DE1333249U - - Google Patents
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- DE1333249U DE1333249U DENDAT1333249D DE1333249DU DE1333249U DE 1333249 U DE1333249 U DE 1333249U DE NDAT1333249 D DENDAT1333249 D DE NDAT1333249D DE 1333249D U DE1333249D U DE 1333249DU DE 1333249 U DE1333249 U DE 1333249U
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- 239000000446 fuel Substances 0.000 claims description 5
- 210000002445 nipple Anatomy 0.000 claims description 3
- HEMHJVSKTPXQMS-UHFFFAOYSA-M Sodium hydroxide Chemical compound [OH-].[Na+] HEMHJVSKTPXQMS-UHFFFAOYSA-M 0.000 claims 2
- 238000002347 injection Methods 0.000 description 3
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- 238000009434 installation Methods 0.000 description 1
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- Fuel-Injection Apparatus (AREA)
Description
PA. 65910*26.1.34
B ο b · r t Bosch Aktiengesellschaft.
Stuttgart. Militärstraße 4.
Die Neuerung betrifft οine iSinspritzbrennkraftmasohine mit
Unterdruckregler, der die duroh eine Pumpe eingespritzte Brennstoffmenge
abhängig von dem in der Saugleitung des Motors herrsohenden,
eioh mit der Motordrehzahl und mit der Lage eines in
der Saugleitung untergebrachten, WillkürIioh verstellbaren
Drossel^liedes verändert.
Gemäß der Neuerung befinden sich die an der üaugleitung dee
Motors vorgesehene Anschlußstelle fUr die zur Unterdruckkammer des Keglers fuhrende Leitung sowie das in der StrömungBrichtung
davor angeordnete Drossel^lied in einem an das Ansaugrohr angesetzten
Stutzen.
Diose Anordnung erleichtert nioht nur den nachträglichen
Einbau eines Unterdruokreglers in Maschinen, die ein anderes
Regelungssystem hatten, sondern ißt auch für solche liinspritzmotoren
vorteilhaft, die von vorn herein mit Unterdruckregelung ausgerüstet werden sollen, allein schon weil es einfacher ist,
die Anschlußstelle und das Drosselglled in einen verhältnismäßig
kurzen Stutzen unterzubringen als in dem viel größeren Saugrohr·
Auf der Zeiohnung ist ein Ausfuhrungsbeispiel des Neuerungegegenstandes
dargestellt*
Abb· 1 zeigt ·1η· Ansioht der Saugrohreeite eines Tier- /
ey lind r igen Kinspritraotore, wobei der an das Saugrohr angeflanschte
Stutzen und die Elnspritemengenregler teilweise la
Längsschnitt wiedergegeben nind·
In Abb. 2 ist in größerem Maßstab als in Abb. 1 der Stuteen
teilweise im Längsschnitt und teils in Ansicht dargestellt*
Das Motorgehäuse a trtiftt den Zylinderblock b »it den Deokeln
ο und eine Einspritzpumpe d, welcher der Brennstoff aus einem nioht dargestellten Behälter durch eine Leitung e zugeführt wird·
Der Antrieb der Pumpe erfolgt über ein Getriebe i. Vior Druckleitungen
g ru r bind en die Pumpenauslasse mit den in den Zylinderdeckeln
untergebrachten Düsenhalter» h.
An die Pumpe d let ein Reglergehausn i antioflansoht, in
dem eioh ein mit der Kegeletange k der Einspritzpumpe verbundener
Kolben m bewegen kann· Das Reglergehäuse ißt duroh einen Deokel η abgeschlossen, sodaß eine von der Wand des ttehäuses i, dem
Kolben m und dem Deokel η umsohloseene Kummer entsteht, die Über
eine Leitung ο on einen Rohrstutzen ρ angeschlossen ist. Dieser
ist angeflanscht en das Motorsaugrohr q«
In dem Stutzon sitzt ein auüen eylindriochee und innen venturiartig
geformtes Rohretück r, das duroh einen Anschlußnippel s
(Abb. 2) für die Leitung ο in seiner Lage gesiohort ist. Der
Nippel β durchsticht dabei mit einem rohrförmigen Ansatz t eine
an der engsten ütelle des Durohgan&s im Venturisinsatz mündende
Querbohrung.
In der Richtung des durch den Stutzen ziehenden Luftstroms gesehen, ist vor dem Rohrstück r eine Drosselklappe u Im Stutzen
angeordnet· Die beiden Enden der die Aohse des Stutzens senkreoht
kreuzenden Welle ν der Drosselklappe u ragen seitlioh über
den Stutzen hinaus, auf dem einen V/ellentnde ist ein Hebel W
und auf den andern ein Ring χ mit einer vorspringenden Annohlagnase
y befestigt* Der Hebel w iet über ein Gestänge s gelenkig
mit dem vom Fahrer beeinflueebaren Fußhebel gekuppelt und kann
soweit gesohwenkt werden, als es die in den Weg der Ansohlagnas·
y hineinragenden, in Augen am Außenumfang des Stutzens befindlichen Ansohlagsohrauben 10 und 11 gestatten. Lie Ansohlageohrau·
be 10 ist so eingestellt, dab die Nase y an sie anstößt, sobald die Klappe ganz geüi'fnet iet. Die Sohraube 11 verhindert ein
vollständiges Absperren des btutzendurohgangs duroh die Klappe u.
Wenn die Nase y gegen die Schraube 11 stößt, dann läßt die Klappe gerade noch soviel vom ütutzendurchgang frei, daIi eine
für den Leerlauf ausreichende Luftmenge duroh den nooh freien Querschnitt strömen kann.
Vor der Klappe u ist eine zweite, gleichartig ausgebildete Drosselklappe 12 im Stutzendurohgang angeordnet. Auoh diu Welle
dieser Klappe trugt an ihren aus dem stutzen seitlioh herausragenden
Enden einen Hebel (13) und einen hint; mit Ansohla^naBO
(14)· An dem Hebel greift oin Geötfan&'e oder ein Zugseil 15 an,
das der Fahrer willkürlich bedienen kann. Beim Betrieb stößt die Nase 14 gegen den au^en um Jtutzen angeordneten Ansohlag 16«
In dieser Stellung ist die Klappe ganz offen. Aiii der Fahrer
den Motor abstellen, bo bewogt er die Kluppe 12 in die in Abb. gezeichnete Lage, in welcher der DurchgangsquerBclinitt duroh
den Stutzen ganz abgesperrt ist. Der nooh laufende Motor erzeugt dann hinter der geschlossenen Klappe 1? und in der Heglerkammer
einen derart hohen Unterdrück, daß der Reglerkolben und damit auch die Regeistange k der Jäinspritzpumpe entgegen der Kraft
einer Uüokführfeder 17 sofort weit genug naoh reohts gezogen
Claims (5)
1.) Einspritebrennkraftmasohine mit Unterdruckregler, der
die durch eine* Pumpe eingespritzte Brennstoff mengen abhängig von
dem in dar Sau<;leitung des Motors herrschenden, eich mit der
WotordrehKahl und mit der Loge einen in der Saugleitung untergebrachten
willkürlich vereteilbaren Drooeeltiliedee verändert,
dtuhiroh gekennzeichnet, dal.'· die an der üaugleitung des Motors
vorgenohene Anschlußstelle fur die zur Unterdruckkammer den
Reglers führende Leitung, bowIo da« - gesehen in der ötrö'mungsriohtunj,
der Luft - davor ungeordnete Drossel.;lied sioh in einem
an dae Anenugrohr angesetzten Stutaen bofinden.
2.) Stutr.on nach Ane^ruoh 1, daduroh gekennzeichnet, daß
er eine vonturiartJ ge Veren^unt, eritViält, in deren engster Btelle
der AjxQohluiJ flir die zur Untcirdruokkammer den Keglers führende
Leitung mündet,
3.) Stutzen nach Anspruch 2t dadurch gekenriKeichnat, daß die
venturiartige Verengung gebildet wird durch ein in Ihn eingesetztes
l-'.ohrstüok mit entsprechend geformter Innenwand.
4.) Stützen nach AD.spruoh 3, dadurch gökennzeichnet, daß
der im Stutzen befestigte Antichlußnippel für die zur Unterdruckkammer
der Regler führende Leitung das in den Stutzen eingesetzte
:- 5
Venturirohrstüok in seiner lege siohert, und zwar zweokMäiig
duroh einen Mündungsaneatz, der duroh die zur engsten Venturisteile
führende Bohrung im Einsatz hindurohetioht.
5.) Stutzen naoh Anspruch 1 und 2, daduroh gekennzeichnet, daß er in der Strömungsrichtung der Luft gesehen vor der Anschlußstelle
für die ztUB Regler fuhrende Unterdruckleitung ein zweites
willkürlich verstellbares Drossel^lied enthält, das sioh vollständig
schließen läßt im Gegensatz zum ersten, welohes nur soweit gesohlossen werden kann, daß es noch die zum Leerlauf dee
Motors benötigte Luftmenge durohlätft.
6*) Stutzen naoh Anspruch 5» daduroh gekennzeichnet, daß
die beiden Drosselglieder als doppelflügelige Klappen ausgebildet
sind, von denen jede um eine die Aohee des Stutzens kreuzende
Aohse Bohwenkbar ist·
7·) Stutzen naoh Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß jede» der beiden Klappen auf ihrer Welle einen Ansohlag trägt,
der gegen einen festen Anschlag am Auüenumfang des Stutzens etöut,
sobald die Klappen ganz offen sind»
8·) Stutzen wie dargestellt und beschrieben.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1333249U true DE1333249U (de) |
Family
ID=649419
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT1333249D Active DE1333249U (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1333249U (de) |
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0
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