DE144253C - - Google Patents

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DE144253C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H3/00Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion
    • F16H3/02Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion without gears having orbital motion
    • F16H3/08Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion without gears having orbital motion exclusively or essentially with continuously meshing gears, that can be disengaged from their shafts
    • F16H3/087Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion without gears having orbital motion exclusively or essentially with continuously meshing gears, that can be disengaged from their shafts characterised by the disposition of the gears
    • F16H3/089Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion without gears having orbital motion exclusively or essentially with continuously meshing gears, that can be disengaged from their shafts characterised by the disposition of the gears all of the meshing gears being supported by a pair of parallel shafts, one being the input shaft and the other the output shaft, there being no countershaft involved
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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    • F16H2714/04Different types speed-changing mechanisms for toothed gearing with specially adapted devices

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structure Of Transmissions (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Gegenstand der Erfindung ist eine Antriebvorrichtung für Motorwagen, die durch die Verbindung zweier Reibungskupplungen mit zwei Trieborganen die Erzielung von vier verschiedenen Geschwindigkeiten gestattet. Die neue Vorrichtung ist im wesentlichen durch zwei verschiebbare Trieborgane gekennzeichnet, deren zusammengehörige Räderpaare für alle verschiedenen Stellungen, die die Trieborgane auf ihren Wellen erhalten können, wie bei bekannten Zahnräderwechselgetrieben stets in Eingriff bleiben.
Auf der beiliegenden Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand dargestellt.
Fig. ι ist ein Längsschnitt nach den Achsen beider Wellen.
Fig. 2 ist ein Querschnitt nach Linie A-B-
■ C-D der Fig. 1.
Fig. 3 ist ein Schnitt nach Linie A-B-E der Fig. i.
Auf der vom Motor angetriebenen Welle a sitzt ein aus vier Zahnrädern 1, 2, 3,4 bestehendes, an den Keilen 5 entlang gleitendes Trieborgan. Auf der vermittels des Kegelradtriebes c d das Differentialgetriebe in umlaufende Bewegung versetzenden Welle b sind vier Scheiben 6, 7, 8, 9 lose aufgeschoben, deren Verzahnungen in die entsprechenden Zähne der Räder 1, 2, 3, 4 eingreifen. Diese Scheiben können vermittels eines in eine Nut ihrer Nabe eingreifenden Hebels auf der Welle b verschoben werden. Die Hülse desTrieborganes 1, 2, 3, 4 ist ebenfalls mit einer Nut 11 versehen , in welche ein Hebel eingreift. Die Längsverschiebungen des treibenden Organes und diejenigen der Scheiben 6, 7, 8, 9 müssen gemeinschaftlich erfolgen. Zu diesem Zwecke ist die Gabel 12, welche das Trieborgan 1, 2, 3, 4 verschiebt, mit der auf der Welle e gleilbar angeordneten Hülse 13 vereinigt (Fig. 2 und 3). Diese Hülse ist ferner mit ebensovielen Gabeln 14 versehen, als Nuten 10 vorhanden sind. Es hat also jede der Scheiben 6, 7, 8, 9 eine ihr zugewiesene Gabel. Durch Verschiebung der Hülse 13 vermittels geeigneten Antriebes verschiebt man ebenfalls die beiden Trieborgane, deren Verzahnungen hierbei nicht außer Eingriff gelangen. Erforderlichenfalls könnte man die Zähne des Trieborganes 1,2, 3, 4 oder diejenigen der Scheiben 6, 7, 8, 9 breit genug nehmen, um eine Verschiebung desTrieborganes oder der Scheiben überflüssig zu machen. Dieser Fall käme namentlich da in Betracht, wo die Rückwärtsbewegung des Wagens erzielt werden soll. Es müßte dann das Zwischenglied genügend breit genommen werden, da das Zahnrädchen der treibenden Welle nicht verschoben werden kann.
Um die Scheiben 6, 7, 8, 9 mit der Welle b in feste Verbindung zu bringen, ordnet man auf Welle b zwei Reibungskupplungen an, deren zugehörige Reibscheiben sich in Ansätzen der Scheiben 6 und 7 bezw. in dem Innenraum der Scheiben 8 und 9 befinden. Diese Reibungskupplungen können die in Fig. 3 dargestellte Form aufweisen.
An der Stelle, wo die Reibungskupplung sitzt, ist die Welle b kreuzförmig ausgebildet. Zwei von ihren Armen b' dienen den bewegliehen Segmenten 15, 16 als Führung. Die anderen Arme b" nehmen die Zahnrädchen
17, 18 auf, deren Achsen mit Links- und Rechts- ! gewinde versehen sind. Das Gewinde dieser Achsen paßt in ein entsprechendes Muttergewinde der Segmente 15 und 16. Die Zahnräder 17 und 18 stehen mit einer Zahnstange ig in Eingriff, die im Innern der hohlen Welle b verschiebbar angeordnet ist. Durch Verschiebung der Zahnstange nach links oder nach rechts bringt man die Zahnräder zur Drehung, so daß die Segmente 15, 16 gegen die Innenfläche der entsprechenden Scheiben 6 und 7 oder 8 und. 9 gepreßt oder von diesen entfernt werden. Die Zahnstange wird durch den Rollentrieb 20 verschoben. 21 ist die auf der Nebenwelle festgekeilte Bremstrommel. Die zwischen den Zahnrädern 6 und 9, sowie zwischen den Zahnrädern 8 und 7 befindlichen Kupplungen sind mit Links- und Rechtsgewinde versehen, so daß durch Verschiebung der Zahnstange nach rechts die Segmente der einen Kupplung auseinandergehen, während die Segmente der anderen Kupplung sich zusammenziehen. Hierdurch wird es ermöglicht, nach stattgehabter Verschiebung des Zahnrädersatzes nach links (Fig. 1) durch Verschiebung der Zahnstange nach rechts oder nach links den Teil 7 oder den Teil 6 einzurücken. Durch Verschiebung der Zahnräder nach rechts kann entweder der Teil 8 oder der Teil 9 eingerückt werden.
Die Wirkungsweise der Antriebvorrichtung gestaltet sich wie folgt:
Die Zähne des Trieborganes 1, 2, 3, 4 bleiben fortwährend mit den Zähnen der Scheiben 6, 7, 8, 9 in Eingriff, weil sie gemeinschaftlich verschoben werden. Die Segmente der Reibungskupplungen nehmen in bezug auf die Welle b eine unveränderliche Lage ein. In Fig. 1 sind die verschiedenen Organe in einer Lage dargestellt, bei welcher durch Verschiebung der Zahnstange 19 nach rechts oder nach links entweder das in der Büchse 7 oder das in der Büchse 6 befindliche Segmentpaar in Tätigkeit gesetzt wird. Die Welle b wird demnach mit einer Geschwindigkeit in Umdrehung versetzt werden, die von den Durchmessern der Zahnräder 2 oder 1 abhängt, d. h. es wird möglich sein, mit mittlerer oder mit großer Geschwindigkeit zu fahren.
Verschiebt man das ganze Getriebe nach rechts, so kommen die Reibungskupplungen gegenüber den Scheiben 9 und 8 zu stehen. Durch Verschiebung der Zahnstange 19 nach rechts oder nach links wird dann entweder die Büchse 9 oder die Büchse 8 mit der Welle b gekuppelt.
Schaltet man zwischen den Rädern 4 und 9 ein Zahnrad ein, so kann die Rückwärtsbewegung des Wagens erzielt werden.
Die neue Vorrichtung gestattet demnach durch einfache Verschiebung der Hülse 13 und der Zahnstange 19 die Erzielung von vier verschiedenen Geschwindigkeiten, einschließlich der Rückwärtsbewegung des Wagens.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Zahnräderwechselgetriebe für Motorwagen, bei welchem die Zahnräder der treibenden und getriebenen Welle stets miteinander im Eingriff bleiben und. zwei aus radial verschiebbaren Segmenten bestehende Reibungskupplungen auf der angetriebenen Welle derart angeordnet sind, daß beim Auseinandergehen der Segmente der einen Kupplung die Segmente der anderen zusammengehen, dadurch gekennzeichnet, daß durch jede Kupplung abwechselnd das eine oder das andere von je zwei auf der angetriebenen Welle drehbar und verschiebbar sitzenden Zahnrädern (6, 8 bezw. 7, 9) mitgenommen werden kann, welche mit zum Angriff der Kupplungssegmente (15, 16) dienenden hohlzylindrischen Ansätzen versehen sind und zwecks Kuppeins des einen der Zahnräder mit der getriebenen Welle sämtlich gleichzeitig verschoben werden, zu dem Zwecke, vier verschiedene Geschwindigkeiten zu erzielen.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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