DE153199C - - Google Patents

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DE153199C
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M1/00Substation equipment, e.g. for use by subscribers
    • H04M1/26Devices for calling a subscriber
    • H04M1/52Arrangements wherein a dial or the like is mechanically coupled to a line selector

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)

Description

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KAISERLICHES
PATENTAMT.
Bei den bisher üblichen Linienwählern mit selbsttätig in die Ruhelage zurückbewegbarem Kurbelumschalter ist das den letzteren in Stromschlußstellung haltende Sperrorgan am Kurbelarm selbst angebracht und dient gleichzeitig als Stromschließer. Bei dieser Anordnung werden beim Einstellen des Kurbelumschalters auf den gewünschten Kontakt die vor diesem befindlichen Kontaktstellen
ίο berührt, wodurch leicht Störungen entstehen können. Um hierbei eine selbsttätige Zurückführung der Kurbel in die Anfangsstellung zu bewirken, ist die Anordnung eines mit einer Sperrklinke zusammenwirkenden Sperrrades erforderlich, dessen Zähnezahl der Anzahl der Kontaktstellen des Linienwählers gleich ist, deren Lage genau der Stellung der Sperrzähne entsprechen muß, um eine gute Wirkungsweise des Kurbelumschalters zu sichern.
Bei dem Erfindungsgegenstand erfolgt die Sperrung der Kurbel an dem fest angeordneten Stromschlußkörper der Kontaktstelle, welche zu diesem Zweck einen Anschlag besitzt oder mit einem Stöpselloch versehen sein kann, in welches ein an dem Kurbelarm angebrachter Stift oder Stöpsel einsteckbar ist. Es wird hierbei eine selbsttätige Zurückführung des Kurbelumschalters in die Anfangsstellung durch eine an dem Kurbelzapfen angreifende Wickelfeder, ein Gegengewicht oder dergl. in einfacher Weise ermöglicht. Bei Ausbildung der Stromschlußkörper' als Teile eines Stöpselkontaktes wird "die gute Kontaktwirkung eines solchen gewahrt und durch die von der Wickelfeder auf den Umschalter ausgeübte Druckwirkung noch erheblich verstärkt, während gleichzeitig die unbequeme Handhabung und sonstige Nachteile der üblichen Stöpselschaltung vermieden werden.
Der Erfindungsgegenstand ist in der Zeichnung beispielsweise veranschaulicht:
Fig. ι ist eine Draufsicht,
Fig. 2 ein Schnitt nach der Linie A-B der Fig. I.
Fig. 3 bis 5 erläutern Einzelheiten.
Bei der in Fig. 1 und 2 dargestellten Ausführungsform sind an den Kontaktstellen 1 bis 10 Metallröhrchen α in das Gehäuse b eingesetzt. Das nach außen ragende Ende der Metallröhrchen α ist konisch ausgebohrt und dient zur Aufnahme eines entsprechend konisch gestalteten Stöpsels c, der nahe dem Ende des Kurbelarmes d angebracht ist. Der Kurbelzapfen e trägt an seinem nach außen ragenden Ende einen Griff f und ist durch eine Bohrung g des Gehäuses b lose verschiebbar hindurchgeführt. An dem gegenüberliegenden Ende des Kurbelzapfens e ist ein Anschlag h angebracht, gegen welchen das freie Ende eines Hebels i anstößt, der mit dem Haken k starr verbunden ist. Beim Anhängen des Telephons an den Haken k wird der Kurbelzapfen e mittels des Hebels i entgegen der Wirkung einer Feder I derart verschoben, daß der Stöpsel c aus dem Bereich der Stöpsellöcher gelangt. Die Feder I ist derart angebracht, daß sie bestrebt ist, den Kurbelarm d in der in Fig. 1 gestrichelt gezeichneten Stellung zu halten, bei welcher der Stöpsel c auf einen zweckmäßig federnden

Claims (2)

Anschlag m trifft. Das Gehäuse b ist mit einem Druckknopf η und sonst erforderlichen Zubehörteilen versehen. Zwecks Einschaltung einer der an die Kontaktstellen ι bis io angeschlossenen Leitung wird zunächst der (nicht dargestellte) Fernhörer von dem Haken k abgenommen, worauf der Kurbelarm d mittels des Griffes f derart bewegt wird, daß der Stöpsel c in das Metallröhrchen α derjenigen Kontaktstelle eintritt, deren Leitung eingeschaltet werden soll, wie in Fig. ι in vollen Linien dargestellt worden ist. Bei Beendigung des Gespräches wird der Fernhörer an den Haken k angehängt, wodurch der Hebel« gegen den Anschlag h des Kurbelzapfens e angedrückt und der letztere entgegen der Feder / nach außen verschoben wird. Der Stöpsel c tritt hierbei aus dem Metallröhrchen α heraus, so daß der Kurbelarm d freigegeben und durch die Wickelfeder / selbsttätig in Anfangsstellung zurückgeführt wird. In den Fig. 3 bis 5 sind verschiedene Gestaltungen der Stromschluß bildenden Teile dargestellt. Bei der Ausführungsform nach Fig. 3 ist das Stöpselloch an einer Kontaktplatte 0 angebracht. Die letztere kann auch, wie in Fig. 4 dargestellt ist, mit einer glatten, zylindrischen Bohrung versehen sein, in welche ein zylindrischer Stift ρ des Kurbelarmes d eingreift. Gemäß Fig. 5 ist an der Kontaktplatte 0 ein Anschlag q angebracht, während der Kurbelarm d eine ebene Kontaktfläche erhält. Patent-A ν Sprüche:
1. Linienwähler mit selbsttätiger Zurückführung der Kurbel in die Ruhelage, bei welchem eine durch die Einstellung der Kurbel gespannte Feder infolge Aufhängens des Fernhörers ausgelöst wird und die Kurbel in ihre Anfangslage zurückgehen läßt, dadurch gekennzeichnet, daß das den Kurbelarm (d) in der Stromschlußstellung haltende Sperrorgan an dem festen Stromschlußkörper (a bezw. 0) der Stromschlußstellen (1 bis 10) angebracht ist.
2. Eine Ausführungsform der Vorrichtung nach Anspruch 1, bei welcher die Sperrung des Kurbelarmes (d) bewirkt wird durch ein in dem festen Strom-Schlußkörper (α) der Stromschlußstellen (ι bis 10) vorgesehenes Stöpselloch, in welches der am Ende des Kurbelarmes (d) angeordnete Stöpsel (c) eingreifen kann.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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