DE1447351C - Hülsenartige Klemmfeder zur Befestigung eines Drehknopfes auf einer Schaltwelle - Google Patents

Hülsenartige Klemmfeder zur Befestigung eines Drehknopfes auf einer Schaltwelle

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DE1447351C
DE1447351C DE1447351C DE 1447351 C DE1447351 C DE 1447351C DE 1447351 C DE1447351 C DE 1447351C
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DE
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clamping spring
tongue
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rotary knob
clamping
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
John Cardiff Llanishen Strange (Großbritannien)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Firth Cleveland Fastenings Ltd
Original Assignee
Firth Cleveland Fastenings Ltd
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine aus einem Stahlband gerollte Klemmfeder zur Befestigung eines Drehknopfes auf dem segmentartig abgeflachten Ende einer Schaltwelle, wobei die sich mindestens über den halben Umfang (18()r) der zylindrischen Nabe des Drehknopfes erstreckende, hülsenartige Klemmfeder die längsgeschlitzte Nabe des Drehknopfes federnd umschließt und im Endbereich eine durch eine radial einwärts gerichtete Abbiegung gebildete Zunge aufweist, die sich nach Aufschieben des Drehknopfes auf die Schaltwelle durch den Schlitz der zylindrischen Nabe erstreckt und die Sciialtwelle gegen die Nabe klemmt.
Bei einer bekannten Ausführung (Maßblatt 13 der Mecano-Bundy GmbH, vom März 1958) umfaßt ein aus Stahlband gerollter Federring nahezu den gesamten Umfang der zweifach längsgeschlitzten Nabe eines Dreliknopfes. Die Nabe des Drehknopfes ist außen zylindrisch und innen entsprechend der segmentartig abgeflachten Schaltwelle geformt, auf die der Drehknopf aufgesteckt werden soll. In Umfangsrichtung besteht somit eine lOrmschliissige Mitnehmerverbindung. Gegen das axiale Abziehen von der Schallwelle ist der Drehknopf lediglich durch Reibschluß gesichert, bewirkt von dem die Nabe umschließenden Federring.
Eine Befestigungsvorrichtung der eingangs beschriebenen Art ist durch die USA.-Patentschrift 2 136 160 bekannt. Dabei wird das Festklemmen der Schaltwelle und die für die Übertragung der Drehbewegung vom Drehknopf auf die Sciialtwelle notwendige formschlüssige Verbindung zwischen Drehknopf und Schaltwelle durch die hülsenartige Klemnifeder erreicht,die die längsgeschlit/.te Nabe des Dreliknopfes umschließt und mit einer Zunge in den Nabenschlitz eingreift.
Weil die zum Abziehen des Drehknopfes von der Welle erforderliche Kraft nach den Vorschriften der Auftraggeber vielfach innerhalb vorbestimmter Grenzen liegen muß, war es bisher unerläßlich, bei der Fertigung sehr enge Maßtoleranzen für die Schaltwelie, die Nabe des Drehknopfes und die Klemmfeder einzuhaken.
Da die Zunge im durchgehenden Schlitz der Nabe des Befcstigimgsknopfes zur Erzeugung der Klemmwirkung passend sitzen muß, müssen auch derAußendurchmesser der Nabe und der Innendurchmesser der Klemmfeder zur einwandfreien Montage genau aufeinander abgestimmt sein. Schon bei einem leichten Versatz des Schlitzes aus der Mitte oder bei einer Abweichung des Maßes der Abflachung der Schaltwelle ist eine einwandfreie Verbindung nicht mehr gewährleistet.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine hülsenartige Klemmfeder zur Befestigung eines Drehknopfes auf einer Schallwelle zu schallen, die auch ohne die Einhaltung enger Fertigungstoleranzen eine gute Klemmverbindung zwischen Drehknopf und Schaltwelle bei einfachster Ausbildung der Klommicder gewährleistet.
Diese Aufgabe wird erlindiingsgeniäß dadurch gelöst, daß der Querschnitt der NabenölFnung in an sich bekannter Weise dem Querschnitt der Schaltwelle entspricht, und daß die Zunge der Klemnil'eder zur Ausübung des Klemmdruckes mit der Stirnllächu des /.iiiigcnendcs auf die Abliachung der Schallwelle drückt und die Zunge länger ist als die Tiefe des Schlitzes zwischen Innenabllachung der NabenöfTnung und Außendurchmesser der Nabe.
In weiterer Ausbildung der Erfindung ist die Zunge an ihrem Ende zumindest einseitig abgeschrägt, d. h. die Endkante der Zunge bildet mit deren Seitenkante einen stumpfen Winkel. Dadurch wird das Aufschieben der von der Klemmfeder umschlossenen Nabe des Drehknopfes auf die stirnseitig angefaßte Schaltwelle erleichtert. Das Ende der Zunge kann dabei die ίο Form eines konvexen Bogens aufweisen.
Bei dieser Ausfülirungsform des Zungenendes ist es vorteilhaft, dem zungenlosen Ende der Klemmfeder die Form eines konkaven Bogens zu geben. Dadurch kann Materialverlust beim Schnitt der Platineu vermieden werden. Die konkave Endausbildung ermöglicht es auch, auf einfache Weise eine Kralle zu formen. Eine solche Kralle verhindert das Abgleiten der Klemmfcder von der Nabe des Drehknopfes, wenn der Drehknopf von der Sciialtwelle abgezogen wird.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen im wesentlichen darin, daß Toleranzen kaum eine Rolle spielen. Abweichungen von den gegebenen Toleranzen wirken sich allein geringfügig auf die Höhe der Klemmkraft auf. Selbst Maßabweichungen bei der formschlüssigen Verbindung für die Übertragung der Drehbewegung vom Drehknopf auf die Schaltwelle sind durch die Befestigungsvorrichtung nach der Erfindung ohne weiteres auszugleichen. Die Vorrichtung ist in einfachster Weise zu montieren und zu demontieren. Sie ist in der Herstellung äußerst einfach und billig. Ebenso sind für die Schaltwelle und den Drehknopf keine zusätzlichen Bearbeitungsvorgänge notwendig. Der Schlitz in der Nabe des Drehknopfes erfordert keine Tolerierung seiner Breite, da die Zunge der Klemmfeder darin frei sein muß.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden im folgenden unter Berücksichtigung weiterer Merkmale näher erläutert. Es zeigt
F i g. I eine perspektivische Darstellung einer erfindungsgemäßen Klemmfeder,
Fig. 1 a die Klemmfeder der Fig. 1 in montierter Stellung,
Fig. Ib eine Draufsicht auf eine Platine, aus der die Klemmfeder der F i g. 1 gerollt wird,
F i g. 2 eine perspektivische Darstellung einer anderen Ausführungsform der Klemmfeder,
F i g. 2 a die Klemmfeder der F i g. 2 in montierter Stellung,
Fig. 2b eine Draufsicht auf eine Platine, aus der die Klemmfeder der F i g. 2 gerollt wird,
F i g. 3 eine perspektivische Darstellung einer weiteren Ausführungsform einer Klemmfeder,
F i g. 3 a die Klemmfeder der F i g. 3 in montierter Stellung,
F i g. 3 b eine Draufsicht auf eine Platine, aus der die Klemmfeder der Fig. 3 gerollt wird,
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht der Klemmfeder der F i g. 2 mit den mit ihm zusammenwirkenden Teilen vor der Montage,
F i g. 5 einen Axialschnitt eines Drehknopfes mit montierter Klemmfeder gemäß Fig. 2 vor dem Aufschieben auf die Schaltwelle und
Fig. 6 eine der Fig. 5 entsprechende Darstellung mit einer montierten Klemmfeder gemäß Fig. 3.
Aus einer in der Fig. Ib gezeigten Platine 1, die
von einem strichpunktiert gezeichneten Stahlband 2 abgeschnitten wird, wird eine Klemmfeder 5 gefertigt. Die das Stahlband 2 in bestimmte Längen abschneidenden Messer sind dabei bogenförmig ausgebildet, so daß das eine Ende 3 der Platine 1 eine konvexe und das andere Ende 4 eine konkave Schneidkante aufweist. Diese Platine 1 wird in an sich bekannter Weise zu der hülsenförmigen Klemmfeder 5 gemäß F i g. 1 gerollt, wobei im Bereich des Endes 3 der Platine 1 eine radial einwärts gerichtete Zunge 6 abgebogen wird, während das andere Ende 4 der Platine 1 die Klemmfeder 5 in dem Bereich, der sich an die abgebogene Zunge 6 anschließt, überlappt.
Bei den weiteren in der Zeichnung dargestellten Klemmfedern werden, sofern die Funktion der einzelnen Klemmfederteile die gleiche ist, die Bezugszahlen aus den F i g. 1 und 1 b ohne besondere Kennzeichnung übernommen. Die Klemmfeder 5 gemäß F i g. 2 hat grundsätzlich den gleichen Aufbau wie die in Fig. 1 gezeigte Klemmfetler. Die von dem Stahlband 2 abgeschnittene Platine 1 (Fig. 2b), aus der sie gerollt wird, ist lediglich etwas kurzer, so daß die Klemmfeder 5 bei gleichem Innendurchmesser nur zu einer fast geschlossenen Hülse (F i g. 2) gerollt werden kann.
Diese Klemmfcder5 wird gemäß den Fig. 2a, 4 und 5 zur Befestigung eines Drehknopfes auf einer zylindrischen Schaltwelle 10 verwendet, deren den Drehknopf 16 aufnehmendes Ende zur besseren Drehmomentübertragung mit einer segmentartigen Abllachung 9 versehen ist. Der Drehknopf 16 ist an seiner mit der Schaltwelle 10 zu verbindenden Seite mit einer Nabe 7 ausgestattet, deren axiale Nabenöllnung 18 dem Schaltwellenquerschnitt angepaßt ist, d. h. die zylindrische Nabenöffnung 18 weist eine der Abflachung 9 der Schaltwelle 10 entsprechende Innenabflachung 19 auf. Ferner hat die Nabe 7 einen die Wandung der Nabe 7 radial durchdringenden Schlitz 8, der in diesem Ausführungsbeispiel im Bereich der Innenabflachung 19 der Nabenöffnung 18 mündet (Fig. 4).
Die Klemmfeder 5, deren Innendurchmesser geringfügig kleiner oder gleich dem Außendurchmesser der Nabe 7 ist, wird auf die Nabe.7 derart aufgeschoben, daß sich die Zunge 6 der Klemmfeder 5 durch deh Schlitz 8 erstreckt. Die Länge der Zunge 6 ist dabei so bemessen, daß sie, wie aus F i g. 5 ersichtlich, um einen bestimmten Betrag in die Nabenöffnung 18 ragt. Das abgeflachte Ende der Schaltwelle 10 wird in die Nabenöffnung 18 geschoben. Dies ist ohne Schwierigkeiten durchführbar, weil das Ende 3 der Zunge 6, wie bereits oben erwähnt, konvex abgerundet ist. Bei Einschieben der Schaltwelle 10 wird die Zunge 6 radial nach außen gedrückt und die Klemmfeder 5 gespannt. Die Spannung der Klemmfeder 5 und die sich daraus ergebende Druckkraft der Zunge 6 auf die Schaltwelle 10 sind ausreichend, um den Drehknopf 16 auf der Schaltwelle 10 festzuhalten. Andererseits wird bei Übersteigen einer bestimmten Kraft ein Abziehen des Drehknopfes 10 ohne ein besonderes Werkzeug ermöglicht. Die krallenartigen Ecken des Endes 4 der Klemmfeder 5 können geringfügig nach innen gebogen sein. Dadurch wird ein Abgleiten der Klemmfeder 5 von der Nabe 7 verhindert.
in den Figuren ist die Klemmfeder in vereinfachender Weise auf dem ganzen Umfang der Nabe anliegend gezeigt. Im praktischen Gebrauch der Klemmfeder wird sich stets zumindest in dem Bereich, der sich an die Zunge anschließt, ein Radialspiel zwischen Klemmfeder und Nabe ergeben.
Die in der Fig. 1 gezeigte Klemmfeder 5 kann gemaß F i g. 1 b in gleicher Weise zur Befestigung des Drehknopfes 16 verwendet werden. Die von der Zunge 6 auf die Schaltwelle 10 ausgeübte Kraft ist hier, durch die Überlappung der Klemmfeder 5 bedingt, größer; allerdings können die Ecken des
ίο Endes 4 der Klemmfeder 5 nicht zum Zwecke der Verhinderung des Abgleitens der Klemmfeder von der Nabe nach innen gebogen werden.
Die in der F i g. 3 dargestellte Klemmfeder ist so ausgebildet, daß· sie die Nabe 7 nur auf einem Winkel von etwas mehr als 180° umfaßt (Fig. 3a). Dies ist ausreichend, um die Lage der Klemmfeder auf der Nabe 7 des Drehknopfes 16 zu sichern. Diese Klemmfeder 5 wird ebenfalls aus einer von einem Stahlband 2 abgeschnittenen Platine 1 gerollt, deren Enden 11 und 12 von den in den Fig. Ib und 2b dargestellten Platinen abweichen. Das die Zunge 6 bildende Ende 11 weist eine Ausnehmung auf, und die Zunge 6 selbst ist mit einer Abschrägung 13 versehen, die, wie aus F i g. 6 ersichtlich, ein Einschieben der Schaltwelle 10 in die Öffnung 18 des Drehknopfes 16 bei aufgeschobener Klemmfeder 5 ermöglicht. Die durch die Abschrägung 13 gebildete Kante der Zunge 6 kann in die Oberfläche der Schaltwelle 10 eindringen und gewährleistet somit eine gute Befestigung des Drehknopfes 16 auf der Schaltwelle 10. Am anderen Ende 12 der Platine 1 ist eine Kralle geformt, die ein Abziehen der Klemmfeder 5 von der Nabe 7 des Drehknopfes 16 verhindert.

Claims (7)

Patentansprüche:
1. Aus einem Stahlband gerollte Klemmfeder zur Befestigung eines Drehknopfes auf dem segmentartig abgeflachten Ende einer Schaltwelle, wobei die sich mindestens über den halben Umfang (180°) der zylindrischen Nabe des Drehknopfes erstreckende, hülsenartige Klemmfeder die längsgeschlitzte Nabe des Drehknopfes federnd umschließt und im Endbereich eine durch eine radial einwärts gerichtete Abbiegung gebildete Zunge aufweist, die sich nach Aufschieben des Drehknopfes auf die. Schaltwelle durch den Schlitz der zylindrischen Nabe erstreckt und die Schaltwelle gegen die Nabe klemmt, dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitt der Nabenöffnung (18) in an sich bekannter Weise dem Querschnitt der Schaltwelle (10) entspricht, und daß die Zunge (6) der Klemmfeder (5) zur Ausübung des Klemmdruckes mit der Stirnfläche des Zungenendes (3) auf die Abflachung (9) der Schaltwelle (10) drückt und die Zunge länger ist als die Tiefe des Schlitzes (8) zwischen Innenabflachung (19) der Nabenöffnung und Außendurchmesser der Nabe (7).
2. Klemmfeder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zunge (6) an ihrem Ende zumindest einseitig abgeschrägt ist bzw. geneigt ist.
3. Klemmfeder nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Ende der Zunge (6) die Form eines konvexen Bogens aufweist.
4. Klemmfeder nach Anspruch 3, dadurch ge-
kennzeichnet, daß das zungenlose Ende der Klemmfeder die Form eines konkaven Bogens aufweist.
5. Klemmfeder nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Ende der Zunge (6) die Form eines Sägezahnes aufweist.
6. Klemmfeder nach den Ansprüchen 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß das zungenlose Ende der Klemmfeder krallenartig ausgebildet ist.
7. Klemmfeder nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das zungenlose Ende der Klemmfeder den Teil der Klemmfeder, der sich an die einwärts gerichtete Zunge anschließt, in Umfangsrichtung überlappt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

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