DE1504734U - - Google Patents
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- DE1504734U DE1504734U DENDAT1504734D DE1504734DU DE1504734U DE 1504734 U DE1504734 U DE 1504734U DE NDAT1504734 D DENDAT1504734 D DE NDAT1504734D DE 1504734D U DE1504734D U DE 1504734DU DE 1504734 U DE1504734 U DE 1504734U
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vom. gäleit- Swnkwrkzwg Bit fwrwttllbrwe Ansohle. *am- Dit rfindtu bezieht wich of eia SenkrkMOg, dwean 8*aker gegenüber einen äuschlag verstellbar ist lud die äenktiste TOI1 aer'. rk\Uoko1terlllobe aga 81"818 t1De a eratellbarea Sell angebraohtn ß Wrt » S Ole v a rke eXstellir lit.. '. die In Bezug auf eine niärke einateubar tote Z8 8lAd boret,.'erb. ughal ter 1etaanta. "ora..,,. 1 - eh « n d « < !'k$ea ia Halter Itnwvrechiebbtr <m*ord' f . 1, t ud 41...'erchlebllQC s1 'e18. 1aer Qc. l. ""6~1... wr$rt <tjma. DieM Vorriohton. habn dn tachteil. 0 . I " "' I Bt bei tehHohleifwa dww WwrkMt « cdwr teMlnawttWt , *ine Werkzeugeo anderer Größe wesbracht w&ro*$ niob't Maltch Ist und deshalb die neue Malletillms'auf ter Ukult er 0 r=e trß ot arklerW idwr dttt diw Marke tr « cwnn teil voa BaMaakiort wrdwn belf ar 4 brach itin tvol oben Vorfahren Ist aber selir pri : altiv % ad' bem » helf & if ; uad kaM) t aar daan in <UMf<ndma bracht wrdeu, wwnn di< Binhaltaag von MMn OM aicht erferderiieh i<t. 81 : rart retellb oriot Xeh X r deng daß auch der die Zarke tragende feilpla 14&ug auf die Sk<lw drM*t vr<t<tllb<tr « wordM lot, 46 ttch ia<y oOor llou r t Xr VtrBnderm d<y MLae dww Beter tnfelgw Wtchtehl<if<MM oder Zeuttanetzen eines beakt » amerer Orgße tu ine v « k- <M di « rkt ixter Mf di< WttlletwIlM awy S ! t<t aittlw einer Lehre juntlerbar lote Cogenttber den Imka » ten Bank- wurkseagea blat di< Erfindung <tlt d<n Yortwil, dB wx nicht bei jeder Veränderung dew Swnktpw erforderlich ist, eiJM neu Xarlierung umzubringen@ die doch nur ungenau erfolgen k « ate und in bptrieb aebr leicht wieder unaichtbar wamee Die rtinJung findet beaondern vorteilhaft in Flugzeuglms Verwenaunc welcher unbedingt die genaue Sinhultmi von S<nk<Mtß$n &elbHt w<tf 1/le Mt vrJLant. l r t ej 't SMkwwrkzeug mit vereteH<M AnooNit 7 Die Neuerung bezieht sich auf ein Senkwerkzeug mit vor. stellbare Anschlag zur BegMzung der Sonktefe inabt eondere für Niet-und 3<rlN) onKopfauaoenJcunn. Me ri Es sind bereits Senkwerkzw ge bekannt, welche , : t einM die Senktiefe von der Wo tuhkoberfläohe aus stimmen 0 den und durch ei n i rhalb des Werkaeugen t'den n Fall des Anotose aus dao orketuok Nit Hilfe von kugel ringen abgeotittzton Aaohlag vereehen ind der für ver e~ i aohiedene Senktletelt dea enkere höhentrstellbar ange- des Senkers böhent ordnet Ist* 13el elnom Senkwrkseue'eger ! rt wid aXe} Mhonwr- 8tellt dos Anwhlag#a dwoh eWe mit Oer Spledel doe Werkzeuges in Emriff stehende en Anaohlag parallel 7n* \en zur Hpindelläeaohse bewegende und durch Gegenmutter zu gioherndetellmutter boertet t Hierduroh wird zwar eine belie Verat lung der enktiefe innerhalb ei- 13 neu gewiaaeiBeroichermlioht, jedoch keine genaue 13e17 Einote''e1ner bes\ ten Senktiofe vor Beginn eines ArbeitA es. 1) He ung verschieden tiefer und breiter auen b das Birmtellen eines neuen ueoen,'I . a oder naß MaohHfl'enen enkura auf eine beotl. nunte Senk'- , jnors au tiefe lat t er rartigen Werkzeug sehr umetändlidl t und mel traund. a les nur durch wledorholtes Probie- ren und NachaeeHoede Bohrungen alao durch häufiges Unterbrechen des e angeap möglich let, I " r Ferner wurde ein 1% Ienlcwerkzeug vorgeaohlageng denaen An. schlag utfenweia « höhenveratellbar iat. Bei dieser Aus führung greift teleakopartig über den unter Federvor- spannung stehenden Anschlag ein Fuhrungsaufsatz, dessen Oberseite mit mehreren radial verlaufenden und versohle- den tiefen Rillen versehen ist, welche zur Aufnahme von ebenso vielen radial von der Spindel ausgehenden und verschieden hohen Armen dienen./ Die Verstellung dar Senktiefe ejnPolgt in der Weise. dann der FUhrungsaufsatz-und damit auch der Anschlag-un- ter Überwindung des Gegendruckes der inneren Spannfeder nach unten gezogen wird, bider stärkste der radialen Spindelarme die von ihm bisher eingenommene Rille frei- gibt. Danach wird der Führungsaufsatz um die Spindel ge- droht, bis der genannte Arm in eine andere und gegenüber der ersten tiefere oder flachere Rille einspringt, wo- durch der Anschlag relativ zur Spindel bezw. zu dem an dieser befestigten Senker eine fohenversohiebung erfährt Mit dieser Ausführung/können gegebenenfalls die duroh das Nachschleifen ded Sonkors bedingten Senktiefendiffe- renzen teilweise ausgeglichen werden, doch ist es mit ihn noch weniger, als ! it dor erstgenannten Konstruktion möglich, das Werkzeug auf verschiedene Senkungstiefen und-weiten genau/einzustellen. Die vorbesohriebenen Mängel werden durch die Neuerung beseitigt, und zwar ist dies durch eine an dem Senkwerk- zeug vorgesehene und mittels Skala verstellbare Vorrich- tung zum genauen Einstellen und Naohmessen bestimmter Senktiefen und donkungsdurchmessor'erreiuht. Mit Hilfe der auf der Skala verzeichneten Senktiefen bzw. Senkungsdurqhmesser ist ein schnelles und sicheres Ein- stellen der gewtinsohten Senkung gewährleistet, Ein weiteres Merkmal der Neuerung besteht darin, dass die Skala auf versehledene Senkungearten und-gröasen mit Hilfe einer dem Senker und dem Anschlag entsprechen- den Lehre justierbar ist, sodass also z. B. die durch Schleifen eingetretene Verkürzung des Senders durch Neu- einstellung bezw. Nachstellung der Skala auf einfachste Weise wieder ausgeglichen werden kann. Der wesentliche Vorteil der Neuerung gegenüber den bekannten Senkwerk- zeugen besteht darin, dass duro ie Skala das sehr zeit- raubende und mit wiederholten. ßnterbreohungen des jewei- ligen Arbeitsganges verbunde Einstellen eines neuen o- der nachgeschliffenen Sen S auf die richtige Senktiete durch Probieren und Nao seen vermieden wird. Die Hand- habung dieses Werkze a ist einfach und praktisch und besonders auch für Frauenarbeit sehr geeignet. Mit dem Werkzeug ist es fe er möglich, Aueaenkungennachzumessene Ende des Anschlages zum Justieren der Skala.In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Neuerung dargestellt, und zwar zeigen. ? ig. 1 eine Vorderansicht des Senkwerkzeuges, Fig. 2 einen Längsschnitt durch das Werkzeug, Piß. 3 das Einsetzen der Einstellehre am unteren - Fig. 4 den Anschlag in Seitenansicht.
- @ Der Einstellzylinder 1 steht durch mehrere Stiftaohrauben 2 mit dem Trapezgewinde 3 der Werkzeugspindel 4 in Eingriff, sodass er um letztere gedreht und parallel zur SpindeDangsaohse bewegt werden kann. Durch Schrauben 5 ist der Einstellzylinder 1 mit dem Träger 6, der als Über wurfmutter auf die Zwischonbuohae 7 aufgesetzt ist, mit seiner unteren Auflagefläche mit der Zwiachenbuohee 7 gleitend verbunden. Letztere besitzt ein Langlooh 8, in das der Stift 9 der Spindel 4 als Verdrehsicherung gegenüber dem Einstellzylinder 1 hineinragt. Auf dem Träger 6 ruht unter Zwischenschaltung eines Kugelringes 10 eine Lagerbuchse 11. welche den Anschlag @asufnimmt, der durch mehrere Stiftschrauben 13 bef utigt ist. Zwischen der Lagerbuchse 11 und der Zwischenbuchse 7 ist ein zweiter Kugelring 14 eingeschaltetJ l'lt dem Träger 6 ist ein außen an diesem anliegender Stellring 15, der mit der Ausnehmung 16 versehen ist, durch die Schraube 17 lösbar und drehbar verbunden. Der Stellring ist mit einer Marke 18 versehen, auf welche die aussen an dem Einstellzylinder 1 angebrachte Skala 19 eingestellt wird. Die Festlegung des Einstellzylinders 1 wird durch die auf dem Gewinde stück 20 der Spindel 4 drehbare Haltemutter 21 bewirkt. Das untere Ende der Spindel 4 trägt den Senker 22, welcher mit seinem gabelförmigen oberen Teil über den durch die Spindel 4 geführten Querbolzen 23 zur Übertragung des Drehmomentes hinweggreift und durch eine Schraube 24 an die Spindel befestigt ist. Der zentral durch den Senker geführte und mit der Spindel 4 auswechselbar verbundene Pührungszap-
ten. Mit 27 ist die Einetellehre bezeichnet und mit 28 mehrere Sicherungsschrauben für die Verbindung zwischen dem Träger 6 und der Zwisohenbuohse 7.fen 25 wird durch die Schraube 26 an dem Senker 22 gehal- - Handhabung und Wirkungsweise des neuen Senkwerkzeuges sind folgende: Zur Einstellung der Sinktiefe durch Höhenverstellung des Anschlages 12 wird zunächst die Haltemutter 21 von dem Einstellzylinder 1 gelöst. Danach wird der Einstellzylinder solange gedreht, bis der der gewünschten Senktiefe entsprechende Teilstrich der Skala 19 mit der Marke 18 des Stellringes 15 zur Deckung kommt. Der Einstellzylinder 1 wird hierbei, da er durch stiftschrauben 2 mit dem $Trapezgewinde 3 in Eingriff steht, entweder gehoben oder gesenkt. Während die übrigen Teile des Werkzeugen an der Drehbewegung des Einstellzylindere 1 infolge der durch Langlooh 8 der Zwischenbuchse 7 und Stift 9 der Spindel 4 geschaffenen Blockierung nicht teilnehmen, überträgt sich die Axialbewegung dos Einstellzylinders 1 über die Sohrauben 5 bezw. durch die untere Auflagefläche des Einstellzylindern über die Zwiaohenbuchse 7 auf den Träger 6 und damit über die Lagerbuchse 11 auf den Anschlag 12, der hierdurch gehoben oder gesenkt wird. und infolgedessen gegenUber dem Senker eine Höhenverstellung erfährt. Nach erfolgter Einstellung wird die Haltemutter 21 wieder festgezogen und hierduroh die betreffende Einstellung verrie-
gele, Zum Ausgleich der durch das Nachschleifen bedingten Ver- ist eine Justierung der Einstellvorricthung erforderlich.1 kürzung des Lenkers bezw. für den fall, das ein kürze- rer oder längerer Senker in das Werkzeug eingesetzt wird, - Zu diesem Zweck wird nach Lösen der IIaltemutter 21 die Einstellehre 27 in das untere Ende des Anschlages 12 in der nach Fig. 3 dargestellten Weise eingesetzt und der Einstellzylinder 1 solange gedreht, bis die Schneide des Senkers 22 mit der Einstellehre in BerUhrung kommt. Nunmehr wird desd Stellring 15, dessen Befestigungsschraube 17 vorher gelockert wurde, gedreht. bis seine Marke 18 mit dem Nullstrioh der Teilung der Skala 19 zusammenfällt, und danach wieder durch Anziehen der Schraube 17 mit dem Träger 6 fest verbunden. Die Senktiefeneinstellung tUr den neueingesetzten Senker kann jetzt in der vorgeschriebenen Weise vorgenommen werden.
- Zwecks Gewährleistung eines guten Spanabflusses ist der Anschlag auf beiden Seiten geöffnet. Seine gabelförmige Ausbildung macht ihn zur Herstellung von Aussenkungen für besonders schmale Bauteile, enge Profile usw. geeignet.
- Das Werkzxeug gemäß vorliegender Neuerung ist für Norm-
senkungen, beispielsweise von 120°, 90°, 750 und 600 zur Herstellung von Nietlöohern, für Flaohsenkungen für Zylindersohrauben usw. Für jede Senkungsart ist eine entsprechende Skala an dem Einstellzylinder anzubringen.senkungen aller Art brauchbar, insbesondere für Spitz-
Claims (1)
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s e h a t s r V l oaa or gageaüWr * l. S<Bk «erkag, dwaan aker ggenübr inz Antohia v<rattllb&r tat, dar Alt S<mktiwf<t vondwr' « rktok- <b<trfmo ! M na Mittel « einer eaf eine* Vwr « t<lltwil Mbruchtn kttlü batixatt di< « auf win llark « <tiaetellbr iat, dadurch gektMUMMiohnwtt <6 tuch <r di M<tf ! M trtwndw T<til i<BBM$ <mf di *lw drart vwr<tt<tllb owerdnot tot, dO a&eh « iar 'erln4erQDI 4er AG'4. 8 J. Dker8 1Dtolge läobaoblel- fe » odor'Zouetnuetoung eine* Seiiiern anderer Größe In da* Werkzeug"die Marke ln » r auf die) lullotellm4 dr ukala tittla eiaer Lehre Juatierb&y iet, 2. SwakykMa nach ABaruch l, alt riafürair StMt ddtu'eh c<) : <nnewiohnwt, dN d « r dn Vrwtellttil bil- dende EinetellBylinder (1) mit der Spindel (4) dM Verkzeußte umittelbar in Eirir ,. rift steht und einen MLhfongwachlit< (16) fttr einen tit eiaer tellachraub (17) eraebenen stellring (15) aufweist der Mittel* iMrStellBchraube (17) a<t dMdiw 3k<<letl9) traßeade t.netell<tylicder(1)fewtklemmbariot. genkwerkzeug-alte nach den AunprüchiW 1 oder 29 4&- durch gekennzeichnet# twichnwtdadi<dw*erkzeaewgworM, Lehre bzw. Mhrerw wolobep Lhra <in<n Aohl b- lots dessen Tore derjenigen den freien Endes des eigentlichen Werk. « entel) richt und die Nulletel- log des benkern beuti=t4b
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