DE1506830U - - Google Patents

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DE1506830U
DE1506830U DENDAT1506830D DE1506830DU DE1506830U DE 1506830 U DE1506830 U DE 1506830U DE NDAT1506830 D DENDAT1506830 D DE NDAT1506830D DE 1506830D U DE1506830D U DE 1506830DU DE 1506830 U DE1506830 U DE 1506830U
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DE
Germany
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grinding
protective
liquid
workpiece
spray nozzle
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  • Grinding-Machine Dressing And Accessory Apparatuses (AREA)

Description

  • G e b rau 0 h s mus t $ r-
    B- » es ehre ibung
    "Vorrichtung xur Verhinderung des
    Horumspritzens von Schleif-bezw.
    Kühlzwecken dienender flüssigkeit bei
    Schleifmaschinen"
    Die Neuerung bezieht sich auf eine Vorrichtung, um das Horumspritzen von für Kühl- oder Schleifzwecke zugeführter Flüssigkeit, insbesondere Wasser, bei Schleifmaschinen zu verhüten. Bisher wurden die Arbeiter durch das herumspritzende Wasser vielfach beschmutzt.
  • Der Anmeldungsgenstand schafft eine neue Einrichtung durch dio trotz
    der Möglichkeit der Besichtigung und Prü-
    fung des Werkstücks heim Schleifen das Herumspritzen der Flüssigkeit verhütet
    wird. Andelerseiba wird durch eine be-
    sondere Sinriohtung erzielt, daa beim
    Offnen deB vorgesehenen Sohutaten M<-
    gleich die Zuführung der Flüssigkeit unterbrochen wird.
  • Die Neuerung besteht darin, dass an dem die Schleifscheibe umgebenden Schutzblech eine das Werkstück an der Schleifstelle abschliessende Schutzeinrichtung, beisp. ein Schutzkaaten, vorgesehen ist, innerhalb dessen die Flüssigkeitszuführung vorgesehen ist.
  • Weitere Merkmale der Neuerung bestehen in der besonderen Ausbildung der Vorrichtung.
  • Die Neuerung lässt aioh in verschiedener Weise ausführen. Sie ist in der Zeichnung beisp. in mehreren Ausführungsformen veranschaulichte die nachstehend beschrieben sind.
  • In Abb. 1 und 2 ist in Seitenansicht und Vorderansicht bei einer Horizontalschleifmaschine die durch ein Schutzblech a abgedeckte Schleifscheibe b dargestellt, vor der das bei ap. längs oder auch quer verschiebbare Werkstück c, das drehbar gelagert ist, angeordnet ist. Das Werkstück c ist beiap. eine Kurbolwelle.
  • Neuerungsgemäß ist an dem Schutzblech a der Schleifscheibe ein abnehmbarer, beisp. mittels der Flanschen d gehaltener
    Schutzkasten e angeordnet, der das Werkstück o an der Arbeit-
    stelle abdeckt. Innerhalb dos Sohutzkastens e ist die Spritzdüse f
    für die Flüssigkeitszuführung vorgesehen. D : le Flüssigkeit, beiap.
    Wasser, dient Kühl-oder Schleif zwecken.
  • Durch den vollkommen dichten Abschluß der Schleifstelle wird das seitliche oder senkrechte Ausspritzen der Flüssigkeit in Richtung auf den Arbeiter, ohne dass der Abfluß ge-
    hindert ist, verhütet. Zum Durohtritt des Workstücka ist der
    Sohutzkaaten in seinen Seitenwandungen g mit Öffnungen h vor-
    sehen. Für verschieden grosse Werkstücke kennen natürlich val'--
    schieden grosse SohutzkUsten vorgesehen sein, deswegen ain4 di
    oberen und unteren Flanschen d1 des Schutzblechen a in entsprechend grosser Enfernung gewählt. Man kann also den Schutzkasten von der Seite mittels des U-förmigen Flansches d in die
    Führung des Flansches d. einschieben.
  • Der Schutzkasten ist zweckmäßig nach vom offen und hier durch eine Klappe i verschliessbar. Diese Klappe ist, wie in Abb. 3 und 4 in größerem Maßstab in Quer-und Längsschnitt gezeigt, derart ausgebildet, dass durch sie zugleich die Zufuhrung der Flüssigkeit reguliert werden kann. Zu diesem Zwecke ist der Gelenkbolzen k der Klappe h als Zuführungsrohr 1 ausgebildet, das eine Öffnung m besitzt. Der Gelenkbolzen k v ist ferner mit den Gelenkaugen n der Klappe i mitnehmbar, beiap. durch Keil o verbunden. Gegebenenfalls kann auch die Verbindung einfach durch eine Anzugmutter p erfolgen. Im geschlossenen Zustande ist die Öffnung m des Zuführungsrohres k, 1 mit dem Rohr f1 der Spritzdüse f verbunden, wie Abb. 4 zeigt. Beim Öffnen der Klappe dagegen wird der Gelenkbolzen k gedreht und dadurch die ZufÜhrung der Flüssigkeit unterbrochen.
  • In Abb. 5 und 6 ist eine andere Ausführungsform der Schleifscheibe gezeigt. Hierbei ist die Schleifscheibe b auf
    einer senkrechten Achse q angeordnet. Diese Vertikalsohloif-
    soheibenmasohine ist besonders für das Hohloifen von Nockenwellen
    geeignet. Auch hierbei ist an dem Sohutzgehause r der Schleifscheibe ein besonderer abnehmbarer Schutzkasten e angeordnet, inner-
    halb dessen die Düse f vorgesehen ist. Das Werkstück ist hierbei
    in senkrechter Richtung durch Öffnungen h in Deckel und Boden
    des ßchutzkastons o hindurohgoführt. Dio untereÖffnunghi. des
    Sohutzkaotens o besitzt hierbei einen Rand s, um das Ablaufen dos
    Wassers in Kiohtunp ; auf die Sohlelfaohoibo zu bewirkon. Hi orbei
    ist ferner Aor untere Bodon el don 8ohutzßoh ! iusos zwookmoosiß;ge-
    neigt angeordnet.
  • Aus Abb. 6 ist ersichtlich, dass der Schutzkasten
    an einer Platte t mittels chornior u abklappbar ist und durch
    einen Riegel v in seiner Vercohlusslage gehalten wird. Man ist durch Abklappen des Kastens o in der Lage, das Werkstück, beisp. die senkrecht eingestellte Nockenwelle, an der Arbeitsstelle völlig freizulegen.
  • Sowohl bei der Ausführung nach Abb. 1 als auch 6 iat
    gozoigt, dass das Schutzblech zugleich als Träger der Takt-
    einrichtung beisp. Mossuhr w, dient.

Claims (1)

  1. B c hut z an 8 p rU 0 he Sohutansprüohe
    1.) Vorrichtung zur Verhinderung des Herumspritzens von Schleif-bezw ühlzwecken dienender Flüssigkoit bei Schleif- maschinen, dadurch gekennzeichnet, dass an dem die Schleif- scheibe umgebenden Schutzblech eine das Werkstück an der Schleif- stelle absohliessende Schutzeinrichtung, beisp. ein Schutzkaston, vorgesehen ist, innerhalb dessen die Flüssigkoitszuführung vor- gesohoü ißt. 2.) Vorrichtung nach Anspruch 1, dadllrch gekennzeich- not, dass die Schutzvorrichtung vor dom Werkstück mit einer verschliessbaren Öffnung versehon ist. t
    3.) Vorrichtung nach ìo nnruch 1 und 2, dadurch gekenn- /'' zeichnet, dass die Spritzdine'innerhalb des Schutzkastens vor-
    gesehen ist, während die Abschlussvorriohtung außerhalb des Schutzkaetena liegt. 4.) Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3t dadurch gekenn- zeichnet, die die Öffnung des Sohutzkastens verschliosson- I de Klappe. zugleich das Abschlusaorgan filr die Spritzdüse betätigt.
    5.) Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekenn- (. :/, zeichnot, dasa der Dlehbolzen der Abßohlussklappe als Zuführungs- 9
    rohr'fUr die Flüssigkeit ausgebildet ist und, die KlappongelenK* hülse als Abschlussorgan für die Spritzdüso dient. 6.) Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 5 dadurch gokenn- zeichnet, dass der Sohutzkaston für das Workstück an dem Schutz- blech der Schleifscheibe auswechselbar angeordnet ist. 7.) Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 6. dadurch gekonn- zeichnet, daos der Sohutzkaston. dos Werkstücka zugleich alo Träger der Tastoinriohtung, beiep. Measuhrt dient. ße) Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 7t Mconnzeii hnot
    durch die beschriebene und gezeichnete Ausführungform.
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