DE1516751B2 - Vorrichtung zum Nachführen einer Antenne auf ein elektromagnetische Wellen aussendendes Objekt - Google Patents
Vorrichtung zum Nachführen einer Antenne auf ein elektromagnetische Wellen aussendendes ObjektInfo
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Description
r> anderen Ausgang der Ausgangshybridschaltung (36)
der ersten Kompensierstufe (31) der noch den Störanteil TEi \y enthaltende Wellentyp TMoi zum
einen Eingang der Eingangshybridschaltung (42) der zweiten Kompensierstufe (32) geführt ist, daß der
zweite Eingang der Eingangshybridschaltung (42) der zweiten Kompensierstufe (32) vom Wellentypauskoppler
(10) mit der Wellenkomponente TEny
gespeist ist, daß der eine Ausgang der Ausgangshybridschaltung (43) der zweiten Kompensierstufe (32)
den reinen Wellentyp TMoi' abgibt, während vom anderen Ausgang der Ausgangshybridschaltung (43)
der zweiten Kompensierstufe (32) die Wellenkomponente TEi i^. zum einen Eingang der Eingangshybridschaltung
(49) der vierten Kompensierstufe (34) geführt ist, daß der andere Eingang der Eingangshybridschaltung
(46) der dritten Kompensierstufe (33) mit dem die Störanteile TEi ι * und TEi I^ enthaltenden
Wellentyp TEoi vom Wellentypauskoppler (10) gespeist ist und der eine Ausgang der Ausgangshybridschaltung
(47) der dritten Kompensierstufe (33) die Wellenkomponente TEn/ abgibt, während vom
anderen Ausgang der Ausgangshybridschaltung (47) der dritten Kompensierstufe (33) der nur noch den
Störanteil TEn^ enthaltende Wellentyp TE0I zum
anderen Eingang der Eingangshybridschaltung (49) der vierten Kompensierstufe (34) geführt ist, daß der
eine Ausgang der Ausgangshybridschaltung (50) der vierten Kompensierstufe (34) die Wellenkomponente
TEn/ und der andere Ausgang der Ausgangshybridschaltung (50) der vierten Kompensierstufe (34)
den reinen Wellentyp TEoi' abgibt.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung gemäß Oberbegriff des Patentanspruchs.
In einer Monopulseinrichtung wird die Nachführung einer Antenne auf ein Ziel dadurch erreicht, daß
Leitstrahlsignale verglichen werden, die von der ■»■■> Antenne aufgenommen werden, um festzustellen, ob ein
Unterschied zwischen der Richtung, in weiche die Antenne weist, und der Zielrichtung vorhanden ist. Falls
ein Unterschied festgestellt wird, wird ein Fehlersignal erzeugt und verwendet, um die Ausrichtung der r>
<> Antenne zu berichtigen. Für zirkulär polarisierte Signale
liefern die Grundwellensignale TEn und TMoi ausreichende
Information, um Fehlersignale erzeugen zu können. Die Amplitude des TMoi-Signals ist unmittelbar
proportional zur Richtungsabweichung, und das TEn- v>
Signal dient als Bezugsgröße, gegenüber der die Phase der TMoi-Signale festgelegt werden kann. Die horizontalen
und vertikalen Komponenten der Grundwellensignale werden einzeln ausgekoppelt und zusammen mit
dem TMoi-Signal der Verarbeitungseinrichtung zügeführt.
Bei der TMoi-Welle handelt es sich um die elektrische
Hauptwelle, die auch mit Eoi-Welle bezeichnet werden
kann. Bei der TEoi-Welle handelt es sich um die magnetische Hauptwelle, die auch mit Moi-Welle
bezeichnet werden kann.
Es ist eine Vorrichtung zum Nachführen einer Antenne auf ein elektromagnetische Wellen aussendendes
Objekt der eingangs genannten Art bekannt (The Bell System Technical Journal, Juli 1963, Seite 1283 bis
1307). Diese Vorrichtung kann jedoch nur dann mit zufriedenstellender Genauigkeit eine Nachführung
einer Antenne bewirken, wenn der verwendete Wellentypauskoppler die betreffenden Wellentypen
und nur diese für sich auskoppelt.
Theoretisch soll ein Wellentypauskoppler die reinen Wellentypen herausziehen, und das Feld der Wellentypen
TMoi und TEoi sollte sehr tief liegende und stark ausgeprägte Minima haben. In der Praxis werden diese
erwünschten Eigenschaften nicht immer erreicht. Es hat sich herausgestellt, daß Minima manchmal bis auf 15dB
an die Bezugsgröße heranreichen und die Minima der Wellentypen TMoi und TEoi nicht immer zusammenfallen.
Weiter hat die Erfahrung gezeigt, daß der Wert und der Ort der Minima etwas von der Polarisation der
eintreffenden Signale abhängen. Eine solche Abweichung von dem Idealzustand ist für den Nachführvorgang
nachteilig und kann zu großen Veränderungen der Ausrichtung in Abhängigkeit von der Polarisation des
eintreffenden Signals führen.
Das nicht ideale Verhalten der Wellentypen TEoi und TMoi kann auf viele Ursachen zurückgeführt werden,
z. B. auf die Konstruktion des Wellentypauskopplers, auf die reflektierenden Flächen der Antenne, auf
Bodenreflektionen. Unabhängig von der Entstehungsursache können die störenden Wellen, als die beiden
orthogonalen Komponenten des Grundwellentyps TEn, nämlich die TEiu- und TEi \yKomponente erfaßt
werden. Diese Komponenten verschlechtern die Minima, sowohl hinsichtlich der Lage als auch hinsichtlich
der Höhe.
Durch die vorliegende Erfindung soll eine Vorrichtung der eingangs genannten Art geschaffen werden, bei
der die relativen Minima der höheren Wellentypen hinsichtlich ihrer Lage und hinsichtlich ihrer Größe
schärfer ausgeprägt sind, so daß die zur Nachführung der Antenne zur Verfügung stehenden Signale eine
vorhandene Nichtübereinstimmung in der Ausrichtung präziser wiedergeben.
Dies wird durch die im Kennzeichen des Patentanspruchs angegebenen Mittel erreicht.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnung beispielsweise erläutert.
Fig. 1 zeigt ein Blockdiagramm einer Vorrichtung gemäß der Erfindung;
Fig. 2 zeigt das Antennen-Richtdiagramm für den Wellentyp TMoi in der *-Ebene einer Antenne;
Fig.3 zeigt eine der vier Kompensierstufen der Vorrichtung gemäß der Erfindung.
Fig. 1 zeigt einen Wellentypauskoppler 10, der an eine Antenne 11, die vorzugsweise als Horn-Reflektor
ausgebildet ist, angeschlossen ist. Während des Empfangsbetriebes laufen Signale über den Wellentypauskoppler
10 in eine Schaltung 30 zum Kompensieren störender Anteile der Signale, bevor diese an eine
Fehlersignal-Verarbeitungsschaltung angelegt werden.
Eine derartige Fehlersignal-Verarbeitungsschaltung ist im unteren Teil der F i g. 1 dargestellt. Die Störanteile
TEnx' und TEn/ am Ausgang der Schaltung 30 werden
in einer bekannten Hybridschaltung 12 in richtiger Phasenlage vermittels eines Phasenschiebers 13 kombiniert,
um zwei Ausgangssignale zu erzeugen, eines für rechtsdrehende und das andere für die linksdrehende
Zirkularpolarisation. Beim Empfang reiner zirkularpolarisierter Signale ist der eine Ausgang der Hybridschaltung
12 ein Maximum, während der andere verschwindet. Beim Empfang linear polarisierter Signale sind die
beiden Ausgänge der Hybridschaltung 12 in ihren Amplituden gleich groß. In gleicher Weise werden die
Wellentypen TMoi' und TEoi' am Ausgang der Schaltung 30 in einer Hybridschaltung 15 kombiniert,
wobei die richtige Phasenlage durch einen Phasenschieber 14 hergestellt wird.
Schalter 16 und 17 sind vorgesehen, um zwischen rechtsdrehender und linksdrehender Zirkularpolarisation
wählen zu können. Die ausgewählten Signale werden verstärkt, in Normalisierwerken 18 und 19 auf
Standardgrößen gebracht und in Multiplizierwerke 20 und 21 eingegeben. Ein Phasenschieber 22 liefert die
erforderliche 90°-Phasenverschiebung. Ein Schalter 23, der synchron mit den Schaltern 16 und 17 arbeitet, ist am
Ausgang des Multiplizierwerks 21 vorgesehen, um das Signal am Ausgang des Multiplizierwerkes 21 entweder
unmittelbar oder über einen Phasenschieber 24 um 180°
gedreht zusammen mit dem Signal am Ausgang des Multiplizierwerkes 20 zur Antennensteuerung führen zu
können. Die Schaltung 30 liefert die reinen Wellentypen TMoi' und TEoi' ohne die störenden Anteile TEiu und
TEi Ij* Dadurch wird erreicht, daß die relativen Minima
des Richtdiagramms hinsichtlich der Ar-Ebene der Antenne 11 in Grundausrichtung auftreten, wobei die
Ordinatenhöhe der Minima merklich verkleinert ist.
F i g. 2 zeigt die mit Hilfe der Vorrichtung gemäß der
Erfindung erzielte Verbesserung. Ohne Kompensation erhält man z. B. das relative Minimum π für die
Wellentype TMoi, welches nicht scharf ausgeprägt ist. Mit Kompensation erhält man das Minimum n', welches
scharf ausgebildet ist.
■Ί F i g. 3 zeigt beispielsweise eine Kompensierstufe, die
in der Vorrichtung gemäß der Erfindung verwendet werden kann, um die Wellentypen TEux und TMoi
miteinander zu kombinieren. Der Einfachheit halber wird die Arbeitsweise für den Sendebetrieb erläutert.
ι» Wegen der Reziprozität gilt für den Empfangsfall das Entsprechende. Es wird ein Signal Ki an den TMoi'-Anschluß
26, aber kein Signal an den TEiu'-Anschluß 27
angelegt. Ferner wird angenommen, daß ein kleines TEiu-Signal herausgezogen werden muß, um das
ι "> gewünschte Minimum des Wellentyps TMoi zu erhalten.
Am Anschluß 28 wird der Wellentyp TMoi an den TMoi-Wellentypkoppleranschluß angekoppelt und zusätzlich
wird ein Teil dieses Wellentyps an den Anschluß 29 geliefert. Das Signal Vi wird an den einen Eingang
•20 einer Hybridschaltung 36 angelegt. Es verzweigt sich auf
die beiden Ausgänge der Hybridschaltung. Ein Zweigsignal wird über einen einstellbaren Phasenschieber 37
einem Eingang einer weiteren Hybridschaltung 35 zugeführt, und das andere Zweigsignal wird über einen
-'"> einstellbaren Phasenschieber 38 in einen weiteren
Eingang der Hybridschaltung 35 eingespeist. Das Summensignal erscheint am Anschluß 28 und das
Differenzsignal kann über einen einstellbaren Phasenschieber 40 am Anschluß 29 erhalten werden.
jo Die in Fig. 1 gezeigte Schaltung 30 besteht aus
insgesamt vier derartigen, an Hand der Fig. 3 erläuterten Kompensierstufen. Dabei entsprechen Phasenschieber
41, 39 und 45 dem Phasenschieber 40 und Phasenschieber 44, 48 und 51 dem Phasenschieber 37.
)'> Weiterhin entsprechen Hybridschaltungen 42,46 und 49
der Hybridschaltung 35 und Hybridschaltungen 43, 47 und 50 der Hybridschaltung 36.
Für ein Signal Vi der Form
Für ein Signal Vi der Form
V1 = Vx COS in t
wird am Anschluß 28 das Simial
V2 = V1 cos '(p cos Λ../ - '!J- λ (2)
abgegeben und am Anschluß 29 das Signal
V3, = V1 sin ψ sin Lt - 'ψ - ,, l) (3)
erhalten. In den Gleichungen stellt φι diejenige
Phasenverschiebung dar, die dem Signal durch den Phasenschieber 37 erteilt wird, und φι stellt die durch
den Phasenschieber 40 verursachte Phasenverschiebung dar. Es wird für den Augenblick angenommen, daß der
Phasenschieber 38 auf eine Phasenverschiebung vom Wert Null eingestellt ist.
Der Phasenschieber 37 wirkt daher als ein veränderlicher Amplitudendämpfer und steuert den Teil des
TMoi'-Signals, der der Hybridschaltung 35 zugeführt wird. Für φι=0 wird kein Signal zum Anschluß 29
übertragen. Für φι = 180° wird das ganze Signal dem Anschluß 29 zugeführt, während an den Anschluß 28
kein Signal abgegeben wird, φι wird vorzugsweise zwischen ± 15° eingestellt, so daß nur ein kleiner Betrag
des TMoi-Signals zum Anschluß 29 geführt wird. Eine Änderung von φι ändert nicht nur die Höhe dieses
Betrages, sondern auch die Phase von V2 und V3, und
zwar um y. Eine davon unabhängige Phaseneinstellung kann durch den Phasenschieber 38 durchgeführt
werden, um die für eine vollständige Kompensation erforderliche Phasenverschiebung zu liefern.
In der Praxis hat sich herausgestellt, daß ein einstellbarer Phasenschieber für eine Kompensierstufe
ausreicht. Ein zweiter Phasenschieber 38 kann natürlich verwendet werden, um den Steuerungsbereich zu to
vergrößern oder um die Phasenabhängigkeit von V2 und V3 mit Bezug auf φι auszuschalten.
Dementsprechend wird mit geeigneter Einstellung de. Phasenschieber der Kompensierstufe 31 das
Ausmaß der Mischung der Signale gesteuert. Die Schaltung 30 (Fig. 1) weist vier Kompensierstufen 31,
32, 33 und 34 auf, von denen jede die in F i g. 3 dargestellte Form hat und die zusammengeschaltet sind,
um eine Kompensation zu ermöglichen, z. B. indem vier Signale, die vier Wellentypen darstellen, verarbeitet
werden können. Es wird angenommen, daß in den TM01- und TEoi-Kanälen störende Anteile TEn, und TEnjerscheinen
und diese Anteile werden durch die Vorrichtung gemäß der Erfindung kompensiert.
Der Wellentyp TM01 wird vom Wellentypauskoppler 10 der Kompensierstufe 31 zugeführt, von welcher ein
Teil des ΤΕη,-Signals algebraisch subtrahiert wird. Das
TMoi-Signal wird an einen Eingang der Hybridschaltung
35 angelegt, das TEiu-Signal wird über den einstellbaren
Phasenschieber 40 dem anderen Eingang zugeführt. Summen- bzw. Differenzsignale, die an den Ausgängen
der Hybridschaltung 35 erscheinen, werden den Eingängen der Hybridschaltung 36 zugeführt. Die
Größe des ΤΕιι,-Signals wird durch den Phasenschieber
37 eingestellt. Am Differenzausgang der Hybridschaltung 36 treten die von dem TEiu-Signal befreiten
TMoi-Signale auf, sie werden in die Kompensierstufe 32 eingespeist. Das ΤΕη,-SignaI am Summenausgang der
Hybridschaltung 36 wird in die Kompensierstufe 33 eingespeist.
Die Kompensierstufen 32, 33 und 34 arbeiten entsprechend, so daß am Ausgang der Schaltung 30 die
reinen Komponenten TEn,', TM01', TEn/ und TE01' zur
weiteren Verarbeitung zur Verfügung stehen.
In der Praxis hat sich herausgestellt, daß gewisse Phaseneinstellungen der Phasenschieber frequenzabhängig
sind, und daß die Verzerrung einzelner Wellentypen in gleicher Weise von der Frequenz
abhängig ist. Dementsprechend empfiehlt es sich, die verschiedenen Phasenschieber hinsichtlich der Frequenz
zu eichen, so daß die Kompensierung für einen weiten Bereich verwendbar ist.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- Patentanspruch:Vorrichtung zum Nachführen einer Antenne auf ein elektromagnetische Wellen aussendendes Objekt, beispielsweise auf einen Nachrichtensatelliten, mit einem Wellentypauskoppler, der aus der Antenne die zur Nachführung notwendigen Wellentypen, nämlich die Wellentypen TMoi, TEoi und TEi ι auskoppelt, wobei die ausgekoppelten Wellentypen TMoi und TEoi störende Anteile des Wellentyps TEn enthalten, dadurch gekennzeichnet, daß dem Wellentypauskoppler (10) eine Schaltung (30) zum Kompensieren der störenden Anteile TEn* und TEi \y des Wellentyps TEi ι in den Wellentypen TMoi und TEoi nachgeschaltet ist, die aus vier Kompensierstufen (31, 32, 33, 34) besteht, mit jeweils einer 4armigen, zwei Eingänge und zwei Ausgänge aufweisenden Eingangshybridschaltung (35, 42, 46, 49) und einer 4armigen, zwei Eingänge und zwei Ausgänge aufweisenden Ausgangshybridschaltung (36, 43, 47, 50), wobei jeder Eingang der Ausgangshybridschaltung (36,43,47,50) mit dem entsprechenden Ausgang der Eingangshybridschaltung (35, 42, 46, 49) verbunden ist, und in mindestens einer Verbindungsleitung ein einstellbarer Phasenschieber (37,44,48,51) eingefügt ist, daß der eine Eingang der Eingangshybridschaltung (35) der ersten Kompensierstufe (31) mit der Wellenkomponente TEn, und der andere Eingang mit dem die Störanteile TEiu und TEiij, enthaltenden Wellentyp TMoi vom Wellentypauskoppler (10) gespeist ist, daß vom einen Ausgang der Ausgangshybridschaltung (36) der ersten Kompensierstufe (31) die Wellenkomponente TEiu zum einen Eingang der Eingangshybridschaltung (46) der dritten Kompensierstufe (33) und vomII)
Applications Claiming Priority (1)
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| DE1516751B2 true DE1516751B2 (de) | 1979-02-08 |
| DE1516751C3 DE1516751C3 (de) | 1979-10-04 |
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ID=23852594
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1516751A Expired DE1516751C3 (de) | 1965-06-24 | 1966-06-21 | Vorrichtung zum Nachführen einer Antenne auf ein elektromagnetische Wellen aussendendes Objekt |
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| US (1) | US3353183A (de) |
| DE (1) | DE1516751C3 (de) |
| GB (1) | GB1082183A (de) |
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| US3259899A (en) * | 1963-12-24 | 1966-07-05 | Bell Telephone Labor Inc | Nondegenerate multimode tracking system |
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- 1965-06-24 US US466652A patent/US3353183A/en not_active Expired - Lifetime
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1966
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- 1966-06-21 DE DE1516751A patent/DE1516751C3/de not_active Expired
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |