DE1425205C - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE1425205C DE1425205C DE1425205C DE 1425205 C DE1425205 C DE 1425205C DE 1425205 C DE1425205 C DE 1425205C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- flange
- wall
- disks
- opening
- openings
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Active
Links
- 239000000969 carrier Substances 0.000 claims description 7
- 210000000088 Lip Anatomy 0.000 description 19
- 230000001808 coupling Effects 0.000 description 7
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 description 7
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 description 7
- 241000283690 Bos taurus Species 0.000 description 1
- 210000003746 Feathers Anatomy 0.000 description 1
- 210000002435 Tendons Anatomy 0.000 description 1
- 210000003371 Toes Anatomy 0.000 description 1
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 1
- 230000000875 corresponding Effects 0.000 description 1
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Drehschwingungsdämpfer für Kupplungsscheiben, bestehend aus
einem mit der Nabe verbundenen Flansch und dem
radial inneren Abschnitt der Reibbelagträgerscheibe,
der zwei miteinander verbundene, beiderseits des
Flansches angeordnete, beschränkt demgegenüber
drehbare Ringscheiben umfaßt, wobei die Ringscheiben und der Flansch axial fluchtende und tangential gerichtete Schraubenfedern aufnehmende
einem mit der Nabe verbundenen Flansch und dem
radial inneren Abschnitt der Reibbelagträgerscheibe,
der zwei miteinander verbundene, beiderseits des
Flansches angeordnete, beschränkt demgegenüber
drehbare Ringscheiben umfaßt, wobei die Ringscheiben und der Flansch axial fluchtende und tangential gerichtete Schraubenfedern aufnehmende
punkt der äußeren Wand eines jeden Durchbruchs in den Ringscheiben längs eines Durchmessers parallel
zur inneren Wand eines jeden Durchbruchs in Richtung der Erweiterung um deren Abmessung versetzt
S ist.
Bei einem derartigen Aufbau berühren die Schraubenfedern nur mit ihren beiden Enden die gegenüberliegenden
Seitenwände der Ringscheiben und des Flansches. Die Zentrifugalkraft ist nicht mehr in
Durchbrüche mit kreisförmig verlaufender äußerer io der Lage, den Mittelteil der Schraubenfedern auf
Wand aufweisen. der ganzen Länge gegen die äußeren Wände zu
Kupplungsscheiben von Reibungskupplungen be- drücken, da diese infolge der Mittelpunktsversetzung
stehen aus einer ringscheibenförmigen Reibbelag- scherenförmig gegeneinander arbeiten. Die Anlage
trägerscheibe, welche mit einem in ihrer mittleren der Federn kann von einem nach innen gelegten
Öffnung angeordneten Flansch verbunden ist, dem 15 Wandteil zum gegenüberliegenden noch weiter nach
eine zentral durch seine Nabe hindurchgeführte innen gelegenen Wandteil überwechseln. Auf diese
Welle zugeordnet ist. Da es sich gezeigt hat, daß bei Weise bleiben die Berührungspunkte zwischen den
dem Betrieb von Kupplungen mit derartigen Kupp- Schraubenfedern und den Wänden der Durchbrüche
lungsscheiben Drehschwingungen auftreten, sind diese stets konstant, gleichgültig, ob sich die Kupplung
Kupplungsscheiben mit Drehschwingungsdämpfern ao im Betrieb befindet oder nicht.
ausgerüstet worden. Derartige Drehschwingungs- Die geringere Reibung zwischen den äußeren kreis-
dämpfer bestehen aus Schraubenfedern, welche in förmigen Wänden der Durchbrüche und den Schrauserienweise
sich im Ruhezustand etwa deckende benfedern führt zu einer Verbesserung der Dämpfung.
Durchbrüche von Reibbelagträgerschsibe einerseits Dies bringt wieder den Vorteil mit sich, daß für eine
und Flansch andererseits eingesetzt sind. Bei Relativ- 35 ausreichende Dämpfung bereits weniger Federn als
bewegungen der Teile gegeneinander dämpfen die bisher genügen. Schließlich ergibt sich auch noch
Federn, welche die beiden Teile elastisch gegeneinander abstützen, die Drehschwingungen. Um eine
gewisse Symmetrie zu erhalten, sind beiderseits des
Flansches miteinander verbundene Ringscheiben an- 30
geordnet, von denen eine die Reibbelagträgerscheibe
trägt. Ringscheiben und Flansch sind dabei gegeneinander drehbar.
gewisse Symmetrie zu erhalten, sind beiderseits des
Flansches miteinander verbundene Ringscheiben an- 30
geordnet, von denen eine die Reibbelagträgerscheibe
trägt. Ringscheiben und Flansch sind dabei gegeneinander drehbar.
Die Schraubenfedern sind bei dem bekannten Aufbau tangential ausgerichtet, dem auch die Durch- 35 in einem mittleren Abschnitt,
brüche in Ringscheiben und Flansch entsprechen. Die Erfindung wird an Hand des in der Zeichnung
Während die radial inneren Wände der Durchbrüche dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert,
jeweils tangential verlaufen, sind die an die inneren Es zeigt
anschließenden Wände im wesentlichen radial ge- F i g. 1 einen senkrechten Teilschnitt durch eine
richtet. Die radial äußeren Wände der Durchbrüche 40 Reibscheibe,
sind kreisbogenförmig gekrümmt, um das Ausweichen F i g. 2 einen vergrößerten Teilschnitt im wesent-
des Mittelteils der zwischen den Seitenwänden der liehen längs der Linie 2-2 nach F i g. 1,
Durchbrüche eingespannten Schraubenfeder, während F i g. 3 eine Ansicht ähnlich der F i g. 2 eines
des Betriebes in radialer Richtung zu begrenzen. Durchbruchs für eine Dämpfungsfeder in einer
Während des Betriebes traten bei gegenseitiger 45 gegenüber einem Flansch der Reibbelagträgerscheibe
Anlage erhebliche Reibungskräfte zwischen den von drehbaren Ringscheibe, der Zentrifugalkraft nach außen gedrückten äußeren
Federoberflächen und den kreisförmigen äußeren
Wänden der Durchbrüche auf. Das Ausmaß der
Reibung ist dabei abhängig von der Drehzahl der 50
Kupplung und der Relativbewegung zwischen den
Wänden und den Federn. Während mit Hilfe der
Schraubenfedern Drehschwingungen gedämpft v/erden
konnten, traten erhebliche Reibungsverluste in der
Kupplung auf, und es erwärmten sich die Kupplungen 55
insbesondere bei höheren Belastungen in unzulässiger
Weise.
Federoberflächen und den kreisförmigen äußeren
Wänden der Durchbrüche auf. Das Ausmaß der
Reibung ist dabei abhängig von der Drehzahl der 50
Kupplung und der Relativbewegung zwischen den
Wänden und den Federn. Während mit Hilfe der
Schraubenfedern Drehschwingungen gedämpft v/erden
konnten, traten erhebliche Reibungsverluste in der
Kupplung auf, und es erwärmten sich die Kupplungen 55
insbesondere bei höheren Belastungen in unzulässiger
Weise.
Es ist Aufgabe der Erfindung, einen Drehschwingungsdämpfer zu schaffen, bei dem durch eine geeignete
Lagerung und Führung der Schraubenfedern 60 triebener Darstellung der gegenseitigen Versetzung
eine Verminderung der Reibungsverluste möglich ist. der kreisförmigen, äußeren Wände der Durchbrüche
Die gestellte Aufgabe ist bei einem eingangs er- von Flansch und Ringscheiben.
wähnten Drehschwingungsdämpfer dadurch gelöst, Eine Kupplungsreibscheibe ist mit einer ringförmigen
daß gemäß der Erfindung die Durchbrüche der inneren Nabe 1 mit einer mittleren, mit Keilnuten
Ringscheiben und des Flansches in einer Umfangs- 6j versehenen Bohrung 2 ausgestattet. An der Nabe, die
richtung gleichmäßig erweitert sind und der Krüm- in der Bohrung der Reibbelagträgerscheibe 4 angeordmungsmittelpunkt
der äußeren Wand eines jeden net ist, ist ein ringförmiger und sich radial erstrecken-Durchbruehs
im Flansch zu dem Krümmungsmittel- der Flansch 3 angeformt. Die Reibbelagträgerscheibe 4
der Vorteil, daß die Ringscheiben an dem Flansch nicht mehr geführt werden müssen, wodurch sich der
Fertigungsaufwand ermäßigt.
Nach einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung überschneiden sich die kreisförmigen, außengelegenen
Wände der Durchbrüche der Scheiben mit der kreisförmigen außengelegenen Wand des
Durchbruches des Flansches in axialer Richtung
F i g. 4 einen dem Durchbruch nach F i g. 3 entsprechenden
Durchbruch in der anderen gegenüber dem Flansch drehbaren Ringscheibe,
F i g. 5 einen vergrößerten Teil längs der Linie 5-5
nach F i g. 1 mit der Darstellung des Durchbruches in dem Nabenflansch,
F i g. 6 einen Schnitt längs der Linie 6-6 nach F i g. 2,
F i g. 7 einen senkrechten Schnitt längs der Linie 7-7
nach F i g. 2,
F i g. 8 eine Teilansicht der Reibscheibe nach F i g. 1 und
F i g. 9 eine Ansicht ähnlich der F i g. 2 mit über-
3 4
besteht aus einem ringförmigen, aus Blattfederstücken7 in bezug auf die Achse der darin angeordneten
zusammengesetzten Abschnitt der mit Reibbelägen8,9 Schraubenfedern radial weiter nach innen liegt. Der
belegt und mittels Niete 6 mit einer Ringscheibe 5 Radius r wird auch benutzt, um eine Umfangslinie
verbunden ist, die sich auf der einen Flanschseite mit Abschnitten LX zu bilden, welche den geometribefindet.
Auf der anderen Seite des Flansches befindet 5 sehen Ort aller Mittelpunkte für die Radien χ darsich
eine weitere Ringscheibe 11, welche mit mehreren stellen, die die Wölbung der Lippe 18 bestimmen,
gleichzeitig als Anschlagstifte 10 (F i g. S) dienenden In F i g. 4 ist der Radius r' um einen Punkt O'
Bolzen mit der Ringscheibe 5 verbunden ist. Der (welcher in axialer Richtung mit O fluchtet) geschlagen,
Außenumfang des Flansches 3 ist gemäß der Dar- und zwar in derselben Weise, wie es bei F i g. 3 bestellung
nach F i g. 5 mit mehreren Ausschnitten 12 io schrieben wurde, so daß das rechte Ende der Lippe 21
versehen, durch welche sich die Stifte 10 erstrecken in bezug auf die Achse der darin angeordneten
und eine Relativbewegung zwischen dem Flansch 3 Schraubenfeder oder einer parallel zu dieser ver-
und den Ringscheiben 5 und 11 begrenzen. Die Ring- laufenden Sehne gegenüber dem linken Ende der
scheiben 5,11 werden zusätzlich durch ringförmige Lippe 5 radial nach innen versetzt ist. Der Radius r'
Scheiben 25, die auf den entgegengesetzten Seiten des 15 erzeugt ebenso eine UmfangsHnie, hier mit Abschnit-Flansches
angeordnet sind, auf Abstand gehalten. ten LX', die den geometrischen Ort für die Mittel-
Die Ringscheibe 5 ist mit mehreren gleichmäßig punkte des Radius χ bilden.
über ihren Umfang verteilten Durchbrüchen 13 ver- In den F i g. 6 und 7 ist die Feder 16 in der Stellung
sehen; weiterhin weist der Flansch 3 eine Anzahl gezeigt, die sie einnimmt, wenn die Kupplungsauf
dem Umfang verteilter Durchbrüche 14 auf; μ scheibe umläuft und die Feder durch die Zentrifugalschließlich
ist auch die Ringscheibe 11 mit derartigen kraft nach außen gedrückt wird. Aus diesen Figuren
Durchbrüchen 15 versehen. Die Durchbrüche 13,14, ist ersichtlich, daß ein konstanter Radius χ um die
15 sind serienweise miteinander ausgerichtet, wobei in Verbindung mit den F i g. 3 und 4 beschriebenen
jeder Satz von Durchbrüchen eine Schraubenfeder 16 Mittelpunkte geschlagen ist und die Wölbung der
aufnimmt, welche in der Ebene des Flansches einen 35 Lippen 17,18,19 und 21 bestimmt. Die Feder 16
rechteckigen Querschnitt aufweist. Jede Feder 16 ist vom linken Ende der Lippe 18 radial nach innen
drückt mit ihren Enden gegen die einander gegenüber- auf Abstand gehalten (was am besten aus F i g. 6
liegenden, etwa radial verlaufenden Seitenwände 13a, ersichtlich ist); dieselbe Bedingung trifft auf die Lippe
14a, 15a der Durchbrüche. Genaugenommen schlie- 21 zu. Aus F i g. 7 ist ersichtlich, daß der Radius χ
ßen die Seitenwände einen etwas stumpfen Winkel 30 um Mittelpunkte auf den Linien LX und LX' in Verzwischen
sich und der radial innen liegenden Wand des bindung mit der Krümmung der Lippen 18 und 21,
Durchbruchs ein. welche durch die Radien r und r' gebildet sind, zu
Nach der Darstellung in F i g. 6 sind die Durch- einer solchen Ausbildung führt, bei der der mittlere
brüche 13 in der Ringscheibe 5 mit Lippen 17 und 18 Außenumfang der Feder 16 von beiden mittleren
versehen, die sich axial nach außen wölben; auf 35 Abschnitten der Lippen 21 und 18 radial nach innen
ähnliche Weise sind die Durchbrüche 15 in der Ring- auf erheblichen Abstand gehalten ist, während das
scheibe 11 mit Lippen 19 und 21 versahen, die sich rechte Ende der Feder 16 (gemäß der Darstellung
jedoch nach der anderen Seite axial nach außen der F i g. 2 und 7) die Lippen 21 bzw. 18
wölben. Die Lippen 17 und 19 sind dabei im wesent- berührt.
liehen gerade und halten die Federn 16 in ihrer Stel- 40 In der F i g. 5 ist ein Durchbruch 14 in dem Flansch
lung, wenn die Kupplung außer Betrieb ist; während 13 gezeigt, bei dem die Feder 16 in Umfangsrichtung
des Betriebes der Kupplung drücken die Zentrifugal- nur an der Wand zur Anlage kommt, die den Anlagekräfte
die Federn 16 nach außen und damit von den flächen der Feder in den Durchbrüchen entgegengesetzt
Lippen 17 und 19 weg. ist Dieses wird dadurch erreicht, daß ein Radius R
Die Durchbrüche in den Ringscheiben als auch 45 um einen Mittelpunkt O" die Form der Außenwand 22
in dem Flansch sind so angeordnet, daß im allgemeinen des Durchbruchs 14 bestimmt. Der Mittelpunkt O" ist
die Achsen der Federn 16, welche im Nonnalschnitt gegenüber dem Punkt O auf einen Durchmesser parder
Kupplung vorzugsweise einen rechteckigen Quer- alle! zur radial inneren Wand des Durchbruchs um
schnitt haben, senkrecht zu einem Radius der Kupp- eine Strecke C nach rechts versetzt. Die Mittelpunkte
lung liegen müssen. So O", O' oder O können auf diesem Durchmesser zu
Die Lippen 18 und 21 haben im Normalschnitt zur beiden Seiten der Drehachse der Kupplung angeordnet
Kupplung eine kreisbogenförmige Gestalt und ver- sein. Es kann auch ein Mittelpunkt mit der Drehachse
laufen, wie auch die Außenwand 22 des Durchbruchs zusammenfallen. Die Entfernung A plus der Ent-14
in dem Nabenflansch, auf gegeneinander versetzten fernung C ist größer als die Entfernung B. Hieraus
Kreisen, die denselben Durchmesser haben. In 55 folgt, daß der Mittelpunkt O" der rechten Seitenwand
F i g. 3 wird die Lippe 18 von einem Bogen mit einem des Durchbruchs 14 näher liegt als der linken Seiten-Radius
r um einen Punkt 0 gebildet. Der Punkt 0 wand. Das Unke Ende der kreisförmigen äußeren
der Scheibe 5 ist gegenüber dem Mittelpunkt der Wand 22 des Durchbruchs 14 liegt daher in bezug
Kupplung^uf dem Durchmesser parallel zur inneren auf die Mittellinie der darin angeordneten Schrauben-Wand
des Durchbruchs nach links versetzt. Die So feder oder in bezug auf eine parallel dazu gerichtete
Länge A zwischen der linken Wand des Durchbruches Sehne des Flansches radial weiter nach innen als das
13 und einem Radius r0, der senkrecht zu einer Sehne rechte Ende. Gemäß der Darstellung in F i g. 5 liegt
parallel zur inneren Wand des Durchbruchs durch die beim Belasten der Feder 16 durch die Zentrifugalkraft
Ringscheibe 5 verläuft, ist dabei kleiner als der Ab- nur das linke Ende derselben an der Wand 22 an,
stand B zwischen dem Radius r„ und der rechten 65 während das rechte Ende auf Abstand von der Wand 22
Wand des Durchbruchs 13. Infolgedessen begrenzt gehalten ist. Der Radius R ist länger als die Radien r
der Radius r die Lippe 18 in solcher Weise, daß das und r', da sich die Wand 22 senkrecht über die größte
rechte Ende dieser Lippe vom linken Ende derselben radiale Ausdehnung der Feder erstreckt, während
I 425
die Lippen 18, 21 nur über die obere Federrandung
gewölbt sind.
Bei dieser Ausbildung sind die Federn 16 wiegenartig in einem festen Sitz zwischen den Seitenwänden
der Durchbrüche 13a, 14a und 15a, wie in F i g. 2 durch die Berührungspunkte angedeutet ist, eingespannt. Die Federn berühren mit den radial am
weitesten nach außen gelegenen Rindern der Enden die am weitesten nach außen gelegenen Abschnitte der
Seitenwände der Durchbräche. Bei bekannten Vorrichtungen würde sich der Rand der Federn über
eine Entfernung T (F i g. 2) hinweg bewegen können und unerwünschte Reibung hervorrufen. Bei dem
Ausführungsbeispiel dagegen bezeichnet der Punkt D einen Berührungspunkt zwischen den Federn und
der außen gelegenen Wand der Durchbruchs, welcher wahrend des Betriebes festliegt. Durch diese Wiege
könnte man auf eine Führung der Ringscheiben in den Absätzen 26 des Flansches 3 verzichten.
Wie sich aus Fig. 9 ergibt, überschneiden sich ao
die außen gelegenen Wände der Durchbrüche des Flansches 3 einerseits mit denen der Ringscheiben
S, H andererseits. Damit ergibt sich bei einer relativen Drehung zwischen den Ringscheiben and dem Flansch
eine scherenartige Bewegung der außen gelegenen Wände, wobei sie Wechsel in der Federiänge ausgleichen.
Um die gewünschten Berührungspunkte zu erhalten, wenn die Mittelpunkte von r und Λ zueinander versetzt sind, muß der Radius r (in F i g. 9) größer sein
als der Radius d (der Abstand vom Mittelpunkt des Radius τ zum Unken Ende der Feder). Dabei ist der
Abstand Bdp größer als Adp; in gleicher Weise muß
BA/größer sein als Ahf.
Die Arbeitsweise des Drehschwingungsdämpfers ist leicht ersichtlich. Die Schwingungen, welche auf die
Rabbelagtrigerscheibe 4 übertragen werden, können
eine Bewegung zwischen der Scheibe 4 und dem Flansch 3 und damit eine Durchbiegung der Federn 16
verursachen. Die Übertragung der Drebewung von der Scheibe 4 zur Nabe 1 und ""f*"tiri erfolgt
ständig durch die axialen enden der Federn 16. Die Lippen 18 und 21 erfassen nur ein Ende der radial
außen hegenden Oberfläche der Feder 16; die radial außen hegende Oberfläche der entgegengesetzten
Enden der Feder 16 werden von der Wand 22 des Durchbruchs 14 in dem Flansch 3 erfaßt. Nur diese
Berührungspunkte liegen während des gesamten Betriebes vor.
Claims (2)
1. Drehschwingungsdampfer für Kupplungsscheiben von Reibungskupplungen, bestehend aus
einem mit der Nabe verbundenen Flansch und dem radial inneren Abschnitt der Reibbelagträgerscheibe, der zwei miteinander verbundene,
beiderseits des Flansches angeordnete, beschränkt demgegenüber drehbare Ringscheiben umfaßt,
wobei die Ringscheiben und der Flansch axial fluchtende und tangential gerichtete Schraubenfedern aufnehmende Durchbrüche mit kreisförmig
verlaufender äußerer Wand aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchbrüche
(13,14,15) der Ringscheiben (5,11) und des Flansches (3) in einer Umfangsrichtung gleichmäßig erweitert sind und der Krümmungsmittelpunkt (Q") der äußeren Wand (22) eines jeden
Durchbruchs (14) im Flansch (3) zu dem Krümmungsmittelpunkt (O, (X) der äußeren Wand
(18,21) eines jeden Durchbruchs in den Ringscheiben (5,11) längs eines Durchmessers parallel
zur inneren Wand eines jeden Durchbruchs in Richtung der Erweiterung um deren Abmessung
versetzt ist.
2. Drehschwingungsdämpfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich die kreisförmigen, außengelegenen Wände (18,21) der Durchbrüche (13,15) der Scheiben (5,11) mit der kreisförmigen, außengelegenen Wand (22) des Durchbruchs (14) des Flansches (3) in axialer Richtung
in einem mittleren Abschnitt überschneiden.
sUHXtt 1 ItIHft
Family
ID=
Similar Documents
Publication | Publication Date | Title |
---|---|---|
DE2742524C2 (de) | ||
DE2826274C2 (de) | Elastische Kupplung | |
DE3404606C2 (de) | ||
DE69521982T2 (de) | Zweimassenschwungrad | |
DE1425209B2 (de) | Schwingungsdampfer fur Scheibenkupp lungen | |
DE2361127C2 (de) | Reibscheibe | |
DE4200174A1 (de) | Zweimassen-schwungrad | |
DE3809008A1 (de) | Torsionsdaempfungsvorrichtung | |
DE3138943C2 (de) | Dämpfungsscheibe | |
DE102004011830A1 (de) | Drehschwingungsdämpfer | |
DE3023634A1 (de) | Torsionsdaempfungsvorrichtung | |
DE3049645C2 (de) | ||
DE69507091T3 (de) | Drehmoment-absorbierende Scheibe | |
DE1400371C3 (de) | Kupplungsscheibe | |
DE3740554A1 (de) | Vorrichtung zur uebertragung eines drehmomentes | |
DE1425208B2 (de) | Schwingungsdämpfer | |
DE10001158B4 (de) | Dämpferscheibenanordnung | |
DE10224955A1 (de) | Dämpfermechanismus | |
DE3329259C2 (de) | ||
DE1425205B1 (de) | Drehschwingungsdaempfer fuer Kupplungsscheiben von Reibungskupplungen | |
DE19807223B4 (de) | Drehmomentwandler mit einer Torsionsschwingungsdämpfer-Anordnung | |
DE3227003A1 (de) | Kupplungsscheibe mit mehrstufigem torsionsdaempfer | |
EP0472950B1 (de) | Elastische Kupplung | |
DE2422639C2 (de) | Elastische Kupplung | |
DE1425205C (de) |