DE1410183B2 - Waschmaschine, deren Waschtrommel mit einer festen niedrigen und mit einer festen hohen Drehzahl antreibbar ist - Google Patents
Waschmaschine, deren Waschtrommel mit einer festen niedrigen und mit einer festen hohen Drehzahl antreibbar istInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Waschmaschine, deren Waschtrommel mit einer festen niedrigen und mit
einer festen hohen Drehzahl antreibbar ist und bei der zum Antrieb der Waschtrommel mit einer mittleren
Zwischendrehzahl diese intermittierend jeweils nur während eines bestimmten Zeitintervalls mit der
hohen Drehzahl antreibbar ist.
Waschmaschinen dieser Gattung haben gegenüber Waschmaschinen, bei denen alle drei Drehzahlen
durch Motoren oder Getriebeanordnungen fest einstellbar sind, den Vorteil eines erheblich einfacheren
und kostensparenderen Aufbaus. Da hierbei aber die Zwischendrehzahl nicht durch getriebetechnische oder
motorseitige Steuerung fest eingestellt wird, ist es wichtig, die Einschaltzeitintervalle genau zu fixieren,
um die gewünschte mittlere Zwischendrehzahl zu erhalten und um insbesondere den Maximalwert bzw.
Minimalwert der Zwischendrehzahl nicht zu überschreiten bzw. zu unterschreiten.
Es ist bereits bei einer Wäschezentrifuge, deren Schleuderaggregat auf verschiedene, insbesondere auf
zwei Drehzahlen einstellbar ist, vorgeschlagen worden, die Einstellung für intermittierenden Betrieb
dadurch vorzunehmen, daß ein vom Motorstrom beheizter Bimetallschalter angeordnet ist, der den
Motorstrom beim Überschreiten seiner durch einen Regler veränderbaren Ansprechtemperatur unterbricht
und beim Sinken unter einen bestimmten Wert wieder einschaltet.
Ein solcher Bimetallschalter ist den verschiedensten äußeren Einflüssen unterworfen, so daß in Abhängigkeit
von der Außentemperatur, vom Ort der Aufstellung und von mehreren anderen unkontrollierbaren
Einflüssen die Drehzahl bei intermittierendem Betrieb bestimmt wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Waschmaschine zu schaffen, bei der sich eine von
einer festen Trommeldrehzahl abweichende niedrigere Drehzahl, die zwischen einem Maximalwert und
einem Minimalwert schwankt, exakt einstellt.
Gemäß der Erfindung wird dies dadurch erreicht, daß die Dauer des Zeitintervalls (während der die
Waschtrommel jeweils mit der hohen Drehzahl angetrieben wird) durch einen in Abhängigkeit von der
Drehzahl der Antriebswelle der Waschtrommel gesteuerten Schalter bestimmbar ist.
Die auf diese Weise sich einstellende mittlere Zwischendrehzahl wird mit Sicherheit innerhalb der gewählten
Grenzen gehalten, weil die Ein- bzw. Abschaltung in Abhängigkeit von diesen Grenzwerten erfolgt.
Die Schaltung kann in der Weise vorgenommen werden, daß der Antriebsmotor intermittierend ein-
bzw. abgeschaltet wird, um die Zwischendrehzahl einzustellen. Statt dessen kann jedoch auch bei einem
mit Getriebe ausgestatteten Antrieb das Getriebe periodisch auf die hohe Drehzahl eingeschaltet werden,
wobei das Einschalten zweckmäßigerweise über eine Kupplung erfolgt, die durch einen Elektromagneten
gesteuert ist.
Nachstehend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung an Hand der Zeichnung beschrieben. In
der Zeichnung zeigt
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer erfindungsgemäß
ausgebildeten Waschmaschine,
F i g. 2 eine teilweise aufgebrochene Rückansicht der in F i g. 1 dargestellten Waschmaschine,
F i g. 3 eine Ansicht des Getriebes in Richtung des Pfeiles 3-3 gemäß F i g. 2 betrachtet,
F i g. 4 ein Schaltbild der elektrischen Steuereinrichtung einer bevorzugten Ausführungsform der
Erfindung,
F i g. 5 eine Schnittansicht des in der Schaltung gemäß F i g. 4 enthaltenen drehzahlabhängig arbeitenden
Schalters.
Bei der in den F i g. 1 bis 3 dargestellten Maschine handelt es sich um eine kombinierte Wasch- und
Trockenmaschine mit einem Gehäuse 10, auf dem die Steuereinrichtung 11 angeordnet ist, eine Tür 12 ermöglicht
einen Zugang zu der mit horizontaler Welle angeordneten Waschtrommel 13.
Der Antrieb der Trommel besteht aus einem Motor 15 und einem Getriebe 16, das einen Riemen 20 in
Bewegung setzt, der seinerseits auf eine an der Waschtrommel im Bereich einer Nabe 14 angeordnete
Riemenscheibe 21 einwirkt.
Eine Spannrolle 22 wirkt auf einen Teil des Riemens ein, wird durch den Riemen angetrieben und
treibt ihrerseits einen drehzahlabhängigen Schalter an. Die Spannrolle 22 ist drehbar auf einem Arm 23 gelagert,
der, wie bei 25 angedeutet, schwenkbar am Laugenbehälter 24 befestigt ist. Zwischen dem Arm
23 und dem Laugenbehälter 24 wirkt eine Feder 26, welche die Spannrolle 22 elastisch gegen den Riemen
20 drückt.
Gemäß F i g. 3 ist das Getriebe 16 in der Lage, wahlweise eine niedrigere oder höhere Trommeldrehzahl
zu erzeugen, wenn es von einem Motor mit konstanter Drehzahl angetrieben wird. Dieser Motor
15 ist von üblicher Bauart und weist ein Gehäuse 36 und eine Ankerwelle 40 auf. Das Getriebe ist ebenfalls
von üblicher Bauart und in einem einseitig offenen Gehäuse 41 benachbart zur Stirnseite des Motorgehäuses
36 untergebracht.
Auf der Ankerwelle 40 sitzt ein Ritzel 42, welches mit Zähnen des großen Zahnrades 43 kämmt. Dieses
letztere ist lose auf der angetriebenen Vorgelegewelle 44 innerhalb des Getriebegehäuses 41 angeordnet. Die
Vorgelegewelle 44 liegt parallel zur Ankerwelle 40 und ist mit einer Riemenscheibe 45 (Fig. 2) versehen.
Die Ankerwelle 40 trägt drehfest einen Kupplungsteil 46, an welchem konische Kupplungsklauen 50 befestigt
sind. Diese Kupplungsklauen ruhen in einer entsprechend gestalteten Vertiefung eines zweiten
Kupplungsteiles 51, das lose drehbar am Ende der Ankerwelle 40 angeordnet ist. Dieser zweite Kupplungsteil
51 ist mit Zähnen 52 versehen, die mit einem Zahnrad 53 kämmen, das auf der Vorgelegewelle 44
auf dieser drehfest angeordnet ist. Der Antrieb mit niedriger Geschwindigkeit erfolgt über das Ritzel 42
und das Zahnrad 43, und der Antrieb mit hoher Geschwindigkeit erfolgt über die Zahnräder 52 und 53.
Die auf der Vorgelegewelle 44 angeordneten Zahnräder 43 und 53 sind mittels einer Einwegantriebsverbindung
in Form einer Schraubenfeder 54 lösbar miteinander verbunden. Die Schraubenfeder 54 ist in
dem Zahnrad 43 mittels eines Stiftes 54 a befestigt und sucht bei Antrieb in der einen Richtung die entsprechenden
Schulterteile 55 und 56 der Zahnräder 43 und 53 festzuziehen und bei Antrieb in der entgegengesetzten
Richtung die Schultern auseinanderzubringen.
Wenn auf den Kupplungsteilen 50, 51 kein Druck ausgeübt wird, entfernen sich diese axial voneinander,
und es erfolgt ein Antrieb mit niedrigerer Drehzahl von dem Ritzel 42 aus über das Zahnrad 43, welches
durch die Feder 54 mit dem Zahnrad 53 gekuppelt
ist. Das Zahnrad 53 ist auf der Vorgelegewelle 44 mittels einer Nut-Federverbindung befestigt, während
das Zahnrad 52 frei drehbar gelagert ist.
Um auf die höhere Drehzahl umzuschalten, wird ein Elektromagnet 57 (F i g. 2) durch die nachfolgend
beschriebenen Mittel erregt. Dabei wird ein nicht dargestellter Hebel bewegt, der den Elektromagneten 57
und einen Hebel 60 verbindet, der schwenkbar am Gehäuse 16 mittels eines Stiftes 59 befestigt ist. Der
Hebel 60 ist mittels eines Stiftes 61 am Ende einer Schubwelle 62 schwenkbar befestigt, welche koaxial
zur Ankerwelle 40 liegt und in einer öffnung 63 des Getriebegehäuses 41 axial beweglich ist. Der Elektromagnet
57 übt einen axialen Druck über den nicht dargestellten Hebel und den Hebel 60 aus, um den
Kupplungsteil 51 gegen den Kupplungsteil 46 zu verschieben und dadurch den Eingriff der Kupplungsglieder herzustellen, wodurch die Ankerwelle 40 das
Kupplungszahnrad 52 dreht. Hierdurch wird die Vorgelegewelle 44 unmittelbar über das Zahnrad 53
mit hoher Geschwindigkeit angetrieben und das Zahnrad 43 für niedrige Geschwindigkeit, welches auf
der Vorgelegewelle angeordnet ist, läuft auf dieser leer.
In der F i g. 4 ist die Einrichtung 11 zur Steuerung des Elektromagneten 57 beschrieben, die einen Vielfachschalter
64 aufweist, welcher in Reihenschaltung mit einer Energiequelle L und einem Parallelkreis
liegt, der den Elektromagneten 57 und den Motor 15 enthält. Der Schalter 64 weist eine Welle 65 auf, die
manuell drehbar zwecks Einstellung mittels eines Knopfes 66 gelagert ist. Die Welle wird durch einen
Motor 70 mit kleiner konstanter Geschwindigkeit angetrieben. Die Welle 65 trägt mehrere Nocken 71, 72
und 73, welche dazu dienen, die entsprechenden Schaltkontakte 74, 75 und 76 zu öffnen und zu
schließen, welche die den Motor 15 und den Elektromagneten 57 enthaltenden Stromkreise steuern.
Gemäß der Erfindung ist bei dem in F i g. 4 dargestellten Ausführungsbeispiel eine drehzahlabhängige
Schalteinrichtung 92 vorgesehen, die von der Spannrolle 22 angetrieben wird und deren Kontakte 93, 94
in Reihenschaltung mit den Schaltkontakten 76 und dem Elektromagneten 57 liegen. Die Schaltkontakte
76 und 93, 94 liegen in Parallelschaltung zu den Schaltkontakten 75. Die auf die Zentrifugalkraft ansprechende
Schalteinrichtung zur Steuerung des Schalters 92 weist federbelastete Gewichte 95 und eine
Scheibe 96 auf. Eine ins einzelne gehende Beschreibung dieser Einrichtung ergibt sich aus folgendem:
Die Fig. 5 veranschaulicht im einzelnen die drehzahlabhängige Schalteinrichtung 92, welche ein wenig
abgeändert worden ist, so daß sie mit der Spannrolle 22 kombiniert werden kann, um eine kompakte Einheit
zu bilden. Die Spannrolle 22 ist mittels geeigneter Lageranordnungen auf einem Zapfen 19 drehbar gelagert,
der auf dem Hebel 23 befestigt ist. An dem Hebel 23 ist eine Schaltplatte 93 b befestigt, die den
festen Kontakt 93 und den beweglichen Kontakt 94 umfaßt, der von einem elastischen Arm 94 b getragen
wird. Ein den Schalter steuerndes Teil 94 c erstreckt sich vom Arm des Kontaktes 94 nach der Spannrolle
22 hin. Bremsarme 22 b sind an der Spannrolle angeordnet und innerhalb des konkaven Bereichs derselben
vorgesehen. Die Bremsarme 22 δ tragen Gewichte 95, welche schwenkbar an diesen angeordnet
sind und gemäß einer vorbestimmten Drehzahl der Spannrolle radiale Bewegungen ausführen können,
wie durch die gestrichelte Linie in F i g. 5 angedeutet. Eine Scheibe 96 ist axial längs des Zapfens 19 beweglich
und mit den Enden der Gewichte 95 durch Federn S verbunden. Die Scheibe 96 gleitet auf dem
Teil 94c. ■■, :^-\ '■:' ■ '', '
Im Betrieb bewegen sich die vergrößerten Enden der Gewichte 95 radial -nach außen, wenn die Spannrolle
22 mit vorbestimiriter höherer Geschwindigkeit angetrieben wird. Dadurch dreht sich das schmalere
Ende der Gewichte radial nach innen, um die Feder S und die Scheibe 96 gegen die Spannrolle 22 zu drükken.
Die Bewegung der Scheibe führt zu einem Nachlassen des Druckes auf den Teil 94 c, so daß der
elastische Arm 94 b sich nach unten bewegen kann und die Kontakte 93 und 94 öffnet. Dadurch wird der
entsprechende Stromkreis abgeschaltet, worauf die Drehzahl der Spannrolle 22 abfällt und eine Umkehrung
der oben beschriebenen Bewegungen bewirkt, so daß die Kontakte wieder geschlossen und der entsprechende
Stromkreis eingeschaltet werden.
Auf diese Weise wird durch die vorstehend beschriebene drehzahlabhängige Schaltvorrichtung eine
Antriebseinrichtung geschaffen, die eine Drehung einer Wäschetrommel mit drei verschiedenen Geschwindigkeiten
ermöglicht.
Claims (2)
- Patentansprüche:. 1. Waschmaschine, deren Waschtrommel mit einer festen niedrigen und mit einer festen hohen Drehzahl antreibbar ist und bei der zum Antrieb der Waschtrommel mit einer mittleren Zwischendrehzahl diese intermittierend jeweils nur während eines bestimmten Zeitintervalls mit der hohen Drehzahl antreibbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Dauer des Zeitintervalls durch einen in Abhängigkeit von der Drehzahl der Antriebswelle (44) der Trommel gesteuerten Schalter (92) bestimmbar ist.
- 2. Waschmaschine nach Anspruch 1, bei welcher die feste hohe Drehzahl und die feste niedrige Drehzahl über ein Schaltgetriebe einstellbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Schalter (92) einen Elektromagneten (57) steuert, der eine Kupplung (46, 51) des Getriebes ein- und ausrückt.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (3)
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Also Published As
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