DE130619C - - Google Patents

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DE130619C
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01FMEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
    • G01F23/00Indicating or measuring liquid level or level of fluent solid material, e.g. indicating in terms of volume or indicating by means of an alarm
    • G01F23/02Indicating or measuring liquid level or level of fluent solid material, e.g. indicating in terms of volume or indicating by means of an alarm by gauge glasses or other apparatus involving a window or transparent tube for directly observing the level to be measured or the level of a liquid column in free communication with the main body of the liquid

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Measurement Of Levels Of Liquids Or Fluent Solid Materials (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die neue Einrichtung bezweckt, das Platzen von Wasserstandgläsern nach Möglichkeit zu verhüten und ist in der beiliegenden Zeichnung in senkrechtem Schnitt durch die Achse der Kesselkanäle zur Darstellung gebracht. In das obere Ende der in dem Glase s concentrisch angeordneten Metallröhre d, welche oben und unten durch seitliche Oeffnungen ο und i mit dem Raum zwischen dieser Röhre und dem Glase verbunden ist, so dafs auch hier das Wasser frei spielen kann, mündet eine nach unten gerichtete Düse g. Die Düse g und die Metallröhre d sind unmittelbar mit den Wasserstandhahnköpfen bezw. mit den Kesselkanälen in bekannter Weise verbunden. Das Wasserstandglas ist zwischen den Flantschen k und e in ringförmigen Nuthen dampfdicht befestigt.
Wird nach vorangegangenem Schliefsen der Wasserstand wieder in Betrieb genommen, so gelangt das durch die Röhre d aus dem unteren Wasserstandhahnkopf aufsteigende Wasser durch die Oeffnungen i in den Raum zwischen dieser Röhre und dem Wasserstandglase. Dadurch wird die plötzliche Einwirkung des heifsen Wassers auf das Glas vermieden.
Im Gegensatz zu den bekannten Wasserstandgläsern mit innerem Metallrohr dient also hier das Rohr dazu, eine plötzliche Berührung des Wassers mit der Glaswand zu vermeiden und dadurch ein Springen des Glases nach Möglichkeit zu verhüten. In gleicher Weise gelangt der Dampf aus dem oberen Wasserstandhahnkopf durch die Düse g zunächst in das Innenrohr d und aus diesem durch die seitwärts etwas oberhalb der Mündung der Düse angebrachten Oeffnungen in das Glas, wodurch eine allmähliche Einwirkung auf das Glas stattfindet. Um ein Uebertreten des Wassers aus dem Glas in das Innere zu ermöglichen, ist oberhalb der Düse in dem Rohr derselben noch die seitliche Oeffnung η angebracht.
Beim Abblasen des Dampfes strömt derselbe infolge Anwendung der Düse direct durch den unteren Ablafshahn, ohne mit dem Glase in Berührung zu kommen.
Anstatt die Innenröhre d wie in der beiliegenden Zeichnung veranschaulicht zu gestalten, kann diese auch aus1 zwei teleskopartig in einander liegenden Theilen bestehen.

Claims (1)

  1. Patent- Anspruch :
    Wasserstandzeiger mit einem innerhalb der Glasröhre befindlichen Metallrohre, welches mit dem oberen und unteren Wasserstandhahnkopf sowohl als auch mit dem zwischen Innenrohr und Glas vorhandenen Raum oben und unten verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dafs in das obere Ende des Metallrohres eine nach unten gerichtete Düse hineinragt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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