DE1571663A1 - Verfahren zum Entfernen von Schwefel aus Koks - Google Patents
Verfahren zum Entfernen von Schwefel aus KoksInfo
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- C10L—FUELS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NATURAL GAS; SYNTHETIC NATURAL GAS OBTAINED BY PROCESSES NOT COVERED BY SUBCLASSES C10G OR C10K; LIQUIFIED PETROLEUM GAS; USE OF ADDITIVES TO FUELS OR FIRES; FIRE-LIGHTERS
- C10L9/00—Treating solid fuels to improve their combustion
- C10L9/02—Treating solid fuels to improve their combustion by chemical means
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- C—CHEMISTRY; METALLURGY
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Description
·,*■■■
Paten _________
1 BERLIN 33, HEÄBERT8TRA8SE 22 MÜNCHEN
r: 8 37 72 37-Drahtwort: Invention Berlin · . <
iR71663
ΒβΗΙη-ΗβΙβηβββ,ΚϋΗΟτβΙβηΛιηπιΙβΟ^ 1 BERLIN 33 (GRUNEWALD}, dan ,·». ä*lfti IJU
Docket Nr. 12 863
OIL COMPANY, 539 South Main Street, Findlay, Ohip, USA
Verfahren ium Entfernen von Sohwefel aus Koka
Die Erfindung betrifft ein Verfaliren zum Entfernen von Soiiwefel
a ua Koks·
Wenn auch, niedrig« Grenzwerte des Schwefele (im allgemeinen '
unter etwa 0»5#) fttr eine Reihe von Anwendungsgebieten erforderlich
aind, können doch bei den meisten Anwendungsgebieten
Scixwe feig ehalte bie zu etwa 3% beaogtn auf das Kokegewioht gedul
det werden. Bei einem besonders wichtigen Indudsriellen Anwendungsgebiet
zudi Hersteilen von Elektroden für die öewiniaung
von Stahl und Aluminium bildet der in den Kohlenstoffelektroden
vorliegende Schwefel Grease bei der Einwirkung hoher Temperaturen,,
wie sie bei den Verfahren zur Metallherstellung auftreten.
Durch Expansion neigen diese Gase dazu» zu einer Hißbild «ing und;
■]■■-';
Abplatzen bei den Elektroden zu führen. Die Labeasdsuer der }
Elektroden j «ird eoniit verringert, «Lid die gtbiläetea Metaüje
werden mlt^ohlenatoffteilchen verunreinigt |
Es Bind zahlreiche Verfahren für dae Entferiien &®a
Koks en mittel» Behänd tin mit
r« waseer»toffe4theltenden &a©e©
dieser Verföh^en aisä blfii®2? Hiebt amvendföai» aug ten. li*döli£otof der aus
r« waseer»toffe4theltenden &a©e©
dieser Verföh^en aisä blfii®2? Hiebt amvendföai» aug ten. li*döli£otof der aus
sind, aufgebaut, wodurch Koks aus den Teilchen abgeschieden
und leidhtere 'Produkte abgegeben werden. Me Lamellen sind gegenüber
den Eiäringea von reduzierenden Verbindungen relativ
widerstandsfähig. Die bestes vorbeha nnten Verfahren zum Entschwefeln
von Erdölgas haben eine Behandlung des Kokses mit
luft unter Erhitzen desselben auf relativ hohe Temperaturen
und sodann Behandeln des Kokses mit Wasser ο der Wasserdampf
gelegentlich kombiniert mit Wasserstoff eingeschlossen. Bei derartigen Verfa#rensarten wird der Koks allgemein vermittels
Verbrennen eines Teils des Kokses in Gegenwart von Luft in
einer ersten Kammer erhitzt, und im Anschluß hieran wirdder Koks in eine zweite Kammer für die Behandlung mit Wasserdampf
überführt.
Erfindungsgemäß wird nan eine wirksamere Reduktion des Wasserdampf
ea unter Ausbilden von Wassergas geschaffen, indem der
Kohlenstoff mit dem Wasserdampf in Berührung gebracht wird,
während sich die Oberfläche öesKiohlenstoffs bei einer höchsten
Temperatur befindet. Erfindungsgemäß wird ein Infoerührungbringea
bei derartig hohen Temperaturen erreicht, indem ein teilweiaee
Verbrennen des. Kokses in Gegenwart von Wasserdampf durchgeführt wirdY so daß sowohl Luft als aueh Wasserdampf gleichzeitig mit den einzelnen Koksteilchen in Berührung kommen. In
dta meisten Sällea werden ate Teilchen tatsächlich im Zustand
der lerbrennttng vorliegen, tfenn sie mit dem Wasserdampf in Be- :
rührung kommenu Bie an &en Kohlenstoffoberfläche» während des J
Verbrenneös a&ftarntβίΐάβπ hohen Tempera^u^eß -"führen zu einer
praktisch, sofo^tigea; Bilöang von Wassergas mü e.s,.,ergibt sich '
eis© sehr wirksaiaa JOatsoiiwisfelung des Koksesa - : .......
BAD ORiGtNAL ■ · - 3 -
. . . '■■.-.■■■■ — 3 _
Wahrscheinlich, führt dis gleichzeitig zwischen Loft, Koks und Wasserdampf auftretende Hoehtemperatur-Reäsfcion zu der Aasbildung von feien Hissea in den Koksteilchen, wodurch das Innere der (Teilchen gegenüber dem gerade zuvor--gebildeten- heißen Wasser-j stoff geöffnet wird. Der Wasserstoff vermag somit leichter zu den- Buhwefelatomen in Inneren der !lamellen vorzudringen bei den■ vorherrschenden hohen Temperaturen, und sich schnellerhiermit für das Erzielen einer bestmöglichen Entschwefelung umzusetzen. ' ;
Wahrscheinlich, führt dis gleichzeitig zwischen Loft, Koks und Wasserdampf auftretende Hoehtemperatur-Reäsfcion zu der Aasbildung von feien Hissea in den Koksteilchen, wodurch das Innere der (Teilchen gegenüber dem gerade zuvor--gebildeten- heißen Wasser-j stoff geöffnet wird. Der Wasserstoff vermag somit leichter zu den- Buhwefelatomen in Inneren der !lamellen vorzudringen bei den■ vorherrschenden hohen Temperaturen, und sich schnellerhiermit für das Erzielen einer bestmöglichen Entschwefelung umzusetzen. ' ;
Als ein zusätzlicher Vorteil ergibt sich durch die erfindungsgemäße
Ausbildung von feilen Rissen die Möglichkeit die wirksame Oberfläche des Kokses zu erhöhen» Diese Oberflächenvergrößerung
ist insbesondere dort wertvoll, wo der Koks al-L. Absorptionsmittel
angewandt wird und ist in den meisten Fällen recht erheblich,
Die hier in Anwendung kommende Entschwefelung ist so zu verstehen, daß dör Schwefelgeha.lt erheblich veriingert ^irdp und .
zwar vorzugsweise um wenigstens 25$ und bevorzugt um mehr als !
50%. ' . ■ ■
Der hier in Anwendung kommende Ausdruck hohe wirksame Oberfläche
ist so zu verstehen, daß die wirksame Oberfläche erheblüi
vergrößert wird, und zwar vorzugsweise wenigstens verdoppelt wird und insbesondere bevorzugt um einen Paktor von 10 oder mehr
vergrößert wird, l^enn auch die Entschwefelung bei praktisch "jeder
Kokssorte eintritt, die erfindungsgemäß bearbeitet wird,
sind Kokse insbesondere bevorzugt, die 1,5 bis etwa 10 Gewichts-Prozent
enthalten, und insbesondere diejenigen, die 4 bis etwa
8 Grew.$ Schwefel enthalten. Die insbesondere bevorzugte Koksbeschiekung
stellt einen fließfähigen Erdölkoks dar, der etwa 4 bis Qf>
Schwefel enthält.
,Die Erfindung wird im folgenden beispielsweise unter Bezugnahme
auf die beigefügte Zeichnung erläutert! BAD ORIGINAL -■ 4 - ' '
1098 U/01 71
Fig. 1 zeigt eine bevorzugte erfindungsgemäße Ausführungsform
des Verfallrens und zeigt deutlieh die Einfachheit der erforderlichen Ausrüstung ο Na oh der Fig. 1 wird ein: fließfähiger Erdölkoks,,
der etwa 6 Gew.$ Schwefel enthält, einem Reaktionsgef'äß.
mit ausreichender Geschwindigkeit zugeführt,, um eine durchschnittliche Verweilzeit in dem Reaktionsgefäß von etwa 2,5
Stunden aufrecht zu erhalten;. Das Reaktionsgefäß weist ein
Verhältnis! von lä^ge zu Burchmesser von. etwa.· 2st auf.. Luft wifd
mit einer Geschwindigkeit -ψα® etwa, Q,,494 1^ /^β ^ das Reaktiqnsgefäß
eingeführt,: mit Wasserdampf mit einer Menge von etwa 0,15 kg/kg des dem Reaktionsgefäß ziugef uhr ten Kokses vermischt.
Das Gemisch aus Luft und Wasserdampf wird sodann durch Verteiler
in dem Boden des Reaktionsgefäßes geführt und bewegt sich nach oben, wobei ein Verbrennen des Kokses eintritt. Dies insbesondere in dem unteren Teil des Reaktionsgefäßes währendein
Berührungkommen mit dem Gemisch aus Luft und Wasserdampferfolgt,
das einen hohen Sauerstoffgehalt aufweist. Die allgemein bekannte Wassergasreaktion führt zusammen mit dem Entschwefelungsverfahren
zur Bildung von Gasen, die im wesentlichen aus
H2S, H2, N2 OO und 0O3 bestehen. Diese Gase werden an dem unteren
Ende des Reaktionsgefäßes abgezogen und der entschwefelte
Koks, der weniger als etwa 2,5 Gew.^ Schwefel enthält, wird an
dem Boden entfernt. . ' .
D;Le oben beschriebene Aus führ ungs form erläutert das Anwenden dee
erfindungsgemäßen Verfahrens bezüglich fließfähigen Erdölkokses
aus dem der Schwefel besonders schwierig au entfernen ist, das
Verfahren ist jedoch natürlich auch auf Kokssorten anwendbar
hierzugehören • die sich leichter entschwefeln lassen, *tm-e«/unter anderem ver-'.zögerter
Erdölkoks (delayed petroleum coke) und Kokse auf der
Grundlage von Kohle« / . ς
BAD ORIGINAL
1 0 9814/0171
Wenn auch das Reaktionsgefäß natürlich zu einer entsprechend
wirksamen Verteilung und in Berührung der Gase und des Kokses
führen sollte, ist der Aufbau des Reattionsgefäßes nicht besondere
kritisch und wird in den meisten Fällen von der Größe des Kokses, den Energieanforderungen für das Hindurchdrücken der
Gasströme durch das Bett und weiteren herkömmlichen Ueberlegün-
gen abhängen. . ■ ·
Die dem Reaktionsgefäß zugeführte Luftmenge kann etwas abgeändert
werden, und zwar vorzugsweise in einem Bereich von etwa1
0,109 - 0,82 und vorzugsweise 0,228 - 0,656 m /kg dem Reaktionsgefäß
zugeführten Kokses· Die wesentliche Ueberlegung bezüglich
dea Beatimmena der einzuführenden Luftmenge besteht darin,
eine durchschnittliche Reaktionstemperatur aufrechtzuerhalten, die vorzugsweise bei etwa 870 bis 1370eÖ und insbesondere bei
985 bis etwa 132O0C liegen sollte. Temperaturen in diesen Bereichen
werden sich allgemein als optimal erweisen, Jedoch kann die beste Temperatur für eine gegebene Beschickung leicht
anhand experimenteller Versuche festgestellt werden. Die grundlegenden
kritischen Daten für die Zuführungagesohwindigkeiten
bezüglich der Luft werden eine geringstmögliche Verbrennung des
Kokses für die erforderliche |}nt80hwefelung zeigt. Zu dem hier
angewandten Ausdruck Luft ist zu bemerken, daß hierbei auch
eaueretoffenthaltende Gase in äquivalenten Mengen eingeschlosaen
sind.
Die Waeaerdaapfgesohwinoligkeiten werden innerhalb breiter Bereich«
als die Lmftgeschwindigkelten schwanken. Bevorzugte
WasserdampfgesoliWindlgkeiten belaufen sich auf 0,05 - 0,6 kg/kg
WiMeritmpf pro kg Kohlenstoff in dem Koks, wobei Wer ie von
0,1"'».te 0,25 kg/kg insbesondere bevorzugt sind. Der" W.asserdampf
kann überhitzt sein, es lot dies jedoch für das erfindungagemäße
109814/0171" bad orig.nal . " 6"
' .■"■■- 6 -
Verfahren nicht unbedingt erforderlich. Das Anwenden von .
Niedrigtemperatur-Wasserdampf wird lediglich ein erhöhtes Verbrennen des Kokses erforderlich machen, um den Wasserdampf auf
cie Reaktionstemperatur zu bringen. Die Drücke werden natürlich
etwas in Abhängigkeit von dem Druckabfall durch,die Säule, Verfügbarkeit
des Wasserdampfes und weitere herkömmliche Faktoren schwanken. .
Die Verweilzeit des Kokses in dem Entschwefelungsreaktor wird
sich auf vorzugsweise 0,25 bis etwa 25 Stunden belaufen und insbesondere
sind Werte von 1 bis etwa 3 Stunden bevorzugt. Diese Zeitspanne ist nicht besonders kritisch und wird natürlich erheblich
mit den Veränderungen der Zuführungsgeschwindigkeiten für Luft und Wasserdampf schwanken.
Der Wasserdampf und die Luft brauchen nicht in das Reaktionsge- ^ aneiner einzigen Stelle eingeführt zu werden, vielmehr kann
das Einführen an verschiedenen Stellen über die Länge des Reaktionsgefäßes erfolgen, wie dies zum Erzielen einer zufriedenstellenden
Verteilung erforderlich ist. Solange der Wasserdampf und die Luft gleichzeitig mit den Koksteilchen in Berührung
kommen, ist es ebenfalls nicht erforderlich, daß der Wasserdampf und die Luft vor dem Eintritt in daa Reaktionsgefäß miteinander
vermischt werden. Somit kann Luft in dem Boden des Reaktionsgefäßes und Wasserdampf in das obere Ende desselben
eingeführt werden, wobei di§ Luft imöegenstrom zu dem Koks und
Wasserdampf geführt wird, die in gleicher Strönungsrichtung mit
dem Koks geführt werden. Ks ergibt sioh sodann eine Reaktionszone benachbart zu etwa der Mitte d«s Reaktlonagei'äßee, υ der
Wasserdampf und die Luft, gleichseitig mit dem Koke in Berührung
kommen, und die Heaktion^aprodukte können durch einen Seitenarm
- 7 10 98"U /0 171 BAD ORIGINAL
abgezogen w erlieh.'Wenn auch hier die Begriffe oberes Ende und
uriteres'Ende bzw, obere Seite und Boden für die Enden des Reaktiönä
gefäß es' angewandt, worden sind, kann das Re akt ions gefäß.
natürlich auchwaagerecht liegen, und der Koks kann entweder
nach oben oder unten geführt werden, und das gleiche trifft ebenfalls- zu, auf die anderen zur Beschickung kommenden oder abgezogenen
Produkte. Das Verfahren kann entweder ansatzweise "oder- ·
kontinuierlich durchgeführt werden. Eine besonders ■zweckmäßige
Abwandlung des erfindungsge"mäßen Verfahrens besteht in der
Zurückführung der abgegebenen Gase (H2, F2, 00, GO2 usw*), so
daß dieselben ein zweites Mal mit dem Koks in Berührung kommen
könaen und somit eine größtmögliche Entschwefelung mit geringstmöglicher
Verbrennung des Kokses bedingt wird. Wahlweise können diese Gase auch als Brennstoff herangezogen werden. Es kann sich
weiterhin als wirtschaftlich erweisen, den Schwefel aus den Abgasen
in einigen Fällen zu gewinnen.,
1098 U/017 1 ΒΑιΌ
Claims (4)
1« Verfahren zum. Entfernen, von Stehw/edLel aßs Koks» iosfeesojadere
fließfähigen Erdöilkokses, dadiiirah gekennzeichnet,, diap öle einzelnem
EeileiLen des raJa,en fllepfέώΐ^βα Kokses mit einei* Atmospliäre
aus WassejräaBisgf unä Saaerstcff in Beriflaroag" gebracht
weräeQ,, iuelera die Seilckea tait Etift äarcla. eine Eealrtioiiszone»
sowie KBit· etwa Q; f.O5' bis etvwa 0,6 kg Wasserdampf pro kg KoJilenstoff
χϊϊ detm Koks geführt werden, der Saaerstoffluß so gesteuert
wird, daß sich die dtirchschnittliehe Setaperatizr der Reaktionszone
an£ etwa 870 bäs 1370°0 beläuft und im Anschluß hieran
der entsehwefeite Koks relativ hoher wirksamer Oberfläche von
den Reaktionsprodukten abgetrennt wird.
2. Yerfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Reaktionszone bei etwa 985 bis 13200C gehalten wird, ein Koks
zur Anwendung kommt, der etwa 4 bis etwa 10 Gew.^ flüchtige Anteile
enthält, sowie Q,109-0,82 m /kg Kohlenstoff in dem Koks
eingeführt werden.
3. Verfahren nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Teil der austretenden Reaktionsgase wieder in das Verfahren zurückgeführt, Wasserdampf und Luft vor dem Eintritt in
die Reaktionszone miteinander vermischt-werden.
BAD ORIGINAL
1098 14/0 17''
4. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß aus dem Produktgas Schwefel abgetrennt wird.
Die Patenfanwafö
Dipl.-Ing.VV.iV;?·
1098U70171 BAo
ίο
Lee rsei te
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US45924765A | 1965-05-27 | 1965-05-27 |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1571663A1 true DE1571663A1 (de) | 1971-04-01 |
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ID=23824004
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19661571663 Pending DE1571663A1 (de) | 1965-05-27 | 1966-05-04 | Verfahren zum Entfernen von Schwefel aus Koks |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1571663A1 (de) |
| GB (1) | GB1140919A (de) |
-
1966
- 1966-05-04 DE DE19661571663 patent/DE1571663A1/de active Pending
- 1966-05-25 GB GB23446/66A patent/GB1140919A/en not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB1140919A (en) | 1969-01-22 |
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