DE1421908U - - Google Patents

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DE1421908U
DE1421908U DENDAT1421908D DE1421908DU DE1421908U DE 1421908 U DE1421908 U DE 1421908U DE NDAT1421908 D DENDAT1421908 D DE NDAT1421908D DE 1421908D U DE1421908D U DE 1421908DU DE 1421908 U DE1421908 U DE 1421908U
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housing
lighting
lamp
illuminated
filament lamp
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  • Arrangement Of Elements, Cooling, Sealing, Or The Like Of Lighting Devices (AREA)

Description

  • Beleuchtungseinrichtung für Armaturen, Instrumente und dergleichen.
  • Die Neuerung bezieht sich auf eine insbes. für Armaturen, Instrumente u. dgl. bestimmte Beleuchtungseinrichtung.
  • Im Gegensatz zu dem Bekannten ist der Gegenstand gemäss der Neuerung so eingerichtet, dass dieser infolge seiner schmalen oder den besonderen Anforderungen entsprechend geformten Bauart nur wenig Raum beansprucht und für den Fall, dass er über Teile einer zu beleuchtenden Skala gelagert ist, nur ein geringer Teil der Skala durch ihn verdeckt wird.
  • In einem Hauptausführungsbeispiel nach Abb. 1 ist zur Halterung der Gluhfadenlampe 2 (Soffittenlampe) ein Gehause 1 vorgesehen, das vorzugsweise aus isolierendem Material, z. B. PreCstoff besteht und dessen eine Seite flach ausgebildet ist. In dir flach ausgebildete Seite des Gehäuses sind in entsprechenden Ausnehmungen Kontaktbleche oder -Drähte 3 und 4 eingedrickt, die zwecknussig lediglich durch Einklemmen festgehalten sind. An diesen Kontaktblechen befinden sich je eine Lappen-oder Lötstelle 5 und G, an denen der Le@tungsdraht angelötet
    oder angeklemmt wird. In dem als Keflei. tor mit weiser
    oder spiegelnder Innenwandung ausgebildeten Teil'7 des
    Gehäuses 1 sind die Kont. nktblechc 3 und 4 derart abge-
    bogen, dnss zwischen ihren Kndon dio Sofft. Mcntmpo allein
    durch die FudurwirkuLg bcfnLit wordon kann. Dur aohmalero
    Mittelteil des Gehäuses 1 trägt in einer Durchbrechung einen z. B. als Drehschalter ausgebildeten Unterbrecher, der mittels eines Stiftes 9 durch Drehen des Schaltknopfes 10 das freie Ende 11 der Kontaktfeder 3 mit dem Gegenkontakt 12 ein-oder ausschaltet. wobei gleichzeitig die Federwirkung der Kontaktzunge zur Arretierung der jeweiligen Schaltstellung dient Zur Befestigung des Lampengehäuses dient zweckmässig eine einzige Schraube, die durch die Bohrung 13 des Gehäuses 1 hindurchgeführt wird. Um das Festhalten des Gehäuses gegenüber seiner Auflage zu gewährleisten, sind an der flachen Seite desselben zwei oder mehrere Stifte 14,15 an dafür geeigneten Stellen angebracht.
  • In Abb. 2 ist der Gegenstand der Neuerung, gesehen
    von der Abdeckseite und auf einer Kundskala 16 angeordnet,
    41
    dargestellt.
  • Abb. 3 zeigt in einem weiteren Beispiel die Verwandung-und Anbaumöglichkeit des neuerungsgemässen Gegenstandes. Hierbei ist der schmale Zuführungsteil 1 der Lampe
    mittels der Schraube 17 hinter eit. r rinfrien Skala 16
    befestigt, während der Heflektorteil 7 des Gehause derart
    in die mittlere Oeffnung der Skala hineinra t, dass er vor
    dieser weit genug vorsteht, um die Skala allseitig hinreichend holl zu beleuchten.
  • Diese Anordnung hat den wesentlichen Vorteil, dass
    im Gegensatz zu bekannten EiarichLuaon hnlicher.Art die
    Lichtquelle in der Mitte der Skala sitzt und somit ihr Licht
    ganz bor diese ausbreitet. Durch die achmale Bauform dos
    anitu-und ZuluituaotoJles ist nur ein vurhlltnis) :'ast : i
    kleiner Teil der Skala verdeckt. Die AusfUhrung mit vor der Skala angeordnetem Zuleitungsteil wird zweckmässigerweise nur dann zu wählen sein, wenn aus Gründen der Zugänglichkeit besonderer Wert darauf gelegt wird, dass der Schaltknopf vor der Skala zu liegen kommt. Es ist selbstverständlich, dass auch bei hinter der Skala liegendem Zuführungsteil der Schaltknopf vor oder auf der Skala angeordnet werden kann.
  • Ein Beispiel dafiir ist in Fig. 4 dargestellt.
  • Im übrigen ist jedoch die beschriebene und in Beispielen dargestellte Beleuchtungseinrichtung keineswegs allein auf den Zweck der Skalenbeleuchtung beschränkt, sondern sie lässt sich mit Vorteil überall da anwenden, wo aus Raum-oder PreisgrUnden eine klein- und flachbauende, billig herstellbare Beleuchtungseinrichtung erforderlich ist.

Claims (1)

  1. Sohutzansprüche. m==================================
    1.) Beleuchtungseinrichtung, insbes. zur Beleuchtung von Instrumenten oder Armaturen, dadurch gekennzeichnet, dass der Beleuchtungskörper aus einem schmalen, die Stromleitungen und zweckmässigerweise gleichzeitig einen Ein-und Ausschalte enthaltenden Teil besteht, dessen eines Ende zum Zwecke der Befestigung flanschartig verbreitert sein kann und dessen
    anderes Ende zu einem die GlUhfadenlampe aufnehmenden, vor-
    zugsweise einseitig abgedeckten Reflektorteil ausgebildet ist.
    2.) Einrichtung nach Anspruch l, gekennzeichnet durch ein z. B. aus isolierendem Matetial bestehendes Gehäuse, das eine zur Aufnahme der Gluhfadenlampe entsprechend geformte Aushöhlung besitzt, deren den zu beleuchtenden Gegenstand zugekehrte Innenwandung mit einer das Licht reflektierenden, spiegeln- lnrieriwandun, g mi4% 1
    den oder weissen Oberfläche versehen ist.
    3. ) Einrichtung nach Anspruch 1-2, dadurch gekennzeichnet, dass eines der Stromzuführungsbleche @ ezw. Drähte, an einer Stelle derart unterbrochen ist, dass sich die freien Enden durch Drehung eines Schalters @ontaktgebend überlappen.
    4. ) Einrichtung nach Anspruch 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass ein Knopf oder Hebel zum Ein- und Ausschalten an einer von aussen leicht zugänglichen Stelle, vorteilhaft der dem zu beleuchtenden Gogenntand abgehehrten Seite des Lampenge- h'lusos angebracht ist. Q 5.) Befestigung der Einrichtung nach Ansprllch 1-4, dadurch gekonnzelchnot, daoo dio BofootLgung des Gehausea lediglich
    durch eine einzige Schraube oder durch Anklemmen oder dergl. erfolgt und zur Verhinderung des Drehens ein oder mehrere Arretierungsstifte an dafür geeigneten Stellen vorgesehen sind.
    6. ) Einrichtung nach Anspruch 1-5, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsmittel an einem gegebenenfalls flanschenartig erweitertem und abgeflachten Endteil des z. B. aus Press- stoff bestehenden Lampengehüuses angebracht sind.
    7.) Einrichtung nach Anspruch 1-6, dadurch gekennzeichnet, w
    dass zur Beleuchtung ine Soffittenlamp3 dient.
    W W 'S.) Einrichtung nach Anspruch 1-7, dadurch gekennzeichnet, t
    dass der Zufiihrunsteil des Lampengehauses derartig gekröpft dass der Zufiihrun, 1
    ist, dass er hinter dem zu be@euchtenden Gegenstand, z. B. einer Skala, zu liegen kommt, während der die Gluhfadenlampe enthaltende Heflektorteil soweit vorgewölbt ist, dass eine hinreichende Lichtstreuung zur Ausleuchtung der ganzen lenbreite erzeugt wird. 9. ) Einrichtung nach Anspruch 1 - 8, im wesentlichen wie dargestellt und beschrieben.
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