DE1360160U - - Google Patents

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DE1360160U
DE1360160U DENDAT1360160D DE1360160DU DE1360160U DE 1360160 U DE1360160 U DE 1360160U DE NDAT1360160 D DENDAT1360160 D DE NDAT1360160D DE 1360160D U DE1360160D U DE 1360160DU DE 1360160 U DE1360160 U DE 1360160U
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Description

  • Otto Donath, Sterkrade-Holten, Latzowstrasse 2.
    DieErfindung bezieht sich auf einen Kugelaiel-
    apparat der unter Er. 1 349 311 geschützten Art, bei dem
    die JSngelabachuaavorrichtung lenkbar bezw. auf alle Ziele
    des Apparates einstellbar angeordnet ist.
    DerEagelspielappatat gemtaa vorliegendem Kodell
    gestattet einer Eugel beim Abschusa eine bestimmte Rich-
    tung zu geben und aumaerdem in einer in neuer Weiae vor-
    geaehenen Freijnelzone zurücklaufende Kugel mit dem Lauf
    derAbachuaavorriohtung wieder aufzufangen.
    Die Erfindung besteht darin, die die nagel-
    abachuaarvorrichtung durch einn kanalartigen JBogeHauf
    mit trichterförmigem erweiterter Mündung verlängert und
    in einem an die Freitugelzcne angrenzenden featatehenden
    Xagelfang aohweakbar gelagert iat.
    Jn der Zeichnung iat ein Anefuhrungabeiapiel
    des. Erfindungageganatandez daregestellt und zwar zeigt :
    Abb. 1 die Draufsicht auf den XUgelspielmpparaf,
    1
    Abb. 2 einen eenkrechten Schnitt durch die Abechu «
    Vorrichtung mit featetehendem und beweglieh !
    . Kntelf&ager in groMerem Maaatabe, nach der
    Ilnie A-A der Abb. 1,
    Abb. 3 die Dramfaicht auf den im featatehenden
    ICagelfaLngverachwenkten Xagellauf.
    DaXngellauffeld 1 dea Spielapparafea beeteht
    aua einer zur JEngelabachuaevorriehtna-2 aMe ehs= :
    Fläche, die In verschiedenen Abstanden und Richtungen von
    der Mündung ihre< Zngellaufa 3 teilweiae von Stiften 4
    umsäunte Einlaufstellen 5 aufweist, die so angeordnet
    sind, das der Kugellauf 5 auf sie gerichtet werden kann.
    Die Kugelabschussvozrichtung ist aus einem federbelasteten
    mit Spannriff 6 vezsehenen Bolzen 7 gebildet, der in eine : !
    mit einem Viertelkreisausachnitt 8 festverbundenen Buchse 9
    waagerecht gelagert ist, die durch den kanalartigen
    Kugellauf 3 verlängert ist. Der Sektor 8 ist in einer
    halbkreisförmigen Ausnehmung 10 des Spielfeldes 1 gelagert
    und um eine senkrechte Achse 11 drehbar. Der die Buchen 9
    verlänger'ddt oben offene Xugellauf 3 liegt mit seiner
    Sohle 3a in der Ebene des Spielfelder l, während dessen
    Seitenwangen 3b das Spielfeld 1 überragen. Die Mtadung 3o
    desXngellauftt 3 iet zum Spielfeld hin trichterförmig
    erweitert. Oberhalb des Xcgellaufs 3 kann ein Vieler 12
    nach Art eines sich federnd von unten an die das Spielfeld
    abdeckende Glasplatte 13 anlegenden Pfeiles o. dgl. ange-
    bracht sein. Die Drehbewegung des Eogellaufw 3 iet durch
    einenfeststehenden Kngeltang 14 begrenzt. Derselbe iet
    aus einem dem Xhgellauf 3 ähnlichen grosseren Trichter
    gebildet und bestimmt mit seiner Sinlaufoffcung und beider-
    seits derselben sitzenden Stiften 15 zusammen die Breite
    einer Preikngelzone Im. Die Wangen 14a des Xhgelfangs 14
    überragen das Spielfeld 1 und den Sektor 8 und sind von
    unten her mit einer Ausnehmang 14b versehen, in der der
    Sektor 8 Bohenführung hat.
    Die Kugeln 16 werden mittels des Xogelheberm 17
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    Vorrichtung mittels des Griffes 6 rollt die im Eugellanf 3
    b
    liegende Kugel 16 infolge der Schräge aam zurückweichenden
    Bolzen 7 nach. Mit feder gespanatem Bolzen 7 wird nun der
    Lauf 3 auf eines der Ziele 6 gerichtet, wobei daa Vitaler
    12 benutzt werden kann, und hierauf der Griff 6 loagelaaao :
    Die Kngel läuft aus dem anfänglich geraden Kugellauf 3
    heraus über die Spielfläche 1 dem Ziel zu. Erreicht die
    Kugel das Ziel, so bleibt sie sichtbar darin liegen.
    Verfehlt die Kugel ihr Ziel, ao hat wie die Möglichkeit,
    entweder über die Freikugelzone la zum Kogelfang 14
    zurückzulaufen, sodas a sie vom Kugellauf 3 wieder auf-
    genommen und von neuem benutzt werden kann, oder sie
    läuft ausaerhalb der Zone la zurück in einen der beider-
    seite des Kngelfanga 14 vorgeaehenen Saameleinlaufetellen
    20, wo sie bie zur Beendigung des Spiels ebenfalls sicht-
    bar lieuen bleibea. Kugela 16 die in der Zreikugelzone ig
    zurücklaufen, können mittele drehbaren Kugelfangert 3, 8
    bezw. mit der Jdndung 3c dea JEagellaufa 3 auge : fangen
    werden, die der zurückrollenden Xhgel entgegengehalten
    werden muse, aodase das Spiel auch nach einem Fehlachnaa
    noch unterhaltend tat. Die mit der Abschnaavorrichtung
    zurückgewonnene Fehlkugel wird als Freikagel abgeachoaaen.
    Amfeetatehenden Xagelfang 14 anlaufende Pehlkngeln lazaen
    sichmit dem bewegliehen Kugelfänger 3, 8 bereinholen,
    deaaen Fangmaul 3e nach der Kug l hin Terachwenkt wird,
    (Abb. 3), sodann ich die Leitwangen 3b und 14b beider
    Fangorgane miteinander verbinden. Die Sinlaufatellen 5
    und 20 aind vona unten hör durch einen Schieber geachloaaB&
    der zwecks Hereinholena aller Kugeln 16 mittels den
    Handgriff es 21 verschoben werden kann. Die überwdie ao
    geöffneten Einlaufstellen in dae Gehäuse des Apaaratea
    zurückgekommenen Xugeln 16 laufen zum Steigrohr 18 hin,
    wo sie mittels des Kugelhebera 19 wieder einzeln nach
    oben bezw. zum Xugellauf der AbBBchuaavorrichtung befNrdert
    werdenkönnen.
    Ja der üblichen mit MQ-nzprüfer auegerüateten
    tiechartigen AoLsführung findet daa Kngelspiel beeoadere
    in Geeth&uaern Verwendung :, Der Apparat ißt in der Regel
    so eingerichtet, dass er gegen Einwurf einer Münze eine
    entsprechende Anzahl Bügeln 16 für ein Spiel nacheinander
    abgibt. Bei Beteiligung mehrerreitspieler am einem spiel
    kann eine der üblichen Spielregeln jeweils vereinbart
    werden.Jn kaartenartiger Aueführung kleinerer Anamawae
    kann der Xugelapielapparat auf fischen, Schenktiechen
    o.dgl. Aufstellung und zum Ausspielen von Tischrunjgen
    Verwendungfinden. Ohne Munzprüfer und in entsprechend
    kleinerAnafUhrung eignet eich der Xhgelapielapparat
    auch ala Kinderepielzeug.
    Schutzaasprüche.
    1, Zugelepielapparat, dadareh gekomzeiebnet, daan
    ineiBem fewtwthada, *in< FrUcaLgelnon (la) bJJ. dwndMn
    Salmng (14) in bwe&Llcher B1el agexr (3, 8) lagert
    1at. der al8"erlADpZUDg 4e. D. gellaus (3) ei » z
    tmlabwchMeorrichtua (2) Mwbildet nnd mit der
    jKN<''*t
    um wzuwgnunkroebte d » b 0 ( : Li)
    verachwenkbar iat.
    2.Kagelwpielapparat na. ch. Anspruch l, d&dnreh gelrena-
    zeitzda. s der KugelJ. aû (3) e1DeD obez offenen

Claims (1)

  1. anfänglich geraden Sanal (3a, 3b) mit trichterförmig erweitertem Fangmaul (3c) bildet. 3 Xaelapielapparat nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der bewegliche Xugelfanger (3, 8) an einem Kreisausschnitt (8) angebracht ist, der sich in einer halbkreisförmigen Ausnehmung (10) des Spiel- feldes (l) drehen last. 4. Xngelepielapparat nach Anspruch 1 bie 3, dadurch gekenzeichnet, daae der Sektor (8) das Spielfeld (1) überragt, während die Sohle (3<) dea Kagellaufa (3) in der Ebene den zur BagelabechuwwvorrichtuBg (2) hin geneigten Spielfeldes (1) liegt. 5, zuselepielapparat nach Acspzuch 1 bie 4, dadurch gekennzeichnet, dea der &igellau. f (3) mit einem Vieler (12) ausgarüetet ist. 6.Zugelspielappazat nach Amprach 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daae der £eotatehendw XhgeIXtag (14) die Spielebene (1) und den bewegliehen Xagelfanger (3) 8 ; überragt.
    7.IngelepielappTat nach Anspruch 1 bia 6, d&durch d&nm $ena<eichnet ? dXm Kngelfang (14) Stifte (15) vorge-p
    lagert olzdv die die Breite der limikugelgo » (la) dtbostb » a. 8.JE » leplelsp » at mod nldh 1 bls 7 usch dame derselbe tinebo « tig mugebildet ist a g, imeh &rum"n"'l'hfm IQV AA-U Sekomzeickmetg dann derselbe 1'teu. mm Auf- stellen auf fieehen o. dl. auaebildet Iwt.
    10. Kngelspielapparat nach Ansprach 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dann deretibe in kleiner naführan Tand ob.BDzpri1ter all X1nderspielEaug SWlpblldet 1st. 11. Xngelepielapparat wie gezeichnet und beschrieben.
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