DE1539965C - Verfahren zur Herstellung eines Wik kelkondensators mit festem Elektrolyten - Google Patents
Verfahren zur Herstellung eines Wik kelkondensators mit festem ElektrolytenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen eines Wickelkondensators mit festem Elektrolyten.
Ein Kondensator mit festem Elektrolyten, bei dem ein formiertes, einen Film bildendes Metall, z. B.
Aluminium, Titan, Tantal, Niobium oder Zirkon, als Anode verwendet ist und das formierte Metall mit
einer Mangandioxydschicht überzogen und mehrere Male nach formiert wird, hat geringere Abmessungen
und elektrische Eigenschaften, die denen eines üblichen Elektrolytkondensators überlegen sind. Es ist
besonders vorteilhaft, einen gesinterten Körper aus Tantal zu verwenden. Es ist schwierig, ein gesintertes
Element aus Aluminium oder Titan als Anode eines Kondensators zu verwenden, so daß bei diesen
Metallen dünne Anoden- und Kathodenfolien aufgewickelt werden, um einen Kondensator mit geringen
Abmessungen und großer Kapazität herzustellen. Die letztere Art von Kondensatoren wird im allgemeinen
in der Weise hergestellt, daß nur die formierte Anodenfolie aufgewickelt wird und diese
Folie mit einer Mangandioxydschicht durch Pyrolyse des Mangannitrats überzogen wird, daß die Formierung
wiederholt wird, daß die Kathode durch eine Graphitschicht gebildet wird und daß ein aufgespritztes
Metall oder ein hitzebeständiges, isolierendes und poröses Trennmittel, z. B. Glasgewebe, zwischen die
formierte Anodenfolie und die Kathodenfolie eingebracht wird und daß diese aufgewickelt werden.
Diese Verfahren führen jedoch zu Nachteilen in den elektrischen Eigenschaften, insbesondere in der
Frequenzabhängigkeit der Verluste und der elektrostatischen Kapazität. Dies ist darauf zurückzuführen,
daß der äquivalente Reihenwiderstand des Kondensators, der von der halbleitenden Mangandioxydschicht
herrührt, und der Kontakt der Mangandjoxydschicht mit der Kathode groß sind.
Ein Zweck der Erfindung besteht darin, ein Verfahren zum Herstellen eines Kondensators zu schaffen,
durch das eine hohe Formierspannung erreichbar ist, indem der Widerstand zwischen der Anode
und der Kathode erhöht wird. Dadurch ist auch ein Kondensator mit geringem Reihenwiderstand erhältlich.
Ein weiterer Zweck der Erfindung besteht darin, den Aufwickelvorgang zu verbessern. Ein weiterer
Zweck der Erfindung besteht darin, die Ausfällung des Mangandioxyds zu verbessern.
Ein Wickelkondensator mit festem Elektrolyten erfordert ein Trennmittel, um einen Kurzschluß zu
verhindern, der durch einen Kontakt der Anode mit der Kathode verursacht wird. Wenn aber ein Glasgewebe
als Trennmittel verwendet wird, bleibt das Trennmittel in dem Kondensator auch noch nach der
Ausfällung des Mangandioxyds durch Pyrolyse des Mangannitrats bei einer Temperatur zwischen 350
und 450° C, mit dem Ergebnis, daß die elektrischen Eigenschaften des Kondensators verschlechtert sind.
Um diesen Nachteil zu vermeiden, verwendet die Erfindung als Trennmittel ein solches Material, das
nur zum Zeitpunkt des Aufwickeins und der ersten Nachformierung wirkt, um dadurch die Nachformierspannung
zu erhöhen. Es bleibt nicht im Kondensator nach der Ausfällung des Mangandioxyds, wodurch
Kondensatoren mit geringem Reihenwiderstand erhalten werden.
An sich sind Schichten aus Zellulosederivaten als Abstandshalter bei der Herstellung von Wickelkondensatoren
mit festem Elektrolyten bekannt. Hierbei werden jedoch die Wickel nicht mit einer Mangannitratlösung
getränkt, und es wird auch keine Pyrolyse durchgeführt. Bei den bekannten Verfahren
findet überhaupt keine solche Erhitzung des Wickels statt, daß der Abstandshalter zersetzt werden könnte,
er bleibt also im Wickel vorhanden. Soweit bei einem bekannten Verfahren das Trennmittel im Bereich
von Löchern in der Kathode teilweise durch Kratzen entfernt wird, werden die sich dadurch ergebenden
Räume mit dem Elektrolyten ausgefüllt, während der Hauptteil des Trennmittels in dem Wickel unverändert
verbleibt. a
Bekannte Kondensatoren ■ werden dadurch hergestellt, daß die Kathodenfolie, auf der Mangandioxyd
vorher fest aufgebracht worden ist, und die Anodenfolie, die mit einem Oxydfilm versehen ist,
aufeinandergelegt und aufgewickelt werden. Dieses Verfahren hat jedoch den Nachteil, daß das auf der
Kathodenfolie aufgebrachte Mangandioxyd von der Folie entfernt werden kann und die Hände der Bedienungsperson
beim Aufwickelvprgang beschmutzt werden. Die Erfindung überwindet diese Nachteile,
indem sie vorher feines Pulver aus Mangandioxyd in dem Trennmittel suspendiert. Darüber hinaus
bringt die Suspendierung des feinen Pulvers aus Mangandioxyd in dem Trennmittel einen zusätzlichen
Vorteil, indem die Ausfällung des Mangandioxyds durch Pyrolyse des imprägnierten Mangannitrats
erleichtert wird, da das feine Pulver aus Mangandioxyd, das in dem Trennmittel suspendiert ist, von
Mangannitrat umgeben ist, nachdem das Trennmittel gelöst und vollständig entfernt ist.
Zellulosederivate, z. B. Nitrozellulose, Äthylzellulose und Methylzellulose, erfüllen die vorstehende
Bedingung, da sie wenigstens unter der Temperatur der Bildung des Mangandioxyds, d. h. unter etwa
400° C, zersetzt werden, wenn sie in Luft erhitzt werden, wobei sie kaum einen Rückstand, z. B. Teer,
zurücklassen. Nitrozellulose ist insbesondere vorteilhaft, da sie leicht aufgelöst und entfernt wird, wenn
sie sich bei einer Temperatur von etwa 180° C ent-
zündet. Die Eigenschaften des Filmes oder Überzuges sind günstig, und die Verwendung des Filmes stellt
sicher, daß das Mangandioxyd, das durch Pyrolyse des Mangannitrats ausgefällt ist, weniger leicht zu
dem niedrigeren Oxyd reduziert wird, wodurch ein Anstieg des Reihenwiderstandes, der von der Halbleiterschicht
herrührt, verhindert wird und somit die Verluste klein gehalten werden und eine sehr günstige
Frequenzcharakteristik erhalten wird.
Die Tabelle vergleicht verschiedene Arten von
Lack-Überzugsfilmen und ihre Eigenschaften, die bei der Pyrolyse beobachtet worden sind. Es ergibt sich
aus der Tabelle, daß Nitrozellulose günstiger als die
anderen Lacke ist mit Ausnahme der Adhäsion.
| Hauptbestandteil des Lackes |
Adhäsion des Uberzugsfilms auf rauher Oberfläche von Al2 ■ (kg/cm*) |
Entzündungs punkt (0C) |
Betrag des erzeugten Rückstandes, wenn der Lack- Überzugsfilm 10 Minuten lang auf 400° C erhitzt wird (°/o) |
Spezifischer Widerstand des erzeugten Rückstandes, wenn der Überzugsfilm, der durch Suspendierung von 35 g MnO2 in 100 cm:I Lack der Viskosität von 100 cP erzeugt ist, 5 Minuten lang bei 350° C erhitzt wird (Ω-cm) |
| Nitrozellulose (RS 20) Äthylzellulose Azetylzellulose Azetylzellulose-Butylat. Styrol-Butadien-Kopolymer Polyvinylalkohol |
1,5 2,9 3,6 3,4 4,6 5,0 |
170 ~ 200 380 ~ 420 500 ~ 520 500 ~ 520 540 ~ 550 |
<0,05 1~3 9~10 6~7 9~10 10 |
9 · 103 8 · 107 1-108 >108 >10ß >108 |
Zur Ausführung des erfindungsgemäßen Verfahrens kann entweder ein Film, der aus einem Zellu- :
losederivat besteht, das darin suspendiert feines ! Pulver aus Mangandioxyd enthält oder nicht, zwi- !
sehen Anode und Kathode eingelegt und mit diesem aufgewickelt werden, oder ein Zelluloselack, der in
einem organischen Lösungsmittel aufgelöst ist und i suspendiert feines Pulver aus Mangandioxyd enthält,
kann auf die Kathodenfolie auf gestrichen und getrocknet werden, um dadurch einen Überzugsfilm zu
bilden, der auf der Fläche der Kathode fest haftet. Das letztere Verfahren ist vorteilhafter, da nur die
Anoden- und Kathodenfolien aufgewickelt werden. Das Trennmittel kann auch dadurch gebildet werden,
daß der Lack-Überzugsfilm direkt auf die Kathodenfolie gestrichen wird, oder dadurch, daß der Lack-Überzugsfilm
auf Mangandioxyd aufgestrichen wird, das durch Pyrolyse des Mangannitrats, das auf die
Kathodenfolie aufgestrichen ist, gebildet wird.
Die Erfindung wird an Hand der nachfolgenden Beschreibung und der Zeichnung erläutert.
Es zeigt · : ■'
Fig. 1 einen Querschnitt durch einen Wickelkondensator mit festem Elektrolyten gemäß der Erfindung
vor der Pyrolyse des Mangannitrats, 5<>
F i g. 2 einen Querschnitt durch den Kondensator gemäß Fig. 1 nach der Pyrolyse des Mangannitrats,
F i g. 3 einen Querschnitt durch eine Ausführungsform eines bekannten Kondensators mit festem
Elektrolyten, der durch Aufwickeln lediglich der Anodenfolie erhalten wird,
F i g. 4 einen Querschnitt durch eine Ausführungsform eines bekannten Kondensators mit festem
Elektrolyten, der durch ein Verfahren unter Verwendung von Glasfasern als Isolier- und Trennmittel
zwischen der Anoden- und der Kathodenfolie hergestellt ist, und
F i g. 5 eine Darstellung der Frequenzabhängigkeit der elektrostatischen Kapazität und der Verluste j
dieser Kondensatoren.
Gemäß F i g. 1 ist die filmbildende Metallfolie 1, die eine rauhe Oberfläche hat, mit einem anodisch
oxydierten Film 2 versehen, während ein Lackfilm 4, dessen' Entzündungspunkt unter etwa 400° C liegt
und dessen Hauptbestandteil ein Zellulosederivat ist, auf die Kathodenfolie 3 gestrichen ist. Ein feines
Pulver 5 aus Mangandioxyd ist gleichmäßig in dem Lack-Überzugsfilm suspendiert. Ein Zuführungsdraht 6 ist mit der Anodenfolie 1 und ein Zuführungsdraht 7 mit der Kathodenfolie 3 vorher verbunden,
und zwar beide mittels Schweißens oder Pressens.
Die Anodenfolie 1 und die Kathodenfolie 3 werden aufeinander angeordnet und gewickelt, und die
Risse, die in dem formierten Film während des Aufwickeins entstanden sind, werden nachformiert und
ausgeheilt, mit Mangannitratlösung 8 wird getränkt, und durch Pyrolyse des Mangannitrats wird Mangandioxyd
gebildet. Der Lacküberzugsfilm wird durch Pyrolyse zersetzt, worauf nachformiert und weiter
Mangandioxyd gebildet wird. Nach diesen Vorgängen wird ein Kondensator nach Fig. 2 erhalten. Wie in
F i g. 2 dargestellt ist, ist der Lackfilm vollständig entfernt, und Mangandioxyd 5', das durch Pyrolyse
des Mangannitrats gebildet ist, nimmt seinen Platz ein.
F i g. 3 zeigt eine Ausführungsform eines Kondensators mit festem Elektrolyten, bei dem nur eine
Anodenfolie 11 gewickelt ist. Ein oxydierter Film 12 ist auf der Anodenfolie 11 vorgesehen. Eine Halbleiterschicht
13 ist an allen Oberflächen der gewickelten Anodenfolie vorhanden. Eine Graphitschicht 14
ist auf die Halbleiterschicht 13 um die gewickelte Einheit und ein Metallüberzug 15 ist auf die Graphitschicht
14 aufgebracht. Eine Elektrodenzuleitung 16 ist an der Anodenfolie 11 befestigt. An der Elektrodenzuführung
16 ist ein herausstehender Teil 17 des oxydierten Filmes 12 vorgesehen. Eine Elektrodenzuleitung
18 ist an dem Metallüberzug 15 z. B. durch ein Lötmittel 19 befestigt.
F i g. 4 zeigt eine Ausführungsform eines Kondensators mit festem Elektrolyten, bei dem Glasfasern
21 verwendet sind, um die Anodenfolie 22 und die Kathodenfolie 23 voneinander zu trennen und zu
isolieren. Ein oxydierter Film 24 ist auf die Anodenfolie 22 aufgebracht. Eine Halbleiterschicht 25 ist
mit den Glasfasern 21 zwischen der Anodenfolie 22 und der Kathodenfolie 23 und auf der gewickelten
Einheit, welche diese Folien und die Glasfasern enthält, vorgesehen. Eine Elektrodenzuführung 26 ist
an der Anodenfolie 22 befestigt, und eine Elektrodenzuführung 27 ist an der Kathodenfolie 23 befestigt.
Die Elektrodenzuführung 26 weist einen herausstehenden Teil 28 des formierten Oxydfilmes 24
auf. ■ j
Verschiedene Ausführungsformen der Erfindung Uo werden unter Bezugnahme auf F i g. 5 beschrieben, i
welche die - Eigenschaften der Kondensatoren nach ί der Erfindung im Vergleich mit den Eigenschaften
bekannter Kondensatoren veranschaulicht. Die Kurve α zeigt die Frequenzabhängigkeit der elektrostatischen
Kapazität und der Verluste eines Kondensators, der unter Verwendung eines Lacks hergestellt |
ist, der Nitrozellulose (RS 20) in einem Lösungsmittel aus Äther, Azeton und Methanol gelöst ent- :
hält und eine Viskosität von 100 cP hat. Der Lack wird auf die Kathodenfolie in einer Dicke von etwa
50 μ aufgestrichen und getrocknet, um dadurch ein Trennmittel zu bilden. Die Kathodenfolie wird auf
die Anodenfolie gelegt, und diese wird aufgewickelt, woraufhin die in dem gebildeten Film bei dem Auf- a5
wickelvorgang entstandenen Risse formiert und ausgeheilt werden. Mit Mangannitratlösung wird getränkt,
und 5 Minuten lang wird bei einer Temperatur von 350° C pyrolysiert. Das Nachformieren
und Überziehen mit Mangandioxyd werden mehrere Male wiederholt. Die vollständige Einheit wird eingekapselt.
Die Kurve b zeigt die Kennlinie eines Kondensators mit einem Trennmittel, das durch Aufstreichen
von 100 cm3 Nitrozellulose (RS20)-Lack mit einer
Viskosität von 100 cP, der gleichmäßig suspendiert 20 g eines feinen Pulvers aus Mangandioxyd enthält,
auf die Fläche der Kathode und durch Trocknen dieser Suspension erhalten worden ist. Die Kurven c
und d zeigen die Kennlinien der Kondensatoren, die durch Auflösen von Äthylzellulose und Azetylzellulose
in organischen Lösungsmitteln erhalten worden sind, um Lacke mit einer Viskosität von 100 cP zu
erhalten. 20 g eines feinen Pulvers aus Mangandioxyd werden in 100 cm3 dieser Lacke suspendiert; diese
Suspensionen werden auf die Kathodenfolien aufgestrichen und getrocknet, und die Einheiten werden
aufgewickelt.
Kurve e zeigt die Frequenzcharakteristik der elektrostatischen Kapazität und Verluste des bekannten
Wickelkondensators mit festem Dielektrikum gemäß F i g. 3 und die Kennlinie des Kondensators
unter Verwendung von Glasgewebe als Trennmittel gemäß F i g. 4.
Kondensatoren der Kurven a, b, c, d und e haben eine Kapazität von 5 μΡ, und ihre Betriebsspannung
ist 25 V. Der Kondensator der Kurve / hat eine Kapazität von 16 μΡ und eine Betriebsspannung von
10 V.
Aus F i g. 5 ergibt sich, daß Wickelkondensatoren mit festem Dielektrikum, die Nitrozelluloselacke als
Trennmittel verwenden, sehr gute Frequenzeigenschaften haben. Äthylzellulose und Azetylzellulose
sind zwar nicht so gut wie Nitrozellulose, aber immer noch besser als die anderen in der Tabelle angegebenen
Materialien.
Mittels der Erfindung ist es auch möglich, einen nicht polaren Wickelkondensator mit festem Elektrolyten
durch anodisches Oxydieren einer Kathode zu erhalten.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Verfahren zum Herstellen eines Wickelkondensators mit festem Elektrolyten, bei dem
eine mit einem Oxydfilm versehene Anodenfolie und eine Kathodenfolie sowie ein dazwischenliegendes
Trennmaterial aufgewickelt werden, der Wickel mit einer Mangannitratlösung getränkt,
das Mangannitrat durch Pyrolyse in Mangandioxyd umgewandelt und der Wickel nachformiert
wird, da durchgekennzeichnet, daß eine Schicht aus einem Zellulosederivat mit einer Entzündungstemperatur
unterhalb der Temperatur der Pyrolyse des Mangannitrats als Trennmittel zwischen die Kathodenfolie und die Anodenfolie
eingebracht wird und daß das Zellulosederivat thermisch zersetzt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß ein feines Pulver aus Mangandioxyd gleichmäßig in dem Zellulosederivat suspendiert
wird.
Applications Claiming Priority (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP2664265 | 1965-05-07 | ||
| JP2664265 | 1965-05-07 | ||
| DEF0049130 | 1966-05-05 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1539965B1 DE1539965B1 (de) | 1970-11-26 |
| DE1539965C true DE1539965C (de) | 1973-08-30 |
Family
ID=
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