DE129736C - - Google Patents

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DE129736C
DE129736C DENDAT129736D DE129736DA DE129736C DE 129736 C DE129736 C DE 129736C DE NDAT129736 D DENDAT129736 D DE NDAT129736D DE 129736D A DE129736D A DE 129736DA DE 129736 C DE129736 C DE 129736C
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basin
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21SNON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
    • F21S8/00Lighting devices intended for fixed installation
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21WINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES F21K, F21L, F21S and F21V, RELATING TO USES OR APPLICATIONS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS
    • F21W2131/00Use or application of lighting devices or systems not provided for in codes F21W2102/00-F21W2121/00
    • F21W2131/40Lighting for industrial, commercial, recreational or military use
    • F21W2131/401Lighting for industrial, commercial, recreational or military use for swimming pools

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Coloring Foods And Improving Nutritive Qualities (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
JV* 129736 KLASSE 77g.
Vorliegende Erfindung besteht darin, dafs bei einem leuchtenden Springbrunnen an Stelle von Flüssigkeitsstrahlen oder Dampf- bezw. Rauchwolken zur Hervorbringung von Lichtwirkungen Körper in Körner- oder Stückform, z. B. Reis, Gries, Getreidekörner, Sand, Füttern, Celluloidbällchen mit farbiger, vergoldeter oder versilberter Oberfläche u. s. w., Verwendung finden, welche durch Ventilatoren oder gleichwirkende Vorrichtungen emporgeschleudert, hierbei in bekannter Weise bestrahlt und, durch ihr Eigengewicht nach unten fallend, zwecks erneuter Verwendung wieder aufgefangen werden. Der Betrieb des vorliegenden Springbrunnens ist somit ein ununterbrochener.
In der Zeichnung ist ein solcher Springbrunnen in einer Ausführungsform veranschaulicht , bei welcher die durch einen Ventilator, Ejector oder dergl. emporgeschleuderten Körper aufgefangen und zwecks erneuter Verwendung dem Sammelraume wieder zugeführt werden, so dafs sie sich in beständigem Kreislaufe befinden.
Fig. ι zeigt eine Ansicht des Springbrunnens; Fig. 2 ist ein senkrechter Schnitt,
Fig. 3· eine Draufsicht und
Fig. 4 ein Schnitt nach Linie A-B von Fig. 1.
Der Springbrunnen besteht aus einem Hohlsockel a, in dessen Mitte das Blasrohr b eines Ventilators, Gebläses oder dergl. eingeführt ist.
Dieses Rohr b wird von einer Anzahl verschiedenfarbiger Glühlampen c umgeben, mittelst deren die emporgeschleuderten, aus den vorgenannten Körpern bestehenden Strahlen von unten beleuchtet werden können. Die Lampen c sind mit Reflectoren d ausgestattet, durch welche die Wirkung der Lichtstrahlen erhöht wird. Diese im unteren Theile des Springbrunnens angeordnete Beleuchtungsvorrichtung kann auch durch von oben wirkende Reflectoren oder ähnlich wirkende Einrichtungen ersetzt werden.
Auf dem Sockel α ist eine Trommel e befestigt, in welcher ein Drahtkorb/ an Querstegen g aufgehängt ist. Letztere vereinigen sich nach der Mitte zu einem Ringe h, welcher zum Halten eines unten kegelförmig, oben cylindrisch gestalteten Strahlrohres i dient. Rings um die Trommel e herum befinden sich Hülsen j mit eingesetzten Knierohren k, welche zur Aufnahme der strahlenförmig angeordneten und schräg nach oben gerichteten Streben / dienen. Diese Streben / sind mit einer geeigneten Bespannung m aus Leinwand oder dergl. versehen, welche durch einen im Innern der Trommel e befindlichen Ring η gehalten wird und ein Becken bildet, das den ganzen Springbrunnen umgiebt und seine inneren Theile nach aufsen verstärkt.
An Stelle des aus Leinwand oder dergl. gebildeten Beckens kann auch ein solches aus festem Material verwendet werden, jedoch ist das erstere wegen seiner leichten Zusammenlegbarkeit und Versandfähigkeit vorzuziehen. Falls ein festes Becken Verwendung findet, kann zur Beleuchtung der Strahlen des Brunnens auch Bogenlicht verwendet werden.
Die in dem Drahtkorbe f befindlichen körnigen oder stückigen Körper, z. B. Reiskörner,
werden durch die aus dem Blasrohre b unter Druck zutretende Luft in Form von Strahlen oder einer Garbe durch das Rohr i emporgeschleudert und durch die von den Lampen c ausgehenden, die Maschen des Drahtkorbes f durchdringenden Lichtstrahlen beleuchtet. Mit Hülfe von Schaltvorrichtungen ο kann die Farbe der Lichtstrahlen in beliebiger Weise geändert werden, so dafs durch steten Farbenwechsel prächtige Lichtwirkungen erreichbar sind. Die bis zu beträchtlicher Höhe emporgeschleuderten Reiskörner werden, zurückfallend, durch das Becken m aufgefangen und dem Drahtkorbe / wieder zugeführt, um von Neuem emporgeworfen zu werden.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Leuchtender Springbrunnen, dadurch gekennzeichnet, dafs körnige und stückige Körper (Getreidekörner, Sand, CelluloidkUgelchen oder -Plättchen u. s. w.) aus einem durchbrochenen Sammelraume, z. B. einem Drahtkorbe ffJ durch das Blasrohr (b) eines Ventilators oder eine gleichwirkende Vorrichtung in einem Strahlrohr (i) emporgeschleudert, hierbei in bekannter Weise beleuchtet und, wenn sie infolge ihres Eigengewichts in ein den Korb (f) umgebendes trichterförmiges Becken (m) oder dergl. zurückgefallen sind, durch dieses dem Korbe zu erneuter Verwendung wieder zugeführt werden.
    Hierzu i; Blatt Zeichnungen.
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