DE140802C - - Google Patents

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DE140802C
DE140802C DENDAT140802D DE140802DA DE140802C DE 140802 C DE140802 C DE 140802C DE NDAT140802 D DENDAT140802 D DE NDAT140802D DE 140802D A DE140802D A DE 140802DA DE 140802 C DE140802 C DE 140802C
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strips
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D27/00Envelopes or like essentially-rectangular flexible containers for postal or other purposes having no structural provision for thickness of contents
    • B65D27/02Envelopes or like essentially-rectangular flexible containers for postal or other purposes having no structural provision for thickness of contents with stiffening inserts
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D27/00Envelopes or like essentially-rectangular flexible containers for postal or other purposes having no structural provision for thickness of contents
    • B65D27/32Opening devices incorporated during envelope manufacture
    • B65D27/38Tearing-strings or -strips

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Credit Cards Or The Like (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Den Gegenstand vorliegender Erfindung bildet
ein Umschlag von Briefen und dergl., welcher ohne den Inhalt des Umschlages in irgend einer Weise zu verletzen j leicht und schnell geöffnet werden kann.
Der Ertindungsgegenstand ist in Fig. 1 in einer Innendraufsicht des Umschlages, und zwar im ersten Stadium der Herstellung dargestellt.
Fig. 2 zeigt den Umschlag mit umgebogenen Seitenlappen.
Fig. 3 zeigt in gleicher Ansicht wie Fig. 1 einen an der Schmalseite mit einem Verstärkungsstreifen versehenen Umschlag.
Fig. 4 zeigt den Briefumschlag in einer Ansieht.
Fig. 5 und 6 sind Querschnitte von entsprechend den Fig. 2 und 3 hergestellten Ausführungsformen.
Fig. 7 ist eine Innenansicht einer weiteren Ausführungsform.
Fie. 8 ist eine gleiche Ansicht mit aufgeschlagenem unteren Blatteil und Fig. 9 eine Ansicht des fertigen Umschlages, während Fig. 10 einen Schnitt nach Linie x-x der Fig. 9 in größerem Maßstabe darstellt.
Fig. 11 zeigt die Innenansicht eines Umschlages der üblichen Form, dessen einer Seitenlappen umgebogen und teilweise abgerissen dargestellt ist, um den eingelegten Öffner e ersichtlich zu machen.
Fig. 12 zeigt diesen Umschlag in Rückenansicht, teilweise geöffnet, und
Fig. 13 einen ähnlichen Umschlag mit dem Öffner am unteren Rande.
Fig. 14 zeigt den zu öffnenden Umschlagsrand mit Öffner im Schnitt.
In den Fig. 1 bis 6 bezeichnet 11 die vordere und 1 \a die rückwärtige Umschlagsseite, welche beide mit schmalen seitlichen Streifen oder Rändern 12 an der Schmalseite versehen sind, die an der Faltestelle bei \ia geschlitzt sind.
Die Ränder 12 sind beiderseits mit Klebstoff versehen und werden umgefaltet und auf die Teile 11 und ii<* geklebt (Fig. 2). Dann wird der untere Blatteil 1 ia nach aufwärts geschlagen, die Ränder miteinander verklebt, so daß der in Fig. 4 dargestellte Umschlag entsteht. Soll derselbe geöffnet werden, so braucht man nur einen der seitlichen Ränder I2C abzureißen. Dies läßt sich leicht und ohne den Inhalt des Umschlages zu verletzen bewerkstelligen, da die übereinander geklebten Ränder sich längs der inneren Klebmittellinie abtrennen.
Es genügt auch, einen Streifen 15 aus starkem Papier, Gewebe oder dergl. zu verwenden, der an den Rändern der oberen Blatthälfte festgeklebt, außen gummiert und dann vom unteren Blatteil überdeckt wird; die Schlitze I2a können hierbei entfallen. Statt zwei Ränder des Umschlages zum Öffnen einzurichten, kann natürlich auch nur ein Rand derart eingerichtet werden, und wird in diesem Falle der gegenüberliegende Blattrand in der gewöhnlichen Weise zusammengeklebt.
In den Fig. 7 bis 10 ist ein Umschlag gezeigt, bei dem erst die Ränder 12 der unteren Blatthälfte π" nach einwärts gefaltet und angeklebt werden. Dann wird der untere Blatteil 1 ia

Claims (5)

  1. nach aufwärts auf die Vorderseite 11 aufgeschlagen (Fig. 8), worauf die Ränder 12 des oberen Blatteiles 11 nach einwärts gefaltet und festgeklebt werden.
    Es werden somit auch in diesem Falle seitliche Streifen i2e gebildet, die, wenn der Umschlag geöffnet werden soll, einfach abgerissen werden, wobei keinerlei Verletzung des Inhaltes eintreten kann.
    Die Fig. 11 bis 14 zeigen einen Briefumschlag der üblichen Form, α ist der untere, b der obere Verschlußlappen und c sind die beiden Seitenlappen. Durch den Klebstoffstreifen d (Fig. 11) auf dem Mittelteil wird auf diesen der Streifen e geklebt. Auf das Mittelfeld wird längs einer Falzkante der einen Seitenklappe c Klebstoff d aufgebracht und ein Verstärkungsstreifen e daraufgeklebt; der Verstärkungsstreifen wird dann an der Oberseite mit Klebstoff bestrichen und beim Zusammenfalten des Umschlages mit dem anliegenden Lappen c verklebt.
    Pate nt-A ν Sprüche:
    i. Umschlag für Postsendungen mit
    verstärkten, zugleich als Öffner dienenden Rändern, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Verstärkung der Ränder dienenden seitlichen Lappen (12) oder Einlegestreifen (15 bezw. e) derart miteinander und mitdem Umschlag (ii,iia) verklebt werden, daß die hierdurch gebildete Verstärkungskante außerhalb des Aufnahmeraumes des Umschlages liegt, um beim Aufreißen des Umschlages längs genannter Kante die Einlage nicht zu beschädigen. j
  2. 2. Eine Ausführungsform des Umschlages nach Patent-Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Umschlag (11, iia) seitlich vorspringende, vorzugsweise an der Faltslelle (i2a) geschlitzte Streifen (12, Fig. 1 und 2) angeordnet sind, welche beiderseits mit Klebstoff bestrichen, nach einwärts gefaltet und auf die Umschlagteile (11, iia) geklebt werden, worauf die untere Umschlaghälfte (na) mit der oberen (11) zusammengeklebt wird.
  3. 3. Eine Ausführungsform des Umschlages nach Patent-Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß erst der untere Teil der Streifen (12, Fig. 7 bis 9) nach einwärts gefaltet wird, während das Einwärtsfalten der oberen Streifenteile erst nach dem Umlegen der unteren Umschlaghälfte (1 ia) erfolgt.
  4. 4. Eine AusfUhrungsform des Umschlages nach Patent-Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß über die seitlichen Streifen (12, Fig. 3) ein Papier- oder Gewebestreifen (15) als Verstärkung geklebt wird.
  5. 5. Eine Ausführungsform des Umschlages nach Patent-Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen an einem der Innenränder des Umschlages eingelegten Verstärkungsstreifen (e, Fig. 11 bis 14), der beiderseits mit dem Umschlag verklebt ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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