DE14126C - Neuerungen an Kochapparaten mit Wasserbad - Google Patents

Neuerungen an Kochapparaten mit Wasserbad

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DE14126C
DE14126C DENDAT14126D DE14126DA DE14126C DE 14126 C DE14126 C DE 14126C DE NDAT14126 D DENDAT14126 D DE NDAT14126D DE 14126D A DE14126D A DE 14126DA DE 14126 C DE14126 C DE 14126C
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H. ALISCH, Hoflieferant in Berlin
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J27/00Cooking-vessels
    • A47J27/14Cooking-vessels for use in hotels, restaurants, or canteens
    • A47J27/18Cooking-vessels for use in hotels, restaurants, or canteens heated by water-bath, e.g. pasta-cookers

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Cookers (AREA)

Description

KAISERLICHES. MÄ PATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 34: Hauswirthschaftliche Geräthe.
HUGO ALISCH in BERLIN. Neuerungen an Kochaρ ρaraten mit Wasserbad.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 4, November 1880 ab.
Diese Erfindung bezieht sich auf Neuerungen an 'Kochvorrichtungen für solche Substanzen, wobei der Kessel der directen Einwirkung der Feuergase nicht ausgesetzt werden darf. .
Zwischen dem eigentlichen Kochgefäfs und dem äufseren Mantel ist ein Raum, welcher durch Wasser ausgefüllt wird, angeordnet. Die Vorrichtung besteht daher aus einem Kochgefäfs und einem Kessel, wobei nur der letztere der Einwirkung der Feuergase ausgesetzt wird. Die so erzeugte AVärme wird durch das zwischen Kessel und Kochgefäfs sich befindende Wasser auf das Kochgefäfs übertragen. ' . .. ·. ■■
■■: Fig. ι ist der Verticalschnitt der Vorrichtung.
Fig. 2 ist ein Horizontalschnitt nach der Linie a-b-c-d-e-f in Fig. 1.
Fig. 3 ist ein Verticalschnitt des. Sicherheitsventils in gröfserem Mafsstabe,
Fig. 4 zeigt das Rückstauventil am Speiserohr.
A ist das Kochgefäfs, B der äufsere Mantel oder Kessel, welcher von den Feuergasen umspielt wird. E ist ein Trichter am Speiserohr C, ■ welches in den Raum zwischen dem Kochgefäfs A und dem Kessel B mündet. D ist ein Rückstauventil, um das Zurücktreten des Wassers im Speiserohr C zu verhindern.
Um den. Raum zwischen /lind B auszufüllen, wird Wasser in den Trichter E gegossen; dasselbe strömt das Speiserohr C ehtlang, öffnet das Ventil D, welches so lange offen bleibt, bis der Raum mit. Wasser angefüllt ist. Nun schliefst sich das Ventil und verhindert, dafs das Wasser" zurücktreten kann. Die Flantschen oder Ränder F des .Kochgefäfses und G des Kessels sind durch eine geeignete Dichtung dampfdicht gemacht. Auf dem Flantsch F ist ein Stutzen H angebracht, welcher ein Kugelventil J enthält; dieses Ventil ist so angeordnet, dafs, wenn der in dem Raum B entwickelte Dampf eine zu grofse Spannung erreicht, das Ventil so gehoben wird, dafs der überflüssige Dampf durch das Rohr KL entweichen kann. Der Theil L dieses Rohrs führt in ein Wassergefäfs M, wo eine Condensation des überschüssigen Dampfes stattfindet. Das Kochgefäfs A wird durch den Deckel N geschlossen. O ist der Rost, welcher durch die Feuerungsthür P mit Brennmaterial beschickt wird. Die Feuerungsgase werden um den Kessel B ge-: leitet, wie in Fig. 1 durch den Pfeil angedeutet, und gelangen schliefslich durch den Fuchs Q in den Schornstein. Die Feuerungsgase können jedoch unter ein zweites Gefäfs geleitet werden, bevor sie in den Schornstein gelangen.

Claims (1)

  1. ' Patent-Anspruch: ■ ■';
    Die Anordnung des Kochgefäfses A, des Kessels B, des Speiserohrs C, des Rückstauventils D, des Trichters E, der Ränder F G, des Stutzens H, des Kugelventils J, der Rohren KL und der Feuerung OPQ einer Kochvorrichtung mit. Wasserbad. ,
DENDAT14126D Neuerungen an Kochapparaten mit Wasserbad Active DE14126C (de)

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