DE140504C - - Google Patents
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- DE140504C DE140504C DE1901140504D DE140504DA DE140504C DE 140504 C DE140504 C DE 140504C DE 1901140504 D DE1901140504 D DE 1901140504D DE 140504D A DE140504D A DE 140504DA DE 140504 C DE140504 C DE 140504C
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- DE
- Germany
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- wick
- rail
- rails
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- Expired
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- 238000000465 moulding Methods 0.000 claims description 3
- 238000005266 casting Methods 0.000 description 5
- 150000001875 compounds Chemical class 0.000 description 2
- 235000012832 cake toppings Nutrition 0.000 description 1
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C11—ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
- C11C—FATTY ACIDS FROM FATS, OILS OR WAXES; CANDLES; FATS, OILS OR FATTY ACIDS BY CHEMICAL MODIFICATION OF FATS, OILS, OR FATTY ACIDS OBTAINED THEREFROM
- C11C5/00—Candles
- C11C5/02—Apparatus for preparation thereof
- C11C5/025—Apparatus for preparation thereof by dipping a wick in a melt
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
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- Arrangement Of Elements, Cooling, Sealing, Or The Like Of Lighting Devices (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
Λί140504 KLASSE
23 d.
CARL RÜBSAM in FULDA. Dochtzentrierapparat für Kerzengießmaschinen.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 13. September 1901 ab.
Die den Gegenstand der Erfindung bildende Zentriervorrichtung für die Dochte an Kerzengießmaschinen
unterscheidet sich von den bisher bekannten, diesem Zweck dienenden An-5 Ordnungen durch die Wirkung, daß die Dochte
von beiden Seiten sicher in die Formmitte gedrängt werden. Dieser Vorteil wird dadurch
erreicht, daß von einer Seite die zum Zentrieren übliche, sägeblattartige Schiene, gleichzeitig
aber von der anderen Seite eine zweite, mit einer Zentriernut versehene Schiene gegen die
Formmitte vorbewegt wird. Da der Dochtfaden nach keiner Seite ausweichen kann, wird
er in die Zentriernut gedrängt, welche sich mit einer entsprechenden Nut in einer die
Sägeblattschiene tragenden, weiteren Schiene zusammenschließt. Die beiden unteren Schienen
dämmen bei dem nun folgenden Guß gleichzeitig die Dochtfäden gegen die Gußmasse ab,
so daß nur ein kleiner Kuchenguß auf beiden Seiten der Schienen zu entfernen ist.
Fig. ι und 2 zeigen an einem teilweisen Querschnitt der Gießmaschine die Zentriervorrichtung,
Fig. 3 und 4 dieselbe in Aufsicht.
Fig. 5 und 6 zeigen Einzelheiten in größerem Maßstabe.
Zwei parallele Schienen ρ und p' gehen in jeder Pfanne des Gießtroges α der Länge nach
durch. Die Führungsquerschienen q verbinden die Schienen ρ und die mit diesen parallel
laufenden Querschienen q' die Schienen p'. Die aufgekröpften Enden der Querschienen
greifen mit Schlitzlöchern r an Verbindungsstangen s s' zweier oder mehrerer doppelarmiger,
am Gießtrog gelagerter Hebel tf an. Die Schienen ρ ρ' sind so an den Querschienen qq'
befestigt, daß sie sich bei Drehung der Hebel tf genau über der Formmitte zusammenschließen
(Fig. 2 und 4). Gegenüberstehende halbrunde Nuten u in den Schienen ρp' bilden
dabei eine genaue, zentrische Dochtführung über der Formmitte. Um nun zu verhindern,
daß der Docht beim Zusammenschließen der Schienen pp' etwa neben den Führungsnuten
eingeklemmt werde, ist auf den Schienen ρ je eine sägeblattartige Flachschiene ν in bekannter
Weise befestigt, an deren Zähnen die Schienen p' den aus der Mitte stehenden Faden in die bis
auf die Führungsnut der Schiene ρ ausgeschnittene Zahnlücke und somit in die Führungsnut
drängen. Fig. 5 und 6 zeigen diese gezahnte Schiene in größerem Maßstabe.
Die Form der Schienen pp' gestattet das ungehinderte
Einfüllen der Gußmasse, wobei aber der Kuchenguß zu beiden Seiten dieser zusammengeschlossenen
Dochtführung weggeschnitten werden muß. Der Klemmapparat erfaßt dann in bekannter Weise die über der
Dochtführung pp' vorstehenden Dochtenden, die Schienen pp' werden auseinander bewegt
und die Kerzen herausgewunden, worauf dann die Dochtführung wieder unter den Kerzen
geschlossen wird und deren Dochtenden abgeschnitten werden.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Dochtzentriervorrichtung für Kerzengießmaschinen, dadurch gekennzeichnet, daß in jeder Pfanne des Gießtroges (a) über den Formen eine Dochtführung aus je zweiparallel verschiebbaren, sich mit ihren halbrunden, senkrechten Nuten (u) genau über der Formmitte zusammenschließenden Längsschienen fpp') angeordnet ist, von denen die eine Schiene (p) eine sä'geblattartige Flachschiene (v) trägt, um unter Zusammenwirken mit der gegenüberliegenden Schiene (p'J den etwa aus der Mitte stehenden Dochtfaden sicher in die Führungsnut (u) zu drängen.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE140504T | 1901-09-13 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE140504C true DE140504C (de) | 1903-04-23 |
Family
ID=408182
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1901140504D Expired DE140504C (de) | 1901-09-13 | 1901-09-13 |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE140504C (de) |
-
1901
- 1901-09-13 DE DE1901140504D patent/DE140504C/de not_active Expired
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