DE1363049U - - Google Patents

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DE1363049U DENDAT1363049D DE1363049DU DE1363049U DE 1363049 U DE1363049 U DE 1363049U DE NDAT1363049 D DENDAT1363049 D DE NDAT1363049D DE 1363049D U DE1363049D U DE 1363049DU DE 1363049 U DE1363049 U DE 1363049U
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  • Solid-Fuel Combustion (AREA)

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  • Anlage 1) 136: "GEBRAUCHSMUSTERANMELDUNG" Badeotenuntersatz
    . -
    bezw. Unterofen für zylindrische, senkrechtstehende Warmwasserbereiter mit Dauerbrandofenausrüstung.
  • Die kennzeichnenden Merkmale einer Dauerbrandofenanlage sind: l.) Hohe Brennstoffschicht bei entsprechendem Füllschachtquerschnitt, 2.) mechanische Entaschungsmöglichkeit, 3.) dich-
    ter Abachluas der Heiz-und Aachetür, 4.) Einstellbarkeit
    der Verbrennungsluftmenge unter und über dem Rost, 6.) grosser Asche raum. Die Hehe der Brennstoffschicht ist festgelegt durch den Abstand zwischen Unterkante Schüttür und Rostoberfläche. Sie ist nach oben hin begrenzt durch die Bauhöhe der Ofenanlage und die Gasdurchlässigkeit der Brennstoff-
    säule. Je höher die Brennstoffaaule bei Beachtung dieser
    Einschränkung und der unter 2 bis 6 genannten Merkmale in
    einem Ofen von gegebener Bauhöhe und entsplechendem Schacht-
    querschnitt ausfällt um so größer wird der Wert der Anlage
    als Dauerbrandofen sein.
    Bei den bisher bekannten Unteröfen für zylindrische, senk-
    rechtetehende Warmwasserbereiter ist der Abstand zwischen
    Unterkante Schütthals und Rostoberfläche sehr gering. Als
    grösstes Maas bei den im Handel befindlichen Unteröfen sind
    55 mm festgestellt worden. Gewöhnlich verlauft die Schürplatte von Unterkante Schüttüröffnung ausgehend im flachen Neigungswinkel zur Feuerung ; sie endet auf dem Rost oder wenige Zentimeter darüber. Diese Feuerungen arbeiten mit niedriger Brennstoffschicht und geringen Brennatoffmengen über der Rostauflage. Der Brennstoff muß in kurzen ZeitfolgenunterjedesmaligemOeffnenderFeuertürnachgeschüttet werden. Solche Verbrennungsanlagen arbeiten sehr unwirtschaftlich.
  • Unterofen dieser Bauart sind als Dauerbrandöfen auch dann nicht anzusprechen, wenn die unter 2 bis 6 genannten Bedingungen erfüllt sind.
  • Blatt 11- - Blatt 11-Dem vorliegenden Schutzanspruch liegt eine Ausführungsform von Unteröfen für zylindrioohe, senkrechtstehende Warmwasser-
    bereite zu Grunde, welche die bisher bekannte Bauart als
    Dauerbrandofen geeignet tatht durch eine höhere. Gestaltung
    des Füllsohaohtes über das größte zwischen Unterkante
    Schüttürhala und Roatoberfläche bisher angewandte Maas
    mpguche
    Von etwa 69 mm hinaus, und die hierdurch/Anordnung einea
    Hänge-oder Stehroatea im Füllaohaohtmantel vor der Rost-
    . fläche.
    Der liegende Rost kann eine rechteckige, runde oder beliebig
    umgrenzt Fläche haben. Er kenn als feststehender Planrost
    oder Muldenrost oder als Rüttelrost mit geradlirxbr oder
    kreisrunder Bewegung ausgebildet sein.
    Die Abbildungen 1 bis 3 zeigen Ausführungsformen von
    Dauerbrandofenanlagen für Unteröfen nach dem vorliegenden Schutzansprüchen.
  • Der neue technische Effekt liegt in der Möglichkeit, bei Unterofen der vorbezeichneten Art den entgasung-und Verbrennungsvorgang in stetig sich nach unten folgenden Brennstoffschichten führen au können, ohne die Heiztür in kurzen Zeitfolgen öffnen zu müssen, so dass eine wirtschaftliche Verwendung des Brennstoffes möglich ist.

Claims (1)

  1. Anlage 1) SCHUTZANSPRUSCHE
    1.) Ausführung der Feuerungaanlage in Untersten für zylindrische, senkrecht stabende Vtaymwaaaer- befreiter als Dauerbrandoten dadurch gekannzeichnet, dass in einem vom Umfang der runden oder eckigen Umschlteaaung eines feststehenden Rostes oder eines
    Rüttelrostes ausgebenden Feuerschacht mit steil verlaufenden Wänden, deren Seitenwinkel größer sind als der Brennstoffböschungswinkel, die Roatanlage ao tief angeordnet iat dass zwischen Unterkante Sohüttüroffnung und Rostobertläche eine hohe Brennstoffsäule aufgeschichtet werden kann, um die Voraussetzung für eine Dauerbrandofenanlage zu erfüllen.
    9.) Ausführungsform der Dauerbrandofenanlage nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass in dem Füllschachtmantel vor dem Liegerost ein Hänge-oder Stehrost angeordnet ist.
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