DE1376487U - - Google Patents

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DE1376487U
DE1376487U DENDAT1376487D DE1376487DU DE1376487U DE 1376487 U DE1376487 U DE 1376487U DE NDAT1376487 D DENDAT1376487 D DE NDAT1376487D DE 1376487D U DE1376487D U DE 1376487DU DE 1376487 U DE1376487 U DE 1376487U
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patrix
slide
die
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zipper
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Description

  • Abb. 2 denselben Verschluss durch Herabzi@hen des Schiebers geöffnet und auseinandergenommen,-während Abb. 3 einen Querschnitt III-III veranschaulicht.-In der Zeichnung ist mit 1 das aus einer Patrize 4 und Matrize 5 bestehende Endschloß bezeichnet, welches am Ende dos Versohluaaos bezw.
    am Ende der Verzahnung 8, 9 angeordnet lote Die
    Patrize 4 möge sioh hierbei an der Kante 3,-die
    Matrize 5 an der Kante 2 befinden. Die röhrenartige
    Patrize 4 ist in ihrem uersohnitt so uusgebildet,
    das8 sie sioh durch den Schieber 6-in der Zeich-
    nun, duroh das reohta Lauffeld des Schiebers 6-
    hindurohaohieben lässt, ehe sie tunlichst stramm sitzend in die Matrize 5 eingesteckt wird.-Die Patrize 4 ist ferner annähernd um die Lunge des Schiebers 6 länger als die Matrize 5, sodaß sie, wie auch aus Abb. l gut zu ersehen, in Versohlußstellung aus der Matrize 5 ein Stück 10 hervorsteht. Um diese Länge ist ferner die Zahnung 8,9 an den Kanten 2, 3 fortgelassen. An der Kante 3 wird jener Raum durch das überstehende Stück 10 der Patrize eingenommen. An der Kante 2 braucht dagegen nichts angeordnet zu werden. Es kann hier aber auch zur Schonung des Materials der Kante 2 ein Führungpblooh oder dergl. - úhnlioh dem Stüok 10-vorgesehen sein. Beim Öffnen des Verschlusses ist dor Schieber 6 dann sowohl auf das Stück 10 der Kante 3, als auch auf das Stück 7 der Kante 2 nach Verlassen der Zahnung 8,9 aufschiebbar.-In dieser Stellung lässt sich die Patrize 4 bezw. deren Stift 10 erfindungagemass nunmehr mit Leichtigkeit nicht nur aus der Matrize 5, sondern auch aus dem Schieber 6 herausziehen. Da durch das Heruntersohieben des Schiebers 10 die Verzahnung 8,9 vollständig geöffnet ist, so kann mithin der Reißverschluss nunmehr ganz ungehindert in seine Teile 2,3 zerlegt werden.- Ein wesentlicher Teil der Neuerung wird ferner darin gesehen, dass der erste Zahn 11 der Zahnreihe 8 der Kante 3 vom Schloß 1 aus gereohnet unmittelbar obberhalb der Patrize 4 befestigt ist-und dass dann erst der erste Zahn 19 der Zahnreihe 9 der Kante 2 folgt.-Zahlreiche vertraulich vorgenommene Versuche haben ergeben, dass bei einer Einhaltung dieser Reihenfolge das Wiedereinsohieben des Schiebers 6 auf die Zahnreihen 8, 9 besonders leicht und mühelos vonstatten geht.-Um nach dem Trennen der Kanten 2, 3 die Zahnreihen 8, 9 stets wieder in der vorbezeiohneten Reihenfolge zusammensetzen zu können, ist ferner die Matrize 5 topfartig 12 ausgebildet. Dadurch kann die Patrize 4 immer nur bis zum Anschlag am Boden in die Matrize 5 eingeführt werden,- also immer nur gleich tief. Hierduroh ist dann gleichfalls mit verhältniamäesig einfachen und billigen Mitteln erreicht, dass der Zahn 11 der Kante 3 stets vor dem ersten Zahn 19 der Kante 12 zu steh « kommt.-Aus Abb.3 ist zu ers@hen, wie die Matrize 5 durch Anwendung zweier spiegelbildgleioher, an den Enden 13 nicht zusammenstoßender Platten 14, 15 so ausgeführt worden kann, dass sie die in ihre Höhlung eingeschobene Patrize 4 mit ihren Armen federnd umgreift. Die Patrize erhält hierdurch zugleich einen festen Sitz innerhalb der Matrize 5.
  • Erfindungsgemäss ist ferner der an der Matrize 5 verbleibende Schlitz 16 dem am Schieber 6 befinde lichen nachgebildet.-Auch eine Ausführungsmöglichkeit der Patr@ze 4 ist aus Abb. 3 gut zu erkennen, indem man diese als U-förmig gebogenes Blech 17 die Kante 3 umgreifen lässt.-Der Steg 18 an 4 ist hierbei so geformt, daß er sich leicht durch den Schlitz im Schieber 6
    hinduroheohieben läaat und mithin auch durch den
    Schlitz 16 der Patrize 5. Hierduroh läest Mich
    dann naoh einem Heranziehen des Schiebers 6 an
    das bhdeoblod 1 die Kante 3 einaohliesslioh der
    Patrize 4 leicht von d-ir Matrize und dem aohieber
    b, also inadeammt von der Kante 2, entfernen.-
    - o 0 o--
    5 AMprüohw.

Claims (1)

  1. 3 o h u t z a n a p r U a h e.
    1.) Re1ßver8oh1u88 gekennzeichnet durch ein Bnd- schloß (1) bestehend aus einer je am Ende der zu trennenden Kanten (2, 3) befestigten, annä- hernd bündig ineinander denkbaren Patrize (4)
    und Matrize (5), dessen Patrize (4) beim öffnen des Schlosses (1) in Richtung zum Schiebar (6) hin sowohl aus der Matrize (5), als auoh aus dem Schieber (6) herausgezogen wird.-2. ) Reisverschluss naoh Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daos die Patrize (4) annähernd um die Länge des Schiebers (6) langer tat, als die Matrize (5) und unter Portlassung (7) der Zahnung (8, 9) auf diese Länge an beiden Kanten (2,3) zum Schieber (6) hin hervorragt (10),-und dos der Sohleber (6) auf das überragende Stuck (10) der Patrize (4) aufeohiebbar iat.- 3.) Reiveraohluaa naoh Anspruoh 1 oder folgende, dadurch gekennzeichnet, daae zwecka Srieioh-
    urung dos'. iadereinsohiebena doa ohiouers (b) dor oisto Zahn (11) der hnTeihen (d, 9) vom Schloß (l) aus gerechnet unmittelbar ober- halb der Patrize (4) befestigt tat,-und da8
    durch eine topfartige (12) Ausbildung der @atrizen (5) die Patrizen (4) nach dem Wiederzusammenstecken und hierdurch die Zähne der beiden Zannreihen (8,9) immer wieder in dieaelbe Grundstellung gelangen.-4.) Reißverschlu@ nach Anspruch 1 oder folgende, dadurch gekennzeichnet, dass die Matrize (5) duron Anwendung zweier spiegelbildgleicher, an den Enden nicht zusamaenstodender Platten (14, 15) die Patrize (4) federnd umgreift, wobei der an der Patrize (5) verbleibende Schlitz (16) dem am Schieber (6) befindlichen nachge- bildet iet,-und dase die aus einem U-formig gebogenen Bleoh (17) gebildete Patrize (4)
    mit ihrem Otog (18) duroh beide johlitzarten hindurohaohiebbar ist.- 5.) Reißversohluss nach Anapruoh 1 bis 4, im we. entlioben wie besohrieben wld dargestellt. -
    - o 0 o-
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