DE154309C - - Google Patents
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- DE154309C DE154309C DENDAT154309D DE154309DA DE154309C DE 154309 C DE154309 C DE 154309C DE NDAT154309 D DENDAT154309 D DE NDAT154309D DE 154309D A DE154309D A DE 154309DA DE 154309 C DE154309 C DE 154309C
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- beak
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- knotter
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Links
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65H—HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
- B65H69/00—Methods of, or devices for, interconnecting successive lengths of material; Knot-tying devices ;Control of the correct working of the interconnecting device
- B65H69/04—Methods of, or devices for, interconnecting successive lengths of material; Knot-tying devices ;Control of the correct working of the interconnecting device by knotting
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65H—HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
- B65H2701/00—Handled material; Storage means
- B65H2701/30—Handled filamentary material
- B65H2701/31—Textiles threads or artificial strands of filaments
Landscapes
- Basic Packing Technique (AREA)
Description
tjanfaiAti bet,
iqefci\ctt bet (Sivnvn-iiu-nq
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die vorliegende Erfindung ist eine Verbesserung des Bindeschnabels der Fadenknüpfvorrichtung
nach Patent 132181, zum Zwecke, ein Auswechseln der Scherenblätter zu gestatten
und ein leichtes Abstreifen des gebildeten Knotens zu ermöglichen. Ferner wird durch
die Verbesserung noch ein besseres Abschneiden des Fadens erreicht.
In der Zeichnung ist die Erfindung veranschaulicht und ist Fig. 1 eine perspektivische
Ansicht der Fadenknüpfvorrichtung, Fig. 2 eine vergrößerte Ansicht des verbesserten
Bindeschnabels mit dem geknüpften Knoten, Fig.. 3 eine perspektivische Ansicht des festen
Teiles des Bindeschnabels, Fig. 4 eine Einzelansicht der Schnabelfeder, Fig. 5 ein Längsschnitt
durch den Bindeschnabel, Fig. 6 ein Querschnitt in Richtung der Linie A-A. Fig. 7
ist ein Schnitt durch das Ende des Bindeschnabels und zeigt die Stellung der Scherenblätter
und des Klemmhebels, wenn diese Teile im Begriff sind, den Faden festzuhalten.
Wie bei der Einrichtung nach dem Hauptpatent werden die beiden Enden 1, 1 eines gerissenen
Fadens in die offene Fadenklemme 2 und über den Fadenführer 3 gelegt, wodurch
. sie dann unmittelbar über den Bindeschnabel 4 des Fadenführers zu liegen kommen. Hierauf
wird in bekannter Weise der Daumenhebel 5 nach abwärts gedrückt, wodurch die'Fäden 1, 1
sich um den Bindeschnabel wickeln, dieser sie abschneidet und die kurzen Enden der nun
zusammengeknüpften Fäden zwischen seinen beiden Schenkeln hält. Die weitere Tätigkeit
behufs Bildung des Knotens ist genau die- 3^
selbe, wie bei der im Hauptpatent beschriebenen Einrichtung. Der Bindeschnabel ist nun in
folgender Weise verbessert worden.
Die Knüpferachse 8 (Fig. 3) ist ungefähr in der Hälfte ihrer Länge abgeflacht. Das
vordere Ende des abgeflachten Teiles ist im rechten Winkel abgebogen. Auf der Knüpferachse
ist eine Muffe 11 aufgeschoben. In dieselbe ist eine .aus dünnem Federstahl hergestellte
Schnabelfeder 10 eingesteckt und wird von derselben gehalten. Außerdem wird diese
Feder noch durch einen auf dem vorderen Ende der Knüpferachse sitzenden Zapfen 12 gehalten.
Die Schnabelfeder ist nahe der Mitte leicht nach auswärts gebogen (Fig. 4), so daß
sich das Schnabelende gegen die Schneidkante des Schneid- und Klemmhebels mit einem
gleichmäßigen Druck anlegt. Die Schnabelfeder hat an der Außenseite noch eine Wulst
13. Über dieselbe wird der Faden beim Knüpfen gewunden, so daß ein größerer
Durchmesser der Fadenschleife entsteht. Hierdurch wird ein leichtes Abstreifen des Knotens
vom Bindeschnabel erzielt. Die Wulst 13 an der Schnabelfeder gestattet auch die Anwendung
eines längeren Zapfens 12, so daß ein Abgleiten des Klemm- und Schneidhebels 14
nicht mehr eintreten kann, sobald ein stärkerer Faden geknüpft werden soll. Zwischen dem
vorderen Ende der Knüpferachse 8 und der Schnabelfeder .10 ist auf dem Zapfen 12 in
bekannter Weise der Klemm- und Schneidhebel 14 drehbar.
Claims (1)
- Patent-Anspruch :Fadenknüpfvorrichtung nach Patent 132181, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem abgeflachten Ende der Knüpferachse(8) mittels einer Muffe (11) und eines Zapfens (12) eine mit einer Wulst (13) versehene Schnabelfeder (10) abnehmbar befestigt ist, welche den Schneid- und Klemmhebel (14) hält, um ein rasches Auswechseln des letzteren und ein leichteres Abgleiten der Knotenschleife von dem Bindeschnabel zu ermöglichen.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE154309C true DE154309C (de) |
Family
ID=420860
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT154309D Active DE154309C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE154309C (de) |
-
0
- DE DENDAT154309D patent/DE154309C/de active Active
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