DE1509213U - - Google Patents

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DE1509213U
DE1509213U DENDAT1509213D DE1509213DU DE1509213U DE 1509213 U DE1509213 U DE 1509213U DE NDAT1509213 D DENDAT1509213 D DE NDAT1509213D DE 1509213D U DE1509213D U DE 1509213DU DE 1509213 U DE1509213 U DE 1509213U
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Germany
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filter
opening
duration
infusion
coffee
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  • Apparatus For Making Beverages (AREA)

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  • s wE
    A f b rüh fi 1 te r.
    Die Neuerung bctrifft cillen Aufbrühfilter zur
    Ilrstcllung von Kaffee und anderen ufgußgetrünken.
    Fast alle bekannten den gleichen Zveck verfolgenden
    Vorrichtungen erfüllen diesen deshalb nu mangelhaft, weil
    bei dieser die Einwirkungsdauer des kochenden t'/assers auf
    das Brühgut vo) der mehr oder weniger großen Durchlässigkeit
    der Filterunterlage abhängig und die Einwirkungsdauer des
    .Vaser stets unlcichrai ßiig ist. Bei kleineren Getrankemcngen
    ist sie zu kurz und bei großen zu lang, sodaß der haffee
    bzw. das ßrühgut entweder nur oberflächlich ausgenutzt oder
    durch zu starke Ausnutzung unbckemmlichv.ird.l. joh ungleich-
    mäßiger gestaltet sich die Einwirkungsdauer des asses auf
    das Brühgut bei dc Benutzung von Filterpapier, desnen Poren
    sich, je nach der Art und I.'cnc dos Filtcrgutos mehr oder
    9 ~, utes irteh"oder
    wunigc-schnell vurstopfen.
    Es ist auch schon vogu'oblagen worden, die Filter
    mit einem Verschluß zu versohen, um eine Regelung der Ein-
    Wirkungsdauer des Wassers auf das Brühgu. t herbeizuführen.
    Der Auslauf des Filters war z. B. mit einem Hahn versehen,
    der nach V/unoch geöffnet oder geschlossen we"den konnte.
    ...... ...........
    Die Einrichtungen eind in ersterLinie für Großbetriebe
    geeignet, aber für den Hausgebrauoh zu umständlich und teuer.
    Nach einem anderan Vorschlag wird der mit einer durch eine
    frei bewegliche Kugol verschließbaren Auslauföffnung im
    Boden versehene Filter auf einen mit Zapfen versehenen als
    Wasservc-teiler ausgebildeten Deckel aufgesetzt, um die
    Kugel aus der Vrachlußstellung zu entfernen und den Ablauf
    der KaffeebrUhe o. dgl. zu bewirken. Abgesehen davon, daß
    hierbc. ein Umsetzen der Filterteile erforderlich ist, akann
    die Abflußmenge nicht geregelt werden. Weiter ist vorge-
    schlagen worden, am Dodon von aus eramischem Merkstoff
    bestehenden Kaffeemaschinen mit Aufgu3tichter durch einen
    Drehvcrgohluß verschließbarc Ausnehniungon zum Überführen
    des haîfeausæu, xee in die Panne vorzusehen. Der Trichter
    muß zu diesem Zweck mit dem ndtcii des Aufgußgefäßea paß-
    hat na-r
    rccht ausgebildet sein. Diosö letztere AusfUhrung hat n&r
    theoretische Bedeutung, weil sich praktisch ein brauchbarer
    Verschluß ohne Verwendung eines abdichtenden Materials
    wohl nie erzielen lassen wid, außerdem hat sie den Nach-
    teil, daß den Ausdehnungen in ßodon des Aufgußgefäßes ein
    besonderes Sieb vorgelagert nein muß, wodurch die Vorrich-
    tung unnötig verteuert und umständlich wird.
    U eineji einfacheren und dadurch billigeren Filter
    auch aus billigen Merkstoffen, Aluminiua, Blech o. dgl. zu
    erzielen, ist neueeangsgemäß an dem mit Siebboden vorsehen04
    .. .......
    Eineatz ein Gummipfropfen o. dgl. angeordnet, durch den eins
    -. t- *
    den Aufguß abführende Öffnung im Behälter zuverlässig abge-
    deckt wenden kann und gleichzeitig zwischen dem Boden der
    Einsatzes und dem Boden des Behälters ein Hohlraum ge-
    schaffen wird, durch den der durch die gesamte Siebfläche
    hinduchtetonde Aufguß ungehindert zur Öffnung iM Boden dee
    Behält ; erz und durch dise in die darunter gestellte Kanne
    o. dgl. gelangen kann.
    In de Zeichnung ist die Neuerung in eine Aua-
    führungsform als Deispiel dargestellt.
    ; zeigen !
    PJa. 1 den uc-schitt eines iltora,
    Fig. 2 einen Schnitt nach V-V, der Fig. 1 in
    geschlossener Stellung,
    Pi. 3 denselben Schnitt in oöffnetu-"Stellung.
    Hin Einsatz 7 ist mit einem Siebboden 10 vorsehen,
    an dem exzentrisch ein Gummipfopfon o. dgl. 11 befestigt
    iot. An dem t atz 7 ist eine Handhabe 12 angebracht. Der
    innatz 7 sitzt i. n einem Dohü t ; c 13, der ax Boden eine
    ebenfalls exzentrisch angeordnete Öffnung 14 besitzt und
    einen Griff 15 tÜgt.
    Die iandhubc J 2 ipt an den inat 7 so angeord-
    niet, daß boi tclluni der handhabe über dem ßriff 15 des Be-
    haltora 13 der fropfun 11 die Grfnan 14 abschließt (Fig. l)
    l, Vid nffee o. l. auf den iebboen def) innatzos aufge-
    bracht und wi-d kochendes Wasser eingegoasen, so kann
    - -
    dieses nicht ablaufen. Das Wasser kann nach Wunsch jede be-
    liebige 7, eit auf dasBrühgut einwirken.Nach Ablauf
    der'Einwirkungsdauer wird de inst 7 durch den Griff
    12 verdreht, wodurch der Pfropfen 11 die Bodonöffrmng 14
    des Behältors 13 (freigibt und das Getrünk ablaufen kann.
    So h u t z a n a p r u o h :
    Aufbühfilter zur He-stollmg von Kaffee-und
    and&'en Aufgußetdnken, bestehend aus einem in einem
    Behäl tgg cladti-oli", o, z (3nr-zeichnett daß
    an dem mit i3bboden ve-sehenen Einsatz exztisch ein
    Gmnriipfopfon o. l. angeordnet ist, durch den eine den
    Aufguß abführende ffnunß im Behalten uvolai abgedeckt
    wenden kann und lcichzoitig wif'ohen da. Boden des in-
    setzen und dem Boden des Behälters ein Hohlraum cschaffon
    \'/id, durch den de-"durch die ßcsant Siebflüche hindurch-
    tretende Aufsuß unbehindert zur Öffnurg in Uoen des Be-
    hältcs und duch dice'j in die dauntr catellte Kanne
    o. dgl. Icwin.
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