DE1482014U - - Google Patents
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Description
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'"T) i tl'Sher In den Handel gebrachten Mühle-, Dame- und Schachspiele bestehen entweder aus einem gesonderten Brett und einem besonderen Kasten, der die Steine enthält, oder die Stei- ne befinden sich in einem ziemlich hohen und unhandlichen Kasten, dessen eine Seite das Dame-bezw. Schachbrett, dessen andere Seite das Mühlebrett enthält. Zwischen beiden Brettern liegen dann die Steine klappern durcheinanderfallend, während die Schachsteine stets einen Kasten für sich beanspruchen. Eier bringt das hierdurch angemeldete Gebrauchsmuster, eine wesentliche Verbesserung und Neuheit. Ein ca. 12-15 mm starkes Spielbrett zeigt auf der Vorderseite das Dame-bezw. Schacbrett, auf der Rückseite das Kühlebrett, beide mit einem breiten Rand umgeben, in den die aus der Zeichnung ersichtlichen ! Rahmenfäeher für die Unterbringung ca. 4-5 mm starker flacher Dame-und Mühlesteine sowie ebenso starker flacher Schachsteine mit dem Aufdruck oder der Aufprägung der im Druck üblichen Unter schiedsmerkmale für die einzelnen Schachfiguren, eingelassen sind. Die Bretter können in beliebiger Grösse und Stärke, am zweckmassig stenmit den Abmessungen von 210-300 mm und 12-15 um Stärke her- gestellt werden. Die Grösse der Steine richtet-eich dabei nach : der Große der Felder des Schachbrettes, während sich die Abmes- zungen der Rahmenfächer nach der Grösse der Steine richten. Durch diese Sinnreiche Vereinigung der im Rahmenfach untergebrachten Steine mit den Spielbrett ist es möglich, auf praktische Art bei leichter Verpackungs-und Unterbringungsmöglichkeit in handli- cher Form 6 beliebte Brettspiele (Gewöhnliche-Schlag-u. dicke Dame, Schach, Schaf und Wolf und Mühle) stets auf Reisend an der , zu Front und überall zur Hand haben. Xmm Das Gebrauchsmuster kann aus folgenden Materialien her- gestellt werden : Pappe, Pappaaschee, Wachstuch sowie Geweben aus Spinnfasern oder einer Kombination der vorgenannten Materialien, Holz, Leder, Kunstleder, Gummi, Metallen und modernen Werk- stoffenKunotharzen und anderen durch Walzen, Pressen, Guss oder unter Druck hergestellten Werkstoffen. Die Zeichnung zu 1 zeigt die Vorderseite des Musters. 4 in den Rahmen eingelassene MDEM Deckel verschliessen die Fächer durch um ihren Fußpunkt drehbare Drahtklammern. II zeigt die Rückseite des Musters. III zeigt die Vorderseite mit den geöffneten Fächern a, b, c, d. Die Deckel 1, b 1, c 1, d 1, sind an ihren Handhaben (Draht- klammern) herausgehoben T''t Querschnitt eines Faches :/} 4x- In den Fächern können die Steine nebeneinander oder übereinander liegen bei entsprechender Anlage oder Fächer. Sie können so tief sein, dass sie auch gedrechselte Schachfiguren aufnehmen können. Folgende Fachverschlüsse sind denkbar außer obigen Die Deckel und Böden der Fächer können im schrägen Foljten lau- fend über den Rand des Rahmens des Brettes zwecks Oeffnung mit Hilfe einer Griffvertiefung für die Finger herausgezogen werden. Die Deckel können durch versenkte Schnappschloss- Feder-oder Druckknopf-Einrichtungen, Haken und Oesen oder 'deren Kombination mit am Rahmen befestigten Scharnieren ge- halten werden\JLnjier Rahmenfläche, wobei Handhaben für die Finger oder Griffvertiefungen zum Herausheben der Deckel aus dem Rahmen vorzusehen sind. Die Deckel können durch Pressfal- ze im Rahmen gehalten werden, wobei über den Rahmen herausste- hende Griffe zum Herausheben dienen. Der Schutzanspruch des durch die neuartige Unterbrin' - gung der Spielsteine in den Rahmenfachern des Spielbrettes ge- kennzeichneten Gebrauchsmusters soll sich erstrecken auf :
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r 1) Die NaehahNmuA. IIe. xotelluii LUid Yuj. trieb deajmer dem Namen ? ront Da-Muh-Schachim-Bfett mit dem Namen"i-. röix Da-Y. Uh-Schach ett mit Rahmenach"angemeldetenhriebenen Ge- ~yzptygf3chriebenen Ge- brauchamustrjbrTms bei Herstellung auch aus anerr3. &denvoenanMten atea*ialien& '< «' 2). Dag-G- seinen eigenartigen In der Beschreibung erwähnten Verschlüssen für die Deckel der Rahmenfächer, wobei auch ein anderer aus den vorbenannten logisch oder zwangsläufig abgeleitetmVerschluss nicht den Anspruch eines neuen, konkurrierenden Gebrauchsmusters begründet.
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