DE1361894U - - Google Patents

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DE1361894U
DE1361894U DENDAT1361894D DE1361894DU DE1361894U DE 1361894 U DE1361894 U DE 1361894U DE NDAT1361894 D DENDAT1361894 D DE NDAT1361894D DE 1361894D U DE1361894D U DE 1361894DU DE 1361894 U DE1361894 U DE 1361894U
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  • KorrosionsbeständigesStahlrohr
    ."'-
    Matthäua Braun, Frankfurt a. M., Esohenbaohstr. 25
    paa Modell stellt ein horrosionsbeatändiges Stahl-
    rohr dar und ist in den Fig. 5 und 6 abgebildet. Das
    Stahlrohr ist auf beiden Seiten mit einem korrosionen
    beständigenMetall belegt, dellen Menge auf einen Min-
    dentgrad beschränkt iatDaa Stahlrohr ist aus einem
    Stahlbleohstreifen a hergestellt, der auf der einen Seit
    mit Kupfer plattiert ist, Er ist genäss Fig. i in bekann
    t
    ter Weise zu eine. Rohr b antgerollt, das, wie Fig. 2
    und 3 erkennen laasen, während des Herstellungsvorganges
    zunächst an der Nahtstelle noch nicht vollständig ge-
    schlossen ist. In das Innere des gerollten Stahlblech-
    Streifens wird ebenfalls ein offenes Rohr eingeführt,
    aus einen Material, das einen niedrigeren Schmelzpunkts
    als das Kupfer hat, s. B. hesslng. Die rnden ot dleea
    innen eingeführten Messingrohres stehen, wie die Fig. t
    erkennen liest, nach anssen und Überragen den äussereo
    Mantel.Sie sind als Schweitsaittel vorgesehen.
    In einen Ofen mit reduzierter Atwophäre wird nun
    ein derartiges Rohr, naobdea zwischen dsw Meseiagrohr e
    und
    und dem Stahlrohr b Flussmittel für das Schweissen eingeführt sind, auf Temperatur gebracht und dadurch, dass man es durch eine im Lötraum befindliche Matrize zieht, unter Druck gesetzt, damit die Stahlrohrkanten, sobald das Messingrohr in der Hitze plastisch wird, sich schiiessen und mit ihrem Uberstehenden Teil einen dichten Verschluss &it der Kupferplattierung herbeiführen. Auch der übrige Teil des innen eingeführten Messingrohres wird zum Schmelzen kommen und sich mit der Innenwand des Stahlrohres innig verbinden. Der aussen aufplattierte Kup : ermantel bleibt aber infolge des höheren Schmelzpunktes unverändert, und daher ist die Aussenwand des Rohres, wie die Fig. 2 erkennen
    lässt, mit einem vollständig homogenen Metallüberzug
    versehen worden, (I
    Gewöhnlich liegt die Sache so, dass derartige
    Rohre nicht in gleichstarker Weise aussen und innen der
    Korrosion ausgesetzt sind. Gewöhnlich ist entweder nur die äussere oder die innere Seite des Korrosionsschutze besonders bedürftig. Dieser Erscheinung kann erfindungsgemäss in einfacher Weise dadurch Rechnung getragen werden, dass, wie Fig. 4 zeigt, das kupferplattierte Stahlrohrblech nach der anderen Seite gerollt wird. Es ist dann die Kupferblechfläche im Innern des Rohres, während das Messingrohr über die Aussenseite des Stahl blechrohres überzogen wird. Naturgemäss stehen jetzt die Enden o nach innen und die Weiterbehandlung des Rohres bleibt die gleiche.
    Die
    M.9
    Die Fig. 5 und 6 stellen ein fertiges Rohr dar.
  • Sowohl die Trennfuge als auch die Schweißstelle er. scheinen an der Stelle d als geschlossener Teil.

Claims (3)

  1. S c h u t z a n s p r ü c h e : 1) Korrosionsbeständiges Stahlrohr, dadurch gekennzeichnet, dass es aus einem einseitig mit Kupferblech plattiertem und zu einem Rohr zusammengerollten Stahlband besteht, auf dem das Kupfer aussenliegt und in dessen Innere3 ein Metallrohr eingesetzt ist, das einen niedrigeren Schmelzpunkt als das Kupfer hat.
  2. 2) Rohr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Enden des eingezogenen Messingrohres in der Stossfuge umgebogen und als Material für die Schweiß fuge benutzt worden sind.
  3. 3) Rohr nach Anspruch 1, bei dem innen Kupferblech plattiert ist und ein aussen aufgezogener Messingmantel aufgeschweisst ist.
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