DE1410187U - - Google Patents

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DE1410187U
DE1410187U DENDAT1410187D DE1410187DU DE1410187U DE 1410187 U DE1410187 U DE 1410187U DE NDAT1410187 D DENDAT1410187 D DE NDAT1410187D DE 1410187D U DE1410187D U DE 1410187DU DE 1410187 U DE1410187 U DE 1410187U
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brick
hole
nail
recess
plane
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  • Roof Covering Using Slabs Or Stiff Sheets (AREA)
  • Building Environments (AREA)
  • Conveying And Assembling Of Building Elements In Situ (AREA)

Description

  • Fr4d6rio H n a & < Straebourg-Neudorf,98 AvenM
    Jean iaurlm
    "rzi. 1"
    Die vorliegende Erfindung betrifft einen Grat-
    ziogel insbesondere zut Abdeokung von Dachfirsten.
  • Die bisher bekannten Grcttziegel wiesen in Ihrem verjüngten Teil ein Loch auf, durch welches ein Nagel zwecks Befestigung den Ziegels getrieben wurde. Diese Art der Befestigung war jedoch nicht sturmsicher, da der turm das Schwanzende aber den darunter liegenden Ziegel heraushob und den Ziegel hin- und herschleuderte, wobei das Nogellooh ausbrach und der Ziegel sich schliesslich löste una herubfiel.
  • Erfindungagemäss weist der HohLziegel an seinem verjüngten Ende etwa der symmetrielinie ein Loch oder eine Aussparung auf. In der @ahe des anderen Sndas und in angemessenem Abstand von demselben befindet sich innerhalb der Wölbung eine querverlaufende Rippe, welche etwa in der Symmetrieebene des Ziegels und in der Nähe von oder an dessen Innenwand ein Loch aufweist.
    Die Beteatigtmg auf dem Daohlirat gestaltet atoh
    tolgenäemaoaen :
    bin Ziegel wird mit einem am Kopf winklig
    abgebogenem Nagel durch die zu diesem weok vorge-
    sehne Aussparung bzw. das Loch cm verjüngten Ende
    des Ziegels derart festgenagelt, daae die abgewinkel-
    te Fortsetzung des Nagel dem Riegel abgewendet tat
    und innerhalb von dessen Symmetrielinie verläuft.
    Das winklig abgebogene Ende legt sich derart in die
    Aussparung, daas dar Nagelkopf nicht oder nicht
    wesentlich aus der Auoaenfläohe des Ziegels heraus-
    regt.
    Das winklig abgebogene Teil (tee Nagels Ist
    etwas länger als die Länge der Aussparung am Ziegelende, sodass das nagelende etwas herausragt. Dieses vorzugsweise konisch ausgebildete Nagelende wird nun in das zu diesem Zweck vorgesehene Loch in der Rippe eines weiteren Ziegels eingeschoben, worauf der letztgenannte Ziegel erneut in der beschriebenen
    '.'eiJe angenagelt ird. Auf diese Weiae kunn ein durch-
    aus aturlusicherer Dachfirst erhalten werden.
    Der arfindungegemasse Hohlziegel und seine
    Befestigungaweise sei anhand der Zeichnungen bei-
    spielsweise erläutert : Fig. 1 zeigt einen Ziegel 1 von halbkreisförmigem Profil. @elbstverständlich kann der Ziegel auch
    jeden andere geeignete Profil, z. B. winklige «
    yrofil, actfWeiaen. In der Nähe einae weiner Bndn
    ist di< Aussparung 2 vogegehen. Statt dessen kann
    auch eine Bohrung in entaprechendem AbatanA von dwn
    Ziegelende vorgosehen sein. An der Innaaaoite in
    der Nähe des anderen Bades tat eine Rippe 4 vorn$-
    sehen, welche etwa in der Symmetrielinie daa Loch N
    an eist.
    in der iig. 2 ist die Befestigungaweiae erläu-
    tert. in Ziegel l wird zunächst mit einem winklig
    abgebogenen Nagel 6, 7 auf einer besonderen Einlage-
    pfette, deren Befestigung weiter unten erläutert wird,
    ngeuugelt. odarin wird ein weiterer Ziegel 1 mit
    eeirlc) Loch 5 in die Innenrippe 4 auf daß herausragen-
    de winkelförmige Snde doa lngela 7 geschoben und dann
    mit tiinem iieitaren Nap
    mit ütnem weiteren Nael 6 durch da Loch 5 auf der
    inlegepfette restgenogelt. Dieser Vorgong wiederholt
    sich beliebig oft.
    In l'ig. 3 ist ein Dachfirst in, 4uei-schnitt darge.
    stellt. Auf der Pfette 8 ruhen die sparren 9 I auf
    welchen die Ziegel 12 verlegt sind. Der First wird mit
    Yörtel 11 bestrichen und dann wie oben erläutert
    mit den ziegeln 1 abgedeckt. Hierbei muae d"r Nagel 6
    eine entsprechende !änge aufwüiaen, um in die Pfette
    8 eingetrieben zu werden.
    '-.'., L..''
    » le Fig. 4 nieht eine andere BetentiguMaweise
    Tor, die Daohaparren 9 sind « M Pirat aaag aohnittan
    und erhalten eine Binlageptetta 10* Uf dieaa Weiaa
    braucht der Nagel 6 nicht so lang zu sein, da er
    lediglich in die Einlagepfette 10 reichen wann,
    Sohatzanspräche :

Claims (2)

  1. Setftaaaprüo : m m 0--l mw
    1./Hohlziegel zur Aodeokung dew Dachtirst, dadoröh gekennzeichnet, dass der Ziegel (1) in der Nähe eine. seiner Enden in seiner Syometrieebene eine apaltförmigt
    Aussparung oder ein Loch (2) aufweist, während in der Nähe des anderen Endes an der Innenseite des Ziegel « einen querverlaufende Rippe 94) vorgesehen ist, welche etwa in der Symmetrieebene ein Loch (5) aufweist, in welches bolm Verlegen der Ziegel ein durch die Aus-Sparung oder das Loch (2) geführter und in die Pfette (8) bzw. (D) getriebener, an seinem Kopf winklig abge-@ogener Nagel (6) mit seinem herausragenden Ende (7) eingeführt wird.
  2. 2./Hohlziegel im wesentlichen wie in der Beschreibung beschrieben und auf den Zeichnungen dar-@estellt.
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