DE1430833U - - Google Patents

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DE1430833U
DE1430833U DENDAT1430833D DE1430833DU DE1430833U DE 1430833 U DE1430833 U DE 1430833U DE NDAT1430833 D DENDAT1430833 D DE NDAT1430833D DE 1430833D U DE1430833D U DE 1430833DU DE 1430833 U DE1430833 U DE 1430833U
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sole
footwear
normal
equipment
soles
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  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

  • 'Zur Verwendung in Sohuhwerk norm&ler Form bestimmte Einlage fur
    an der Bohle deformierte Füsse und Verfahren zur Herstellung
    solcher Einlagen. «
    Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Verwendung
    von Schuhwerk normaler Form auch solchen Personen zu ermöglichen,
    deren Füeoe an der Sohle deformiert sind. Für diesen Zweck sind
    die gebräuchlichen Einlagen, auch wenn aie in Schuhwerk normaler
    Form fest eingebaut sind, wenig oder gar nicht geeignet, weil die-
    se Hinlangen der Deformation der Busse an ihrer Sohle nicht genü-
    gend Rechnung tragen und infolge der dadurch verurochten Schmier-
    zen und Beschwerden vielfach verworfen werden müssen. Den Mängeln
    dieoor ßinlagen wird gem der vorliegenden Rrfindung daduroh
    radikal abgeholfen, daae von don deformierten Fueeon ein Q Lpaab-
    druok der Sohle genommen wird, dass darauf ein tn dae zu vorwenden-
    de Sohuhwerk normaler Form passender Lebeten n der Unterfläohe
    eine der Deformation des kranken FU8S0B genau entsprechende Ausstat-
    tun-, erhalt, dass unter den ergänzten und in den Gipsbdruck des de-
    furmierton yueeee pßüDenden Loic on eine Nßlkledcreohle goklebt
    bezw. mit Stiften argoheftot wird, dftee unter der Hnlklüd (rsohle cn
    dieser eine die Hohlräume zwischen ihr und dem Boden dee normalen
    Schuhwerks füllende Ausetattung angobrf. cht wird, und daoe sohlieas-
    lioh die WAlkledprsc. hle von dem Leieten wieder getr'nnt wird, eo
    dass sie le SiniRßO in dem zu tragenden Sohuhwerk unvorruckbar
    Platz findet und dabei mit ihrer den Fuaa atútzendon Oberfläche der
    Deformation des Fuacep f : n meiner Schlo geneu entspricht.
    Gemäaa der Erfindung wird e% uf einfaohe und verhältnipmaaa
    billige Weise eine in Sohuhwerk normaler Form zu verwendende ginles-
    ge geboten, die den an der Sohle deformierten Fuseen jede denkbare
    Bequemlichkeit sohafft, dbei Beschwerden und Schmerzen sowie die
    Verschlimmerung den Leidens aussohlieest und zur Kräftigung den
    fusses für die Wiedererlangung der normalen Form beiträgt.
    Auf der beiliegenden Zeichnung sind in den Abb. 1 bis'
    die ufeinenderfolgenden Nntwiok3ungestufen boi der Herstellung der
    Binlegoaohlen veranschaulicht worden während die Abb. 6 bis 10
    eine nach dem VerfAhren der Erfindung hergestfillte Sinlegesohle
    belepielcweiae zur Darstellung brlngen, wobei die Abb. 7 bis 10
    Schnitte nach den Linien 7-7 8-8, 9-9, 10-10 der Abb. 5 zeigen.
    Bei der Herstellung der in Sohuhwork normaler Form zu ver-
    wendenden Hnlagen bezw. Sinlogeaohlen fur deformierte Faeo wird
    zunächst von der Fuaneohle ein Gipenbdruck genommen, der in Abb. 1
    durch df*a Bozugazeichen a belapieleweleo voraneohaulicht worden ist
    Darauf wird fwr das zu verwendende Schuhwerk normaler Form der duzu
    paanQde Leinten genommen und M der Untorfluoh6 mit sogenanntem
    floostgoa Holz nusRepolotert, so daeF er dem Glpsgbdmck dus hreee
    untppricht. B. n so ausgestatteter L gaten ist 1u Abb. 2 durch das
    Bezugezeicnen b veranschaulicht worden, dosaoa Polsterung nn der
    Sohle die Bezeichnung o tragt. Damit das Polster o die Form das
    Fusses an seiner drformierten Sohle aniiimmt, wird der Leiaton mit
    dem Polster in den 0. zptiabdruck m hineingodruokt, wie aus Abb. 2
    hervorgeht. Be ipt dabei vortoilhRft, zwischen dem Opaabdruok a
    und dem mit drm uleter o versehenem Leisten b eino durch Anfeuoh-
    ten plastisch vorformbnro aiorschicht elnzufuge, die eioh nach
    vollständigem Trocknen benz* Erhärten des polsters o von diesem und
    von dem Gipsabdruck a leicht ablösen läßt.
    Der mit dem F ter o ssgoststtete Leteten b wird in wei-
    terer Folge an seiner Unterfläohe mit Klebgummi bestriohen, ebenso
    eine zur Unterfläche des Leletana passende Walkledereohle d. Nach-
    dem der Klebstoff eingetrocknet ist, wird die Lederaohle d i. n
    Wasser aufgeweicht, ubür die Unterfläohe des Leiatene b, o gewalkt
    und durch Stifte o an dem Leisten angeheftet. eo dass ihre Span-
    nung erhalten bleibt.
    Der mit dem Polster o uni mit der Walkledaraohle d in der
    vorbeachriebenen Weise ausgestattete Leisten b wird etwa 12 Stun-
    den der Luft ausgesetzt, so dass eine innige und dauerhafte Kleb-
    verbindung zwischen dem Polster c und der Sohle d entsteht. Nch-
    dem die Stifte 6 wieder entfernt worden sind, wird djLe Unterfläone
    der Lodoreohle d, die Fleischseite derselben, mit Klobgummi be-
    strichen und entsprechend der Form des zur Verwendung bestimmten
    Schuhwerks die zwischen diesem und der Sohle d vorlandene Höhlung,
    bezw. Höhlungen, mit Prenskorkotuoken ausgefullt. Do Auastattuug
    der Loderaohle d mit den Proaakorkstuoken ißt in Abb. 4 durch das
    Bezugozoiohe. f veranschaulicht wurden. Aue der gleichen Abb. st
    ersichtlich, dfiea der Leisten b mit dem Puleter o, der Ladereunle
    d und dem Polstor f dns Sohuhwerk g in Gemusoheit der daran vor-
    her-denen Sprengung, die sich nach der Abeatzhohe richtet, vollKOm-
    m ausfüllt.
    Um dem aus den Presskoketoken gebildeten und durch den
    Klebgumml zusammenheftenden Polster f den unverrückbare Halt zu
    geben, wird sohlioselioh die Unter, lohe mit Pediplnet, einem zä-
    hen Gemisch ? <us Faserstoffon und axmmi odev dergle Fullstosef bwr-
    zogor. De desduroh entstarsdone Unterflache wird schliesslioh noon
    mittels Raspeln aufgerauht, um ein Buteohen oder Gleiten im Schuh
    zu verhindern.
    Nach vollständiger Trocknung kann die Ledersohle d mit
    dem Polster f vom Leisten b, o entfernt und am Rande zuroohtge-
    schnitten werden, um da Binsohieben in den Schuh zu erleiohtorn.
    nie Abnahme der Sohle d vom Leisten b mit dem Polster o läset sich
    ohne besondere Schwierigkeiten bewerkstelligen.
    Sinne nach dem beschriebenen Verfahren hergestellte, in den
    Abb. 5 bis 10 boispielsweise veranschaulichte Sinlegesohle hält
    sich infolge ihrer genauen Paßform in ihrer Lage, sie bietet dau-
    ernd die erforderliche unstarre Stutzfläohe fur den Tuas, ohne
    Schmerzen zu verursachen. Wegen ihrer Blaatizita. t folgt sie jeder
    Bewegung des Fusses, so dasp durch längeren Grkbrauoh eino suhltunnd
    Heizwirkung bei kranken Bussen erzielt wird. Diese Heilwirkung
    ist darauf zuruokzufuhren, daap die Fußwurzel durch die Wölbung
    des hinteren Mittelteile8 der Hinlegeeohle besondere gestutzt und
    dne Fersenbein somit in seiner gedinlatellung gesichert wird.
    Be wird ausdrücklich darauf aufmerksam gemacht, dass ge-
    genuber dem Auafuhrungebeispiel der Zeichnung Abänderungen in der
    Ausführung und in den Uaoeverhaltniesen der einzelnen Teile der
    HinlegeBohle nach Wunach oder Bedarf vorgenommen worden können,
    ohne den Rahmen der Erfindung überschreiten zu müssen. Os wird
    ferner betont, daee die Binlegeaohle durch die aus Abb. 5 mit ge-
    otricholten Linien h angedeutete Kürzung auch alc Einlage einige-
    richtet sein kann in allen den Fällen, in denen eine Einlegesohle
    in der ganzen Lnge des Sohuhwerke nicht erforderlich ist.

Claims (1)

  1. B 0 h u 1 ; z a n 8 I> r Ü 0 hAI Sohutzanepruoh
    Zur Verwendung in Sohuhwark noraalur form bestimmte
    linlage für An der Sohle deforzierte Füase, dadurch gekennzeichnet, dass die Bjnlage eua einer Walkledereohle (d) boetoht, deren Ober- fläche der yorm das kracken yuaaea an aomer Sohle genau naohgobti- det ist, während an der Unterfläche (der Fleiaohseite der Walkleder- sohle) eine Ausstattung vorgesehen legt, die nach dem Binfugen der Einlage in das Schuhwerk die Höhlungen zwischen Sohle und ßohuhwerk auefullt. 2. Verfahren zur Herstellung von in Schuhwork normaler
    Form sm verwendenden Sinlogen fur pn der Sohle deformierte Fitese,
    deduro qkennzelehnet, duss ven don dsiorelertee on etn aipß- abdruok (8) genommen wlrd, dano dartui oin In åea zu verwendende Schuhwerk (g) normaler Form paoaondor Loioton (b) au der Untorflä- ehe eine der Reformation doa krnnken yuosoc gonau entcproohendo Ausstattung (o) erhält, dnes unter don mit dem eoloter (o) ausge- ett% tteton und in den Giportbdruok (R) psponden Loteten (b) eine Wnlkladerpohle (d) geklebt bezw. mit Stiften (e) engoheftct wird, daaa unter der Wlklndersohle (d) an dieser nach der entfernung der Stifte (e) eine die Sohlräume wiaohen dor Ledersohle und dem Boden des normalen Sohuhwerke (g) als roletor (f) füllende Ausstattung nngohroht wird, und dasa sohlioeßlioh die Wnlklederooille (d) adt dem Pclater (f) wieder von dem Leittoii (b, o) getreiint wird, ao daao eie als Binlage in dem zu trgnnden Sohuhwork unverruokbetr rlatz findet und d. boi mit ihrer den Fuss stutzonden Ubcrfluche der De-
    foration deo Fussee an seiner Sohle genau entspricht.
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