DE136226C - - Google Patents

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DE136226C
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lever
roller
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roving
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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H7/00Spinning or twisting arrangements
    • D01H7/92Spinning or twisting arrangements for imparting transient twist, i.e. false twist
    • D01H7/923Spinning or twisting arrangements for imparting transient twist, i.e. false twist by means of rotating devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Bei den bisher bekannten Drehköpfen für Spinnvorrichtungen werden die Streckwalzen nur durch die Schwere des Obercylinders an einander geprefst, was den Uebelstand zur Folge hat, dafs bei Erschütterungen der Faden zwischen den Streckwalzen hindurchgezogen werden kann, so dafs er in ungleicher Weise gestreckt wird.
Dieser Uebelstand wird nach der vorliegenden Erfindung dadurch vermieden, dafs eine der beiden Streckwalzen in der Weise in einem Hebel gelagert ist, dafs sie in der Arbeitsstellung genügend fest gegen die zweite Streckwalze geprefst wird. Wenn der Hebel dagegen hochgeklappt wird, entsteht zwischen den beiden Streckwalzen ein genügend grofser Zwischenraum, um das Vorgarn leicht zwischen die Walzen hineinbringen zu können. Ein derartiger Drehkopf ist auf der Zeichnung in Fig. ι im Verticalschnitt mit gegen einander geprefsten Walzen dargestellt. Fig. 2 zeigt den Drehkopf nach dem Hochklappen des die eine Streckwalze tragenden Hebels.
Von den beiden Streckwalzen α und b des Drehkopfes ist bei dem dargestellten Beispiel die Walze α in dem Gehäuse/ des Drehkopfs gelagert, während die andere Walze b in dein als Deckel ausgebildeten Hebel c gelagert ist. Dieser Deckel ist mittelst des Armes d um das Gelenk e drehbar an dem Gehäuse f befestigt.
Wenn die Streckwalzen α und b die in Fig. ι dargestellte Stellung einnehmen, werden sie mit genügendem Druck gegen einander geprefst. Der als Deckel ausgebildete Hebel c kann in dieser Stellung durch eine Sperrklinke festgehalten werden. Durch Anordnung von Gummikissen oder Federn hinter den Zapfen der Walzen kann ein nachgiebiger Druck erzielt werden. Wenn der Deckel c, wie in Fig. 2 dargestellt, hochgeklappt wird, entsteht zwischen den beiden Walzen ein genügend grofser Zwischenraum, um das Vorgarn leicht zwischen sie hineinbringen zu können. Anstatt der Walze b könnte natürlich auch die Walze α in dem Deckel c gelagert werden.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Drehkopf für Spinnvorrichtungen, dadurch gekennzeichnet, dafs eine der beiden Streckwalzen in der Weise in einem Hebel gelagert ist, dafs sie in der Arbeitsstellung genügend fest gegen die andere Walze geprefst wird, während nach Hochklappen des Hebels zwischen den Walzen ein genügend grofser Zwischenraum entsteht, um das Vorgarn leicht zwischen die Walzen hineinbringen zu können.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE915795C (de) * 1951-02-23 1954-07-29 Textilmaschb G M B H Deutsche Drehkopf, insbesondere fuer Ringspinnmaschinen
DE969307C (de) * 1951-04-26 1958-05-22 Fritz Hadwich Dipl Ing Elastische Walze fuer die Drehkoepfe an Spinnmaschinen

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE915795C (de) * 1951-02-23 1954-07-29 Textilmaschb G M B H Deutsche Drehkopf, insbesondere fuer Ringspinnmaschinen
DE969307C (de) * 1951-04-26 1958-05-22 Fritz Hadwich Dipl Ing Elastische Walze fuer die Drehkoepfe an Spinnmaschinen

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