DE14490C - Remontoiraufzug mit Friktionsrollen - Google Patents

Remontoiraufzug mit Friktionsrollen

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DE14490C
DE14490C DENDAT14490D DE14490DA DE14490C DE 14490 C DE14490 C DE 14490C DE NDAT14490 D DENDAT14490 D DE NDAT14490D DE 14490D A DE14490D A DE 14490DA DE 14490 C DE14490 C DE 14490C
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DE
Germany
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remontoir
friction rollers
elevator
rollers
roles
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DENDAT14490D
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Original Assignee
W. HlLTMANN in Hamburg
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    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B3/00Normal winding of clockworks by hand or mechanically; Winding up several mainsprings or driving weights simultaneously

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Photographic Processing Devices Using Wet Methods (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 83: Uhren.
W. HILTMANN in HAMBURG. R e m ο η t ο i r a u f ζ u g mit Frictionsrollen.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 4. Februar 1881 ab.
Diese Neuerung an Remontoiruhren-Aufzügen besteht darin, dafs der durch den Aufzugsknopf in Drehung versetzte Zahnkranz nicht, wie bisher üblich, auf einer an der Werkplatte befestigten Führungsscheibe direct gleitet, sondern dafs zwischen Scheibe und Kranz, und zwar in ersterer gelagert, Frictionsrollen angebracht sind. Der Zweck dieser ist, die Abnutzung des inneren Kranzrandes und des Scheibenumfanges zu vermindern und dadurch einem Uebelstande abzuhelfen, welcher vielfache Ursache zu Reparaturen an derartigen Aufzügen ist.
In beiliegender Zeichnung ist die Erfindung dargestellt.
Fig. ι ist eine Darstellung der'Gesammtanordnung des Aufzuges,
Fig. 2, 3 und 4 sind Details in vergröfsertem Mafsstabe.
α ist der vom Aufzugsknopf B durch ein Triebrad in Bewegung gesetzte Zahnkranz, welcher an der Führungsscheibe C zwischen Werkplatte D und einem vorspringenden Rande der Scheibe C geführt wird. Die Drehung des Kranzes α wird durch Zahnrad d in bekannter Weise auf das Werk übertragen.
Das Neue der vorliegenden Anordnung besteht darin, dafs in die Unterfläche der Scheibe C, Fig. 4, eine oder mehrere ringförmige Vertiefungen eingearbeitet werden, welche in der Nähe des Umfanges liegen. Um die Zapfenrr .., welche gleich beim Ausfräsen der Ringe stehen bleiben können, werden dann kleine Stahlrollen ss... gelegt, welche mit dem äufseren Umfange um ein Weniges gegen den Scheibenumfang vorstehen. Der innere Rand des Zahnkranzes α ruht nach Zusammensetzung der Theile nicht mehr gegen den Umfang der Scheibe, sondern legt sich an die zwischenliegenden Stahlrollen an, so dafs beim Aufziehen der Uhr der Druck von diesen Rollen aufgenommen wird.
In der Zeichnung sind drei solcher Rollen angebracht, es können indefs auch mehr oder weniger Rollen benutzt werden.
Neben der Verminderung der Abnutzung schaffen diese Frictionsrollen den Nutzen, dafs das Aufwinden des Werkes erleichtert wird und' dafs, falls dies nach längerer Zeit erforderlich, die Rollen leicht durch neue Rollen ausgewechselt werden können.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Die Anwendung von Frictionsrollen s zwischen Führungsscheibe C und Zahnkranz α von Remontoiraufzügen.
    Hierzu I Blatt Zeichnungen.
    BERLIN. GEDRUCKT IN DER REICHSDRUCKEREI.
DENDAT14490D Remontoiraufzug mit Friktionsrollen Active DE14490C (de)

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DE14490C true DE14490C (de)

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ID=291570

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DENDAT14490D Active DE14490C (de) Remontoiraufzug mit Friktionsrollen

Country Status (1)

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DE (1) DE14490C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4440125A (en) * 1981-05-18 1984-04-03 General Motors Corporation Diesel engine combustion chamber

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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