeln, die dem Wickeldorn 3 entsprechende
Ausnehmungen aufweisen, aufgeschoben und gegebenenfalls verklebt.
Die Oberfläche der Speicherkapsel kann farbig in Anpassung an die Zeltfarbe ausgeführt sein. Es ist auch
möglich, eine der beiden oder beide Oberflächen ig und 1Λ mit einer phosphoreszierenden Farbe auszustatten,
so daß die Speicherkapsel auch bei Nacht sichtbar ist. Auf diese Weise werden die in der Regel sehr dünnen
Zeltschnüre auch bei Dunkelheit zur Vermeidung von Unfällen markiert.
Das in F i g. 5 perspektivisch dargestellte Zelt veranschaulicht eine Anwendungsmöglichkeit der als Zeltschnurwickler
ausgebildeten Speicherkapsel. In bekannter Weise ist das Zeltdach 10 mit Hilfe mehrerer
Zeltschnüre 2 und mit Hilfe von in den Boden geschlagener Häringe 11 verankert. Auf jeder der Zeltschnüre
2 befindet sich jeweils eine Speicherkapsel.
Hierzu 5 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
1. Speicherkapsel für schnur-, seil- oder drahtförmiges Wickelgut, insbesondere für Zeltschnur, mit
zwei diametral angeordneten Öffnungen und drehbar gelagertem Wickeldorn mit einer fluchtend zu
den Öffnungen ausrichtbaren, senkrecht zur Dornachse verlaufenden Durchführung für das Wickelgut, wobei das durch die eine Öffnung in die Kapsel
eintretende, durch die Durchführung gefädelte und schließlich durch die andere Öffnung aus der Kapsel
austretende Wickelgut beim Drehen des Wickeldorns zwischen seinen freien Enden aufgewickelt
wird, so daß beim Abziehen des Wickelguts aus der Kapsel nach entgegengesetzten Richtungen gleiche
Längen freigegeben werden; dadurch gekennzeichnet, daß die von einer Bohrung (9)
gebildete Durchführung in der Längsmitte des Wikkeldorns (3) angeordnet ist und daß das Wickelgut
(2) an beiden Enden der Bohrung jeweils einen Knoten (2c, 2d) aufweist, dessen Stärke größer ist
als der Durchmesser der Bohrung (9), und daß die beiden Knoten (2c, 2d) im entgegengesetzten Sinn
geschlungen sind.
2. Speicherkapsel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Wickeldorn (3) beidseitig aus dem Kapselgehäuse (1) vorstehende verstärkte Enden
(4,5) aufweist.
3. Speicherkapsel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein Ende (4 bzw. 5)
einen Knebel (6) oder Drehknopf aufweist.
4. Speicherkapsel nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das
Kapselgehäuse (1) aus einer zweiteiligen Hohlkugel besteht.
5. Speicherkapsel nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Hohlkugel aus zwei Halbkugeln
(in, \b) besteht, die mittels eines ihre Stoßkanten untergreifenden Ringbundes (Ic) verbunden
sind.
6. Speicherkapsel nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Ringbund (Ic) mit einer
Halbkugel (la) fest verbunden ist und an der Innenwand der anderen Halbkugel (16) unter Vorspannung
anliegt und/oder mit dieser durch Kleben, Schweißen od. dgl. fest verbindbar ist.
7. Speicherkapsel nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Halbkugeln
miteinander durch Schraubgewinde, Bajonettverriegelung od. dgl. lösbar verbunden sind.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DEST026752 | 1967-04-15 |
Publications (3)
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|---|---|
| DE1574448A1 DE1574448A1 (de) | 1971-11-25 |
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| DE1574448C3 DE1574448C3 (de) | 1976-01-15 |
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Also Published As
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|---|---|
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|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
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