DE1362345U - - Google Patents
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- DE1362345U DE1362345U DENDAT1362345D DE1362345DU DE1362345U DE 1362345 U DE1362345 U DE 1362345U DE NDAT1362345 D DENDAT1362345 D DE NDAT1362345D DE 1362345D U DE1362345D U DE 1362345DU DE 1362345 U DE1362345 U DE 1362345U
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Description
- Kombinierte Lauf-und Deckschiene fUr Gardinenzugvorrichtungen.
- Die Neuerung bezieht sich auf eine kombinierte Lauf-und Deckschiene für Gardinenzugvorrichtungen.
- Von den bekannten Schienen dieser Art unterscheidet sich die Schiene gemäss der Neuerung dadurch, dass die fest mit der Laufschiene verbundene Deckschiene zur Aufnahme einer Einschubleiste ausgebildet ist. Dadurch sind die Vorteile der gewöhnlichen Eckschienen mit Einschubleist : auch auf kombinierte Lauf-und Eckschienen Übertragen, sodass diese den Garnituren mit getrennter Laufschiene und Deckschiene mit Zierleiste nicht mehr nachstehen, sondern im Gegenteil die Vorteile sowohl dieser als auch der üblichen kombinierten Lauf-und Eckschienen in sich vereinigt.
- Die Schiene kann aus einem Plechstre fen gefalzt sein, dessen Längskanten zu Nuten für die Einschubleisten umgebogen sind. Hierbei bleibt zweckmässig die Deckschiene einschichtig, wahrend die übrigen Schienen-
die Längskanten der Deckschiene herumgefalzten besonderer Blechsträfen aus edlerem Werkstoff gebildet sein.teile doppelschichtig ausgebildet sind. Die Schiene kann aber auch in vorzugsweise Uberall gleicher Wand- , leicher Wand- stärke fertig gezogen odsr goalzt sein. Ferner können die Nuten zur Aufnahme der Einschubloiste durch einen um - Dadurch wird ein gefalliges Aussehen erzielt und trotzdem an teurem Werkstoff gespart.
rungsbeispielen schaubildlich dargestellt und zwar zeigt : liga 1 eine aus Blech gefalzte Lauf-und Decksahne, Fig. 2 eine gepresste oder gezogene Lauf- und Deckschiene.Auf der Zeichnung ist die Neuerung in vier Ausfüh- In den dargestellten Beispielen ist a eine T-förmige Laufschiene, an welcher die Gardine in an sich bekannter Weise durch auf der Zeichnung nicht mit dargestellte Rollringe hin-und herschiebbar aufgehängt werden kann.Fig. 3 eine Schiene mit angefalzten Einsohubnuten, t Fig. 4 eine zweiteilige, gezogene lauf-und Deck- sohlenee - Vor der Laufschiene ist eine Deokschiene b ange-
ständig verdeckt.bracht, welche etwa doppelt se hoch ausgebildet ist als die Laufschiene und nach unten Uber die Laufschiene hinausragt, sodass diese und auch die Rollring nach vorn hin voll- - Laufschiene a und Deckschiene b sind an ihren oberen Kanten durch einen Steg o fest miteinander verbunden. Die so gebildete kombinierte Lauf- und Deckschiene kann, wie in Fig. 1 und 3, durch Falzen hergestellt oder wie in Fig. 2 und 4 veranschaulicht, unmittelbar gewalzt, gepresst oder
gezogen sein. Auf der Rückseite der Deckschlene'ist bei den drei Ausführungen Fig. 1-3 noch ein T-förmiger Ansatz d an- , geordnet, an welchei mit Hilfe von Stoffklammern Uebergerdinen befestigt werden können. An der Vord'erseite der mit der Lauf schiene ver- bundenen Deokschiene ist ein Zierbesatz in Form einer Ein- schubleiste f aus Holz angebracht. Dieser ist in durchlaufen- den Llngsnuten g, g ghfl tene 2 des zur Herstellung benutzten Blechstreifens zur Bildung der Nuten g, g herangezogen werden, sodass die Deoksohiene b nicht wie die übrigen Teile durch den doppelt gelegten Blechstreifen, sondern in einfacher Stärke ist.Die Längsnuten zum Einschieben der Holzleiste f f können, wie in Fig. l, 2 und 4, durch die nach vomhinuage- bogenen Längskanten h der Deoksohiene b gebildet werden. Bei der gefalzten Schiene, Mg. 1 können die beiden Längskanten - Bei dem in Fig. 3 dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Nuten zur Aufnahme der Einsohubleisto nicht unmittelbar aus den Längskanten der Deckschiene gebildet, sondern bestehen aus besonderen Blechstreifen k aus edlerem Werkstoff, welche um die Längskanten h der Deckschiene herumgefalzt sind. Um hierbei eine sichere Verbindung zu erzielen, sind die Längskan-
Decksohiene b zurückgezogen und dabei die zur Bildung der Nuten dienenden Blechstreifen mit eingefalzt.ten h bis in die parallele Lage mit dem Steg o bezw. mit der - Die Bildung der Einschubleisten aus besonderen Blechstreifen ist zwar nur für gefalzte Schienen gezeigt, kann aber ebensowohl auch für gewalzte oder gezogene Schienen nach ? mg. 2 und 4 Anwendung finden. Es wird dadurch ein gefälliges Aussehen erzielt und der dem Auge des Beschauers entzogene Teil der Schiene kann aus billigerem Werkstoff hergestellt werden, sodass sich trotz des guten Aussehens eine wohlfeile Schiene
Doppel-T-Sohiene ausgebildet und der Steg o an seinem freien Ende mit einer Doppel-Einschubnut m,m zur Auznahme des oberen Endes a' der Laufschiene versehen. Für die Laufschienen können die handelsüblichen Normalprofile chne weiteres verwandt werden.ergibt. Eine gute Formgebung lässt sich auch dadurch erzielen, das die Laufschiene a und die Dealwohlene b mit dem verbinden- den Steg e getrennt gezogen und nachträglich miteinander vor- bunden werden. Die Laufschiene a ist hierbei zweckmäaeig als 1.) Kombinierte Lauf- und Deckschiene, dadurch gekennzeichnet, dass die mit der Laufschiene (a) verbundende Deckschiene (b) zur Aufnahme einer Einschubleiste (f) ausgebildet ist.Natürlich ist die Neuerung nicht auf die dargestell- ten Beispiele beschränkt, vielmehr eiad noch mancherlei Ab- änderungen und andere Ausführungen Möglich. Insbesondere konnte der T-förmige Ansatz auf der Rückseite der Deoksohiene auch bei den Ausführungen der Fig. ortgolaßsen cder duroh andere Haltemitel ersetzt werden. Ferner kann die Neuerung auo ! auf solche Garnituren Anwendung finden, bei welchen die Deck- schiene Mit einer Mehrzahl von Laufschienen fest verbunden ist. Sohutaansprüohe. lnmaczg
Claims (1)
- 2. ) Schiene nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schiene aus einem Blechstreifen gefalzt ist, dessen Längskanten (h) zu Nuten (g, g) für die Einschubleiste (f) gebogen sind.3. ) Schiene nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, das die Deckschiene (b) einschichtig und die übrigen Schienenteiledoppelschichtigausgebildetsind.
5.) Schiene nach Anspruch 1-4, dadurch gekenn-4.) Schiene nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die Schiene in vorzugsweise überall gleicher Wandstärke . fertig gezogen oder gewallt ist. leiste (f) durch einen um die Längskanten (h) der Deckschiene (h) herumgefalzten besonderen Blechstreifen (k) aus edlerem Werkstoff gebildet sind.zeichnet, dass die Nuten (g, g) zur Aufnahme der Eincohub- 6. ) Schiene Daoh Anspruch 1-5, dadurch gekennzeichnet, dass die Laufschiene (a, al) aus einem besonderen, doppel-T-förmig gezogenem oder genalzten Stück besteht und mit ihremoberen Ende (ast) in einer Doppelnut (M, m) des Verbindungsste- gel (o) gehalten ist. 7.) Kombinierte Lauf-und Decksohiene wie darge- stellt und beschrieben.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1362345U true DE1362345U (de) |
Family
ID=676164
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT1362345D Active DE1362345U (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1362345U (de) |
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0
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