DE1297586B - Verfahren zur Herstellung epitaktischer Halbleiterschichten mit Hilfe einer chemischen Transportreaktion - Google Patents
Verfahren zur Herstellung epitaktischer Halbleiterschichten mit Hilfe einer chemischen TransportreaktionInfo
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Description
1 2
Bei den bekannten Verfahren zum Herstellen epitak- darin, daß bisher, wie bereits ausgeführt, kein Vertischer
Halbleiterschichten wird das Halbleitermate- fahren bekannt ist, welches gestattet, den Ätzvorgang
rial aus der Gasphase auf einen Trägerkörper ab- und den Kristallwuchsprozeß unmittelbar aufeinangeschieden,
und zwar, indem erne relativ leicht zer- derfolgend auszuführen. Bisher erfolgt das Ätzen zur
setzliche Verbindung des abzuscheidenden Halbleiter- 5 Reinigung der Oberflächen von Trägerkörper und
materials pyrolytisch zersetzt wird, wobei das ab- Quellenmaterial in gesonderten Apparaturen, so daß
geschiedene Halbleitermaterial einkristallin auf die damit ein erhöhter Aufwand verbunden ist und
Trägerplatte, die aus dem gleichen oder auch einem außerdem bei der Überführung in die Kristallwuchsanderen
Material bestehen kann, aufwächst. Es ist apparatur eine Störung der Oberflächen des Trägerbekannt, daß bei der epitaktischen Abscheidung das io körpers bzw. eine Verunreinigung erfolgen kann.
Trägermaterial und das abzuscheidende Material Daß bei der sogenannten Nahabstandsmethode der
vergleichbare Kristallgitterstrukturen besitzen. Bei Ätzvorgang und der Kristallwuchsprozeß bisher stets
der Herstellung epitaktischer Halbleiterschichten mit in getrennten Apparaturen durchgeführt wurden, hat
Hilfe einer chemischen Transportreaktion erfolgt eine seine Ursache in einem Vorurteil der Fachwelt.
Materialübertragung über die Dampfphase von der 15 Wie bereits ausgeführt, soll die Verunreinigungsfesten
Phase eines stoffliefernden Halbleiterkörpers, gefahr bei der Nahabstandsmethode besonders klein
der sogenannten Quelle, zum Trägerkörper, dem so- sein, weil die Verunreinigungselemente und Verbingenannten
Keim, auf dem die Abscheidung erfolgen düngen nicht in die Gasschicht eindiffundieren würsoll.
Der Transport des Halbleitermaterials wird da- den, die zwischen den eng benachbarten Halbleiterdurch
erreicht, daß innerhalb des Reaktionsgefäßes ao plättchen steht. Wenn nichts hineindiffundieren kann,
eine bestimmte Gasatmosphäre, z. B. bei Silicium, dann kann auch nichts herausdiffundieren, was aber
bestehend aus Halogenwasserstoff, Wasserstoff und die Voraussetzung für das Ätzen für einander zueiner
Halogenverbindung des Siliciums, eingestellt gewandte Halbleiteroberflächen ist. Untersuchungen
wird. Die Bedingungen im Reaktionsgefäß sind so haben nun ergeben, daß die in der Literatur zitierte
gewählt, daß der Halogenwasserstoff mit dem für die 25 Annahme nicht in vollem Umfange gilt.
Abscheidung im Reaktionsgefäß bereitgehaltenen Es findet eine Diffusion zwischen der äußeren und
Halbleitermaterial reagiert und daß die entspre- inneren Gasatmosphäre statt, die zwar kleiner ist als
chende flüchtige Halbleiterverbindung in der un- bei einer einfachen Gasadsorptionsschicht, aber
mittelbaren Nähe des Trägerkörpers wieder pyro- immer noch groß genug ist, um technisch brauchbare
lytisch zersetzt wird. Das im Reaktionsraum vor- 30 Ätzraten zu erhalten.
liegende Gleichgewicht der gasförmigen Komponen- Der Zweck der Erfindung besteht darin, die Her-
ten wird also ständig durch die Abscheidung von stellung von epitaktischen Halbleiterschichten, die
Halbleitermaterial gestört, so daß andererseits an der für die Produktion von bestimmten Halbleiterbau-Stelle
des Quellenmaterials eine Neubildung der gas- elementen erforderlich sind, nach dem Sandwichförmigen
Halogenverbindung des Halbleitermaterials 35 verfahren so zu gestalten, daß die mit einem getrennerfolgt.
Um eine störungsfreie orientierte Kristall- ten Ätzvorgang verbundenen Störungen entfallen, so
abscheidung zu erreichen, ist eine sehr saubere Ober- daß sich letztlich die Qualität der herzustellenden
fläche des Trägers erforderlich. Vor der epitaktischen Halbleiterbauelemente erhöht und sich die Selbst-Abscheidung
des Halbleitermaterials auf dem Träger- kosten verringern.
körper wird dessen Oberfläche durch Läppen, Polie- 40 Dies gelingt bei einem Verfahren zum Herstellen
ren und chemisches Ätzen behandelt, bzw. es erfolgt epitaktischer Halbleiterschichten auf einem einkristalvor
dem Kristallwuchsprozeß ein Ätzen in der Gas- linen Trägerkörper mittels einer chemischen Transphase, darunter versteht man, daß zunächst ein Ab- portreaktion, bei der der Transport von Halbleitertragen
des Halbleitermaterials von der Oberfläche des material von der Oberfläche eines Quellenmaterials
Trägerkörpers und des Quellenmaterials vorgenom- 45 über die Gasphase auf die Oberfläche des Trägermen
wird. Bei der Herstellung epitaktischer Halb- körpers abläuft und der Trägerkörper sowie das
leiterschichten mit Hilfe einer chemischen Trans- Quellenmaterial sich in einem Reaktionsgefäß in geportreaktion
ist es möglich, wenn sich das Quellen- ringem Abstand unmittelbar gegenüberstehen und
material und der Trägerkörper in einem größeren zwischen Quellenmaterial und Trägerkörper mittels
Abstand voneinander befinden, also bei der so- 50 Heizkörper ein Temperaturgefälle eingestellt wird,
genannten Weitabstandsmethode, den primär not- wenn erfindungsgemäß Trägerkörper und Quellenwendigen Ätzvorgang zur Vorbereitung des Keim- material, bei denen es sich um zwei beliebige Haibund
Quellenmaterials auf den Kristallwuchsprozeß leitermaterialien, z. B. aus Germanium, Silicium oder
sowie den eigentlichen Kristallwuchsprozeß inner- einer Verbindung aus den Elementen der ΙΠ. und
halb einer Apparatur unmittelbar aufeinanderfolgend, 55 V. Gruppe des Periodensystems der chemischen EIeablaufen
zu lassen. Bei Anwendung der Nahabstands- mente, handeln kann, mittels zwei getrennt beheizmethode
(Sandwichverfahren), wo sich die Ober- barer Heizkörper vor Einstellung des Temperaturflächen
des Quellenmaterials und des Trägerkörpers gefälles auf eine gleiche, für eine Materialabtragung
in einem sehr geringen Abstand gegenüberstehen, ist von ihren Oberflächen erforderliche Temperatur erbisher
die unmittelbare Vereinigung von Ätz- und 60 hitzt werden.
Abscheidungsprozeß nicht bekanntgeworden. In diesem Fall erfolgt ein Abtragen der Oberflächen
Das Sandwichverfahren ist der Weitabstands- des Trägerkörpers und des Quellenmaterials, d. h.
methode vor allem deshalb überlegen, weil die Wachs- ein chemischer Transport von den einander zutumsraten
der Schichten und die Effektivität des gewandten Seiten dieser Körper zu einem kälteren
Transportes höher sind, während die Verunreini- 65 Teil der Apparatur. Nach Beendigung des Ätzens
gungsmöglichkeiten durch das Material der Appara- wird durch Veränderung der Temperatur des Trägertur
weitgehend ausgeschlossen werden. Ein wesent- körpers oder der Quelle der chemische Transport so
licher Mangel des Sandwichverfahrens besteht aber reguliert, daß die Substanz von der Quelle zum
Trägerkörper übergeführt wird. Der Trägerkörper und das Quellenmaterial werden dazu z. B. zwischen
zwei induktiv beheizbare Heizkörper aus Graphit gebracht. In die Heizkörper sind als Temperaturfühler
Thermoelemente eingebaut. Durch eine allmähliche s Einstellung des für die Abscheidung der epitaktischen
Schichten erforderlichen Temperaturgradienten wird eine zusätzliche Verbesserung der Qualität dieser
Schichten erreicht. Das erfindungsgemäße Verfahren läßt sich mit Vorteil auch dann anwenden, wenn es
im Verlaufe des Abscheidungsvorganges zur Anreicherung von Verunreinigungen an der Oberfläche
des Quellenmaterials oder des abgeschiedenen Stoffes kommt, weil sich die Transportraten der Verunreinigungen
und des Halbleitermaterials unterscheiden, so daß eine erneute Ätzoperation vorgenommen werden
muß, was sich in einfacher Weise durch ein entsprechendes Temperaturprogramm durchführen läßt.
Zum besseren Verständnis wird das Verfahren gemäß der Erfindung an Hand eines Ausführungsbei- ao
Spieles näher erläutert.
Ein Galliumarsenidscheibchen, als Quelle dienend, liegt auf einer Graphitunterlage innerhalb eines Reaktionsgefäßes
aus Quarz. Auf dem Galliumarsenidscheibchen liegt in einem Abstand von 0,5 mm ein
Germaniumscheibchen mit bestimmter Orientierung der Kristallgitterstruktur als Keimkristall. Der Abstand
zwischen den beiden Halbleiterscheibchen ist durch zwei Quarzplättchen fixiert. Die Größe des
gewählten Abstandes zwischen den Halbleiterscheibchen hängt im allgemeinen von den speziellen Verfahrensbedingungen
ab. Auf dem Germaniumscheibchen befindet sich ein weiterer Graphitkörper. Das Erhitzen der Halbleiterscheibchen innerhalb der
Quarzapparatur erfolgt durch Erwärmung der zwei Graphitkörper. Die Graphitkörper werden unabhängig
voneinander z. B. induktiv beheizt. Zur Regelung der Beheizung sind in die Graphitkörper Thermoelemente
eingebaut. Zur Durchführung des Ätzvorganges werden Keim und Quelle auf eine Temperatur
von etwa 8300C gebracht. Bei Verwendung eines
Gemisches von Wasserstoff und Wasser als Transportgas werden Abtrageraten für Keim und Quelle
von 0,002 bis 0,003 mm/h beobachtet. Nach einstündigem Ätzen wird durch Abschalten oder durch Verringerung
der Temperatur des einen Ofens allmählich nach 10 bis 30 Minuten der erforderliche Temperaturgradient
eingestellt. Bei einem Temperaturgefälle von etwa 70° C zwischen Keim, dessen Temperatur
etwa 8300C beträgt, und Quelle, mit einer Temperatur von etwa 7600C, werden epitaktische
einkristalline Galliumarsenidschichten mit einer Transportrate von 0,03 bis 0,05 mm/h hergestellt.
Claims (2)
1. Verfahren zum Herstellen epitaktischer Halbleiterschichten auf einem einkristallinen
Trägerkörper mit Hilfe einer chemischen Transportreaktion, bei der der Transport von Halbleitermaterial
von der Oberfläche eines Quellenmaterials über die Gasphase auf die Oberfläche des Trägerkörpers abläuft und Trägerkörper und
Quellenmaterial sich in einem Reaktionsgefäß in geringem Abstand unmittelbar gegenüberstehen
und zwischen Quellenmaterial und Trägerkörper mittels Heizkörper ein Temperaturgefälle eingestellt
wird, dadurch gekennzeichnet, daß Trägerkörper und Quellenmaterial mit zwei getrennt beheizbaren Heizkörpern vor Einstellung
des Temperaturgefälles auf eine gleiche, für eine Materialabtragung von ihren Oberflächen erforderliche
Temperatur erhitzt werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Temperaturprogramm für
die Erhitzung von Trägerkörper und Quellenmaterial mit Hilfe von in die Heizkörper angeordnete Thermoelemente geregelt wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1965V0028299 DE1297586B (de) | 1965-04-20 | 1965-04-20 | Verfahren zur Herstellung epitaktischer Halbleiterschichten mit Hilfe einer chemischen Transportreaktion |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1965V0028299 DE1297586B (de) | 1965-04-20 | 1965-04-20 | Verfahren zur Herstellung epitaktischer Halbleiterschichten mit Hilfe einer chemischen Transportreaktion |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1297586B true DE1297586B (de) | 1969-06-19 |
Family
ID=7584035
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1965V0028299 Pending DE1297586B (de) | 1965-04-20 | 1965-04-20 | Verfahren zur Herstellung epitaktischer Halbleiterschichten mit Hilfe einer chemischen Transportreaktion |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1297586B (de) |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1152197B (de) * | 1960-10-10 | 1963-08-01 | Western Electric Co | Verfahren zum Herstellen von Halbleiteranordnungen durch pyrolytisches Aufbringen von Halbleiterschichten auf eine Halbleiterunterlage |
| DE1178827B (de) * | 1959-05-28 | 1964-10-01 | Ibm | Verfahren zur Herstellung von Halbleiterkoerpern fuer Halbleiterbauelemente durch pyrolytische Zersetzung einer Halbleiterverbindung |
-
1965
- 1965-04-20 DE DE1965V0028299 patent/DE1297586B/de active Pending
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1178827B (de) * | 1959-05-28 | 1964-10-01 | Ibm | Verfahren zur Herstellung von Halbleiterkoerpern fuer Halbleiterbauelemente durch pyrolytische Zersetzung einer Halbleiterverbindung |
| DE1152197B (de) * | 1960-10-10 | 1963-08-01 | Western Electric Co | Verfahren zum Herstellen von Halbleiteranordnungen durch pyrolytisches Aufbringen von Halbleiterschichten auf eine Halbleiterunterlage |
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