DE140474C - - Google Patents
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- DE140474C DE140474C DENDAT140474D DE140474DA DE140474C DE 140474 C DE140474 C DE 140474C DE NDAT140474 D DENDAT140474 D DE NDAT140474D DE 140474D A DE140474D A DE 140474DA DE 140474 C DE140474 C DE 140474C
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- folding
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B31—MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
- B31B—MAKING CONTAINERS OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
- B31B70/00—Making flexible containers, e.g. envelopes or bags
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B31—MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
- B31B—MAKING CONTAINERS OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
- B31B70/00—Making flexible containers, e.g. envelopes or bags
- B31B70/02—Feeding or positioning sheets, blanks or webs
- B31B70/022—Holders for feeding or positioning sheets or webs
- B31B70/024—Rotating holders, e.g. star wheels, drums
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B31—MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
- B31B—MAKING CONTAINERS OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
- B31B2150/00—Flexible containers made from sheets or blanks, e.g. from flattened tubes
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B31—MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
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- B31B2160/00—Shape of flexible containers
- B31B2160/10—Shape of flexible containers rectangular and flat, i.e. without structural provision for thickness of contents
Landscapes
- Making Paper Articles (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
JVl 140474 KLASSE 546.
THOMAS BOULTON KENDELL in LONDON.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 12. September igol ab.
Vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Maschine zum Gummieren und Falten von
Briefumschlägen und hat insbesondere die Auswerfervorrichtung zum Gegenstand, durch welche
die gummierten und gefalteten Umschläge aus dem Faltkasten, in welchem das Falten stattgefunden
hat, selbsttätig entfernt werden.
Diese Vorrichtung besteht im wesentlichen aus einer unter dem Faltkasten an Stelle des
Bodens derselben angeordneten Scheibe oder Platte, welche mit einer Anzahl von Öffnungen
oder Löchern, ungefähr von der Gestalt und Größe des Faltkastens, versehen ist. Diese
Scheibe führt eine absatzweise Drehung aus, so daß während des Faltvorganges eine volle
Fläche der Platte unter dem Kasten sich befindet und den Boden desselben bildet, während
nach beendeter Faltung eine der Öffnungen unter den Kasten gelangt und der gefaltete
Umschlag durch dieselbe hindurch in einen darunter befindlichen Behälter fallen kann.
Gegenüber den bekannten Faltkästen mit auf- und abgehendem oder zurückklappbarem
Boden bietet der vorliegende Faltkasten den Vorteil der einfacheren Bauart, wodurch auch
die Wirkungsweise der Maschine vereinfacht wird, infolgedessen die Maschine gleichmäßiger
und ruhiger arbeitet als die bisherigen Maschinen. Endlich werden dadurch, daß der
Tisch die Umschläge, nachdem sie unter ihn ausgeworfen sind, mittels vorspingender Rippen
an seiner Unterseite hält und zusammendrückt, die Umschläge verhindert, sich nach dem Auswerfen
wieder zu öffnen, was bei den bisher üblichen Maschinen durchaus nicht selten eintritt.
Die Erfindung ist in den Zeichnungen in
Anwendung an einer beispielsweisen Ausführungsform einer Briefumschlagmaschine dargestellt:
Fig. ι ist eine Vorderansicht der Maschine.
Fig. 2 ist ein senkrechter Schnitt nach der Linie 2-2 der Fig. 1.
Fig. 3 ist eine Oberansicht der Maschine.
Fig. 4 ist ein Schnitt nach der Linie 4-4 der Fig. 2.
Fig. 5 bis 8 sind Einzeldarstellungen.
Im unteren Teil des Gestelles α ist die Hauptantriebswelle g gelagert, welche mittels
der festen und losen Riemscheiben gx g·2 von
irgend einer geeigneten Kraftquelle aus Antrieb erhält. Auf einer Platte / des Gestelles ist der
Faltkasten k angeordnet, in welchem die vorher gummierten Briefumschläge gefaltet und geklebt
werden und aus dem sie alsdann durch die vorliegende Auswerfervorrichtung entfernt
werden sollen. Zu diesem Zweck ist nach der Erfindung unterhalb des unten offenen
Kastens k eine Scheibe ο angebracht, welche absatzweise in Drehung versehen wird. Diese
Scheibe hat eine Anzahl (z. B. fünf) Öffnungen o1, ungefähr von der Gestalt und Größe
des Kastens k. Der übrige Teil der Scheibe 0 ist eben ausgebildet. Mit dieser Einrichtung
ist die Wirkungsweise der Scheibe derart, daß der volle ebene Teil ihrer Oberfläche unter
den Kasten k gebracht wird, um den Boden desselben zu bilden, wenn das Briefumschlagwerkstück
gefaltet wird (Fig. 2). Ist die Faltarbeit beendet, so erfährt die Scheibe ο eine
Teildrehung um so viel, daß eine Öffnung o1 unter den Kasten k geführt wird und der gefaltete
Umschlag durch dieselbe hindurch in einen darunter befindlichen, zur Aufnahme
dienenden Behälter ο2 (Fig. ι und 2) fallen
kann.
Die Scheibe 0 ist auf dem oberen Ende einer Spindel ρ angebracht, welche oben in
einem Lager p1 des Tisches / und unten in einem Lager p2 des Maschinengestelles α gelagert
ist. Das untere Ende der Spindel ρ tritt durch das Lager p2 hindurch und trägt
ein Schraubenrad p3, welches mit einem auf der Hauptwelle g festen Schraubenrad p* in
Eingriff ist. Die Zähne des Schraubenrades p*
erstrecken sich nur über einen Teil seines Umfanges, so daß es das von ihm angetriebene
Schraubenrad p3 etwa nur während einer halben Umdrehung antreibt und mithin die
Scheibe 0 nur eine absatzweise Bewegung erfährt. Um die Scheibe 0 für die andere
Hälfte der Umdrehung des Rades p* sicher in Stellung zu halten, ist einer der Zähne dieses
Rades vollständig um den Umfang desselben herumgeführt, jedoch parallel zu den seitlichen
Flächen desselben, so daß er mit der Lücke zwischen zwei Zähnen des Rades pz in Eingriff
bleibt, indessen ohne dasselbe zu drehen.
Da es vorkommen könnte, daß die gefalteten Umschläge, wenn sie durch die Öffnung o1
hindurch niederfallen, nicht gehörig in den Behälter o2 hineinfallen, so ist die Unterseite
der Scheibe 0 mit Rippen q ausgestattet. Diese Rippen q sind einfache Erhöhungen und liegen
konzentrisch zueinander, bilden aber keine vollen Kreise, sondern werden durch die Öffnungen
o1 unterbrochen, d. h. sie bilden zwischen
den letzteren konzentrische Rippenteile.
Das Ende jedes dieser Teile, welches als das vordere, zur Drehung der Scheibe anzusehen
ist, ist bei q1 (Fig. 7 und 8) abgeschrägt. Wenn
diese abgeschrägten Enden über den Behälter o2 gelangen, kommen sie in Berührung mit den
Kanten der Briefumschläge r, welche aus dem Faltkasten in diesen Behälter o2 abgegeben
werden, wobei die Briefumschläge allmählich von dem abgeschrägten Teil q1 der Rippen q
nach unten gepreßt werden. Ein Steckenbleiben der Briefumschläge r wird dadurch verhindert. Es sei bemerkt, daß die hinteren
Kanten qs (Fig. 7 und 8) der Öffnungen o1
ebenfalls abgeschrägt sind. Die Fig. 7 und 8 stellen eine Oberansicht und einen Querschnitt
durch die Scheibe und die Rippen dar.
Die herabgefallenen Umschläge werden dann von den Gewichtsschneppern s s, unter welche
sie gedrückt werden, festgehalten. Die Form der Schnepper s ist aus Fig. 5 ersichtlich.
Der Tisch / ist auf der Unterseite mit Ansätzen 11 versehen, die Scheibe 0 hat entsprechende
Vertiefungen t1 t1. Die Ansätze t erstrecken
sich bis unterhalb der Ebene des oberen Randes des Aufnahmebehälters o2 und
dienen dazu, die Umschläge beim Heraustreten aus dem Faltkasten k zu verhindern, durch
Zufall zwischen den oberen Rand des Aufnahmebehälters o2 und die Scheibe 0 sich zu
legen.
In dem Aufnahmebehälter o2 befindet sich eine Platte u, auf welche mit ihr in Verbindung
stehende Gegengewichte u1 beständig eine sie nach oben ziehende Wirkung ausüben,
so daß dadurch die Briefumschläge, die beim Hineingelangen in den Aufnahmebehälter auf
diese Platte u zu liegen kommen, zusammengedrückt gehalten und so die ungeklebten
Klappen verhindert werden, sich zu öffnen.
Das Schneckenrad pl ist auf der Welle g
in der Weise angeordnet, daß die absatzweise Drehung der Scheibe 0 stets zum geeigneten
Zeitpunkt stattfindet/
Claims (3)
1. Einrichtung zum Entfernen der fertig geklebten und gefalteten Briefumschläge
aus dem Faltkasten einer Briefumschlagmaschine, dadurch gekennzeichnet, daß an Stelle des Bodens des Faltkastens (k)
unter ihm eine mit einer Anzahl von Öffnungen (ο1) versehene Scheibe (o) angeordnet
ist, welche derart absatzweise gedreht wird, daß beim Falten eines Umschlages ein
voller Teil der Scheibe (0) unter dem Faltkasten (k) sich befindet und so den Boden go
desselben bildet, während nach beendetem Falten eine der Offnungen (ol) unter den
Faltkasten (k) tritt und so den fertigen Umschlag in einen geeigneten Aufnahmebehälter
(o2) fallen läßt.
2. Eine Ausführungsform der Einrichtung nach Patent-Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Scheibe (o). auf der Unterseite mit an den vorderen Enden abgeschrägten
Rippen (q q) versehen ist, um die Entfernung der gefalteten Umschläge
aus dem Faltkasten zu unterstützen, während in Zusammenwirkung damit Schnepper oder Fallen (s s) vorgesehen sind, um die
Umschläge in dem Aufnahmebehälter (o2) festzuhalten.
3. Eine Ausführungsform der Einrichtung nach Patent-Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß zwecks Übertragung absatzweiser Bewegung auf die Auswerferplatte (o) von der ununterbrochen umlaufenden
Hauptwelle (g) ein Schneckenrad (pA) den Antrieb der Platte (0) vermittelt,
dessen Zähne sich nur über einen Teil seines Umfanges erstrecken, während
der andere Teil mit einem einzigen, zu den Seitenflächen des Rades parallel laufenden
Zahn versehen ist.
Hierzu 2 Blatt Zeichnunpen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE140474C true DE140474C (de) | 1900-01-01 |
Family
ID=408152
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT140474D Expired DE140474C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE140474C (de) |
-
0
- DE DENDAT140474D patent/DE140474C/de not_active Expired
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