DE146142C - - Google Patents

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DE146142C
DE146142C DE1901146142D DE146142DD DE146142C DE 146142 C DE146142 C DE 146142C DE 1901146142 D DE1901146142 D DE 1901146142D DE 146142D D DE146142D D DE 146142DD DE 146142 C DE146142 C DE 146142C
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DE
Germany
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housing
wheels
rollers
roller
intermediate gears
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Expired
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DE1901146142D
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D61/00Elevators or conveyors for binders or combines
    • A01D61/002Elevators or conveyors for binders or combines transversal conveying devices

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Arrangement Of Transmissions (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung betrifft ein Triebwerk für die Förderwalzen bei Elevatoren für garbenbindende Mähmaschinen und bezieht sich insbesondere auf solche Triebwerke, die aus mehreren Rädern bestehen und bei denen die Übertragung der Drehbewegung von dem Triebrad der Walze des einen Förderbandes auf das Triebrad der Walze des anderen Fördertuches durch Vermittlung von Zwischenrädern erfolgt. Es ist bekannt, die Räder . solcher Triebwerke an einem gemeinsamen, festen Teil zu lagern, wobei die Zwischenräder auf freitragenden Zapfen angeordnet sind. Bei dieser Lagerung der Zwischenräder auf freitragenden, sogenannten fliegenden Lagerzapfen macht sich nach längerem Gebrauch des Triebwerks der Übelstand bemerkbar, daß die Lagerzapfen, da sie nur einseitig unterstützt sind, sich verbiegen, so daß die Räder eine schräge Lage zueinander annehmen und ein richtiger Zahneingriff zwischen den Zwischenrädern und den an den Walzen sitzenden Rädern nicht mehr stattfindet. Zwischen den Zähnen treten Klemmungen und Reibungen auf, die einen erhöhten Kraftbedarf verursachen und starke Materialabnutzungen zur Folge haben. Zweck der vorliegenden Erfindung ist es nun, die Räder des Triebwerks in ihrer Lage zu sichern und einen richtigen Zahneingriff aufrecht zu erhalten, so daß die genannten Nachteile vermieden werden. Es werden deshalb die Wellenstücke für die Zwischenräder in den Wandungen eines am Förderrahmen befestigten Gehäuses doppelt gelagert:.
Hierbei verbinden jene Wellenstücke die Rückwand und Vorderwand des Gehäuses. Die Triebräder für die Walzen liegen vor der Kupplung mit ihren Wellenstücken lose in jenem Gehäuse, so daß das Triebwerk vor seiner Anbringung am Elevator ein zusammenhängendes, für sich geschlossenes Ganzes bildet.
Fig. ι zeigt die schaubildliche Darstellung eines mit dem neuen Triebwerk versehenen Elevators. Fig. 2 veranschaulicht in schaubildlicher Darstellung die Anordnung der Triebräder in dem Gehäuse. Fig. 3 ist ein Schnitt durch ein Lager einer Walzenwelle. Fig. 4 veranschaulicht einen Schnitt durch das Triebwerk mit Gehäuse vor der Befestigung am Elevatorrahmen. Fig. 5 ist ein Schnitt durch das Triebwerk am Elevatorrahmen.
Wie aus der Zeichnung ersichtlich, ist an dem festliegenden Rahmenteil c des Elevators mittels Bolzen b ein Gehäuse α befestigt, dessen Rückwand d durch Zapfen u und ν mit der Vorderwand verbunden ist.
Das Triebwerk besteht aus den Antriebrädern h und i Kit die Walzen f und / und aus den Zwischenrädern s, t. Das Triebrad h sitzt auf der Welle e; die Zwischenräder s, t sitzen auf den beiderseits gelagerten und die Rückwand und Vorderwand des Gehäuses a zusammenhaltenden Zapfen u, v. Das Triebrad i sitzt auf der Welle k.
Durch die Walze f wird das obere Fördertuch g, durch die Walze / das untere Fördertuch m bewegt. Die Wellen e und k sind
an den Enden mit Gewinde versehen, so daß die mit entsprechendem Müttergewinde versehenen Räder h und i auf die Wellen e bezw. k aufgeschraubt werden können und dadurch festgehalten werden. Die zur Lagerung der Wellen e und k dienenden Lager bestehen aus einer Hülse n, den Lagerschalen ρ, ρ und den Lagerrollen oder Lagerwalzen q. Für die Schmierung sind zweckmäßig die
ίο Ölzuführungskanäle r vorgesehen.
Die eigentlichen Triebräder 7; und i für die Walzen f und / liegen vor ihrer Kupplung mit den Walzenwellen e und k lose in dem Gehäuse α (Fig. 4). Wenn das Gehäuse α an dem Elevatorrahmen c befestigt wird, dann greifen die Wellen e und k durch die Lager der Wellen e und k in die Rückwand d des Gehäuses a. Durch Drehen der Walzen f und / werden dann die Wellen e und k in die Räder h und i eingeschraubt und dadurch mit ihnen in solcher Weise gekuppelt, daß eine Bewegungsübertragung von der einen Walze auf die andere Walze stattfindet (Fig. 5).
Die Räder h, s, t, i können, wie ersichtlich, gemeinsam und gleichzeitig montiert und auch abgenommen werden. Die Antriebvorrichtung bildet ein zusammenhängendes, für sich geschlossenes Ganze.

Claims (1)

  1. Patent-An spruch:
    Aus mehreren ineinander greifenden Rädern bestehendes Triebwerk für die Walzen der Förderbänder bei Elevatoren für Bindemäher, dadurch gekennzeichnet, daß die Wellenstücke (u, v) für die Zwischenräder fs, t) in den Wandungen eines am Förderrahmen befestigten Gehäuses (a) doppelt ■ gelagert sind, wobei jene Wellenstücke (u, v) die Rückwand und Vorderwand des Gehäuses (a) verbinden und wobei die Triebräder (h, i) für die Walzen (f, I) vor der Kupplung mit ihren Walzenstücken (e, k) lose in jenem Gehäuse (a) liegen, zum Zweck der Sicherung der Lage und zur Aufrechterhaltung eines richtigen Zahneingriffs der Räder.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DE1901146142D 1901-04-20 1901-04-20 Expired DE146142C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE146142T 1901-04-20

Publications (1)

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DE146142C true DE146142C (de) 1903-11-07

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ID=34584394

Family Applications (1)

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DE1901146142D Expired DE146142C (de) 1901-04-20 1901-04-20

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