DE132145C - - Google Patents

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DE132145C
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Germany
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armature
coolant
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shaft
housing
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K5/00Casings; Enclosures; Supports
    • H02K5/04Casings or enclosures characterised by the shape, form or construction thereof
    • H02K5/10Casings or enclosures characterised by the shape, form or construction thereof with arrangements for protection from ingress, e.g. water or fingers

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Motor Or Generator Cooling System (AREA)

Description

PATENTAMT.
Vr 132145 KLASSE 21 d.
Für mancherlei Zwecke ist es ein Erfordernifs, dafs dynamo-elektrische Maschinen in einem Gehäuse vollständig eingeschlossen und von der freien Luft abgeschlossen sind. Dabei stellen sich aber Schwierigkeiten in Bezug auf die Kühlhaltung der Anker ein, indem bei erhitzten ^Ankern die Maschine an Leistungsfähigkeit einbüfst.
Um nun in solchem Falle die Anker gehörig zu kühlen und zu ventiliren, und zwar auch dort, wo die zum Kühlen benutzte Luft oder Flüssigkeit abgeschlossen werden soll, wird zu beiden Seiten des Ankerkerns am Anker eine abgeschlossene Luftkammer angeordnet, und beide Kammern werden durch einen Kanal verbunden, der durch den Kern geht. In eine der beiden Kammern wird ein Luftstrom oder ein anderes Kühlmittel eingeführt, und zwar durch eine Bohrung der Welle, und diese so eingeführte Luft wird aus der anderen Kammer durch eine zweite Bohrung der Welle wieder abgeführt. Die Ankerwicklungen können dabei innerhalb oder aufserhalb dieser Kammern angeordnet sein.
Die beiliegende Zeichnung stellt die Erfindung in drei Figuren dar.
Fig. ι ist ein Längsschnitt eines Motors, bei dem die Ankerwicklungen aufserhalb der zu beiden Seiten des Ankerkerns liegenden Kammern angeordnet sind. Die Fig. 2 und 3 sind Längsschnitte ähnlicher Motoren mit innerhalb der Kammern angeordneten Ankerwicklungen.
Das äufsere Gehäuse ist mit α bezeichnet, b sind die Feldmagnetpolschuhe; die Feldwicklungen sind nicht dargestellt. Auf der Ankerwelle d sitzt der aus Eisenplatten zusammengesetzte Ankerkern c, zu dessen beiden Seiten die Kühlkammern e angeordnet sind. Die Welle d ist in der Längsrichtung beiderseits bis zu der Stelle ausgebohrt, wo die Welle mit queren Durchbohrungen f zur Durchleitung des Kühlmittels durch die Kammern e versehen ist. Die Stromwenderstege g sind mit einem Ende h der Ankerwicklung verbunden.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 1 liegen die Ankerwicklungen in Rinnen i des Ankerkerns aufserhalb der Kammern e, welch letztere durch Kanäle j mit einander verbunden sind. Bei der Ausführungsform nach Fig. 2 liegen die Wicklungen in ähnlichen Rinnen i des Ankerkerns, aber innerhalb der Kammern e, und hier findet der Durchgang des Kühlmittels von einer Kammer zur anderen nicht in besonderen Kanälen statt, sondern mittels jener Rinne i. Der isolirende Ring k trennt die Rinnen von dem äufseren Gehäuse a. Fig. 3 zeigt eine ähnliche Ausführung mit der Abänderung, dafs die dünnen Eisenscheiben des Ankerkerns sich bis nahe zu- den Polschuhen . erstrecken und die Wicklung durch Löcher Z der Scheiben geführt ist.
Bei der in den Fig. 2 und 3 dargestellten Anordnung kann der Ankerkern überdies auch noch mit besonderen Lochungen (wie J, Fig. 1) versehen werden, zum Zwecke, den Durchgang des Kühlmittels von einer Kammer e zur anderen zu erleichtern. In allen Fällen wird das Kühlmittel in bekannter Weise von dem einen oder dem anderen Ende der Hohlwelle d aus durch die Kammern e gedruckt oder gesaugt, wobei auch das äufsere Gehäuse α von seiner
Innenseite aus sammt den Feldmagnetwicklungen und dem Stromwender kühl gehalten wird, indem die Metallwandung der Kammern e wärmeentziehend auf die umliegenden Theile wirkt.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Einrichtung zur Kühlung von nach aufsen durch ein Gehäuse vollständig abgeschlossenen Dynamomaschinen und Elektromotoren, deren Anker mit zur Achse parallelen Kühlungskanälen versehen ist, dadurch gekennzeichnet, dafs das Kühlmittel vermittelst der hohlen Ankerwelle durch ein besonderes Gehäuse geleitet wird, welches nur den Ankerkern umschliefst, und zwar derart, dafs eine unmittelbare Berührung des Kühlmittels mit denjenigen Maschinenteilen, an welchen Neigung zur Funkenbildung vorhanden ist, nicht stattfinden kann.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE896086C (de) * 1952-04-04 1953-11-09 Brown Elektrische Maschine, insbesondere Generator hoher Drehzahl mit je einem getrennten, gasdicht abgeschlossenen Raum fuer den Staender und den Laeufer
DE1105979B (de) * 1953-04-15 1961-05-04 Siemens Ag Geschlossene, oberflaechengekuehlte elektrische Maschine

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE896086C (de) * 1952-04-04 1953-11-09 Brown Elektrische Maschine, insbesondere Generator hoher Drehzahl mit je einem getrennten, gasdicht abgeschlossenen Raum fuer den Staender und den Laeufer
DE1105979B (de) * 1953-04-15 1961-05-04 Siemens Ag Geschlossene, oberflaechengekuehlte elektrische Maschine

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