DE148232C - - Google Patents

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DE148232C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A46BRUSHWARE
    • A46BBRUSHES
    • A46B3/00Brushes characterised by the way in which the bristles are fixed or joined in or on the brush body or carrier
    • A46B3/16Brushes characterised by the way in which the bristles are fixed or joined in or on the brush body or carrier by wires or other anchoring means, specially for U-shaped bristle tufts

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  • Brushes (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
M 148232 KLASSE
Vorliegende Erfindung betrifft die Befestigung von Borstenbündeln mittels Anker in Bürsten.
Bisher werden Borstenbündel in der Regel durch mit Zacken oder Spitzen versehene Klammern, sogen. Anker, im Loche festgehalten, welche mittels bekannter Einstanzmaschinen, z. B. der Ga ne'sehen, in die Bohrungen eingetrieben werden.
ίο Diese in die Löcher eingesetzten Bündel haben keine andere Befestigung in denselben als die, welche die Reibung des Ankers im Loch bietet. Zufolge der Härte und Glätte mancher Stoffe, z. B. Beins, ist diese Reibung ungenügend, wodurch es oft vorkommt, daß die Borstenbündel im Gebrauch locker werden und herausfallen.
Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine derartige Verankerung der Borstenbündel, welche es ermöglicht, daß die Borstenbündel in den Löchern eines Bürstenkörpers aus Bein (oder ähnlichen harten Stoffen) derart festgeklammert werden, daß ein Ausfallen derselben nicht möglich ist.
In beiliegender Zeichnung veranschaulicht: Fig. ι den Längsschnitt einer Zahnbürste in vergrößertem Maßstabe,
Fig. 2 deren Schnitt nach x-x und teilweise auch die Draufsicht der Zahnbürste, wobei die Borsten weggenommen gedacht sind.
Fig. 3 und 4 veranschaulichen in vergrößertem Maßstabe die Anordnung des Ankers im Längs- und Querschnitt.
Die zur Aufnahme der Borstenbündel dienenden senkrechten Bohrungen b des Bürstenkörpers α sind von wagerechten Kanälen c durchquert. In den Bohrungen b wird jedes Borstenbündel mittels eines Ankers festgehalten. Dieser Anker besteht aus einem zur Festhaltung des in bekannter Weise, z. B. mittels der Gane'schen Maschine, eingeführten Borstenbündels dienenden unteren Teil d, der sich gegen die Wände der Bohrung b spreizt, ferner aus den aufwärts ragenden Armen f, deren Enden bei Einführung des Borstenbündels in den wagerechten Kanälen c sich verankern und hierdurch die Borstenbündel in ihrer Lage derart sichern, daß ein Ausfallen derselben ausgeschlossen ist.

Claims (2)

  1. Patent-Ansprüche:
    I. Sicherung zum Festhalten der mittels Anker gefaßten Borstenbündel in Bürstenkörpern aus Bein oder ähnlichen harten Stoffen, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Aufnahme der Borstenbündel dienenden senkrechten Bohrungen (b) des Bürstenkörpers von wagerechten Kanälen (c) durchquert sind, in denen die Schenkel der mit den Borstenbündeln in bekannter
    Weise eingeführten Anker sich verankern, so daß ein Ausfallen des Ankers und des Borstenbündels verhindert wird.
  2. 2. Eine Ausführungsform des Ankers für die Sicherung nach Anspruch ι, gekennzeichnet durch auf den zum Festhalten des Borstenbündels dienenden, sich gegen die Wände der Bohrung^ spreizenden Teile (d) aufwärts ragende, federnde Schenkel (f), deren Enden bei Einführung des Borstenbündels sich in den wagerechten Kanälen verankern.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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